Hi,
den o.g. Film habe ich am WE gesehen. IMHO ist das ganz nette Abendunterhaltung: er plätschert so vor sich hin ohne langweilig zu sein aber sobald man das Kino verlassen hat muss man auch nicht weiter drüber nachdenken. Sicher kein Film mit Tiefgang oder Botschaft .
Nun lese ich aber erstaunt folgendes:
hab den Film nicht gesehen, aber erinnere mich durchaus daran, wie ich damals mit hängendem Unterkiefer hörte, für wieviele Oscars der belanglose Shakespeare in Love nominiert war und auch noch gewonnen hat. (Oder gar Titanic. Oder The Aviator.). Unverzeihlich für mich bis heute, dass Kinnlein-reck-dich Gwyneth Paltrow für diese dumme Rolle den Oscar kriegte und Cate Blanchett als Elizabeth I leer ausging. Und Joseph Fiennes, der in beiden Filmen mitspielte und großartig war (und Shakespeare in Love auch rettete), wurde nicht mal nominiert.
Ein Freund von mir hat mal berechtigterweise festgestellt, dass er nicht an die Oscars glauben kann, weil Hitchcock nie einen bekam. Das reicht als Kriterium.
Cate Blanchett hat bis heute keinen Hauptrollen-Oscar.
Gut, dass ich mir Up in the Air jetzt nicht anschauen muss. Ich mag den glatten Clooney nich…
Ein Freund von mir hat mal berechtigterweise festgestellt,
dass er nicht an die Oscars glauben kann, weil Hitchcock nie
einen bekam. Das reicht als Kriterium.
Es ist schon interessant, daß oftmals Filme, die an den Kinokassen klingeln, dann auch noch mit Oscars gekrönt werden.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.