Kann mich mal jemand über die Moral der Geschichte aufklären…
*grübel*
Patricia
Kann mich mal jemand über die Moral der Geschichte aufklären…
*grübel*
Patricia
Hallo Patricia!
Hmmm, meiner Meinung nach lautet die Moral:
Es gibt keinen Zufall, alles ist vorherbestimmt, es gibt einen Gott,…
…blablabla…
Noch andere Vorschläge?
Gruß
Michael
Hallo
Es gibt keinen Zufall, alles ist vorherbestimmt, es gibt einen
Gott,…
…blablabla…
das hab ich mir auch gedacht… dann fragte ich mich was eigentlich die aliens im film zu suchen hatten???
Noch andere Vorschläge?
lauf nie ohne wasserpistole rum? 
gruss
giuseppe *der mit den 20 Fr. heute lieber ne pizza gegessen hätte*
Gruß
Michael
Hallo
das hab ich mir auch gedacht… dann fragte ich mich was
eigentlich die aliens im film zu suchen hatten???
Ist doch ganz klar: Eine Horde blutrünstiger, hochtechnisierter Aliens, die aussehen wie grün angestrichene Menschen mit einer solch ausgefeilte Technik um Lichtjahre durch das All zu fliegen (brauchen dann aber zum Navigieren niedergetrampmelte Getreidefelder) kommen auf die Erde um Kinder und Farmer zu erschrecken, Krach zu machen und wieder zu verschwinden.
Gruß
Oliver
Kann mich mal jemand über die Moral der Geschichte
aufklären…
Alle vermeintlichen Zufälle haben einen Sinn und sind eben nicht nur Zufälle. Gott würde ich da komplett rauslassen, denn den habe ich da überhaupt nicht gesehen. Nur Mel’s Character hat in diesen Ereignissen ein göttliches Zeichen gesehen, ich eher das genaue Gegenteil.
Die Aliens hatten IMHO den Zweck, die ganze Atmospäre bedrohlicher wirken zu lassen (für mich mit Erfolg, das Video vom Kindergeburtstag geht mir jetzt noch nicht aus dem Kopf).
Ich bin begeistert von diesem Film…
Mfg
Cypher
Ist doch ganz klar: Eine Horde blutrünstiger,
hochtechnisierter Aliens, die aussehen wie grün angestrichene
Menschen mit einer solch ausgefeilte Technik um Lichtjahre
durch das All zu fliegen (brauchen dann aber zum Navigieren
niedergetrampmelte Getreidefelder) kommen auf die Erde um
Kinder und Farmer zu erschrecken, Krach zu machen und wieder
zu verschwinden.
Darum geht es in dem Film doch gar nicht. Im Endeffekt werden in Shyamalans Filmen doch nur altbekannte Handlungsabläufe aus einem anderen Blickwinkel gezeigt, der zum Nachdenken anregt.
The Sixth Sense: die klassische Gruselstory, nur aus dem Blickwinkel eines Geistes.
Unbreakable: das Superhelden-Thema, nur eben in einem „realistischen“ Szenario, mit der Frage „Was wäre wenn“.
Signs: Kornkreis-Mythos, Alien-Invasion, nur eben ohne den amerikanischen Präsidenten der im Kampfjet die Schlacht um den Planeten gewinnt wie bei ID4. Stattdessen nur das Schicksal einer einzelnen Familie und die „alles ist vorbestimmt“-Thematik. Um jetzt wieder zu deiner Aussage zurückzukommen: die Story hätte sich auch in Jodie Fosters Panic Room abspielen können, nur hätten die bösen Buben dort nicht so empfindlich auf Wasser reagiert. Daher die Aliens.
Mfg
Cypher
*demderfilmgefallenhatbisaufdie20teeniesdieimkinofüreinemordunruhegesorgthaben*
gut und schön, aber der trailer versprach ganz was anderes 
da ging es nicht um „alles ist vorbestimmt“ sondern um „hilfe die aliens kommen“ !!!
gruss 
Interpretation im Spiegel
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,213674,00.html
Doch „Signs“ koppelt die religiöse Spekulation an eine heikle Frage: Kann man ein guter Vater sein und zugleich Atheist oder Agnostiker? Der Film sagt nein und verschärft damit das Konzept einer paternalistischen Gesellschaft, in der es zwischen richtig und falsch keine Nuancen geben kann.
Ich selbst habe den Film noch nicht gesehen, kann daher nichts zu der obigen These sagen.
Grüße, Larissa
hi!
Klar, nur wer Shyamalan kennt, weiss was ihn erwartet. Filme mit überaschendem Ende und Gesprächsstoff für nach dem Film.
Ich persönlich habe es sehr gern, wenn mich ein Film (positiv) überrascht und ein vollkommen anderes Erlebnis bietet, als es durch den Trailer angekündigt wird. (Bestes Besipiel: Fight Club, der Trailer hat mich absolut nicht begeistert, der Film aber…
)
Mfg
Cypher
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Hallo,
also um es mal klar zu stellen: mir hat der Film auch gefallen und fand ihn ziemlich spannend und gruselig. Aber du musst doch zugeben, dass die Art & Weise wie sich die Aliens verhalten haben echt lächerlich war. (laufen auf’m Dach rum… also bitte!)
Und der Zusammenhang zwischen Kornzeichen und dem Navigieren von Alienschiffen… wie darf man sich das vorstellen: Sind da jetzt von dem Alienplaneten bis zur Erde alle paar Kilometer ein fliegendes Feld mit Kornzeichen, damit auch der dümmste Alien nicht vorbeischippert?!
Wie gesagt, die Atmosphäre des Films war toll, aber ein klein bisschen weniger idotischer wäre sicherlich nicht verkehrt (aber man darf nicht vergessen in welchem LAnd er gedreht wurde…)
Gruß
Oliver
Die Moral von der Geschichte ist für mich die, daß Shaymalan ein überschätzter Filmkünstler ist - aber ein begnadeter Spannungserzeuger. Selten habe ich mich so bedroht und geängstigt gefühlt, wie in diesem Film - der Film hatte die plötzlichen Schockeffekte nicht wirklich nötig. Viel mehr denke ich noch immer mit einem kalten Gefühl in der Magengegend an die Stimmung im Haus, an das völlig tote und hoffnungslose Gesicht Shaymalans in der Rolle des „Mörders“ von Gibsons Frau, an das letzte Abendessen, an Phoenix Reaktion auf das Kindergeburtstagvideo. Das ist für mich packendes Kino - ein Film, in dem ich vor Spannung und Stimmung nicht auf die deutlichen Ungereimtheiten achte. Obwohl die natürlich zweifelsohne da waren (und teilweise wirklich abstrus).
Gruss, Joachim (der in seinem Leben nicht durch ein nächtliches Maisfeld laufen oder diese blöde Sache mit dem Messer bei der Speisekammer probieren würde)
Aber du musst
doch zugeben, dass die Art & Weise wie sich die Aliens
verhalten haben echt lächerlich war. (laufen auf’m Dach
rum… also bitte!)
gut, da hast du recht…
Und der Zusammenhang zwischen Kornzeichen und dem Navigieren
von Alienschiffen… wie darf man sich das vorstellen: Sind da
jetzt von dem Alienplaneten bis zur Erde alle paar Kilometer
ein fliegendes Feld mit Kornzeichen, damit auch der dümmste
Alien nicht vorbeischippert?!
dito, aber dies ist IMHO genauso ein klischee des genres, wie es sie in sixth sense und unbreakable auch gab.
Wie gesagt, die Atmosphäre des Films war toll, aber ein klein
bisschen weniger idotischer wäre sicherlich nicht verkehrt
ok, auch richtig…
(aber man darf nicht vergessen in welchem LAnd er gedreht
wurde…)
och bitte… nenn’ mir bitte einen europäischen film, der an die stimmung und die atmosphäre rankommt, die dieser film übermittelt. man stelle sich signs als deutsche produktion vor… *grusel*
mfg
cypher
*dereuropäischeundvorallemdeutschefilmenichtausstehenkann*
Hi Cypher!
och bitte… nenn’ mir bitte einen europäischen film, der an
die stimmung und die atmosphäre rankommt, die dieser film
übermittelt. man stelle sich signs als deutsche produktion
vor… *grusel*
*dereuropäischeundvorallemdeutschefilmenichtausstehenkann*
Also echt! So eigentlich JEDER andere Film hat mehr Atmo als Signs! Schau dir mal „23“ an! Dan sprechen wir weiter!
Übrigens: Was für ne Story in Signs? Ich habe nach 30 Minuten nicht mehr an diesen Blödsinn gedacht! Zum gruseln war er schon, und zwar mit der Vorstellung, das ich dafür Geld ausgegebn habe! Die Story war weder Subtil noch sonst mit einer Eigenschaft belegbar, weil definitiv keine Story da war! Ich muss allerdings zugeben angespannt war ich schon, aber nur deshalb, weil meine Freundin mir in jeder „Schreckszene“ Ihre Fingernägel in die Hand gebohrt hat. Wo wir schon beim nexten Thema wären; wr der Film spannend? OK, wer ihn spannend fand, den kann man nur beglückwünschen! Ich fands nur langweilig. Die Aliens waren lachhaft, da waren die in ID4 ja noch besser! Es gab viele „Schreckszenen“. Ich habe mich bei diesen Hickhack-Auftritten der Aliens nur erschreckt, aber gruselig? Neeeeee!
Sorry, aber ich finde diesen Film nur für einen Zweck zu gebrauchen: Als schlechtes Beispiel!
Übrigens, wenn Du deutsche Produktionen nicht gut findest, scheinst Du sie nicht zu kennen! Schau Dir mal folgende Filme an:
„23“ - Gute Story, gute Atmosphäre, gute Schauspieler, brauchbare Regie
„Das Boot“ - Kultfilm
„Mädchen, Mädchen“, „Harte Jungs“, „Knallharte Jungs“ sind schöne Analogons zu „American Pie 1+2“, „Centerstage“…
Ich finde auch die „Aterix und Obelix“ Realverfilmungen klasse!
Liebe Grüße 
Florian
Also echt! So eigentlich JEDER andere Film hat mehr Atmo als
Signs! Schau dir mal „23“ an! Dan sprechen wir weiter!
„23“ habe ich bereits gesehen und war maßlos enttäuscht. der film war für mich verschwendete zeit.
Übrigens: Was für ne Story in Signs? Ich habe nach 30 Minuten
nicht mehr an diesen Blödsinn gedacht! Zum gruseln war er
schon, und zwar mit der Vorstellung, das ich dafür Geld
ausgegebn habe! Die Story war weder Subtil noch sonst mit
einer Eigenschaft belegbar, weil definitiv keine Story da war!
also bitte? keine story? ist das eine kleine übertreibung. ich habe eher den eindruck, dass du schon mit ablehnender haltung ins kino gegangen bist.
Ich muss allerdings zugeben angespannt war ich schon, aber nur
deshalb, weil meine Freundin mir in jeder „Schreckszene“ Ihre
Fingernägel in die Hand gebohrt hat. Wo wir schon beim nexten
Thema wären; wr der Film spannend? OK, wer ihn spannend fand,
den kann man nur beglückwünschen! Ich fands nur langweilig.
Die Aliens waren lachhaft, da waren die in ID4 ja noch besser!
und aus welchem grund? klar, das leicht unlogische verhalten der aliens ist mir auch aufgefallen, aber darum ging es nicht (wie bereits in einem älteren post von mir erwähnt).
Es gab viele „Schreckszenen“. Ich habe mich bei diesen
Hickhack-Auftritten der Aliens nur erschreckt, aber gruselig?
Neeeeee!Sorry, aber ich finde diesen Film nur für einen Zweck zu
gebrauchen: Als schlechtes Beispiel!Übrigens, wenn Du deutsche Produktionen nicht gut findest,
scheinst Du sie nicht zu kennen! Schau Dir mal folgende Filme
an:„23“ - Gute Story, gute Atmosphäre, gute Schauspieler,
brauchbare Regie
siehe oben
„Das Boot“ - Kultfilm
zugegeben
„Mädchen, Mädchen“, „Harte Jungs“, „Knallharte Jungs“ sind
schöne Analogons zu „American Pie 1+2“, „Centerstage“…
naja, da bleibe ich lieber beim original. im direkten vergleich fällt nämlich auf, dass die deutschen plagiate doch sehr platt sind…
Ich finde auch die „Aterix und Obelix“ Realverfilmungen
klasse!
naja, unsere vorlieben gehen doch stark auseinander, was erklärt, warum du meine favoriten nicht magst… und ich deine nicht… 
mfg
cypher
Hi Cypher!
„23“ habe ich bereits gesehen und war maßlos enttäuscht. der
film war für mich verschwendete zeit.
Also echt! 23 ist ein Stück deutsch/deutsche sowie deutsch/russische Geschichte! Ganz zuschweigen von der Bedeutung für die damalige Hacker-, Chatter- und Computerfreakgemeinde.
also bitte? keine story? ist das eine kleine übertreibung. ich
habe eher den eindruck, dass du schon mit ablehnender haltung
ins kino gegangen bist.
Eben ganu das nicht! Ich war sehr interessiert, hört ich doch, der Film sei gut!
Aber Story? Wo? Das pseudoreligiöse Getue und Image ist eine Beleidigung für jeden Christen!
und aus welchem grund? klar, das leicht unlogische verhalten
der aliens ist mir auch aufgefallen, aber darum ging es nicht
(wie bereits in einem älteren post von mir erwähnt).
Eben, aus dem Grund, dass die Aliens absolut UNGLAUBWÜRDIG sind! Sei doch mal ehrlich! Der Geist der sich mit diesem „Getue“ dieser „Aliens“ abspeißen lässt, kann kaum Ansprüche haben! Sie springen auf Dächern und durch Felder, wie Motoradrocker. Diese jedoch hätten sich nicht von den Holztüren und vernagelten Fenstern aufhalten lassen! Außerdem: Ein Schluck Wasser und ein Baseballschläger soll das Mittel gegen Aliens sein? Sorry, ich finde es von den Filmemachern beleidigend, ihre Zuschauer damit abspeißen zu wollen!
„23“ - Gute Story, gute Atmosphäre, gute Schauspieler,
brauchbare Regiesiehe oben
Wenn Du sagst, ID4 ist professioneller als 23, dann muss ich lachen! Emmerich und die 23-Macher (Claußen & Wöbke) haben die gleiche Filmhochschule besucht!
„Mädchen, Mädchen“, „Harte Jungs“, „Knallharte Jungs“ sind
schöne Analogons zu „American Pie 1+2“, „Centerstage“…naja, da bleibe ich lieber beim original. im direkten
vergleich fällt nämlich auf, dass die deutschen plagiate doch
sehr platt sind…
Das ist Quatsch! Erstens sind das keine Plagiate, und zweitens sind beide Varianten platt! Im übrigen wundert es mich, dass Du Dir ein Urteil erlaubst, Du hast doch bestimmt keinen der deutschen Filme gesehen, oder? Und: Obwohl mir persönlich „Mädchen, Mädchen“ auch keine Freudentränen in die Augen getrieben hat, war die Story teilweise origineller als bei American Pie!
Ich finde auch die „Aterix und Obelix“ Realverfilmungen
klasse!naja, unsere vorlieben gehen doch stark auseinander, was
erklärt, warum du meine favoriten nicht magst… und ich deine
nicht…
Ich meinte dass jetzt aus fachlicher Sicht! Die FX sind gut gemacht, die Story (zumindest beim zweiten) ist gut umgesetzt und ausgearbeitet…
Liebe Grüße
Florian