Equilibrium

Hallo Leute,

gestern habe ich den Film „Equilibrium“ gesehen und wollte nur mal darauf aufmerksam machen (vielleicht gar nicht notwendig…).
Es ist eine Mischung aus „1984 - George Orwell“, ein wenig „Fahrenheit 451“ und ziemlich viel „Matrix“. Anfangs ist der in grautönen gehaltene Film nicht sooo der Knaller, aber es wird besser. Zur Story: nach dem 3. Weltkrieg ist die Menschheit in großen Städten eingepfercht und wird völlig unterdrückt vom sog. „Vater“. Auf Kommando muß sich jeder täglich eine Droge injizieren, die Gefühle jeglicher Art unterdrückt. Es gibt eine kleine Armee „Clericer“, die Aufständische aufspürt und sofort exekutiert. Einer dieser Clericer ist „Seamon“, der Hauptdarsteller. Eines Tages zerstört er aus Versehen diese Ampulle und entdeckt, dass er Gefühle zuläßt (natürlich ist wieder eine Frau daran Schuld…lol…). Er befindet sich nun im Zwiespalt, einerseits als hochdekorierter Clericer den Auftrag des „Vaters“ auszuführen und andererseits die Gefühlswelt zuzulassen. Im Untergrund gibt es bereits viele Rebellen, die er aufsucht und denen er sich dann anschließt. Ich will hier nicht zu viel verraten, das Ende ist ganz gut gemacht, wenn auch vorhersehbar. Die Kampfszenen erinnern doch seeeeeeehr and Matrix, sind aber sehenswert.

Vielleicht hat ja jemand diesen Film gesehen und schreibt seine/ihre Meinung ?

Gruß, Jürgen

Der Film ist einfach nur geil. Punkt!

Lediglich den Komponisten und gleichzeitig Verantwortlichen fuer die Stuecke, die im Film gespielt werden haette man fuenfkantig rausschmeissen sollen.

Hab’ den Film auf DVD. Geil!

TapouT