Hallo,
es läuft ein ziemlich abwechselndes Programm in deutschem Fernsehen, leider ist aber wirklich alles ausnahmslos von anderen Ländern abgeguckt, bzw nachgemacht (und das meiste unbefriedigend) z. B. Big Boss, mein dicker peinlicher Verlobter.
Was mich wundert ist: wir haben so gut bezahlte Leute die im ‚Fernsehen‘ arbeiten, wieso müssen es dann billige Auslandskopien sein, wieso erfindet deutsches Fernsehen nicht eigene SerienRenner…
Ich will nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber was Deutsches Fernseheteam leistet ist einfach nur Mist.
Was denkt ihr dazu?
mfg
Paul
Auslandskopien sein, wieso erfindet deutsches Fernsehen nicht
eigene SerienRenner…
Ich will nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber
was Deutsches Fernseheteam leistet ist einfach nur Mist.
weil dem so ist, gerade deshalb können sie
keine eigenen serienrenner erfinden…!!
die mit ideen und fantasie haben beim dt. tv doch keine chance!!
…und beim film ist es nicht anderes (die meisten die beim
tv arbeiten, kommen doch von den filmhochschulen)
visionen kann man nicht erlernen
)
gruß
ad
Hi,
andere Länder sind nicht besser - war neulich in Norwegen und bin fast vom Stuhl gekippt: Swanen - The Swan; 'Blabla’nissen (erinner mich nicht an den richtigen Namen, kann Julenissen gewesen sein) - The Bachelor; Robinson. Das sind nur die Dinge, die ich in den paar Tagen mitbekommen habe… Ach ja, Superstar hatten sie auch. (nur mit einem viiiiel besseren Ergebnis!!!) Außerdem genau der selbe blöde Jamba-Sch**** wie hier, ständig.
Tja, soviel zu ‚andere Länder, andere Sitten‘ … 
Grüßlis
Natascha
nicht nur in Norwegen und Deutschland
Hallo Natascha,
Big Boss gibt’s auch in Suedafrika (da gab’s eine
Staffel, wo 12 afrikanische Laender jemanden hingeschickt
hatten - sehr kompliziertes Wahlsystem, weil ja logischer-
weise mehr Leute in Suedafrika die Sendung sahen, bzw.
Cellphones zum Beteiligen haben).
In England gibt es eine sehr erfolgreiche Quizshow
(The weakest link) mit einer Moderatorin vom Typ
„strenge Schullehrerin“. Ich hab arabische und suedafrikanische
Versionen der Sendung gesehen - das Lustige ist, dass
sie nicht nur das Format uebernommen, sondern eine
Moderatorin genommen haben, die auch optisch dem
Aeusseren (kurze rote Haare, ‚intellektuelle‘ Brille) des
englischen Vorbilds entspricht.
„Wir suchen den Superstar“ oder vergleichbares, gibt’s
auch auf arabischen Sendern (sehr lustig, die Anfangsausscheidungen)
und in Suedafrika gibt’s mindestens zwei konkurrierende
Versionen.
In Indien wurde letztes Jahr eine Girl-Group auf diese
Weise zusammengestellt.
Ich bin sicher, dass so etwas von vielen Laendern zu berichten
gibt. Es ist kein deutsches Phaenomen, sondern der Zwang
viele, viele Fernsehstunden zu fuellen und bei teuren
Produktionen greift man halt lieber auf „Bewaehrtes“ (in
anderen Laendern) zurueck, als ein Risiko mit etwas Neuem
einzugehen.
Gruesse
Elke
Hallo Paul,
alles ausnahmslos von
anderen Ländern abgeguckt, bzw nachgemacht (und das meiste
unbefriedigend) z. B. Big Boss, mein dicker peinlicher
Verlobter.
ist das so zu verstehen, dass du diese Vorlagen als „Gute Sendungen“
bezeichnest?
Was mich wundert ist: wir haben so gut bezahlte Leute die im
‚Fernsehen‘ arbeiten, wieso müssen es dann billige
Auslandskopien sein, wieso erfindet deutsches Fernsehen nicht
eigene SerienRenner…
Da irrst du dich aber gewaltig! Wir habe eben keine „gut bezahlten Leute“ im Fernsehen. Zumindest nicht in den hier angesprochenen Privatsendern.
Seit der Einführung des Privatfernsehens in den 80ern herrscht in diesen Sendern die Priorität Wirtschaftlichkeit! Und das führt zwangsläufig dazu, das immer billigere - weil schlechtere - Leute das Programm machen, bzw. einkaufen. Analog zum sinkenden Anspruch des Konsumenten.
Ich will nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber
was Deutsches Fernseheteam leistet ist einfach nur Mist.
Heisst das, wenn ein deutscher Autor eine Schrottsendung wie „Big Boss“, diverse Dschungel-Shows, „Popstars“ und die billigen Gerichts-Shows erfinden würde, dann hätte er in deinen Augen etwas tolles geleistet?!
Man muss sich einfach darüber im Klaren sein: Solange es eine ausreichend große Menge an Menschen gibt, die sich diesen Schrott und die damit verbundene Werbung reinziehen, gibt es für die einschlägigen Sender keinen Grund etwas zu ändern.
Warum eigenen Müll erfinden, wenn der bereits fertig konzeptionierte, billigere Müll aus dem Ausland genauso geschluckt wird?!
Das ist wie überall. Sowie es in der Musikbranche nicht um Musik geht, geht es in der TV-Branche nicht darum gute Sendungen zu machen, sondern Profit.
Wenn sich die Mehrheit des Publikums dazu entschliessen könnte, anspruchsvollen Sendungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, wäre Hoffnung gegeben, aber da dies nicht so ist (wann z.B. hast du zuletzt 3Sat, ARTE, Phoenix-TV o.Ä. gesehen?) geht es wirklich nicht darum, in welchem Land der Schotter kreiert und produziert wird.
Mein Fazit: Wenn es um die von dir genannten Format-Sendungen geht, ist es nicht relevant, in welchem Land der Käse gegoren ist!
Grüße
Günther
hi,
Was mich wundert ist: wir haben so gut bezahlte Leute die im
‚Fernsehen‘ arbeiten, wieso müssen es dann billige
Auslandskopien sein, wieso erfindet deutsches Fernsehen nicht
eigene SerienRenner…
Ich will nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber
was Deutsches Fernseheteam leistet ist einfach nur Mist.
Was denkt ihr dazu?
da sind nicht die „gutbezahlten leute“ schuld,
sondern du.
du, respektive die anderen,
kucken doch:
„hilfe ich bin ein star - holt mein gehirn raus“
die gequirlte gerichtskacke
und den anderen schund
und darum, zeigen die den dreck
weiterhin.
aber ich bin dir, wegen deinem
alter, nicht böse.
cu
alex
Hallo Günther,
Mein Fazit: Wenn es um die von dir genannten Format-Sendungen
geht, ist es nicht relevant, in welchem Land der Käse gegoren
ist!
es ist doch Tatsache, dass die Original-Sendungen viel besser gemacht sind, als die Nachmach-Sendungen. Was Eigenes und selbst Erfundenes macht man mit sehr viel Liebe, als nur eine Sache die man möglichst gut nachmachen soll, das ist für mich ganz eindeutig die Ursache.
in dem Sinne
Paul
hi,
hi,
Was mich wundert ist: wir haben so gut bezahlte Leute die im
‚Fernsehen‘ arbeiten, wieso müssen es dann billige
Auslandskopien sein, wieso erfindet deutsches Fernsehen nicht
eigene SerienRenner…
Ich will nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber
was Deutsches Fernseheteam leistet ist einfach nur Mist.
Was denkt ihr dazu?da sind nicht die „gutbezahlten leute“ schuld,
sondern du.
ach tatsächlich und das weisst du so genau?
Drehen wir es doch um, Deutschland geht im Moment den Bach runter und daran sind nicht die Politiker Schuld sondern DU. (du hast sie ja schliesslich gewählt, respektive die anderen)
du, respektive die anderen,
kucken doch:„hilfe ich bin ein star - holt mein gehirn raus“
die gequirlte gerichtskacke
und den anderen schundund darum, zeigen die den dreck
weiterhin.
also heisst es übersetzt, wir gehen nicht mehr wählen, dann geht es uns allen besser?
Und ganz nebenbei: ich guck in der Woche, vielleicht 5 h Fernsehen, die guten Filme am Wochenende (wenn welche laufen) und gute amerikanische Sendungen, wenn solche Laufen. Ich hab z. B. „The Shield“ geguckt, top Serie, wurde aber abgesetzt, Gott verstehe Pro7.
Deutschen Mist guck ich überhaupt nicht, deshalb geht bei mir der Fernseher oft Tagelang nicht an…
aber ich bin dir, wegen deinem alter,
und wie alt bin ich, wenn ich fragen darf?
nicht böse.
Wenn wir schon dabei sind, ich verzeihe dir auch, dass Deutschland den Bach runtergeht…
cu
alex
cu
Paul
Hallo Günther,
Mein Fazit: Wenn es um die von dir genannten Format-Sendungen
geht, ist es nicht relevant, in welchem Land der Käse gegoren
ist!es ist doch Tatsache, dass die Original-Sendungen viel besser
gemacht sind, als die Nachmach-Sendungen. Was Eigenes und
selbst Erfundenes macht man mit sehr viel Liebe, als nur eine
Sache die man möglichst gut nachmachen soll,
Hi Paul, das stimmt im Prinzip schon, aber wie gesagt, den (Nach)-Machern hier ist es egal, wie gut, oder originalgetreu nachgemacht wird, solange es sich die Leute reinziehen, ist der Zweck erfüllt.
Und mit dem Begriff „Liebevoll produziert“ solltest du mal in der Redaktionskonferenz eines Senders kommen. Das wäre DER Brüller!!
Nochmal: Es geht nicht um Qualität!
Isleiderso
Günther
Filmhochschulen?!
weil dem so ist, gerade deshalb können sie
keine eigenen serienrenner erfinden…!!
die mit ideen und fantasie haben beim dt. tv doch keine
chance!!
…und beim film ist es nicht anderes (die meisten die beim
tv arbeiten, kommen doch von den filmhochschulen)
visionen kann man nicht erlernen)
Lieber AD,
was hast du denn gegen die Filmhochschulen?
Ich wünschte mir beim Fernsehen mehr Leute mit einem Hochschul- hintergrund.
Dann wäre wenigstens gewährleistet, dass der künstlerische, innovative Teil ihrer Arbeit nicht voll und ganz der Kommerzialität untergeordnet wird.
Grüße
GG
was hast du denn gegen die Filmhochschulen?
Ich wünschte mir beim Fernsehen mehr Leute mit einem
Hochschul- hintergrund.
Dann wäre wenigstens gewährleistet, dass der künstlerische,
innovative Teil ihrer Arbeit nicht voll und ganz der
Kommerzialität untergeordnet wird.
…genau das ist das problem bei uns in dt., dass zwischen
kommerz und „(künstlerische) qualität“ ein graben existiert,
und so lange es diesen gibt, wird weiterhin scheiss produziert
und zwar auf beiden seiten - kubrick war auf keiner filmhochschule
und auch in den anderen küstlerischen bereichen, ob musik oder
bildende kunst, waren die BESTEN auf keiner hochschule…
gruß
ad
‚Die BESTEN‘ ??
was hast du denn gegen die Filmhochschulen?
Ich wünschte mir beim Fernsehen mehr Leute mit einem
Hochschul- hintergrund.
Dann wäre wenigstens gewährleistet, dass der künstlerische,
innovative Teil ihrer Arbeit nicht voll und ganz der
Kommerzialität untergeordnet wird.…genau das ist das problem bei uns in dt., dass zwischen
kommerz und „(künstlerische) qualität“ ein graben existiert,
und so lange es diesen gibt, wird weiterhin scheiss produziert
und zwar auf beiden seiten - kubrick war auf keiner
filmhochschule
und auch in den anderen küstlerischen bereichen, ob musik oder
bildende kunst, waren die BESTEN auf keiner hochschule…
Hallo AD,
du wirst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass die angesprochenen Originalproduktionen wie „Big Boss“, „Superstars“, die amerikanischen Gerichts-Shows (um diese geht es hier!) und der übrige Schmonzes die anzustrebende Verbindung von Kunst und Kommerz darstellen.
Wen wer jeweils für die „Besten“ hält bleibt Geschmacksache.
Meiner Meinung nach ist dieser Begriff in der Welt der Kunst/Kultur ohnehin unzulässig, weil er meist nur die Wirkung auf´s breite Publikum beschreibt. Kommerzialität eben.
Und zu behaupten, dass in den von dir benannten Kunstrichtungen „Die Besten“ alle Autodidakten sind, ist sehr verwegen! So einfach ist das nicht.
Ich kenne Leute, die halten die Rolling Stones (Autodidakten) für die besten Musiker der Welt und halten z.B. Gustav Mahler oder Miles Davis (Geschulte!)für rattenschlecht.
Der „Graben“ zwischen kommerziellem Müll und echter Kunst ist lebensnotwendig - im Sinne echter Kunst.
Die Aufgabe besteht nicht darin, ihn zuzuschütten (Gott bewahre), sondern möglichst viele Menschen über Bildung des Kunstverständnisses auf die richtige Seite zu bekommen!
Man muss verstehen, dass die sog, „Demokratisierung der Kunst“ nicht zu mehr Demokratie führt, sondern zu weniger Kunst.
In diesem Sinne beste Grüße
Günther
du wirst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass die
angesprochenen Originalproduktionen wie „Big Boss“,
„Superstars“, die amerikanischen Gerichts-Shows (um diese geht
es hier!) und der übrige Schmonzes die anzustrebende
Verbindung von Kunst und Kommerz darstellen.
Wen wer jeweils für die „Besten“ hält bleibt Geschmacksache.
EXAKT - mehr wollte ich gar nicht herauskitzeln
ergo gibt es NIEMAND der entscheiden darf was
kunst ist und was kommerz - somit liegt alles im
auge des betrachters und ein graben existiert nicht
))
Meiner Meinung nach ist dieser Begriff in der Welt der
Kunst/Kultur ohnehin unzulässig, weil er meist nur die Wirkung
auf´s breite Publikum beschreibt. Kommerzialität eben.
Und zu behaupten, dass in den von dir benannten
Kunstrichtungen „Die Besten“ alle Autodidakten sind, ist sehr
verwegen! So einfach ist das nicht.
hab ich nicht behaupet - nur: das talent ist da (wenn
es denn da ist) und kommt von keiner hochschule
(natürlich kann auch jemand mit viel talent bzw.
ein genie mal auf ne hochschule gehen - aber was
gerade den dt. film betrifft, so denke ich wird
dieses talent schnell dort wieder verschwinden)
Man muss verstehen, dass die sog, „Demokratisierung der Kunst“
nicht zu mehr Demokratie führt, sondern zu weniger Kunst.
gut mag sein, obwohl ich es anders formulieren würde:
es führt nicht zu weniger kunst, sondern nur zu mehr schwachsinn
die kunst des einzelen ist immer da und kann
letztlich auch nicht zerstört werden…
gruß
ad
Hallo Arthur,
du wirst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass die
angesprochenen Originalproduktionen wie „Big Boss“,
„Superstars“, die amerikanischen Gerichts-Shows (um diese geht
es hier!) und der übrige Schmonzes die anzustrebende
Verbindung von Kunst und Kommerz darstellen.
Wen wer jeweils für die „Besten“ hält bleibt Geschmacksache.EXAKT - mehr wollte ich gar nicht herauskitzeln
ergo gibt es NIEMAND der entscheiden darf was
kunst ist und was kommerz - somit liegt alles im
auge des betrachters und ein graben existiert nicht))
Das mit dem Graben klang aber vorher anders!!
Die Trennline zwischen Kunst und Kommerz wird auch von niemandem per Entscheidung gezogen. Und das mit dem „Entstehen im Auge des Betrachters“ ist nicht so gemeint, dass irgendein Banause allein durch sein Gefallen an etwas Trivialem, dieses zur Kunst macht. Sonst wird das Plastikrehlein im Garten meiner Nachbarin noch ein Fall fürs Guggenheim-Museum.
Meiner Meinung nach ist dieser Begriff in der Welt der
Kunst/Kultur ohnehin unzulässig, weil er meist nur die Wirkung
auf´s breite Publikum beschreibt. Kommerzialität eben.
Und zu behaupten, dass in den von dir benannten
Kunstrichtungen „Die Besten“ alle Autodidakten sind, ist sehr
verwegen! So einfach ist das nicht.hab ich nicht behaupet - nur: das talent ist da (wenn
es denn da ist) und kommt von keiner hochschule
(natürlich kann auch jemand mit viel talent bzw.
ein genie mal auf ne hochschule gehen - aber was
gerade den dt. film betrifft, so denke ich wird
dieses talent schnell dort wieder verschwinden)
Ich weiß nicht, wieviel du vom Kunstbetrieb und den kunstbezogenen Lehrinstituten in der BRD verstehst.
Ich jedenfalls kenne keinen Fall, in dem ein Student während der Ausbildung sein Talent verloren hätte
Auch muss ich dir leider sagen, dass Talent allein mitnichten genügt, um in der Welt der Künste etwas zu erreichen. Ich kenne jede Menge sehr talentierter Menschen, die letzlich am handwerklichen Aspekt ihrer Kunst (den muss man nämlich lernen!) gescheitert sind.
Man muss verstehen, dass die sog, „Demokratisierung der Kunst“
nicht zu mehr Demokratie führt, sondern zu weniger Kunst.gut mag sein, obwohl ich es anders formulieren würde:
es führt nicht zu weniger kunst, sondern nur zu mehr
schwachsinn
die kunst des einzelen ist immer da und kann
letztlich auch nicht zerstört werden…
Das ist schon sprachlich relativ unverständlich. Inhaltlich erst recht. Da müsstest du bitte schon genauer werden!
Grüße
Günther
künstlich
)
Das mit dem Graben klang aber vorher anders!!
richtig - es ist dein graben (auf den ich versuchte
einzugehen), nicht der meine, denn ich lass keinen
entstehen - jetzt klar???
Die Trennline zwischen Kunst und Kommerz wird auch von
niemandem per Entscheidung gezogen. Und das mit dem „Entstehen
im Auge des Betrachters“ ist nicht so gemeint, dass irgendein
Banause allein durch sein Gefallen an etwas Trivialem, dieses
zur Kunst macht. Sonst wird das Plastikrehlein im Garten
meiner Nachbarin noch ein Fall fürs Guggenheim-Museum.
sorry, da bin ich nicht deiner meinung - gegenbeispiel: für
MICH war der „fettkünstler“ auch kein künstler, nur weil die
„kunstszene“ ihn zu dem proklamierte…
Ich weiß nicht, wieviel du vom Kunstbetrieb und den
kunstbezogenen Lehrinstituten in der BRD verstehst.
Ich jedenfalls kenne keinen Fall, in dem ein Student während
der Ausbildung sein Talent verloren hätte
woher willst du das wissen bzw. erkennen - sorry,
aber das kannst du nicht, das kann niemand!!!
Auch muss ich dir leider sagen, dass Talent allein mitnichten
genügt, um in der Welt der Künste etwas zu erreichen. Ich
kenne jede Menge sehr talentierter Menschen, die letzlich am
handwerklichen Aspekt ihrer Kunst (den muss man nämlich
lernen!) gescheitert sind.
es gibt nichts was es nicht gibt - und wenn jemand an „dem“
handwerklichen aspekt scheitert, ist dies noch kein argument
für oder gegen hochschulen…
gut mag sein, obwohl ich es anders formulieren würde:
es führt nicht zu weniger kunst, sondern nur zu mehr
schwachsinn
die kunst des einzelen ist immer da und kann
letztlich auch nicht zerstört werden…Das ist schon sprachlich relativ unverständlich. Inhaltlich
erst recht. Da müsstest du bitte schon genauer werden!
es ist keine KUNST dies zu verstehen
)
gruß
ad
Schwer mit dir…
…sachlich zu diskutieren!
Lassen wirs lieber.
G
???
…sachlich zu diskutieren!
warum???
gut, es ist immer schwer, wenn jemand anderer meinung ist??
(insbesondere wenn man sachlich über kunst diskutieren will!!)
aber nicht aufgeben
gerade in der kunst
gruß
ad
[MOD] Bitte zurück zum Thema
Hallo!
Da wir uns hier im Brett „Kino und Fernsehen“ befinden, möchte ich Euch bitten, das Thema „Kunst“ im passenden Brett zu diskutieren.
Gruß
Beowolf
das thema
…auch wenn wir deutsche sind, so ist
doch nicht alles in kategorien einzuordnen
und abzuschließen…
gruß
ad