Kennt einer den Film „Das Glücksprinzip“?
Wenn ja, was hälst du davon?
Gruß
hela69
Kennt einer den Film „Das Glücksprinzip“?
Wenn ja, was hälst du davon?
Gruß
hela69
Kennt einer den Film „Das Glücksprinzip“?
Wenn ja, was hälst du davon?Gruß
hela69
Hi !
Unterhaltsamer Film; psychologisch aufgefeilt. Einige Kritiker
meinen er wäre zu kitischig; finde ich aber nicht. Ist einfach
gut gemacht. Verschachtelte Handlung , dichte Dramaturgie und
gute schauspielerische Leistung.
Was ich persönlich zu Bemängeln habe ist der Score von Thomas
Newman: monothematisch und hohl. Kann man nur im Film genissen.
Gruß
Oliver-Michael
Kennt einer den Film „Das Glücksprinzip“?
Wenn ja, was hälst du davon?Gruß
hela69
super darsteller, vor allem kevin spacey. aber der film selbst ein bisschen pathetisch. typisch amerikanisch würd ich sagen.
wesentlich besser gefällt mir da der film „schiffsmeldungen“ mit kevin spacey und julianne moore. etwas skurril aber absolut sehenswert!
Sabine
Haettste ja gleich sagen koennen …
hela, dass du „Pay it forward“ gemeint hast
(mal kurz tief durchatme und NICHT ueber die bloedsinnigen
deutschen Titel schimpfe).
Ach wat schoen, der Film. Mit Beinah-Happy End. Genau
die richtige Mischung von „trotz Schicksalsschlag beissen
wir uns durch“.
Happy End pur ist einfach nicht mehr zeitgemaess.
Kevin Spacey wie ueblich gut. So auch Helen Hunt.
Haley Joel Osmont — das ist mein persoenliches Brechmittel.
Sicher begabt. Aber sowas von ueberzogen, verzogen, altklug,
ein Kinderstar halt, mit Pseudo-Tiefgang.
Dann gibt der Film auch noch vor, dramaturgisch was zu leisten,
in dem die Handlung von hinten und vorne aufgerollt wird und
sich dann in der Mitte trifft und die Katastrophe (mit)aus-
loest. Was soll ich sagen? Ein Film, der versucht, mit
Hirnwindungen Traenendruesen zu massieren.
Achja, der Blick aus dem Klassenzimmer auf die Berge um
Las Vegas, der war toll. Ich wollt noch nie nach Las Vegas,
aber jetzt reizt mich das sogar.
Gruesse, Elke
Hallo hela69,
EIN GENIALER FILM!!! Ein kleines Meisterwerk. Hoher Anspruch mit philosophischem Thema. Brilliante Schauspieler (obwohl ich Helen Hunt sonst nicht mag). Ob kitschig oder nicht, ist ganz sicher subjektiv. Ich finde das gar nicht (wer sagt, der Film sei kitschig, möchte doch bitte darlegen, wie er hätte weniger kitschig gespielt werden können, ich hasse das, wenn automatisch jeder Hollywood-Film als kitschig oder patriotisch abgetan wird). Ganz im Gegenteil wurde der Film eher sachlich und mit einer gewissen Distanz erzählt (eben wirklich „erzählt“), dass die Gefühle des Zuschauers angesprochen werden, lässt sich nicht verhindern. Ganz besonders findet sich der sachliche Erzählstil in der „Behinderung“ des Charakters, den Kevin Spacey spielt. Theoretisch hätte man das nämlich sehr dramatisieren können.
Ich würde ihn jedem empfehlen. Ich habe nahezu den ganzen Film durch geweint, ein anderer Film hat das in diesem Maße noch nicht geschafft.
Grüße
Kris