Toyota-Werbung: Eigentor?

Hallo Freunde,
irgendwie ist manche Werbung doch sehr seltsam: in der neuen Toyota-Werbung verspricht ein werdender Vater seinem ungeborenen Sohn eine Fahrt mit dem neuen Auto, aber als das Kind dann zur Welt kommt, scheint der Vater schon keine Lust mehr zu haben, mit dem Auto zu fahren.

Versteht das jemand?

Ciao

Uwe

Hallo Freunde,
irgendwie ist manche Werbung doch sehr seltsam: in der neuen
Toyota-Werbung verspricht ein werdender Vater seinem
ungeborenen Sohn eine Fahrt mit dem neuen Auto, aber als das
Kind dann zur Welt kommt, scheint der Vater schon keine Lust
mehr zu haben, mit dem Auto zu fahren.

Versteht das jemand?

Moin Uwe,

Es geht weniger um die Lust des Vaters, sondern um die Lust des ungeborenen Kindes, das mit der Aussicht auf eine Fahrt im neuen Toyota möglichst schnell raus will; sprich Frühgeburt.

Gruß

Alex

Moin Uwe,

Es geht weniger um die Lust des Vaters, sondern um die Lust
des ungeborenen Kindes, das mit der Aussicht auf eine Fahrt im
neuen Toyota möglichst schnell raus will; sprich Frühgeburt.

Gruß

Alex

Woher weiß das Kind, was ein Toyota ist?

Hm…
Hi Alex!

Es geht weniger um die Lust des Vaters, sondern um die Lust
des ungeborenen Kindes, das mit der Aussicht auf eine Fahrt im
neuen Toyota möglichst schnell raus will; sprich Frühgeburt.

Und warum hat der Vater keine Lust, mit seinem Auto zu fahren??

*grübelnd*

Uwe

Moin Uwe,

wie kommst du denn darauf, dass der Vater keine Lust hat, Toyata zu fahren? Das ist mir bisher noch nie aufgefallen.

Cosmo

Hi Cosmo!

wie kommst du denn darauf, dass der Vater keine Lust hat,
Toyata zu fahren? Das ist mir bisher noch nie aufgefallen.

Nun, er leugnet doch, daß er dem Kleinen eine Fahrt versprochen hat -> also will er wohl nicht fahren.

Ciao

Uwe

Nun, er leugnet doch, daß er dem Kleinen eine Fahrt
versprochen hat -> also will er wohl nicht fahren.

Naja, er hat Angst vor seiner Frau, weil das Kind wegen ihm schon jetzt kommt. Sie fragt doch ziemlich forsch: „Was hast du ihm erzählt?“

Jürgen

Nun, er leugnet doch, daß er dem Kleinen eine Fahrt
versprochen hat -> also will er wohl nicht fahren.

würdest Du Deinen Neuwagen mit Fruchtwasser und Blut „versauen wollen“. DESHALB fährt er sie nicht in die Klinik…oooooch
Männer? *g*

d,

Hi Jürgen!

Naja, er hat Angst vor seiner Frau, weil das Kind wegen ihm
schon jetzt kommt. Sie fragt doch ziemlich forsch: „Was hast
du ihm erzählt?“

Klingt nicht schlecht. Also ein Auto für Pantoffelhelden :wink:

Ciao

Uwe

*g* (o.w.T.)
o.w.T. = ohne weiteren Text

Sag´ ich doch :wink:

Uwe

Nichts ist unmöööglich… :o) o.w.T.

Woher weiß das Kind, was ein Toyota ist?

Wer hat den hier für jeden Eintrag Punkte vergeben???

Hallo erst mal!

Punkt eins will die Autowerbung vielfach darauf ansprechen, daß das Auto ein sehr persönliches, individuelles „Lebensmittel“ ist. Das Kind will raus und Toyota fahren (warum auch immer). So der Grund-Tenor. Der Vater merkt bloß als das Kind kommt, das seine FREIHEIT mit SEINEM Toyota zu fahren vorbei ist, da er jetzt mit dem Kind teilen muß und er zu seinem Versprechen stehen muß.

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Punkt eins will die Autowerbung vielfach darauf ansprechen,
daß das Auto ein sehr persönliches, individuelles
„Lebensmittel“ ist. Das Kind will raus und Toyota fahren
(warum auch immer). So der Grund-Tenor. Der Vater merkt bloß
als das Kind kommt, das seine FREIHEIT mit SEINEM Toyota zu
fahren vorbei ist, da er jetzt mit dem Kind teilen muß und er
zu seinem Versprechen stehen muß.

Das wird ja immer schlimmer *lach*: Ein Pantoffelheld, der auch noch wortbrüchig ist, ist also der typische Toyota-Fahrer :wink:

Wer hat den hier für jeden Eintrag Punkte vergeben?

Ich hab´ auch gestaunt und heute morgen lange gesucht, bis ich die Quelle für fünf neue Sternchen gefunden hatte (die hatte ich eher bei meinen ANTWORTEN in den anderen Brettern erwartet - naja, jedenfalls Dank an meinen Fan hier).

Ciao

Uwe

Hallo Uwe!

Jetzt auch mal mein Senf :smile:
Habe die Werbung gestern nochmal gesehen, und verstehe das so, dass der vater schon will, dass das Kinnd bald kommt (= das Versprechen mit dem Toyota zu fahren), aber die Mutter wollte, so hat es den Anschein, zu einem späteren Zeitpunkt (in der Klinik?) entbinden. Deshalb war sie so entrüstet darüber, was der Vater wohl dem Ungeborenen zugeflüstert hat.
Der hat sich fein innerlich auf die Schulter geklopft „Nichts, nichts habe ich gesagt!“ und kann nun bald mit Tochter/Sohn Auto fahren, wie versprochen.

Puh…

Gruss,
Nicole

Auch eine Möglichkeit…
Hi Nicole,
zumindest hat es Toyota geschafft, daß man über ihren Spot nachdenkt :wink:

Ciao

Uwe