Mir als Schmidt-Fan ist jede Veränderung zu viel:
Selbst wenn die (dann nicht wirklich) neue Show der (dann nicht wirklich) alten Show bis aufs Haar gleichen würde; der andere Sender und die Ausstrahlung von lediglich 2 statt 4 Folgen die Woche erachte ich als furchtbar, hilft mir die neue „light-version“ keineswegs, die Trauer über die damals so plötzlich angekündigte „Kreativpause“ zu überwinden.
Doch angesichts der aktuell aufgekommenen Diskussion ( http://www.stimme.de/medien/tv-news/art4337,450434.h… ) frage ich mich ernsthaft, ob der Meister mit seiner Senderwahl diesmal nicht gründlich daneben lag?!
Wie dämlich muss eine Unternehmensleitung sein, um zunächst eine ganze Stange Geld für den bestmöglichen Entertainer auszugeben, um ihn kurz danach selbst zu demontieren?
Die Springer Presse hat Schmidt nun auf dem Kieker, da er nicht mehr für ihren Sender auftritt, das ist verständlich. Doch dass die ARD ihr eigenes zukünftiges Prestigeprodukt attakiert ist mehr als unprofessionell; wohl einfach dumm.