ZDF ... spinnen die?

Hallo zusammen,

das hier ist weniger als Frage gedacht, als vielmehr als Diskussionsanstoß.

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass das ZDF einige wirklich gute Filme ausgestrahlt hat … allerdings zu einer Zeit, zu der kein vernünftiger Mensch mehr fern sieht.

Zum einen wäre dort ,Oh Brother where are thou’, eine intelligente Komödie nicht nur mit George Clooney sondern auch von den Coen-Bründer, also ein Film, den die Privatsender am Wochenende zur besten Sendezeit rausgehauen hätten.
Der Film kam mitten in der Woche um 22.15 Uhr.

Gestern Abend um 23.45 sollte dann der Mondmann kommen … Jim Cyrrey, Komödie … wieder ein echter Hit.
Also habe ich - obwohl ich heute keinen Urlaub habe, dem ZDF eine Chance gegeben, um halb zwölf einen großen Kaffee gekocht und für den nächsten Morgen nur ,unwichtige’ Arbeiten angesetzt.
Um viertel vor zwölf kam dann - ohne Programmhinweis oder Einblendung - ein Interview mit dem Dalai Lama.
Der Mondmann fing unangekündigt noch eine halbe Stunde später an.

Nächste Woche kommt ,Nurse Betty’ mit Renee Zellweger. Auch irgendwann unter der Woche und zu - für normalarbeitende Menschen - unmöglicher Uhrzeit.
Abgesehen davon wird die Komödie vom ZDF in den Trailern wie ein Thriller dargestellt.
Wenn schon solche Filme eingekauft werden, sollte man sich doch zumindest mal mit dem Inhalt beschäftigen, bevor man sie zeigt …

Und von den ,Sopranos’ brauchen wir sicher gar nicht regen: meist (noch) später als angekündigt, manchmal auch gar nicht.

Jetzt also die Denkanstösse:

  • was könnte das ZDF damit bezwecken?
  • sollen die spärlich gesäten Zuschauer gänzlich vergrault werden?
  • ist es fair über Gebührenerhöhunge zu tuscheln, wenn die einzig guten Filme dermaßen vergammelt werden?
  • brauchen wir wirklich ab Herbst ein ,Mainzelmädchen’ oder wäre es vielleicht sinnvoller den Programmdirektor auszutauschen?
  • Ist es nicht möglich, die öffentlich-rechtlichen auch - ähnlich wie die privaten Sender - von Zuschauerzahlen abhängig zu machen, z. B. dadurch dass alle halbe Jahr die Rundfunkgebühren neu kalkuliert werden (je mehr Zuschauer, desto mehr Geld gibt es - natürlich nur in einem gewissen Spielraum)?

super-stinkige (und unausgeschlafene) Grüße
Jens

Hallo Jens,

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass das ZDF einige
wirklich gute Filme ausgestrahlt hat … allerdings zu einer
Zeit, zu der kein vernünftiger Mensch mehr fern sieht.

das könnte lizenzrechtlich bedingt sein, denke ich. Aber es gibt doch Videorekorder, oder?

ein Film, den die Privatsender am
Wochenende zur besten Sendezeit rausgehauen hätten.

Das muss nicht so sein.

Der Film kam mitten in der Woche um 22.15 Uhr.

Die ZDF-Klientel ist doch völlig anders strukturiert.

Um viertel vor zwölf kam dann - ohne Programmhinweis oder
Einblendung - ein Interview mit dem Dalai Lama.

Ich weiß nicht, welche Programmhinweise du zur Kenntnis nimmst, in meiner Zeitschrift war das angekündigt.

Wenn schon solche Filme eingekauft werden, sollte man sich
doch zumindest mal mit dem Inhalt beschäftigen, bevor man sie
zeigt …

Wie gesagt, die Gründe können völlig formal sein.

  • was könnte das ZDF damit bezwecken?

Vielleicht möchten die ZDFler ihre eigene Klientel zufrieden stellen.

  • sollen die spärlich gesäten Zuschauer gänzlich vergrault werden?

Nein, sie sollen zu später Stunde auch noch die Chance bekommen, ihre Sendungen zu sehen bzw. mitzuschneiden.

  • ist es fair über Gebührenerhöhunge zu tuscheln, wenn die
    einzig guten Filme dermaßen vergammelt werden?

Die Mehrheit sind nicht die, die gute Filme sehen wollen. Und was heißt überhaupt schon „gut“?

  • Ist es nicht möglich, die öffentlich-rechtlichen auch -
    ähnlich wie die privaten Sender - von Zuschauerzahlen abhängig
    zu machen, z. B. dadurch dass alle halbe Jahr die
    Rundfunkgebühren neu kalkuliert werden (je mehr Zuschauer,
    desto mehr Geld gibt es - natürlich nur in einem gewissen
    Spielraum)?

Dann würdest du im Zweifel nur noch Schwarzenegger und sowas sehen können.

*nur so als Denkanstoß* :smile:

Herzliche Grüße

Thomas Miller

Hallo Jens,

das hier ist weniger als Frage gedacht, als vielmehr als
Diskussionsanstoß.

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass das ZDF einige
wirklich gute Filme ausgestrahlt hat … allerdings zu einer
Zeit, zu der kein vernünftiger Mensch mehr fern sieht.

Zum einen kann dies, wie Thomas schon gesagt hat, lizenzrechtliche Gründe haben. Ohne jetzt auf Details eingehen zu wollen, diese Gründe müssen noch nicht einmal beim Lizenznehmer, sondern können ebensogut beim Lizenzgeber liegen.

Zum einen wäre dort ,Oh Brother where are thou’, eine
intelligente Komödie nicht nur mit George Clooney sondern auch
von den Coen-Bründer, also ein Film, den die Privatsender am
Wochenende zur besten Sendezeit rausgehauen hätten.

Eher nicht. Gerade dieser Film - zweifellos ein sehr guter - ist weitab vom Mainstream. Er lief fast nur in Programmkinos. Und ich vermute, die Privaten hätten diesen Film auch nicht in der Prime Time ausgestrahlt.

Der Film kam mitten in der Woche um 22.15 Uhr.

Genauer gesagt Montag. Ein seit Jahren bewährter Sendeplatz des „Montagskino im ZDF“.

Gestern Abend um 23.45 sollte dann der Mondmann kommen … Jim
Cyrrey, Komödie … wieder ein echter Hit.
Also habe ich - obwohl ich heute keinen Urlaub habe, dem ZDF
eine Chance gegeben, um halb zwölf einen großen Kaffee gekocht
und für den nächsten Morgen nur ,unwichtige’ Arbeiten
angesetzt.
Um viertel vor zwölf kam dann - ohne Programmhinweis oder
Einblendung - ein Interview mit dem Dalai Lama.
Der Mondmann fing unangekündigt noch eine halbe Stunde später
an.

Programmverschiebungen aus aktuellem Anlass gibt es auf allen Sendern, natürlich auf den ÖR häufiger. Inwieweit ein Anlass aktuell (in diesem Fall Dalai Lama und Kirchentag) und von allgemeinem Interesse ist, sei dahingestellt.

Was deine Denkanstöße betrifft, vieles ist hier schon mehrfach durchgekaut worden (GEZ etc.). Aktuelle GfK-Zahlen (sowohl tagesbezogen als auch über Zeiträume gerechnet) sprechen nicht wirklich von spärlich gesäten Zuschauerzahlen.

Gruß,
Markus

Also ich ärgere mich auch immer wieder
das wirklich gute Sendungen zu Unzeiten
ausgestrahlt werden.
Nicht jeder kann nachts fernsehen. Und
alles auf Video aufzeichnen möchte ich auch
nicht. Obwohl ich den besagten Film auch
aufgenommen habe.
Gruß Karina

Hallo Jens,

„gute Sendung“ ist ein relativer und sehr subjektiver Begriff.
Du meinst, „oh brother where are thou“ wäre geeignet für die Prime Time?? Ich auch. Allerdings wären die Milionen Fans von Sendungen wie „Die volkstümliche Hitparade“ mächtig enttäuscht.

Ciao
Camilla

Rhetorische Frage: ja! ABER:
Moin Jens!

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass das ZDF einige
wirklich gute Filme ausgestrahlt hat … allerdings zu einer
Zeit, zu der kein vernünftiger Mensch mehr fern sieht.

Ueber Geschmack laesst sich ja bekanntlich nicht streiten, aber gute Filme auf dem ZDF? BWAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH!

Zum einen wäre dort ,Oh Brother where are thou’, eine
intelligente Komödie nicht nur mit George Clooney sondern auch
von den Coen-Bründer, also ein Film, den die Privatsender am
Wochenende zur besten Sendezeit rausgehauen hätten.
Der Film kam mitten in der Woche um 22.15 Uhr.

*KOTZWUERGHBRECH*
Der Film ist SO schlecht gewesen, dass ich ihn nach 45 Minuten ausmachen musste, auch wenn er mit George Clooney ist. Alleine schon farblich eine Zumutung.

Gestern Abend um 23.45 sollte dann der Mondmann kommen … Jim
Cyrrey, Komödie … wieder ein echter Hit.

ABSOLUTER BLOCKBUSTER. Hat laecherliche $32Mil in den USA eingespielt bei Produktionskosten von $52Mil. Ein absoluter Hit. Ich moechte mich zu dem Inhalt gar nicht weiter aeussern.

Nächste Woche kommt ,Nurse Betty’ mit Renee Zellweger. Auch
irgendwann unter der Woche und zu - für normalarbeitende
Menschen - unmöglicher Uhrzeit.
Abgesehen davon wird die Komödie vom ZDF in den Trailern wie
ein Thriller dargestellt.

*KOTZWEURGHBRECHWUERGHKOTZ*
Der Film ist ja wohl absolut inhalts- und sinnfrei. Bewegt sich auf dem Niveau eines American Pie. Ich weiss ja nicht was Du unter Komoedie verstehst, aber auch „O Brother where art thou“ war mehr zum heulen als zum lachen und „Nurse Betty“ war alles, aber nicht lustig.

Wie gesagt ueber Geschmack laesst sich nicht streiten. Angst macht mir lediglich, dass Du ausgerechnet 3 der schlechtesten Filme, die in den letzten Jahren produziert worden sind, als absolute Knaller bezeichnest.

TapouT

Hallo TapouT,

Du sagtest es bereits: über Geschmack lässt sich streiten. Du zeigst Deine Ansicht über das (schlechte) Niveau einiger Filme. Allerdings verstehe ich dann nicht, weshalb Du bei dem einen als Bewertungskriterium die Produktionskosten den Einspielergebnissen gegenüberstellst. Ob ein Film - ein relativer Bregriff - „gut“ ist, lässt sich nicht an Besucherzahlen festmachen; bestenfalls, ob er kommerziell erfolgreich war. Wohl gerade in der heutigen Zeit der eitlen Oberflächlichkeiten zählt doch bei einer Präsentation nicht mehr das Was, sondern das Wie. Image ist alles, Inhalt ist nichts.

Marco

PS: Vielen Filmen aus den USA ist anzumerken, dass es dort viele Drehbuchschulen gibt, deren Absolventen scheinbar nichts anderes gelernt haben, als nach Schablone zu schreiben. Ob das etwas mit Geschmack oder nicht doch vielmehr mit Massenware zu tun hat, bei der auch mal der eine oder andere erfolgreiche Film herauszuspringt!?

Wenn man keine Ahnung hat…

Ueber Geschmack laesst sich ja bekanntlich nicht streiten,
aber gute Filme auf dem ZDF? BWAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH!

Deine Antwort zeugt nicht gerade von einer differenzierten Sichtweise. Wenn man ein Filmgenre nicht mag, kann man dazu ja einfach mal nichts sagen. Du bist anscheinend ein Fan von Martial Art Filmen:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Tja, ich für meinen Teil halte das Wort „Art“ in diesem Zusammenhang schon für wenig angebracht. Und? Hast Du irgendwo gelesen, daß ich „KOTZWÜRGBRECH“ geschrieben habe als Du von „Fist of Legend“ geschwärmt hast?

Merke: Man kann auch einfach mal nichts sagen.

C.

1 „Gefällt mir“

Bitte noch eine Filmkritik!

*KOTZWUERGHBRECH*

*KOTZWEURGHBRECHWUERGHKOTZ*

Morgen Lou.D aka eclipze,

Deine ausgefeilte Ausdrucksweise und differenzierte Betrachtung der Welt ist mir früher schon aufgefallen. Insbesondere Deine „Teenage Mutant Ninja Turtle“-Beiträge hatten immer hohen Unterhaltungswert.

Nun, ich sehe, Du kennst Dich auch mit anderen Genres aus und hast nichts von Deinem pfiffigen Wortschatz eingebüsst. Bezugnehmend auf Dein aktuelles Posting: Was hälst Du von „Das grosse Fressen“? - Lief auch schon im ZDF…

Gruss,
Andreas

Moin zusammen,

erst mal vielen Dank für die Reaktionen.
Da hat sich mein ,Anstoss’ ja tatsächlich zu einer Diskussion entwickelt. *freu*

Da der Ton ja insgesamt sehr locker ist (Stickwort *KOTZBRECH…"), werde ich auch mal mitmischen: Es kam die - recht sachliche - Frage der Zielgruppe auf: Wer zum Teufel ist die Zielgruppe, die unter der Woche spätnachts lange Filme gucken soll?
Die einzigen, die mir einfallen, sind die Arbeitslosen, die am nächsten Morgen nicht rausmüssen. Was dem ZDF theoretisch knapp 5 Millionen Zuschauer brächte und auch die ,gar nicht so raren’ Zahlen erklären würde.

OK, das ist nicht fair.
Ich sehe schon, dass das Programm des ZDF auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten ist … ist ja nichts schlimmes bei.
Schließlich haben wir so viele Fernsehsender, dass fast immer für jeden Geschmack etwas läuft.
Der Punkt über den ich mich ärgere, ist nach wie vor die nächtliche Zeit, zu der dann Filme gezeigt werden, die etwas aus dem Schema ausbrechen.
Die Ausstrahlungslizenze für ,große’ Filme (dazu später) sind meist so gewaltig, dass es sinnvoller wäre, sie zu einer Zeit zu zeigen, zu der man ein möglichst großes Publikum erreichen könnte.

Zu der Programmänderung: viele Programmzeitschriften werden drei oder vier Wochen im voraus gedruckt. Und es kann doch nicht wirklich sooo schwer sein, einen kirchlichen Feiertag vorauszusehen.
Es ist ja nicht so, dass Fronleichnahm überraschend auftaucht und man ganz plötzlich deswegen sein Programm umstellen muss.

Ueber Geschmack laesst sich ja bekanntlich nicht streiten,
aber gute Filme auf dem ZDF? BWAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH!

Normalerweise hätte ich mitgelacht, aber: ja, das kommt hin und wieder vor (drei Beispiele habe ich schon genannt - wobei ,gut’ natürlich ein relativer Begriff ist - ein anderes wäre der ,Gingerbread Man’ letzzte Woche).
Ich bi wirklich kein Verteidiger der offentlich-rechtlichen Geldrauswerfer, aber wenn es eine gute Sendung oder einen guten Film gibt, ist mir der Sender oder dessen ,Image’ völlig wurscht.

*KOTZWUERGHBRECH*
Der Film ist SO schlecht gewesen, dass ich ihn nach 45 Minuten
ausmachen musste, auch wenn er mit George Clooney ist. Alleine
schon farblich eine Zumutung.

Wie schon gesagt: Geschmackssache.
*KOTZWÜRGBRECH* halte ich da für keinen guten Diskussionsbeitrag. *grins*
Ich habe den Film selbst nicht sehen können, aber die Idee im Jahre 19irgendwas eine Handvoll Knackis auf Homers Odyssee zu schicken, ist reizvoll, die Coens liefern Filme ab, die immer einen Blick wert sind und George Clooney lohnt auch meistens das einschalten.

ABSOLUTER BLOCKBUSTER.

Die Qualität eines Films hat nichts mit dem Einspielergebnis zu tun.
Sicher hat der Film kein so breites Publikum erreicht, wie für die Produzenten wünschenswert gewesen wäre, aber ich denke, die ihn gesehen haben, und nicht unbedingt darauf warteten, dass Jim Carrey mit dem Hintern spricht, waren nicht enttäuscht.

Wie gesagt ueber Geschmack laesst sich nicht streiten.
Angst :macht mir lediglich, dass Du ausgerechnet 3 der schlechtesten
Filme, die in den letzten Jahren produziert worden sind, als
absolute Knaller bezeichnest.

Knaller ist vielleicht nicht der richtige Begriff, aber ich bin der Überzeugung, dass die Filme - zu einer erträglicheren Zeit ausgestrahlt - ein größeres Publikum (unter anderem mich *gg*) gefunden hätten.
Und wie Du schon sagst, über die ,schlechtesten Filme’ soll man besser nicht streiten. Ich würde in diese Rubrik eher „Scary Movie 2“, „The Tuxedo“ (bin ein Fan von Jackie Chan, aber dieser Film passt so gar nicht zu ihm) und „Battleship Earth“ stecken. Und selbstverständlich „Triple X“ … der ist so grottenschlecht … und hat trotzdem Kohle bis zum abwinken eingespielt.

eine Menge Grüße
Jens

Moin Marco!

Allerdings verstehe ich dann nicht, weshalb Du
bei dem einen als Bewertungskriterium die Produktionskosten
den Einspielergebnissen gegenüberstellst. Ob ein Film - ein
relativer Bregriff - „gut“ ist, lässt sich nicht an
Besucherzahlen festmachen; bestenfalls, ob er kommerziell
erfolgreich war. Wohl gerade in der heutigen Zeit der eitlen
Oberflächlichkeiten zählt doch bei einer Präsentation nicht
mehr das Was, sondern das Wie. Image ist alles, Inhalt ist
nichts.

Ich muss Dir Recht geben. Natuerlich ist das Einspielegebnis nicht ein einziger Maßstab dafuer, ob ein Film gut war oder nicht. Ich bin ueber Jens Ausdruck „ein Hit“ einfach nicht hinweg gekommen, da der Film nicht einfach so nur schlecht war, sondern auch noch finanziell ein absoluter Misserfolg war. Jim Carey, der fuer mich sowieso einer der am meisten ueberschaetzten Schauspieler ist ueberhaupt taugt sowieso hoechstens zum Grimassen schneiden a la Mask.

PS: Vielen Filmen aus den USA ist anzumerken, dass es dort
viele Drehbuchschulen gibt, deren Absolventen scheinbar nichts
anderes gelernt haben, als nach Schablone zu schreiben. Ob das
etwas mit Geschmack oder nicht doch vielmehr mit Massenware zu
tun hat, bei der auch mal der eine oder andere erfolgreiche
Film herauszuspringt!?

Ein Film muss nicht gleich Massenware sein, um gut zu sein. Aber gute Filme haben meistens trotzdem ihre Verkaufszahlen erreicht stehen besser da als mit $32, vor allem dann wenn sie nicht „limited“ anlaufen.

TapouT

… dann einfach mal den Mund halten.
Hi exc!

Huhhhh! Moderatoren schalten sich mal wieder ein.

Deine Antwort zeugt nicht gerade von einer differenzierten
Sichtweise. Wenn man ein Filmgenre nicht mag, kann man dazu ja
einfach mal nichts sagen. Du bist anscheinend ein Fan von
Martial Art Filmen:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Wenn Du richtig nachgelesen haettest, dann habe ich zwar sehr knappe, aber immerhin noch Begruendungen abgegeben warum der Film schlecht war. Ob ich ein Fan von (u.a.) Martial Arts Filmen bin oder nicht spielt doch hier ueberhaupt keine Rolle. Ich verurteile den Film hier nicht, weil er mir vom Genre nicht passt. Das ist bullshit. Nur wenn hier einer den sinn-, inhalts- und zweckfreien Muell aus den letzten 3 Jahren als Blockbuster praesentiert, dann kann ich entweder nur kotzen oder lachen.

Tja, ich für meinen Teil halte das Wort „Art“ in diesem
Zusammenhang schon für wenig angebracht. Und? Hast Du irgendwo
gelesen, daß ich „KOTZWÜRGBRECH“ geschrieben habe als Du von
„Fist of Legend“ geschwärmt hast?

Wenn man keine Ahnung von KampfKUNST genauso wenig wie von FilmKUNST hat, dann sollte man sich auch einfach mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Merke: Man kann auch einfach mal nichts sagen.

Stimmt! S.o.!

(Anm. Paraphrasierung. Original: Dieter Nuhr)

TapouT

Hi Jens!

Sorry, dass ich den Ton anschneiden musste, aber es kam einfach ueber mich. Danke erstmal fuer Deine Antwort!

Da der Ton ja insgesamt sehr locker ist (Stickwort
*KOTZBRECH…"), werde ich auch mal mitmischen: Es kam die -
recht sachliche - Frage der Zielgruppe auf: Wer zum Teufel ist
die Zielgruppe, die unter der Woche spätnachts lange Filme
gucken soll?
Die einzigen, die mir einfallen, sind die Arbeitslosen, die am
nächsten Morgen nicht rausmüssen. Was dem ZDF theoretisch
knapp 5 Millionen Zuschauer brächte und auch die ,gar nicht so
raren’ Zahlen erklären würde.

Jetzt muesste man natuerlich das Profil der Arbeitslosen ausarbeiten und weiterdefinieren, denn Arbeitsloser nicht gleich Arbeitsloser. Ein Arbeitsloser aus den unteren bis hin zu den mittleren Schichten waere WAHRSCHEINLICH NICHT UNBEDINGT gluecklicher ueber „Big Brother“ oder „Oliver Geissen“.

OK, das ist nicht fair.
Ich sehe schon, dass das Programm des ZDF auf eine bestimmte
Zielgruppe zugeschnitten ist … ist ja nichts schlimmes bei.
Schließlich haben wir so viele Fernsehsender, dass fast immer
für jeden Geschmack etwas läuft.

Naja, von 60 Programmen, die ich empfange gucke ich hoechstens 3. Und die 3 sind immer noch wie 'ne Standleitung zur Toilette. Den ganzen
Tag nur Scheisse.

Der Punkt über den ich mich ärgere, ist nach wie vor die
nächtliche Zeit, zu der dann Filme gezeigt werden, die etwas
aus dem Schema ausbrechen.
Die Ausstrahlungslizenze für ,große’ Filme (dazu später) sind
meist so gewaltig, dass es sinnvoller wäre, sie zu einer Zeit
zu zeigen, zu der man ein möglichst großes Publikum erreichen
könnte.

Hardcores finden diese Filme und nehmen sie sich auf. Quoten bringen in dem Fall nix, weil man eh keine Werbung macht. Also einfach anbieten und abwarten.
Gingerbread Man hab’ ich nicht gesehen, keine Ahnung.

Ich bi wirklich kein Verteidiger der offentlich-rechtlichen
Geldrauswerfer, aber wenn es eine gute Sendung oder einen
guten Film gibt, ist mir der Sender oder dessen ,Image’ völlig
wurscht.

Das Image eines Senders ist auch egal, aber wenn der Unterhaltungswert auch gleich null ist, dann kann ich mir den Spass auch sparen.

Wie schon gesagt: Geschmackssache.
*KOTZWÜRGBRECH* halte ich da für keinen guten
Diskussionsbeitrag. *grins*
Ich habe den Film selbst nicht sehen können, aber die Idee im
Jahre 19irgendwas eine Handvoll Knackis auf Homers Odyssee zu
schicken, ist reizvoll, die Coens liefern Filme ab, die immer
einen Blick wert sind und George Clooney lohnt auch meistens
das einschalten.

Ich LIEBE George Clooney, aber was der Mann mir mit dem Film angetan hat, werde ich ihm nicht verzeihen. OK, da Du „KOTZWUERGHBRECH“ nicht akzeptieren moechtest nochmal von vorne. Du hast den Film noch gar nicht gesehen und NIMMST AN, dass er gut ist. Tu so etwas niemals. Damit hab’ ich mich mittlerweile so oft auf die Fresse gelegt. Nee lass mal. Der Film ist an Langeweile kaum noch zu ueberbieten, denn es passiert einfach nichts. Die drei rennen durch die Gegend, sprechen mit ihrem Suedstaaten Akzent und es passiert nix. Lustig ist der Film allenfalls im Drehbuch und die gewollte Farbgebung (Zeit der Depression) in tristem Ton ist extremst ermuedend fuer das Auge. Zur Dramaturgie kann ich nicht so viel sagen, da ich den Film nie zu Ende gesehen hab’, wenn der Hoehepunkt sich aber direkt nach meinem Ausschalten verbergen soll, dann weiss ich nicht wie schnell der Uebergang dahin funktionieren soll. Reicht das als Antwort oder muss ich noch mehr ins Eingemachte gehen?

ABSOLUTER BLOCKBUSTER.

Die Qualität eines Films hat nichts mit dem Einspielergebnis
zu tun.

Nicht unbedingt. Aber ein wirklich guter Film erreicht meiner Meinung nach IMMER ein gutes Einspielergebnis. Lassen wir die Produktionskosten aus dem Spiel. $32Mil ist lachhaft.

Sicher hat der Film kein so breites Publikum erreicht, wie für
die Produzenten wünschenswert gewesen wäre, aber ich denke,
die ihn gesehen haben, und nicht unbedingt darauf warteten,
dass Jim Carrey mit dem Hintern spricht, waren nicht
enttäuscht.

Ich frage mich was denn wuenschenswert gewesen waere. Der Film war mit $52Mil an Produktionskosten nicht mehr das, was man als typischen Low-Budgte Movie bezeichnen wuerde und ich gehe doch sehr stark davon aus, dass sich die Produzenten einiges mehr von dem Film erhofft hatten. Zum Vergleich hat „How to lose a guy in 10 days“ $50Mil gekostet, „Maid in Manhattan“ sogar $55Mil. Beide haben in etwa das Doppelte eingespielt. Das ist so die Groessenordnung die angepeilt wird bei derartigen Produktionssummen.

Knaller ist vielleicht nicht der richtige Begriff, aber ich
bin der Überzeugung, dass die Filme - zu einer erträglicheren
Zeit ausgestrahlt - ein größeres Publikum (unter anderem mich
*gg*) gefunden hätten.

Das vielleicht, aber nur weil mehr potentielle Gucker vor der Glotze haengen. Das macht die Filme aber nicht besser.

Und wie Du schon sagst, über die ,schlechtesten Filme’ soll
man besser nicht streiten. Ich würde in diese Rubrik eher
„Scary Movie 2“, „The Tuxedo“ (bin ein Fan von Jackie Chan,
aber dieser Film passt so gar nicht zu ihm) und „Battleship
Earth“ stecken. Und selbstverständlich „Triple X“ … der ist
so grottenschlecht … und hat trotzdem Kohle bis zum abwinken
eingespielt.

Okok, da koennen wir uns jetzt totdiskutieren. Trotzdem ein Wort zu den jeweiligen Filmen. „Scary Movie 2“ ist 'ne Parodie in sofern man mag es oder man hasst es. „The Tuxedo“ war ok. Sicher nicht aus Martial Arts Sicht. Kategorie: kann man gucken, muss man aber nicht. Triple xXx einfach nur geil, wenn auch weitestgehend story-, sinn- und inhaltsfrei. Gehoert aber ebenfalls in die Kategorie entweder man mag flache, banale Actionspektakel oder man findet sie allesamt einfach uebertrieben.

TapouT

Sichtweise

Huhhhh! Moderatoren schalten sich mal wieder ein.

Bin ich hier Moderator? Und selbst wenn es so wäre: Was hat das mit der Sache zu tun?

Wenn Du richtig nachgelesen haettest, dann habe ich zwar sehr
knappe, aber immerhin noch Begruendungen abgegeben warum der
Film schlecht war. Ob ich ein Fan von (u.a.) Martial Arts
Filmen bin oder nicht spielt doch hier ueberhaupt keine Rolle.
Ich verurteile den Film hier nicht, weil er mir vom Genre
nicht passt. Das ist bullshit. Nur wenn hier einer den sinn-,
inhalts- und zweckfreien Muell aus den letzten 3 Jahren als
Blockbuster praesentiert, dann kann ich entweder nur kotzen
oder lachen.

Was Du machst, ist Deine Sache. Aber es besteht ein Unterschied zwischen den folgenden Aussagen „Ich finde, daß der Film Müll ist“ und „Der Film ist Müll“.

(Anm. Paraphrasierung. Original: Dieter Nuhr)

Danke, ich weiß woher der Spruch kommt.

Die hirnrissigen Bemerkungen zu meinen Kenntnissen bzgl. Film- und Kampfkunst habe ich mal nicht kommentiert.

Christian

Hi Andreas!

Deine ausgefeilte Ausdrucksweise und differenzierte
Betrachtung der Welt ist mir früher schon aufgefallen.
Insbesondere Deine „Teenage Mutant Ninja Turtle“-Beiträge
hatten immer hohen Unterhaltungswert.

Wenigstens einer der meine Beitraege liest.
Wie wir schon festgestellt haben, muss man sich dementsprechend ausdruecken, damit mich auch der hinterletzte Heini versteht. Ich glaube, dass *KOTZWUERGHBRECH* zwar keine differenzierte, aber doch sehr klare Antwort ist, die keinerlei Interpretationsfreiraum laesst.
Schoen auch, dass sich noch jemand an die Ninja Turtles erinnert.
Wenigstens einen, den ich hier noch unterhalte.

Nun, ich sehe, Du kennst Dich auch mit anderen Genres aus und
hast nichts von Deinem pfiffigen Wortschatz eingebüsst.
Bezugnehmend auf Dein aktuelles Posting: Was hälst Du von „Das
grosse Fressen“? - Lief auch schon im ZDF…

Den Film hab’ ich nie gesehen. Ich bin naemlich voller Vorurteile, was das deutsche (Heim)Kino angeht. Unter ein paar erfolgreichen Produktionen war nicht ein einziger Film dabei, der mir auch nur ansatzweise gefallen haette. Haengt oftmals mit den oft grottenschlechten Schauspielern zusammen oder mit den aufgeblasenen Regisseuren, die sich alle fuer kleine Spielbergs und Camerons halten und glauben mit einem Budget von $3Mil aehnlich spektakulaere Filme wie in Hollywood drehen zu koennen. Nochmal zum mitschreiben:
BWAHAHAHHAHAHAHAHAHAAHAHAHA!

TapouT

Was Du machst, ist Deine Sache. Aber es besteht ein
Unterschied zwischen den folgenden Aussagen „Ich finde, daß
der Film Müll ist“ und „Der Film ist Müll“.

Richtig! Und falls Du es immer noch nicht gemerkt haben solltest, sage ich BEIDES. Ich FINDE, dass der Film Muell ist UND der Film IST Muell. Zufrieden? Und das gilt fuer alle drei.

„O Brother where art thou“ ist an Langeweile kaum noch zu ueberbieten, denn es passiert einfach nichts. Die drei Hauptaktuere rennen durch die Gegend, sprechen mit ihrem Suedstaaten Akzent und es passiert nix. Lustig ist der Film allenfalls im Drehbuch und die gewollte Farbgebung (Zeit der Depression) in tristem Ton ist extremst ermuedend fuer das Auge. Zur Dramaturgie kann ich nicht so viel sagen, da ich den Film nie zu Ende gesehen hab’, wenn der Hoehepunkt sich aber direkt nach meinem Ausschalten verbergen soll, dann weiss ich nicht wie schnell der Uebergang dahin funktionieren soll.
Es passiert nichts. Stockholm Getaway ist interessanter als dieser Film, weil sogar hier mehr passiert

„Nurse Betty“
Dieser Film ist sowas von weit hergeholt, dass selbst „Triple X“ da wie eine realistische Biographie wirkt. Eine Story, die voellig daneben ist mit einer Spitzenbesetzung, die den Film allerdings auch nicht mehr retten koennen. Ich mag sowohl Renee Zellweger als auch Greg Kinnear oder Chris Rock oder Morgan Freeman, aber mit dem Film haben sie sich alle keinen Gefallen getan. Fangen wir an mit der an den Haaren herbeigezogenen Story. Renee ist Augenzeugin des Mordes an ihrem Mann, der sowieso ein Stueck Scheiss war und verfaellt in einen schockaehnlichen Zustand. Soweit so gut. Sie glaubt von nun an die Ex-Verlobte ihres Seifenopernidols zu sein (!!!) Wie der Zufall es nun so will befinden sich auch noch die Drogen, die die Killer gesucht haben in ihrem Fahrzeug und sie saust nach Hollywood. Schafft es innerhalb kuerzester Zeit eine Rolle in der betreffenden Soap zu bekommen, immer noch nicht realisierend, dass die Soap-Figur nur dargestellt wird von einem Schauspieler und nicht real ist. Ein Morgan Freeman als Killer, der nachher auch noch jeden Hang zur Realitaet verliert. Renee wacht erst wieder auf, als sie am Set steht. DA sieht sie das erste Mal, dass alles nicht real ist (!!!). Wow! Was fuer eine Story. Vollkommen glaubwuerdig! Ueberzeugend, aber sehr nervig von Renee dargestellt.

Dramaturgisch ist ein echter Hoehepunkt nicht zu erkennen. Man empfindet nicht besonders viel fuer seine Hauptdarsteller, allenfalls fuer Chris Rock, da er dem Film ein schnelles Ende bereiten koennte und somit allen eine 110 minuetige Tortur ersparen koennte. Der Schockzustand von Renee mehr als fragwuerdig und ein wenig sehr ueberdreht und unglaubwuerdig, da sie immer wieder drauf angesprochen wird und den Fernseher sieht. Einziger wirklich glaubwuerdige Charaktere sind Chris Rock und Greg Kinnear. Die Handlung ist insich nicht schluessig und haelt 110 Minuten geballte Langeweile. Schlechte Cuts verfeinern den Film obendrein noch.

Noch Fragen?

Zu „Man on the moon“ fehlen mir einfach nur die Worte.

(Anm. Paraphrasierung. Original: Dieter Nuhr)

Danke, ich weiß woher der Spruch kommt.

Schoen, dass es ausser mir noch jemand weiss.

Die hirnrissigen Bemerkungen zu meinen Kenntnissen bzgl. Film-
und Kampfkunst habe ich mal nicht kommentiert.

Ist auch glaube ich besser so, aber danke dass Du mich nochmal darauf hinweist. Wer Martial Arts, also KampfKUENSTE als reine Sportarten, bzw. fuer Fitnessverrenkungen haelt, weil er ihnen den Begriff ART nicht zugestehen moechte, sollte sich auch einfach besser geschlossen halten.

TapouT

1 „Gefällt mir“

Hi TaPout!

Ich weiss nicht was TaPout heiss, aber das ist mir auch egal.

Aaaaaber ich weiss, dass das ,Große Fressen’ ein italienisch-französischer Film ist.

Trotzdem danke für die Info, dass Du von deutschem Kino nicht viel hälst.

einen gesunden Appetit wünscht
Jens

Hej TapouT

Offensichtlich herrschen hier Differenzen bezüglich der Bedeutung von „guter Film“

den aufgeblasenen Regisseuren, die sich alle fuer kleine
Spielbergs und Camerons halten und glauben mit einem Budget
von $3Mil aehnlich spektakulaere Filme wie in Hollywood drehen
zu koennen.

Viele mögen „spektakulär“ mit „gut“ bzw. „ansehenswert“ gleichsetzen. Auch ich sehe gerne actionlastige Filme wie eben z.b. neulich wieder die „Matrix“, aber am glücklichsten fühl ich mich doch eher nach Filmen wie „Waking Ned Divine“, „Brot und Tulpen“, „Reise nach Inari“, „Schiffsmeldungen“,… Hier wird nicht mit Spezialeffekten brilliert, sondern mit netten Geschichten, die mir persönlich einfach besser gefallen als so manche schlaffe mainstream-Komödie.

Über Geschmack kann man, wie man hier sieht, sehr wohl streiten. Aber Sinn macht’s keinen…

LiGrü
Igel

Persoenliche Favoriten!
Hi Igel!

Offensichtlich herrschen hier Differenzen bezüglich der
Bedeutung von „guter Film“

Ein guter Film sollte mich zumindest unterhalten oder mir was zum nachdenken mitgeben. Tun sie aber alle nicht. Sie sind stinklangweilig, dass sogar die Eiswuerfel in meinem Bacardi Cola eingepennt sind.

Viele mögen „spektakulär“ mit „gut“ bzw. „ansehenswert“
gleichsetzen. Auch ich sehe gerne actionlastige Filme wie eben
z.b. neulich wieder die „Matrix“, aber am glücklichsten fühl

Ich habe nicht versucht spektakulaer mit ansehenswert gleichzusetzen. Nur wenn man es bei entsprechendem Budget versucht, dann kann das nur in die Hose gehen.
„How to lose a guy in 10 days“ war nicht spektakulaer mit annehmbaren Schauspielergehaeltern und hat trotzdem $50 Mil verschlungen. Gute Leute kosten gutes Geld.

ich mich doch eher nach Filmen wie „Waking Ned Divine“, „Brot
und Tulpen“, „Reise nach Inari“, „Schiffsmeldungen“,… Hier
wird nicht mit Spezialeffekten brilliert, sondern mit netten
Geschichten, die mir persönlich einfach besser gefallen als so
manche schlaffe mainstream-Komödie.

Mein persoenlicher Favorit ist „Good Will Hunting“. Der ist auch nicht spektakulaert. „Menace II Society“ wohl eher. Aber auch „Phenomenon“ nicht.
Also bitte nicht verwechseln. Ich habe nicht versucht hier irgendwas gleichzusetzen.

TapouT

P.S.
Man kann herrlich ueber Geschmaecker streiten, weil sich hier immer alle so kuenstlich aufregen, weil wir uns ja alle soooo lieb haben und hier alles heile Welt ist, aber dann kommt immer der boese TapouT, der nie mit den anderen einer Meinung ist und macht alles kaputt.

Fauxpas!
Moin Jens!

Ich weiss nicht was TaPout heiss, aber das ist mir auch egal.

Tolles Spiel mit den Buchstaben. „TaPout“ ist schon orginell. OK, nochmal: es wird wenn ueberhaupt „TapouT“ geschrieben und hat was mit MMA (Mixed Martial Arts, z.B. UFC, Pride etc.) Veranstaltungen zu tun. http://www.inyaface.com

Aaaaaber ich weiss, dass das ,Große Fressen’ ein
italienisch-französischer Film ist.

Mein Fehler, der mir erst spaeter aufgefallen ist, aber danke, dass Du mich nochmal darauf hinweist. Uuuuuuund ich kenn’ den Film immer noch nicht. Er klingt zwar ganz interessant, aber ich denke nicht, dass ich den noch in meiner Videothek kriegen werde.

Trotzdem danke für die Info, dass Du von deutschem Kino nicht
viel hälst.

Bitteschoen! Zu italienischem und/oder franzoesischem Kino kann ich nicht wirklich viel sagen. „Das Leben ist schoen“ hab’ ich noch gesehen. Der war ok. Und bei Frankreich faellt mir spontan nur Luc Besson ein.

TapouT