hehe :-)))))))))))
du wirst gleich noch froh sein, diesen extra-rumtopf zu haben.
das hoff ich wenigstens!
mach doch aus einem 0815 tiramisu dein spezielles rumtopf-tiramisu
ggg.
80%igen rum haben die hier auch verwendet.
quelle- http://www.ufo.uni-sb.de/UfoAlt/portrait/Rezept.html
Tiramisù
Zutaten:
500 g Mascarpone,
4 Eidotter,
4 Eiweiß,
150 g Zucker,
1 Pckg. Löffelbisquit,
1/8 l Espresso,
3 cl Rum (80%),
Kakaopulver zum Bestäuben.
Zubereitung:
Das Eiweiß unter langsamer Zuckerzugabe zu sehr steifem Schnee schlagen.
Eine Springform dicht mit Löffelbisquits auslegen und mit ca. der Hälfte der Espresso-Rum-Mischung durch Beträufeln gut tränken.
Den Mascarpone mit den Eidottern verrühren und den Eischnee unterheben.
Die halbe Crème-Masse auf die Löffelbisquits in die Form geben, eine weitere Schicht Löffelbisquits auftragen und auch diese mit dem Rest der Espresso-Rum-Mischung tränken.
Die restliche Crème darauf geben, glattstreichen und ca. 5-6 Stunden kalt stellen.
Tiramisù mit Kakaopulver bestäuben, die Wandung der Springform lösen, wie Torte schneiden und sofort kalt servieren.
und hier haben sie rumkugeln mit 80%igem rum...allso ich glaube deine 80%igen-rumtopfrumkugeln, wären ein delikates mitbringsel
das niemand so schnell vergessen würde....
RUMKUGELN 2
250 g Butter (nicht Margarine!)
500 g Staubzucker
4 Eiklar
1 schwaches Packerl Kakao (Bendsdorf)
2 Pk. Hafermark (Knorr)
Rum 80 %ig
Kristallzucker
Butter, Staubzucker und Eiklar verrühren, Kakao vorsichtig unterrühren (staubt), Hafermark und etwas Rum dazugeben und langsam zu rühren beginnen, solange Rum beifügen bis die Masse eine kompakte Konsistenz annimmt. Luftdicht verschließen (damit der Rum nicht entweicht) und kühl stellen.
Kristallzucker in einen Suppenteller füllen. Aus der Rumkugelmasse kaffeelöffelgroße Teile stechen und mit möglichst kalten Händen zu Kugeln formen. Anschließend in Kristallzucker wälzen und wieder kaltstellen.
quelle: http://www.8ung.at/gretchen/Rezepte/Suesses/Baeckere...
oder hier diese RUM - MUFFINS da soll man 50ml rum nehmen .das wird der normale sein.da sie in diesem rezept viel mit orangen machen, würde ich statt dessen 30ml edelsten-rumtopf-überraschungsrum nehmen und mit 20ml orangensaft entschärft
untermischen. na ich frage dich , wer außer dir kann so exotische muffins anbieten? ;-)
Rum-Muffins III
Zutaten:
1 Orange
180 g Butter
180 g Zucker
5 Eier
50 ml Rum
50 ml Zitronensaft
1 Teelöffel Orangenschale
1 Teelöffel Zitronenschale
250 g Mehl
80 g Maismehl
1 Päckchen Backpulver
Zubereitung:
Backofen auf 190 °C vorheizen und Muffinblech gut einfetten.
Orange waschen, schälen und klein schneiden. Butter, Zucker, Eier, Rum, Zitronensaft, Zitronenschale und Orangenschale schaumig rühren. Mehl, Maismehl und Backpulver dazugeben und unterrühren. Zuletzt die Orangenstückchen (mit Saft) unterheben.
Teig in die Förmchen füllen und ca. 20 - 25 Minuten backen.
quelle: http://www.rezepte-galerie.de/rezepte/rezepte_detail...
bei dieser malkot torte bietet sich das gleiche pocedre an.
Malakof - Torte
Zutaten für Portionen
150 g Butter
2 Ei(er), davon das Eigelb
200 g Zucker
150 g Mandeln, geschälte, geriebene
Rum, (80%) nach Geschmack
30 Löffelbiskuits
250 g Schlagsahne
30 g Zucker
ZUBEREITUNG
Butter mit Zucker sehr schaumig rühren, Dotter langsam einrühren. Nicht geschlagene Sahne, Mandeln und Rum nach Geschmack unterrühren. Eine geeignete Form leicht fetten, am Boden und Rand mit Löffelbiskuits belegen, etwas Creme darüber streichen, wieder Löffelbiskuits und Creme. Solange, bis die Creme aufgebraut ist. Mit Löffelbiskuits enden. Das Ganze beschweren und mindestens über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag aus der Form lösen, mit steif geschlagener Sahne (mit Zucker?) rundum bestreichen und beliebig verzieren.
Im Originalrezept wird Biskuit verwendet. Sollten fertig gekaufte gemahlene Mandeln verwendet werden, noch etwas Flüssigkeit zugeben. Ich nehme 80% Rum wegen dem Geschmack und weil bei niedrigem Rum die Flüssigkeit zu dünn wird.
quelle: http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige/ID.92321036311...
plumpudding damit zu verfeinern wär vielleicht auch ne idee, daß flambieren würd ich vorher allerdings mal aufs ergebnis hinc hecken.
plumpudding rezepte hast du?
wie wärs mit rumtopf-quarkstollen?
Quarkstollen
Zutaten:
500 g Mehl
1 P. Backpulver
200 g Zucker
1 P. Vanillezucker
100-150 g Mandeln, geschält,
gestiftelt
200 g Sultaninen, überbrüht
50 g Orangeat, gehackt
100 g Zitronat, gehackt
200 g Butter
250 g Quark (evtl. ausgepresst)
2 Eier
2 EL Rum
Blech - Backpapier
HL: 170 - 190 °C
Backzeit: 45 - 60 Min.
Butter
Puderzucker
Zubereitung:
Knetteig herstellen:
Mehl, gemischt mit Backpulver, auf ein Nudelbrett sieben, alle trockenen
Zutaten verteilen, Quark und kleingeschnittene Butter unterhacken, Eier und Rum untermengen und rasch einen glatten, festen Teig herstellen.
Stollen formen, auf das Backblech geben und backen.
Den warmen Stollen mit zerlassener Butter bestreichen und dick mit Puderzucker besieben.
quelle: http://www.bfs-grafenau.de/strudel.htm
und nun ein spezial krambambuli?
wenige deiner hammer-früchte in den punsch und etwas von dem rum verbrennen?....sollte toll duften und hinreißend aromatisch schmecken..so stell ich mir das jedenfalls vor :-)
Rezepte vom Faust:
* Krambambuli
(Ein studentisches Geheimrezept für ein höllisch heißes Getränk!)
Zutaten für etwa 20 Liter Krambambuli:
1/4 kg Haselnüsse
1/4 kg Mandeln
1/4 kg Rosinen
1–2 kg Mandarinen
event. Dörrpflaumen
Weinbrand
Zimtstangen
Gewürznelken
10–14 Flaschen guter Rotwein
Zucker
Zuckerhut
80%iger Rum nach Belieben
Zubereitung:
Die Nüsse, die Früchte in der nötigen Menge Weinbrand drei Tage lang einlegen. Zwischendurch immer wieder auffüllen, sodaß sämtliche Früchte bedeckt sind.
Den Zuckerhut einige Stunden vor der Veranstaltung im Rum einlegen.
Die Früchte, die Gewürznelken, die Zimtstangen und den Wein in einen großen Topf geben und aufkochen, etwas mit Zucker nachsüßen (Vorsicht, nicht zu viel, es kommt ja noch der Zuckerhut dazu => zuviel Zucker macht Kopfweh!).
Wenn das Ganze aufgekocht ist, einen Rost über den Topf legen, dann den Zuckerhut darauflegen und mit dem 80%igen Rum niederbrennen. Heiß servieren.
quelle: http://www.normannia-wien.at/rezepte.htm
wenn du die masse erhitzt und was von einem saft deineer wahl hinzugiebst, mit stärkemehl abbindest und dann heiß
auf vanilleis anbietest?
habe eben einen rum-kaffee gefunden, da könnte man doch ne rumtopf-schokolade draus machen.statt kaffee kakau mit nur nem bisserl löslichem kaffeepulver aufgepeppt-wenn du magst sogar mit sahne oder vanileisbällchen drin...ganz nach geschmack.
25
Gramm
Bohnenkaffee
6
Gläser (0,4 )
Rum
80
Gramm
Zucker
Zubereitung
Während man von der vorgeschriebenen Menge den Kaffee brüht, erhitzt man gleichzeitig im Wasserbad die entsprechende Menge Rum.
In einer dickwandigen Porzellankanne, die zuvor erhitzt wurde, wird dann der Kaffee, der erhitzte Rum und der Zucker gemischt.
Den fertigen Rumkaffee serviert man in ebenfalls vorgewärmten dickwandigen Porzellantassen.
Warum der Rumkaffee auch "Teufelsbräu" heißt?
Eines Abends, vor etwa 300 Jahren, saßen im Gasthof zum " Schwarzen Bären", dem ältesten Hause von Hermsdorf, am runden Tische
eine ganze Anzahl von Holzhändlern und zechten. Sie waren guter Laune, scherzten, lachten und sangen, denn die alten Holzländer
waren ein sangesfreudiges Völkchen. Dabei hatten sie dem Alkohol tüchtig zugesprochen und alles probiert, was Küche und Keller
zu bieten hatten.
Inzwischen war auch ein Handwerksbursche gekommen und hatte sich mit an den Tisch gesetzt. Da äußerte einer der Zecher den Wunsch,
er möchte etwas außergewöhnliches trinken. Aber der Bärenwirt hatte nichts mehr zu bieten, als was sie schon probiert hatten. Da erbot sich
der Fremde, einen besonderen Trunk zu brauen. Er ging in die Küche zur Wirtin und braute aus Kaffee, Rum und Zucker ein braunes Getränk
und wartete mit einer großen Kanne auf. Es schmeckte allen so gut, dass der Fremde noch eine Kanne und noch eine kredenzen musste.
Aber der Alkohol des ungewohnten Getränkes hatte ihre Sinne so betäubt, dass sie in ihrer Phantasie den Fremden auf den Tisch sahen,
wie er allerlei Grimassen schnitt und tolle Reden hielt; aber als sie nach ihn greifen und ihn festhalten wollten, war er plötzlich verschwunden.
Entsetzt stellten sie fest, dass es der Teufel war, der seinen Trank serviert hatte. Seither nannte man den Rumkaffee auch das Teufelsbräu.
Er wurde und ist das Nationalgetränk des Holzlandes. Der Rumkaffee ist den Holzländern " Medizin ", den sie lieber trinken als Tee, weil Tee
so sehr an Krankheiten erinnert.
quelle: http://www.saale-holzlaender.de/traditionen/rezepte....
das könnte ich glaub ich noch bis zum abwinken fortsetzen...jedenfalls stellt dein 80%iger rumtopf wohl kaum ein missgeschick da!!
ich wünsche dir fröliches experimentieren. :-)))))))
felicitas
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]