zugegeben habe ich sehr wenig information darüber
hoffe allerdings dass doch jemand weiss wovon ich spreche
also:
der film lief vor ein paar jahren im fernsehen
er ist in erzählform aufgebaut
in dem ein junge weihnachten vor allem aus der sicht seines vaters beschreibt
ein detail ist mir in erinnerung geblieben
ein wichtiges möbelstück war eine lampe/leuchte
deren fuss ein damenbein aus keramik/porzelan war
im laufe des films ging diese glaube ich auch zu bruch
der film spielt glaube ich in den 50er od. 60er jahren in den USA
und war durchaus amüsant
sehr wenig info - ich weiss
aber viellleicht kennt erkennt den film ja doch jemand
Das ist genau der Film, auf dessen Ausstrahlung ich auch dieses Jahr wieder vergeblich warte …
Der Film heißt „Fröhliche Weihnachten“, USA 1983 , wird erzählt von Harald Juhnke; er wird allerdings nicht aus der Sicht des Vaters, sondern aus der Sicht des Jungen erzählt, der sich ein Luftgewehr wünscht. Der Name des Jungen ist Ralph(i).
Und in diesem Film gewinnt der Vater besagte Lampe in Form eines Damenbeines.
Der Film heißt „Fröhliche Weihnachten“, USA 1983 , wird
erzählt von Harald Juhnke; er wird allerdings nicht aus der
Sicht des Vaters, sondern aus der Sicht des Jungen erzählt,
der sich ein Luftgewehr wünscht. Der Name des Jungen ist
Ralph(i).
Lief wohl zuletzt Weihnachten 2003 im Fernsehen, und ist in Deutschland nicht auf DVD oder Video erhältlich (höchstens als US-Import, RC 1).
ein detail ist mir in erinnerung geblieben
ein wichtiges möbelstück war eine lampe/leuchte
deren fuss ein damenbein aus keramik/porzelan war
im laufe des films ging diese glaube ich auch zu bruch
der film spielt glaube ich in den 50er od. 60er jahren in den
USA
Tut mir Leid, im Original habe ich den Film noch nicht gesehen. Ich befürchte, dafür reicht mein Englisch auch nicht aus …
Ich finde es schade, dass es den Film nicht auf DVD in deutscher Sprache gibt, denn gerade die begleitende Erzählung von Harald Juhnke ist in dem Film wirklich klasse!
Vielleicht kommt er ja nächstes Jahr wieder im TV!
Dennoch: „Fröhliche Weihnachten“!
Gruß,
Robert
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