Die lust verloren, aber total !

vielen wird es in bezug auf die expo genau so gehen wie mir. sie ist da aber hingegangen ist man noch nicht. das wollen die verantwortlichen jetzt mit einem werbespott ändern. peter ustinov und verona,…also wenn ich dieses miese stück werbung noch einmal sehe wird mein armer fernseher zu leiden haben. kann mir einer veraten, was das soll ?? wen kann das hinter der glotze hervor locken ?? geht das nur mir so, daß spätestens dann krämpfe einsetzen wenn die schräge abschluß-„melodie“ erdrönt…äh…tönt ??

Hi Jan

Die gesamte Werbung der Expo ist nicht dazu angetan, irgendjemanden hinter dem Ofen hervorzulocken.
Leider.

Bei der ersten Werbekampagne wußte zwar jeder sofort nach Beginn des Spots, daß es sich um die Expo handelt - bloß wußte keiner, worum es da gehen soll.
Bei der jetzigen Werbung werden zwar einige Bilder vom Ausstellungsgelände gezeigt - dafür liegt aber der Gedanke nahe, daß da jede Menge Grenzdebile mit diesen motorisierten Colakästen übers Gelände heizen.

Dem ist allerdings nicht so.
Von diesen Wägelchen fahren zwar sehr viele rum, aber das Tempo ist eher gemäßigt bis langsam.

Rein werbungsmäßig fungst da meiner Meinung nach gar nix.

Gruß, masc

Hallo Jan,

„Mensch, Technik, Umwelt“, - so lautet doch der Slogan, wenn ich mich recht entsinne - habe ich schon unlieb beäugt, als ich vor Jahren einen SPIEGEL-Artikel über EXPO, Blechdosen und Softdrinks las. Dass Birgit Breuel Geschäftsführerin war und zu dieser Zeit bereits 300 Mio. Miese progonistiziert wurden, gaben den Rest.
Wenn ich nun bedenke, dass diese diese Werbekampagne 50 Mio. gekostet hat, dreht sich mir der Magen um. Angeblich sollen 50% vom Bund und 50% von Niedersachen die EXPO finanziert haben, also tragen auch die Steuerzahler diese Werbekampagen. Es wird dies viele (unser) Geld dafür ausgegeben, damit wir zudem unser Geld als Eintrittsentgelt dorthin tragen. Ergo bezahlen wir doppelt für einen Besuch der EXPO. Laut dem „Presseclub“ am gestrigen Sonntag auf ARD hat es an den unerfüllten Erwartungen gelegen, dass die Weltausstellung so schlecht wegkommt; es war die Rede von 100.000 statt 300.000 Besuchern täglich.
Doch das kann nicht der wahre Grund sein. So habe ich mich auch bei dem Ustinov-Feldbusch-Spot gewundert, weshalb man nicht die Sehenswürdigkeiten der EXPO präsentiert, denn es ist doch schliesslich der Inhalt im Grunde notwendig dafür, ob etwas ankommt. Anscheinend ist dieser allerdings sowieso nicht gegeben, weshalb man es statt dessen mit Imagewerbung versucht.
Meiner Meinung nach wäre es der EXPO besser bekommen, wenn die Verantwortlichen statt ständiger Dementis und Widersprüche offen gegenüber den Fragen gewesen wären.
Es ist an der Zeit, dass die Bevölkerung sich endlich einmal darüber aufregt, dass auf Neue ihre Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen werden, und dass eine Birgit Breuel eben völlig inkompetent ist, um die Rolle als EXPO-Geschäftsführerin auszuüben. Wen es jedoch wirklich interessierte, hätte sich ihre Vita schon an etlichen Stellen anlesen können, bevor sie bereits den Job als unqualifizierte Treuhand-Chefin ausübte. (Zum Beispiel in dem „Das RAF-Phantom“ v. Wisnewski und anderen [http://www.raf-phantom.de/] und Artikeln in STERN und SPIEGEL.)

Marco

Stimmt! Die Werbungstypen haben da riesigen Mist gebaut.
Dennoch: Die Expo ist gar nicht mal so schlecht. Ich war zwei Tage da und mir hat es gefallen. Leider habe ich vergessen, den türkischen Pavillon zu besichtigen…:wink:

Hallo Jan,

„Mensch, Technik, Umwelt“, - so lautet doch der Slogan, wenn
ich mich recht entsinne - habe ich schon unlieb beäugt, als
ich vor Jahren einen SPIEGEL-Artikel über EXPO, Blechdosen und
Softdrinks las. Dass Birgit Breuel Geschäftsführerin war und
zu dieser Zeit bereits 300 Mio. Miese progonistiziert wurden,
gaben den Rest.

Ich fand den Slogan OK, aber das war vielen Leuten scheinbar zu abstrakt?! Die waren wohl von den dort vorgestellten „Visionen“ eher erschreckt als neugierig geworden.

Doch das kann nicht der wahre Grund sein. So habe ich mich
auch bei dem Ustinov-Feldbusch-Spot gewundert, weshalb man
nicht die Sehenswürdigkeiten der EXPO präsentiert, denn es ist
doch schliesslich der Inhalt im Grunde notwendig dafür, ob
etwas ankommt. Anscheinend ist dieser allerdings sowieso nicht
gegeben, weshalb man es statt dessen mit Imagewerbung
versucht.

Ich finde den neuen Spot nicht schlecht, obwohl es ein wenig die Wirkung geschmälert hat, dass die etwaige Handlung schon allerorten breitgetreten wurde. Da ist der Überraschungseffekt natürlich zusammengefallen! Schade!
Und eine Inhaltspräsentation à la „hier haben wir den türkischen Pavillon mit den Original-Pinkelspuren von Prinz Ernst August von Hannover“ bringt vermutlich genauso viel, wie die Kampagne, die jetzt läuft.
Außerdem wird wieder einmal die Wirkung von Werbung überschätzt, wenn über das Thema Millionen von Fernseh-, Radio- und Textbeiträgen vorliegen, durch die ich mir zu jeder Tages- und Nachtzeit ein mehr oder weniger objektives Bild von der Weltausstellung verschaffen kann. Warum sollte ich dann einem noch so guten und noch so langen (die Verona-Ustinov-Kampagne ist schon lang genug) Werbefilm glauben?

Es ist an der Zeit, dass die Bevölkerung sich endlich
einmal darüber aufregt, dass auf Neue ihre Steuergelder zum
Fenster hinausgeworfen werden, und dass eine Birgit Breuel
eben völlig inkompetent ist, um die Rolle als
EXPO-Geschäftsführerin auszuüben. Wen es jedoch wirklich
interessierte, hätte sich ihre Vita schon an etlichen Stellen
anlesen können, bevor sie bereits den Job als unqualifizierte
Treuhand-Chefin ausübte.

Mit jedem nur erdenklichen Kandidaten geht man ein Risiko ein, und es ist wirklich überheblich nachher zu sagen, ach, wenn ich mir deren Lebenslauf durchlese, ich hätte Dir gleich sagen können, dass die völlig unqualifiziert ist. Und wen hättest Du denn lieber an ihrer Stelle gesehen?

Gruß!
Chris

Hallo Christ!

Ich finde den neuen Spot nicht schlecht, obwohl es ein wenig
die Wirkung geschmälert hat, dass die etwaige Handlung schon
allerorten breitgetreten wurde. Da ist der Überraschungseffekt
natürlich zusammengefallen! Schade!

In meinen Augen ist das eine Tralala-Werbung: Viel Rauch um nichts. Die Gagen des Ustinov-Feldbusch-Duos hätte man sich im wahrsten Sinne sparen können.
Ich hätte das wesentlich peppiger aufgebaut: Zum Beispiel im schnellen Schnittwechsel diverse beeindruckende Bilder der EXPO, abschliessend einen unverwechselbaren Charakter mit Fish-Eye-Effekt auf einen weissen Hintergrund gestellt und mit übertrieben aufgeregter Stimme in etwa sagen zu lassen: „Und Siieeee denken immer noch, die EXPO ist langweilig!?!“ - Zumindest ist das nicht schlecher als der momentane Spot, auch wenn ich mir’s eben erst habe einfallen lassen. ;o)
Übrigens, wegen dieses „Überraschungseffekts“: Daran sind die Macher selbst schuld, schliesslich hatten sie zu einer PK anlässlich der EXPO-Werbung geladen.

Mit jedem nur erdenklichen Kandidaten geht man ein Risiko ein,
und es ist wirklich überheblich nachher zu sagen, ach, wenn
ich mir deren Lebenslauf durchlese, ich hätte Dir gleich sagen
können, dass die völlig unqualifiziert ist. Und wen hättest Du
denn lieber an ihrer Stelle gesehen?

Die Breuel war kein unbeschriebenes Blatt, war sie doch früher Finanzministerin in Niedersachsen, wobei sie auch dort die Steuergelder in den Sand setzte. Es gab einen Skandal wegen irgendwelcher Mauscheleien, da sie ihr Amt dazu missbrauchte, ihrem Bruder, Inhaber einer Baufirma, zu unterstützen.
Und dass sie das befähigt haben soll, die Privatisierungen in einer unglaublichen Schnelligkeit voranzutreiben, wage ich zu bezweifeln. Letztendlich war es eine Schluderei, denn Rohwedder - der seinerzeit Hoesch erfolgreich saniert hatte - wollte die Privatisierungen massvoller abschliessen, was zu Verwürfnissen in der Treuhand-Chefetage geführt hatte.
Zweimal hatte Breuel versagt, weshalb ich ihr den Posten als EXPO-Geschäftsführerin nicht gegeben hätte. Viel eher käme für mich da jemand wie Minoru Tominaga, ein lange in Deutschland lebender japanischer Unternehmensberater, in Frage.

Marco

Ich hätte das wesentlich peppiger aufgebaut: Zum Beispiel
im schnellen Schnittwechsel diverse beeindruckende Bilder der
EXPO, abschliessend einen unverwechselbaren Charakter mit
Fish-Eye-Effekt auf einen weissen Hintergrund gestellt und mit
übertrieben aufgeregter Stimme in etwa sagen zu lassen: „Und
Siieeee denken immer noch, die EXPO ist langweilig!?!“ -
Zumindest ist das nicht schlechter als der momentane Spot, auch
wenn ich mir’s eben erst habe einfallen lassen. ;o)

Tut mir leid, aber das wäre auch nicht besser! Leider ist es doch nix Neues, dass das Produkt (bevorzugt Auto) fünfzehn oder zwanzig Sekunden quer durch alle Kamera-Einstellungen geschnitten wird und dann irgendjemand einen völlig hektischen, aufgeregten Kommentar abgibt. Ich weiß nicht, ob das auch andere so empfinden, aber ich habe jedenfalls neulich eine Werbung gesehen, in denen relativ genau das stattgefunden hat. Der Kommentar am Ende war … überleg … ich glaube, „Tja, und mein Mann denkt immer noch, XYZ kaufen nur so Leut wie unsere Nachbarn!“ Die hast doch nicht etwa Du gemacht :wink:))?

Übrigens, wegen dieses „Überraschungseffekts“: Daran sind
die Macher selbst schuld, schliesslich hatten sie zu einer PK
anlässlich der EXPO-Werbung geladen.

Das ist mir klar, aber leider, leider auch nichts Neues! Man könnte es den „Pressekonferenzkrampf“ nennen, dass jeder nur erdenkliche Sportler, Manager oder Politiker vor die versammelte Weltpresse, die auf einen prägnanten O-Ton für ihren Hauptnachrichten-Einsdreißiger wartet, treten will. Zum Leidwesen der Reporter, denn: Ist der Reporter noch so fleißig, der Film wird nur Einsdreißig *g*!

Trotzdem ist schon so mancher Überraschungseffekt, so mancher wirtschaftliche Erfolg und sportliche Leistung durch zuviel Öffentlichkeitsarbeit zerredet oder kaputtgemacht worden. Ganz richtig machen es da die Automobilhersteller, die versuchen das endgültige Design und den endgültigen Preis sowie weitere Eckdaten so lange wie möglich geheim zu halten. Ich glaube auf den Automobilmessen hat kaum ein von freundlichen Hostessen heruntergezogenes Tuch seine Wirkung verfehlt, da die Spannung doch bis zur letzten Sekunde erhalten bleibt. Bravo!

Die Breuel war kein unbeschriebenes Blatt, war sie doch früher
Finanzministerin in Niedersachsen, wobei sie auch dort die
Steuergelder in den Sand setzte. Es gab einen Skandal wegen
irgendwelcher Mauscheleien, da sie ihr Amt dazu missbrauchte,
ihrem Bruder, Inhaber einer Baufirma, zu unterstützen.
Und dass sie das befähigt haben soll, die Privatisierungen
in einer unglaublichen Schnelligkeit voranzutreiben, wage ich
zu bezweifeln. Letztendlich war es eine Schluderei, denn
Rohwedder - der seinerzeit Hoesch erfolgreich saniert hatte -
wollte die Privatisierungen massvoller abschliessen, was zu
Verwürfnissen in der Treuhand-Chefetage geführt hatte.
Zweimal hatte Breuel versagt, weshalb ich ihr den Posten
als EXPO-Geschäftsführerin nicht gegeben hätte. Viel eher käme
für mich da jemand wie Minoru Tominaga, ein lange in
Deutschland lebender japanischer Unternehmensberater, in
Frage.

Du hast schon Recht, dass Birgit Breuel in der Vergangenheit wenig positiv aufgefallen ist, aber immerhin ist sie aufgefallen. Und wer einmal Präsident/-in oder Minister/-in war, der wird - da kannst Du Dir sicher sein - sein Leben lang mit Pöstchen und Ämter versorgt. Unabhängig von der Qualifikation! OK, Tominaga hat ein paar Bücher beschrieben und versucht die deutschen Firmen so fit wie die japanischen zu machen (soweit ich weiß), aber damit hat bei den Verantwortlichen für die Wahl des EXPO-Chefs schon die Lampe „überqualifiziert“ geleuchtet. Denn wenn wir Deutschen schon einmal ein Großprojekt mit ebenso großspuriger Werbung beginnen muss es - wenn schon, denn schon - professionell in den Sand gesetzt werden. Aber hallo!

Gruß!
Chris

Hallo Chris!

Tut mir leid, aber das wäre auch nicht besser! Leider ist es
doch nix Neues, dass das Produkt (bevorzugt Auto) fünfzehn
oder zwanzig Sekunden quer durch alle Kamera-Einstellungen
geschnitten wird und dann irgendjemand einen völlig
hektischen, aufgeregten Kommentar abgibt.

Ja, aaaber ich habe nur fünf Sekunden darüber nachgedacht, während die Werbeagenturen Wochen darüber sitzen. (Die werden doch am Ende nicht auch fünf Sekunden „brainstormen“ und das wochenlang nichts tun, um nicht den Eindruck zu wecken, dass … Nun, diesen Eindruck kann man bisweilen haben.)

Man
könnte es den „Pressekonferenzkrampf“ nennen, dass jeder nur
erdenkliche Sportler, Manager oder Politiker vor die
versammelte Weltpresse, die auf einen prägnanten O-Ton für
ihren Hauptnachrichten-Einsdreißiger wartet, treten will.

Sicherlich, schliesslich will man damit auffallen. Ich erinnere mich noch daran, als ich per E-Mail Nachrichten von newsaktuell.de erhielt: Ständig diese Ad-hoc-Meldungen irgendwelcher Pippifax-Internetfirmen, um im Gespräch zu sein. Dies wurde inzwischen auch von irgendeiner Institution beanstandet, da diese Ad-hoc-Meldungen ja nur für wichtige Infos benutzt werden sollen.
Seit langer Zeit bin ich den Eindruck nicht mehr losgeworden, immer häufiger in den Medien - und damit auch auf PKs - ständige Willenserklärungen der von Dir angesprochenen Gruppen zu hören, aber immer weniger vollendete Tatsachen. Es bleibt unverbindlich.

Ich glaube auf
den Automobilmessen hat kaum ein von freundlichen Hostessen
heruntergezogenes Tuch seine Wirkung verfehlt, da die Spannung
doch bis zur letzten Sekunde erhalten bleibt. Bravo!

Vorfreude ist eben die schönste Freude. Schau’ Dir doch Microsoft an: Wir bringen das Produkt im Sommer '95 heraus … Nach einigen Erweiterungen wird das Produkt im Frühjahr '96 erscheinen … Zum Weihnachtsgechäft '96 wird das Produkt in voller Marktreife erhältlich sein! ;o)

Du hast schon Recht, dass Birgit Breuel in der Vergangenheit
wenig positiv aufgefallen ist, aber immerhin ist sie
aufgefallen. Und wer einmal Präsident/-in oder Minister/-in
war, der wird - da kannst Du Dir sicher sein - sein Leben lang
mit Pöstchen und Ämter versorgt. Unabhängig von der
Qualifikation!

Das ist - leider - klar! Obwohl es für mich nach wie vor kein Argument darstellt, dass jemand mit einem schlechten Ruf besser dran ist als jemand ohne Ruf. Im Gegenteil, denn diese Person hatte zumindest noch keinen Vogel abgeschossen, um sich einen schlechten Ruf zu „verdienen“.
Die Breuel war natürlich schon von vornherein in der richtigen Liga: Der Vater Bankier in Hamburg, sie auf exklusiven Universitäten (wobei sie gerne verschweigt, dort keinen Abschluss erzielt zu haben); das prädestiniert „natürlich“ für solche Jobs.

OK, Tominaga hat ein paar Bücher beschrieben
und versucht die deutschen Firmen so fit wie die japanischen
zu machen (soweit ich weiß), aber damit hat bei den
Verantwortlichen für die Wahl des EXPO-Chefs schon die Lampe
„überqualifiziert“ geleuchtet. Denn wenn wir Deutschen schon
einmal ein Großprojekt mit ebenso großspuriger Werbung
beginnen muss es - wenn schon, denn schon - professionell in
den Sand gesetzt werden. Aber hallo!

Ja, hast recht mit Tominaga; seine Bücher sollten Pflichtlektüre für deutsche Manager sein. Aber das scheitert daran, dass sie sich in ihrer Kompetenz angekratzt fühlen könnten, statt es als das hinzunehmen, was sie sind: Verbesserungsvorschläge.
Ich möchte an dieser Stelle nicht eine grosse Diskussion um die heute beginnende Green-Card-Aktion beginnen, doch betrachte ich es als ein ziemliches Armutszeugnis, dass wir ausländische Experten brauchen. Schliesslich sind wir nicht unbedingt ein Agrarland, sondern leben vor allem von unserem Know-how. Wenn dann an Bildung und Forschung gespart wird, sägen wir den Ast ab, auf dem wir sitzen. Insofern kann man Green Card und Verlust-EXPO als eindeutige Zeichen für Inkompetenz - ein besseres Wort fällt mir augenblicklich nicht ein - sehen. Möglicherweise sollten wir uns auch einmal nach 20.000 Fachkräften für Politik und Wirtschaft umsehen…

Marco

Kleine Insider-Antwort…

Der Spot kommt aus Duesseldorf (Agentur DDB) - die machen auch Volkswagen…
Ich weiss nicht wers gesehen hat - es gab ein Interview mit P.Steentjes (Hollaender…die richten uns das ganze dt. Fernsehen zu nichte …siehe Endemol) seines Zeichens Creativdirektor der Agentur.
Das was er gesagt hat war wie üblich laecherliche plattes Zielgruppengeschwaetz - aber in der Agentur hat Herr Steentjes das absolute Sagen (Hat schon mehrere MitGeschaeftsfuehrer verschlissen).
Und bei einem Etat v. 70Mill. bleibt in Duesseldorf genuegend haengen…ohne dass man sich dafuer anstrengen muss - was die da uebrigens selten tun - ich war da schon 7Monate.
Der rfolg laesst sich schließlich kaum nachweisen und so wars leicht verdientes Geld…