Gestern haben wir ihn gesehen. Ein zweifellos wichtiger Film über die Klimakatastrophe. Nur - viel zu lang.
Fandet ihr auch, dass man ihn auf mindestens die Hälfte hätte kürzen sollen?
fragt
Branden
Hallo,
Gestern haben wir ihn gesehen. Ein zweifellos wichtiger Film
über die Klimakatastrophe. Nur - viel zu lang.
Fandet ihr auch, dass man ihn auf mindestens die Hälfte hätte
kürzen sollen?
nein, eigentlich nicht. Gore geht bei seinen Ausführungen sehr langsam vor und schmückt das ganze mit üppigen Visualisierungen und Humor aus. Wenn du das in Form eines wissenschaftlich-kompliziert-komprimierten Aufsatzes runterratterst erreichst du die gleiche Zielgruppe wie ohne Film: Höchstens die, die es sowieso schon wissen. Durch die geringe Geschwindigkeit kommt allerdings jeder mit und durch den Humor und die vielen bunten, und teils auch recht… „extremen“ Disgramme, bleibt es wenigstens einigermaßen spannend. Falls man das so nennen kann.
Ich muss allerdings dazusagen dass ich das Teil auf Englisch gesehen habe, eventuell ist die deutsche Übersetzung ja unerträglich 
mfg
MB
hallo ihr zwei,
also ich bin grundsätzlich für sollche filme (bowling for columbine
z.b.) gut um den leuten mit einem tritt in den allerwertesten auf
aktuelle themen aufmerksam zu machen und das medium film ist hierfür
bestens geeignet.
was ich an „eine unbequeme wahrheit“ nicht gut finde sind die
persöhnlichen teile, die al gores privatleben betreffen, wären
vielleicht in einem eigenen film besser aufgehoben.
aber weiter so, das braucht die gesellschaft, einen kleinen tritt in
den ar**h.
gruß
fabian
Ich muss allerdings dazusagen dass ich das Teil auf Englisch
gesehen habe, eventuell ist die deutsche Übersetzung ja
unerträglich
Wir haben ihn auch auf Englisch gesehen. Wahrscheinlich gibts ihn garnicht synchronisiert.
Den Humor fand ich angenehm, aber die Langsamkeit und die Wiederholungen nervten mich ein bißchen.
Gruß,
Branden
Wir haben ihn auch auf Englisch gesehen. Wahrscheinlich gibts
ihn garnicht synchronisiert.
Doch, gibt es.
Den Humor fand ich angenehm, aber die Langsamkeit und die
Wiederholungen nervten mich ein bißchen.
Der Film soll imho auch Leute ansprechen, die sich über das Thema noch nicht so viele Gedanken gemacht haben und vielleicht auch nicht so besonders „helle“ sind. Es soll halt auch der letzte Dummbatz verstehen und sich möglichst auch was davon merken.
Da hilft langsam und mehrfach wiederholen wohl mehr als nur Fakten runterzurattern.
Grüße,
Sue