Hallo!
Ich war vor 2 Wochen mit meinem Freund in dem Film „Hautnah“. Dieser hat uns sehr sehr beeindruckt. Doch standen wir vor der Frage:Welche Intension gibt uns der Autor mit auf den Weg? Eine Meinung von einer Bekannten war: Leb dein Leben, geh fremd, doch erzähl nichts?! Damit wollte ich mich aber nicht so recht zufrieden geben. Ist denn jeglicher Glaube an DIE Liebe verloren.
Hoffe ein paar Leute haben den Film gesehen und helfen mir weiter!
Liebe Grüße, Tina
Hi
Was meinst du mit
Doch standen wir vor der
Frage:Welche Intension gibt uns der Autor mit auf den Weg?
ich bekomm da keinen Sinn rin…
Intension (lat. intensio = Spannung) ist ein Begriff aus der sprachanalytischen Philosophie und bezeichnet die Menge aller Eigenschaften die einen Begriff auszeichnen, also die Menge aller Merkmale die ein Objekt aufweisen muss, damit ihm der entsprechende Begriff zugeordnet wird. (Quelle: Wikipedia)
HH
Hi
Was meinst du mitDoch standen wir vor der
Frage:Welche Intension gibt uns der Autor mit auf den Weg?ich bekomm da keinen Sinn rin…
Doch: Indem du das Wort so schreibst–> Intention, Was will uns der Autor damit sagen???
Ich muss gestehen, dass ich in dem Film überhaupt keinen Sinn gesehen habe. Dies war der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Es fallen die übelsten Schimpfworte und jeder hüpft mit jedem ins Bett - dieser Film war meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld. Aber die Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden! Ich werde weitere Kommentare gespannt verfolgen. Vielleicht ist mir ja auch nur etwas entgangen :o)
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Hallo,
nö, der Film war nicht schlecht - meine Meinung. Er war nicht außergewöhnlich-supertoll, aber insgesamt gesehen gut. Schön, Julia Roberts hat schon besser gespielt und an so viel Fäkalsprache scheiden sich die Geister. Aber Natalie Portman hat sich ihren Golden Globe verdient und die Gefühle der Figuren kamen gut ´rüber. Für den, der so etwas kennt, zumindest. Und Sinn hatte der Film - so wie das Leben Sinn hat. Am Ende ist der unromantische, „rustikale“ Typ der grinsende Sieger und der „Feinsinnigere“ hat das Nachsehen - in dem Fall zurecht. „Du, Idiot“, habe ich im Kino gedacht, als der seine Zigaretten holen gehen will, weil er seinen Fehler noch ein zweites Mal begeht. Aber sind wir nicht alle manchmal solche Idioten? Wie das Leben halt ist …
Grüße,
O. Walter