Re^2: richtige fleischbrühe
Moin Blauschatten,
Du schriebst:
ich nehme Fleisch, dicke Rippe, Beinscheibe, und Knochen. Etwa
2-3 Kilo. Und Sandknochen.
Dann einen groooßen Topf auf die Platte, zwei Zwiebeln mit
Schale halbieren. Auf dem Topfboden die Schittflächen
anrösten, bis leicht schwarz. Nun Fleisch und Knochen rein und
sofort Fleisch großzügig mit kaltem Wasser übergießen, zum
Kochen bringen. Entstehenden Schaum immer wieder abschöpfen.
Den ganzen Spaß drei bis fünf Stunden auf kleinster Flamme
eben köcheln lassen. Gegebenenfalls mit kochendem Wasser
nachfüllen. Dann Fleisch und Knochen herausnehmen, mageres
Fleisch absortieren, Rest kann weg, Hund freut sich.
Langsam erkalten lassen, erstartes Fett abnehmen.
Wobei, fehlt hier nicht Gemüse( Lauch, Möhren, Sellerie etc)?
Übrigens, Knochen geben die Kraft und nicht das Fleisch! Welches für den Hund wieder zu Schade ist.
Lieber einen Fleischsalat daraus machen.
Und liegt der Hasen im Pfeffer:
Die Brühe
(eventuell geliert sie erkaltet). Wieder aufwärmen. Zwei
Eiweiß verrühren, in die kochende Brühe einschlagen
(Schneebesen)dadurch klärt sich die Brühe, durch ein Tuch
absieben.
Du schreibst langsam köcheln lassen. Wenn „geköchelt“ wurde, kann die Brühe nicht Trüb sein. Warum also diesen Vorgang? Du gehst hier eher in Richtung Consommé. Und das geht anderes.
Hier Consommé und Du wirst erkennen das das anders geht.
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Gruß
Claude
PS: Ansatz war aber richtig.