nicht nur die 
moin fritze,
ich war leider gezwunger maßen 2 tage offline- vielleicht siehst du ja auch jetzt noch…
… oder nur Sam und Frodo?
die sowieso, aber die elben erst recht… 
Er geht damit aber nicht auf Tolkien los, sondern den Film.
Und der ist ein Produkt unserer Zeit.
tja: wie sollte es auch anders sein? im mittelalter gabs noch keinen film…
ich finde schon interessant, dass man den stoff erst mit top-aktueller einigermaßen „wahrheitsgetreu“ darstellen kann.
opferten" ruft und der Film „Vorwärts in den Heldtentod“
propagiert. Aber muss das denn sein?
was muss schon? vieles ist halt geschmackssache (über die man bekanntlich nicht streiten kann). das buch ist halt so- und ich kenne eigentlich auch niemanden, der das missverstehen würde.
Da ich den Herrn der Ringe durchaus einmal gerne gelesen habe,
habe ich mir vom Film einfach mehr versprochen. Insbesondere,
echt- was denn noch? mir fällt zumindest nicht ein, was da fehlen würde- aber das ist, wie gesagt, wohl geschmackssache…
Jedenfalls nicht für mich. Da gefiel mir die Cartoon-Version
beinahe besser.
auch ein standpunkt, den ich von tolkien-fans noch nie gehört habe- die fanden diese „bastellösung“ tricktechnisch meist doch sehr unbefriedigend- aber das teil ist ja auch über 20 jahre alt…
Der Regiseur hat es meiner Meinung nach geschafft, die
langweiligen Szenen mit den Schlachtszenen zu kombinieren und
das Interessante wegzulassen.
huh? was wäre denn das?
schwule elbengesänge? ;o) heldensagen?
Außerdem hätte eine etwas
freiere Interpretation dem Film gut getan.
tja: für harte tolkienisten war das ja schon zu frei…
„Meet The Feebles“ fand ich wirklich gut. Muppets auf Drogen.
Ich habe mir sogar die DVD gekauft 
ein gute wahl
mein persönlicher favorit ist und bleibt „braindead“…
Jaja, die Monster sehen schön bösartig aus.
der höhlentroll aus teil 1 ist guter alter jackson-stil… 
Ist doch gar nicht. Eine stinknormale Filmkritik. Da habe ich
wirklich schon ganz andere Sachen gelesen.
geschenkt
trotzdem reichleich abgehoben, für meinen geschmack.
Hmm … deutlich war das aber nur im „Kleinen Hobbit“ zu
erkennen. Der Herr der Ringe nimmt sich selbst viel zu ernst.
je nach lesart, klar…
Kann den Karrikaturgedanken nicht wiederfinden.
„nur“ noch im subtext- da finde ich ihn aber hinreichend deutlich (die aversion der hobbits gegen unanständige abenteuer etc.)
gefallen hat. Danach wird es eher so eine Mischung aus
Stammbaum- und Telefonbuchlesen.
jaja- für die dogmatiker die bibel, wie du schon sagtest. wenn ich das buch lese, überblättere ich immer die ganzen elben-teile… 
Ich glaube, Du hast ihn falsch verstanden.
was durchaus sein kann- hatte keinen bock, mir den schmonz nochmal reinzudrehen…
in diesem sinne:
nicht zu verfressene feiertage 
bernd