Hallo Leute, ich habe eine kleine Frage… Ich war gestern im Kino, habe mir diesen Film angeschaut. Er hat mir nicht schlecht gefallen, übrig blieben kleien Fragezeichen. Vielleicht war ich zuwenig aufmerksam, aber ich habe nicht gecheckt, weshalb am Schluss nicht Jason Bourne getötet wurde, sondern der CIA-Teamchef Conklin (Chris Cooper). Was sollte diese Wendung? Dann habe ich auch nicht verstanden, wie einfach sein Chef Ward Abbott (Brian Cox) die ganze Sache nachher vor deiesem Ausschuss unter den Teppich gekehrt hat (als Übung? - sehr realistisch…). Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Ich wäre Euch dankbar, wenn mir jemand bei dieser Sache helfen könnte. Vielen Dank!!
Grmpf
Hi!
Mal abgesehen davon, dass hier nun wirklich ein „SPOILER!“-Vermerk angebracht wäre…
Es gibt noch zwei weitere Bücher, die in Zukunft sogar mit Matt Damon verfilmt werden sollen- vielleicht gibt es darin die Antworten auf Deine Fragen…
Grüße
Guido
Achtung!! Haupteintrag mit Spoiler!!
Hallo Guido
Tut mir leid, konnte diese Regeln (von wegen Spoiler-Angabe) noch nicht. Wäre sicherlich angebracht gewesen. Sorry!!!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Michael!
Ich war so frei, den Titel Deines Hauptbeitrages um den Hinweis „Spoiler“ zu erweitern.
Die Bitte, solche Artikel als „Spoiler“ zu kennzeichnen, steht übrigens in der Brettbeschreibung 
M.f.G.
Beowolf [MOD]
ich habe nicht gecheckt, weshalb am Schluss nicht Jason Bourne
getötet wurde, sondern der CIA-Teamchef Conklin (Chris Cooper).
Aus demselben Grund aus dem ursprünglich Bourne getötet werden sollte - er hat versagt und drohte damit die Karriere seines Chefs zu beenden.
Dann habe ich auch nicht verstanden, wie
einfach sein Chef Ward Abbott (Brian Cox) die ganze Sache
nachher vor deiesem Ausschuss unter den Teppich gekehrt hat
Das wäre ja noch zu verstehen, aber wirklich unverständlich wird dadurch, warum es überhaupt Tote geben mußte. Zumindest die Liquidierung von Conklin macht nur Sinn, wenn man ihm anschließend die Schuld in die Schuhe schieben will. Wenn man das Ganze so leicht unter den Teppich kehren konnte gab es dafür keine Notwendigkeit. Man kann es lediglich so verstehen, daß sein Chef ganz sicher gehen wollte - sozusagen als Plan B für den Fall, daß man ihm seine Version nicht abkauft.
Das wäre ja noch zu verstehen, aber wirklich unverständlich
wird dadurch, warum es überhaupt Tote geben mußte. Zumindest
die Liquidierung von Conklin macht nur Sinn, wenn man ihm
anschließend die Schuld in die Schuhe schieben will. Wenn man
das Ganze so leicht unter den Teppich kehren konnte gab es
dafür keine Notwendigkeit. Man kann es lediglich so verstehen,
daß sein Chef ganz sicher gehen wollte - sozusagen als Plan B
für den Fall, daß man ihm seine Version nicht abkauft.
ich denke, auch vor einem CIA-Ausschuss ist eine Liquidierung nicht einfach damit zu erklären, dass derjenige versagt habe. Oder wie konnte der Chef wohl den Tod von Conklin vor diesem Auschuss erklären? (Motto:„Mein Name ist Hase, und ich weiss von nichts“?)
Oder wie konnte der Chef wohl den Tod von Conklin vor diesem
Auschuss erklären?
Vergiß nicht, daß sein Killer aus demselben Programm stammt wie Bourne. Der erledigt seinen Auftrag und verschwindet so spurlos wie er aufgetaucht ist. Offiziell wird die Sache dann einem anderen untergeschoben - z.B. einem gegnerischen Geheimdienst. So ähnlich sollte es ja auch bei Bournes letztem Auftrag laufen.
Ok, vielen Dank, Mr.Stupid… das scheint mir noch Sinn zu machen. Was ich nun aber als letztes noch nicht ganz verstehe ist die Tatsache, dass man Bourne auf einmal laufen liess. Vorhin hat man ihn gejagt wie verückt, weil es evident wichtig war, ihn auszuschalten un duaf einmal lässt man ihn einfach laufen… Wieso dieser Meinungsumschwung?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Oder wie konnte der Chef wohl den Tod von Conklin vor diesem
Auschuss erklären?Vergiß nicht, daß sein Killer aus demselben Programm stammt
wie Bourne. Der erledigt seinen Auftrag und verschwindet so
spurlos wie er aufgetaucht ist. Offiziell wird die Sache dann
einem anderen untergeschoben - z.B. einem gegnerischen
Geheimdienst. So ähnlich sollte es ja auch bei Bournes letztem
Auftrag laufen.
Was ich nun aber als letztes noch nicht ganz verstehe
ist die Tatsache, dass man Bourne auf einmal laufen liess.
Vorhin hat man ihn gejagt wie verückt, weil es evident wichtig
war, ihn auszuschalten un duaf einmal lässt man ihn einfach
laufen… Wieso dieser Meinungsumschwung?
Conklin hat ihn gejagt. Sein Chef schien von Anfang an nicht sehr begeistert davon zu sein. Davon abgesehen überstig der Aufwand spätestens nach dem zweiten toten Agenten den Nutzen.
Natürlich ist es ein Risiko eine solche Killermaschine frei herumlaufen zu lassen, aber nach Conklins Tot war seine Verbindung zum Geheimdienst gekappt. Falls er irgendwann durchdreht, könnte niemand die Spuren zurückverfolgen. Bourne weiß ja noch nicht einmal wer er selbst ist. Und falls doch hat man mit Conklin einen Schuldigen der sich nicht mehr verteidigen kann.
Hallo Guido.
Es gibt noch zwei weitere Bücher, die in Zukunft sogar mit
Matt Damon verfilmt werden sollen- vielleicht gibt es darin
die Antworten auf Deine Fragen…
Grundgütiger Himmel!
Wenn die genauso beschiss… umgeschrieben und verfilmt werden, wie dieser… :o(
Zudem frage ich mich, wie die das überhaupt realisieren wollen. Der erste Teil hat mit dem Buch schon mal nach spätestens 20 Minuten gar nix mehr zu tun. Teil 2 und 3 sind nach der Verfilmung von „Die Bourne Identität“ schon gar nicht mehr nach Buchvorlage realisierbar. Oder wird Conklin eventuell exhumiert oder reproduziert? Und ich hatte gedacht, die erste Verfilmung von dem Buch (mit *schauder* Richard Chamberlain *schauder*) wäre schon schlecht gewesen:frowning:
Gruß,
LeoLo