Hi Film-, Fernseh-, Kinofreunde!
Ich habe gestern leider einen ziemlich langweiligen Abend verbringen müssen *hoil*, da alle, mit denen Unternehmungen andererseits immer gehen, in die SCREAM-NIGHT gelatscht sind. Da ich aber (seit ca. 9 Jahren -da wurde ich schwanger- bin jetzt 29) so etwas einfach nicht mehr schauen kann, musste ich alleine rumsitzen.
Das Oberwitzige: ich sollte unbedingt mitgehen, die haben mich praktisch mit einer Kinokarte erpresst *g*.
Ich weiss, daß es wohl spaßig war mittlerweile, aber ich hätte vermutlich nur rückwärts und mit Ohropax meine Nachos gefuttert…
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Kurzum: was macht diese - für mich - sinnlosen Filme aus?
Was fühlt man dabei?
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Früher habe ich mir auch mal „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Poltergeist“ angeschaut und auch Spass gehabt. Jetzt bei aller Liebe zu Filmen (die zugegebenermaßen nicht riesig ist *allgemein*) kann ich so etwas nicht mehr sehen - ich bekomme Herzrasen und Panik und laufe dann nach 10 Min. spätestens raus (real passiert bei „Tanz der Teufel“, Teil keine Ahnung).
Mein Lebenspartner ottet jede Woche mindestens ein Mal ins Kino…
Kampfsport, Action, Sciencefiction…kann ich aber nichts mit anfangen - das tut mir so leid, muss es aber nicht ich weiss!
Hat das was mit Intellekt zu tun? Ich sehe gerne Comedy oder auch sowas wie „Kein Mann für eine Tonart“, halte mich aber nun für alles andere als absolut beschränkt ;o)!
Ich würde mich aber wieder gern trauen, frau will ja mitreden.
Blöd ist vielleicht - jetzt beantworte ich ein bißchen selbst, daß ich auch absolute Träume über Jahre hatte. Warum - es muss nicht einmal Kino sein - kann ich so etwas nicht ohne durchdrehen über mich ergehen lassen oder geniessen? Hm? Ich muss ja auch nicht unbedingt mitlaufen aber es ist ärgerlich…*HÄÄÄÄLP RUUUUF*