ich habe da vorhin mal reingeschaltet und weiss daher, dass es die Langfassung des Filmes war, in der Rickman deutlich mehr Szenen hatte.
Wenn er durchgänging eine andere Synchronstimme hatte, könnte es daran liegen, dass die komplette Langfassung neu synchronisiert wurde und nicht nur die fehlenden Szenen nachsynchronisiert. Wäre ja wenigstens mal ein erfreulicher Aspekt einer Synchro.
Vielleicht ist das der Grund für Deine Beobachtung.
du täuschst dich nicht, Alan Rickman wurde in der Synchronisation von 1991 (Kinoversion) von Peter Fricke gesprochen, in der DVD-Langfassung (2003) von Lutz Riedel.
abgefahren sowas. Ich dachte aber, dass die Langfassung früher war und die Standardausgabe dann die verbesserte Version war, die man später produziert hatte, weil die erste Version nur „§&§$/§%&/“§$% war.
Einerseits hatte die lange Fassung den Vorteil, dass einie Szenen wieder sinnvoll waren (zB die Entschuldigung von Tack am Mauren *g) oder die ganze Schlüssellochgeschichte. Auf der anderen Seite war aber die Synchronisation grauenhaft, die Stimmmelodie abscheulich und die Betonung einiger Passagen/Wörter einfach zum wegschalten.
Ich hatte nicht gedacht, dass man sowas derart verhunzen kann, 10 Jahre nach der eigentlichen Fassung…
„Verdammt, er hat es hinbekommen“… oh weia… Besser zu der Verschlimmbesserung hätte allerdings gepasst: „Verdammt, er hat reüssiert“…
Ich hatte nicht gedacht, dass man sowas derart verhunzen kann,
10 Jahre nach der eigentlichen Fassung…
Da stimme ich Dir zu. Ich finde Peter Fricke verleiht dem Sheriff von Nottingham zusätzlich noch eine viel gemeinere Stimme, als Lutz Riedel in der Neufassung. Und die Synchronstimme der Hexe Mortianna wurde irgendwie auch „entschärft“. Außerdem kam mir die Langfassung generell nicht so düster vor, wie die Kinoversion, eigentlich schade sowas.
Sternchen für Sue, wegen dem Hinweis auf die Langfassung