Hallo
also, grübel, wie war das:
die Hochzeit mit dem reichen Typ war gefaked - alsow ar sie arm, aber er dachte, sie sei reich. Um sie zu schützen, weil er ja superverliebt war, machte er den Vertrag, damit er nicht an ihr Geld rankommt und sie ihm glaubt, daß er sie liebt. (also nicht halbe halbe). Er denkt also der Vertrag schützt SIE. Der Vertrag betrifft aber immer BEIDE!
Nun - die Voraussetzungen sind aber anders - in Wahrheit ist ER reicher.
Sie zerreißt in der Hochzeitsnacht den Vertrag. Er glaubt, sie vertraut ihm, in Wirklichkeit kommt sie nun an seine Kohle ran.
Sie geht und will sicht scheiden lassen (Rache!) und Kohle.
Dann stirbt Ihr Ex (der sie so abgezockt hatte) und hat noch massen Kohle gehabt, nie sein Testament geändert - also gilt noch das aus der Ehezeit, wo sie Alleinerbin ist.
Nun ist SIE reich, ist noch verheiratet und hat keinen Vertrag. ER kann nun ihre Hälfte Geld bei der Scheidung beanspruchen.
Bei der Verhandlung unter Anwälten will er die Ehe beibehalten, und um seine ehrlichen Absichten zu bekräftigen, füllt er nochmal diesen Vertrag aus, der SIE schützt.
Und dann zerreißt sie ihn, weil sie nun IHM vertraut, aber ihr Anwalt packt das Ding und rast rasu und sie leben glücklich und in Frieden usw.
Ja, das war schwierig, abstrus und ein bißchen blöd, aber ganz unterhaltsam…
Gruß
Wendy