Schweigeminuten zum Gedenken an die Flutopfer

Liebe w-w-w-Gemeinde,

mit Ergriffenheit habe ich die Schweigeminuten zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Asien im Fernsehen mitverfolgt. Besonders berührte mich, daß in den gezeigten Bahnhöfen die Leute für ein paar Minuten innehielten und da, wo sie gerade waren, stehen blieben. Eine irgendwie unwirkliche Situation, aber für mich hatte das etwas sehr versöhnliches und schönes.

Euer
-R o b.

P. S.:
Von den von mir beobachteten Sendern hatte sich nur Super-RTL nicht an den Gedenkminuten beteiligt.

mal ne ganz unsensieble Frage dazu
wem nützt das was???

Das soll nicht abwertend klingen, aber ehrlich gesagt kann ich keine Spendenaufrufe Gedenkminuten oder was auch immer, mehr sehen oder hören.
Keine Frage, das was da in Asien passiert ist, ist mit Sicherheit tragisch aber was haben die Opfer davon wenn am anderen Ende der Welt Leute für 3 Minuten auf einem Bahnhof stehen bleiben?
Mir fehlt da irgendwie der Zusammenhang.
Ronny

Hi Rob

Von den von mir beobachteten Sendern hatte sich nur Super-RTL
nicht an den Gedenkminuten beteiligt.

Naja, irgendwie hast Du Dich ja auch nicht an den Gedenkminuten beteiligt, sondern beobachtet, ob sich andere daran beteiligen.

Gruß
Edith

Ich hatte das TV-Verhalten hinterer (!) überprüft.

Von den von mir beobachteten Sendern hatte sich nur Super-RTL
nicht an den Gedenkminuten beteiligt.

Naja, irgendwie hast Du Dich ja auch nicht an den
Gedenkminuten beteiligt, sondern beobachtet, ob sich andere
daran beteiligen.

Hallo Edith,

das ist nicht richtig, denn ich arbeite in einer Firma, die rund um die Uhr alle Programme aufzeichnet; ich konnte somit hinterher feststellen, was in den Sendern (auch in einigen ausländischen) lief.

Grüße
-R o b.

und der Erklärungsversuch

wem nützt das was???

aber was haben die Opfer davon wenn am

anderen Ende der Welt Leute für 3 Minuten auf einem Bahnhof
stehen bleiben?
Mir fehlt da irgendwie der Zusammenhang.

Hi Ronny,
das merkt man deutlich, und wenn es dir hilft, hier meine Erklärung:
Wir - d.h. die Menschheit - haben bei solchen Naturereignissen die Möglichkeit, uns begreiflich zu machen, dass wir zusammen gehören.

Nur so - durch das Selbstverständnis als eine Menschheit - sind nämlich die Probleme der Globalisierung, des zunehmenden Materialismus und der damit einhergehende Verlust von nicht konsumbezogener Identität, eines pervertierten Kapitalismus und die daraus resultierend Verarmung ganzer Kulturkreise, sowie die Entfremdung und gegenseitige Isolierung bewußt zu machen.
Wir mussen die Erde als homogenes Gebilde verstehen, um mit ihr richtig umgehen zu können.
Das Schaffen von Bewusstsein ist in diesem Zusammenhang enorm wichtig.
Ich denke es nützt letztlich Allen, wenn wir etwas Sensibilität zeigen, und nicht nur Geld verteilen und Kosten/Nutzen- Rechnungen erstellen!

Grüße
Günther

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Hallo Ronny,

der Zusammenhang ist, kurz gesagt, folgender: Wir erfahren über die Medien täglich von unzähligen gewaltsam zu Tode gekommenen Menschen - es ist unvermeidbar, daß wir da in gewisser Hinsicht abstumpfen. Damit uns aber nicht jedes Maß an Sensibilität für das Schiksal anderer abhandenkommt, sind Gedenkminuten angesichts der hohen Zahl der Opfer eines Ereignisses eine wirksame Möglichkeit, uns selber daran zu erinnern, daß uns unsere Mitmenschen nicht völlig Gleichgültig sein sollten. Die Gedenkminuten dienen also in erster Linie uns selbst.

Neben der „tat-sächlich“ geleisteten Hilfe (persönlicher Einsatz von ausländischen Helfern, Geldspenden) sind Gedenkminuten und ähnliches (der Staatsakt am 20. Januar) aber auch ein Zeichen nach außen, daß solche Ereignisse für uns nicht einfach nur Teil der allabendlichen Nachrichten-Unterhaltung sind, sondern daß wir es nicht völig verlernt haben, Anteil zu nehmen.

Auch wenn die Bekenntnisse von Politikern, Medien und anderen mitunter recht schwülstig anmuten - Spenden und Gedenkminuten sind die letzte gebliebene Möglichkeit, gemeinschaftlich Mitgefühl und Menschlichkeit auszudrücken. Ich finde, sie sollten daher gestützt werden. Es mag ermüdend sein, durchaus. Es mag lästig werden, gewiß. Richtig und notwendig sind sie aber dennoch…

Grüße
-R o b.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Tsunami-Boom
Hi Ron,

wo wir gerade dabei sind unsensible Fragen zu stellen:
Warum wird diese Sache so aufgebauscht? 150.000 Tote sind zwar schrecklich, aber (leider) nichts Besonderes.
Täglich sterben 8.000 Menschen an AIDS, seit Beginn der Darfur-Krise sind dort ca. 200.000 Menschen getötet worden. Tausende verhungern, täglich, auch ohne Flutwelle.
Also nochmal:
Warum wird diese Sache so aufgebauscht?
Antwort: Weil diesmal tatsächlich rund 1000 Deutsche das Pech hatten dabeigewesen zu sein. So scheinheilig und doppelmoralisch, dass es fast schon weh tut (wenn man nicht schon dran gewöhnt wäre).

Grüße,

Anwar

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wem nützt das was???

Das soll nicht abwertend klingen, aber ehrlich gesagt kann ich
keine Spendenaufrufe Gedenkminuten oder was auch immer, mehr
sehen oder hören.

Wenn deine Angehörigen davon betroffen wären,dann würdest du anders darüber denken!
Und wenn es in deinem Land passieren würde,wärst du auch auf die Spenden anderer angewiesen!
Es ist schon schlimm genug das so etwas passiert,da sollte doch ein Aufruf in der Werbepause das kleinste Übel sein.Wie oft wird für ein Film oder für eine Serie in jeder Werbepause geworben,wobei ich schon den Text mitsprechen kann,das nervt eher als die Spendenaufrufe hilfsbedürftiger Menschen!

Keine Frage, das was da in Asien passiert ist, ist mit
Sicherheit tragisch aber was haben die Opfer davon wenn am
anderen Ende der Welt Leute für 3 Minuten auf einem Bahnhof
stehen bleiben?

Schon mal was von seelischer Anteilnahme gehört?

Gruß Frank

Mir fehlt da irgendwie der Zusammenhang.
Ronny

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hallo.

wem nützt das was???

definiere „nutzen“!?

Das soll nicht abwertend klingen, aber ehrlich gesagt kann ich
keine Spendenaufrufe Gedenkminuten oder was auch immer, mehr
sehen oder hören.

ja. direkt nach der alljährlichen vorweihnachts-dröhnung… ziemlich unpassender zeitpunkt, den sich die welle da ausgesucht hat.

Keine Frage, das was da in Asien passiert ist, ist mit
Sicherheit tragisch aber was haben die Opfer davon wenn am
anderen Ende der Welt Leute für 3 Minuten auf einem Bahnhof
stehen bleiben?

das ganze ist einfach eine emotionale geste. man zeigt geschlossen und öffentlich seine anteilnahme. das schafft bzw. verstärkt (denn von schweigeminuten allein wird keinem wirklich geholfen) sympathien im ausland, insbesondere in den betroffenen ländern - wenn sie’s denn mitkriegen.

gruß

michael

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hallo.

Warum wird diese Sache so aufgebauscht? 150.000 Tote sind zwar
schrecklich, aber (leider) nichts Besonderes.

150000 tote innerhalb einer knappen woche schon. fünf total verwüstete landstriche ohne jede versorgung auch.

Täglich sterben 8.000 Menschen an AIDS, seit Beginn der
Darfur-Krise sind dort ca. 200.000 Menschen getötet worden.
Tausende verhungern, täglich, auch ohne Flutwelle.
Also nochmal:
Warum wird diese Sache so aufgebauscht?

wenn du aids oder krebs oder sonst was chronisches hast, gehst/mußt du vielleicht alle paar wochen oder monate mal ins krankenhaus.
wenn du nen schlaganfall hast, kommt der notarzt und du wirst mit blaulicht und sirene eingeliefert.
akute vorfälle verlangen nun mal, daß man sich intensiver drum kümmert.
im konkreten fall „flut“ wird viel geld gebraucht, und das soll die bevölkerung spenden. damit sie dran denkt, muß sie täglich damit konfrontiert werden.

Antwort: Weil diesmal tatsächlich rund 1000 Deutsche das Pech
hatten dabeigewesen zu sein. So scheinheilig und
doppelmoralisch, dass es fast schon weh tut (wenn man nicht
schon dran gewöhnt wäre).

das ist doch ausgemachter blödsinn! die sache würde in deutschland ebenso aufgebauscht, wenn keine deutschen unter den opfern wären.

gruß

michael

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Hi

das ist nicht richtig, denn ich arbeite in einer Firma, die
rund um die Uhr alle Programme aufzeichnet; ich konnte somit
hinterher feststellen, was in den Sendern (auch in
einigen ausländischen) lief.

Ups, Sorry. Ich habe vergessen einen Ironie-Smiley zu setzen.

Nach der Art Deines Postings habe ich nicht ernsthaft angenommen, daß Du die 3 Minuten zappend verbracht hast.
Allerdings finde ich die ganzen „Aktivitäten“ rund um die Katastrophe - nicht die Hilfeaufrufe, Hilflieferungen usw - schön langsam übertrieben und daher konnte ich mir einen ironischen Kommentar nicht verkneifen.

In Ö gab es schon kurz nach der Katastrophe eine Schweigeminute. Ich denke, wenn jeder einen EURO gespendet hätte, statt drei Minuten zu schweigen, wäre den Opfern wesentlich mehr geholfen.

Gruß
Edith

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Hallo Edith,

das ist nicht richtig, denn ich arbeite in einer Firma, die
rund um die Uhr alle Programme aufzeichnet; ich konnte somit
hinterher feststellen, was in den Sendern (auch in
einigen ausländischen) lief.

Grüße
-R o b.

Hallo -Rob!
Darf ich fragen, welche Firma rund um die Uhr alle Programme
aufzeichnet? Nur dt. oder auch schweizer, ö, lichtenstein, luxemburg
holland?

Geheimdienst vielleicht?

Gruß
Gerald

Hallo Rob,

‚unwirkliche Situation‘ ist der richtige Ausdruck dafür…

Ich kann mich noch sehr gut an die Schweigeminuten, die kurz nach dem 11. September veranstaltet wurden, erinnern. Es hat schon etwas Unheimliches, wenn man im Bundestag, an der Frankfurter Börse, was-weiss-ich, nichts - absolut nichts - hört. Ich wollte schon den Ton am Fernseher lauter drehen, weil es gerade bei der ansonsten so chaotisch lauten Börse praktisch unmöglich erscheint, daß eine solche Totenstille herrscht, aber dann hat einer gehustet. Solche Geschichten erscheinen schon irreal…

Grüße

Renee

Von den von mir beobachteten Sendern hatte sich nur Super-RTL
nicht an den Gedenkminuten beteiligt.

Neun Live mit Sicherheit auch nicht…

IFM und Observer

Hallo -Rob!
Darf ich fragen, welche Firma rund um die Uhr alle Programme
aufzeichnet? Nur dt. oder auch schweizer, ö, lichtenstein,
luxemburg
holland?

Hallo Gerald,

das tun http://www.ifm-sports.de (dort ist mir von einem Liechtensteiner Sender allerdings nichts bekannt) und http://www.observer.de (sind auch in den FAQs hierzu angegeben).

Grüße
-R o b.

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Hi,

der Zusammenhang ist, kurz gesagt, folgender: Wir erfahren
über die Medien täglich von unzähligen gewaltsam zu Tode
gekommenen Menschen - es ist unvermeidbar, daß wir da in
gewisser Hinsicht abstumpfen. Damit uns aber nicht jedes Maß
an Sensibilität für das Schiksal anderer abhandenkommt, sind
Gedenkminuten angesichts der hohen Zahl der Opfer eines
Ereignisses eine wirksame Möglichkeit, uns selber daran zu
erinnern, daß uns unsere Mitmenschen nicht völlig Gleichgültig
sein sollten.

schon erstaunlich, daß ein Volk für 200.000 Unbekannte stillsteht, während es sonst jeden Tag an 400.000 Obdachlosen im eigenen Land vorbeirennt und versucht, sie wenigstens nicht anzusehen, wenn man sie schon nicht _über_sehen kann.

Bei soviel kollektiver Selbstbeweihräucherung wird mir irgendwie übel.

Gruß,
Christian

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Viele, aber nicht alle sind so…

schon erstaunlich, daß ein Volk für 200.000 Unbekannte
stillsteht, während es sonst jeden Tag an 400.000 Obdachlosen
im eigenen Land vorbeirennt und versucht, sie wenigstens nicht
anzusehen, wenn man sie schon nicht _über_sehen kann.

Bei soviel kollektiver Selbstbeweihräucherung wird mir
irgendwie übel.

Hallo Christian,

ganz abgesehen von der Frage, was Du selbst für die Obdachlosen Deiner näheren Umgebung tust…

Sicher kann man vielen Individuen, die dieser Tage nur so triefen vor Betroffenheit, leicht durchschaubare Scheinheiligkeit vorwerfen. Doch die Forderung in Deiner Aussage scheint zu sein: Laßt uns die Gedenkminuten abschaffen, dann müssen wir uns in aller Konsistenz auch weiterhin nicht um die Obdachlosen (und andere, näher liegende Fälle) kümmern.

Ich denke, ich verstehe schon, was Du sagen wolltest. Mir wird aber trotz der Bigotterie dieser vielen nicht übel, denn es sind eben nicht alle"Gedenker" so bequem. Sollte man also alles an die Blödmänner anpassen und deshalb auf das Gedenken verzichten? Worauf konkret wollt Ihr hinaus?

Gruß
-R o b.

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Das ist es
Hallo Edith,

In Ö gab es schon kurz nach der Katastrophe eine
Schweigeminute. Ich denke, wenn jeder einen EURO gespendet
hätte, statt drei Minuten zu schweigen, wäre den Opfern
wesentlich mehr geholfen.

Ganz meine Meinung. Ich gehöre auch zu den „Unmenschen“, die den Sinn von Schweigeminuten nicht einsehen. Und die bis jetzt genannten Argumente sind mir auch nicht wirklich eingängig: von der dadurch zur Schau gestellten seelischen Solidarität kriegen die meisten Betroffenen wahrscheinlich eh nichts mit. Und wenn, glaube ich nicht, daß ihnen das eine große Erleichterung wäre. Mir wäre es ehrlich gesagt keine.

Und was die Solidarität allgemein angeht: Wenn man sich das ganze Jahr über solidarisch verhält, erübrigen sich solche Gesten. Macht man es sonst nicht, ist es noch schlimmer. Dann ist es nämlich reine Heuchelei.

Kubi

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auch wenns langsam off topic wird…

Dann ist es nämlich reine Heuchelei.

Das ist genau mein Reden.
Ronny

Hi,

Von den von mir beobachteten Sendern hatte sich nur Super-RTL
nicht an den Gedenkminuten beteiligt.

Vielleicht doch.
Bei deren durcheinander in der Sendepolitik findet die Schweigeminute erst 6 Stunden später statt, wird dafür aber am nächsten Morge mit 2 Werbeunterbrechungen wiederholt.
Ab da dann jeden Sonntag morgen ab 9 Uhr.

Gruß

Christian

Es geht vor allem um die Wirkung bei UNS!
Hallo Kubi,

Ganz meine Meinung. Ich gehöre auch zu den „Unmenschen“, die
den Sinn von Schweigeminuten nicht einsehen. Und die bis jetzt
genannten Argumente sind mir auch nicht wirklich eingängig:
von der dadurch zur Schau gestellten seelischen Solidarität
kriegen die meisten Betroffenen wahrscheinlich eh nichts mit.
Und wenn, glaube ich nicht, daß ihnen das eine große
Erleichterung wäre. Mir wäre es ehrlich gesagt keine.

Zu den „bis jetzt genannten Argumenten“ möchte ich an meines erinnern, zu dem Du nichts geäußert hast:
Die Schweigeminuten dienen hauptsächlich uns! (Siehe meinen Artikel „Rechtfertigungsversuch…“).

Und was die Solidarität allgemein angeht: Wenn man sich das
ganze Jahr über solidarisch verhält, erübrigen sich solche
Gesten. Macht man es sonst nicht, ist es noch schlimmer. Dann
ist es nämlich reine Heuchelei.

Du gehst dabei nur von Dir selber aus. Du selbst magst ein aufgeschlossener Mensch sein, der sich aufrichtig darum bemüht, das ganze Jahr über solidarisch zu sein. Aber es gibt viele, zu viele, denen man die Notwendigkeit einer solchen Geisteshaltung noch dringend vermitteln muß. Auch wenn die Wirksamkeit von Gedenkminuten hierzu umstritten ist - es ist immerhin etwas. Und es ist etwas, das noch einhellig mitgetragen wird. Anders als unsere gutgemeinten Postings hier erreicht man damit tatsächlich noch ein paar Leute. Was würdest Du sonst machen? Missionieren von Tür zu Tür!?

Grüße
-R o b.

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