Hallo,
ich habe mir von ein paar Wochen o.g. Film in englischer Sprache angeschaut und ihn leider nicht ganz verstanden. Zum einen lag es daran, das ich die englische Sprache nicht so sicher beherrsche und zum Anderen war die Handlung des Film für mich doch schwer verständlich. Darum möchte ich Euch bitten, mir die Handlung des doch sehr interessanten, an die Matrix anlehnenden Films, zu erklären. Mir ist der Film soweit klar, dass ein paar Personen, die in einer Computersimulation leben, herausfinden, dass ihre Welt nicht real ist. Dies wurde ihnen klar, als sie es schafften mittels eines Computers in andere parallel existierende Simulationen zu wechseln. Letztendlich haben es die drei Protagonisten geschafft, in einer ihnen genehmen Simulation, weiterzuleben. Soll das schon alles gewesen sein, oder habe ich ein paar wichtige Details nicht verstanden?
Grüße, Matthias.
wenn ich mich recht erinnere, war der gag des films, daß auch unsere welt, von der wir ja dachten, daß sie real ist, ebenfalls eine simulation war, in die sich die menschen aus der anderen simulationen einspeisen konnten, wie der pratagonist auch. also gibt es eigentlich gar keine realität mehr…
ich glaub so war das…wenn ich was wichtiges vergessen oder mich geirrt haben sollte, verbessert mich. 
ich glaub auch, daß es so war wie ihr schreibt :o)
andere frage… wo kam da „join me“ vor?
andere frage… wo kam da „join me“ vor?
GUTE FRAGE! es könnte sein, das die keeboard melodie mal irgendwo erklang. *sichnichtrechterinner*
aber wußtest du, das join me NUR auf dem soundtrack für europa (oder sogar deutschland?) drauf war? die amis hatten einen ganz anderen. daher wohl auch kein join me im film. *grummel*
Hallo!
Also mir war so als wenn das Lied am Ende kommt, wo die Schrift läuft, oder?
Und die Welt in der sie wechselten, war keine parallele sondern eine von ihnen erschaffene künstliche Welt. Also eine künstliche Welt in einer künstlichen Welt
Und zum Schluss is er doch in die reale Welt ‚gesprungen‘ in den Körper von dem Mörder… was auch immer.
MfG
Jana
Moin,
an die Matrix anlehnenden Films
Wohl kaum. Das Buch ist von 1963, ‚13th Floor‘ selbst ein Remake eines deutschen Films von 1974 (http://german.imdb.com/Title?0070904). So genial, wie ‚Matrix‘ optisch ist, viel Neues brachte er nicht.
-
-
- Spoiler - - -
-
Letztendlich haben es die drei Protagonisten geschafft, in
einer ihnen genehmen Simulation, weiterzuleben.
Sie leben jetzt nicht in einer ihnen genehmen Simulation, sondern in der Welt, die ihre Simulation geschaffen hat, also der richtigen(?) Welt.
Thorsten
Also mir war so als wenn das Lied am Ende kommt, wo die
Schrift läuft, oder?
ja, das meine ich auch. es kam aber auf jeden fall vor.
gruß kitty
Also mir war so als wenn das Lied am Ende kommt, wo die
Schrift läuft, oder?ja, das meine ich auch. es kam aber auf jeden fall vor.
zu den credits, das hatte ich mir auch gedacht? aber war nicht… vielleicht weil wir die rc1 dvd hatten - nachdem ja justme sagte, es gibt 2 verschiedene versionen…
thx jedenfalls :o)
Also mir war so als wenn das Lied am Ende kommt, wo die
Schrift läuft, oder?ja, das meine ich auch. es kam aber auf jeden fall vor.
zu den credits, das hatte ich mir auch gedacht? aber war
nicht… vielleicht weil wir die rc1 dvd hatten - nachdem ja
justme sagte, es gibt 2 verschiedene versionen…
Hab’s gestern überprüft, bei mir (VHS von Videothek überspielt) kommt es wenn die Schrift anfängt!