bratapfel
(Autor: Ι n t e r n е t t e, Frage gestellt am Sa, 2. Okt 1999)
suche gutes rezept - aber ohne rosinen
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Re: bratapfel
(Autor: C l а u d i a, Antwort nach 1 Tag, 14 h, 21 Min)
suche gutes rezept - aber ohne rosinen
-) kann ich verstehen, mag ich auch nicht
so gern!Also, ich entferne bei den Äpfeln (am besten
so bißchen säuerliche) das Kernhaus, mische
Waldfruchtmarmelade mit gehobelten Mandeln
(evtl. auch ein Schuß Rum) und fülle die
Mischung in die Äpfel - ab in den Ofen.
Ich hab auch mal eine Füllung mit Marzipan
ausprobiert, muß ich aber erst zuhause das
genaue Rezept nachschauen!
Viele Grüße Claudia
Re^2: bratapfel
(Autor: H е l m u t K ü l p m а n n, Antwort nach 1 Tag, 20 h, 56 Min)
suche gutes rezept - aber ohne rosinen
-) kann ich verstehen, mag ich auch nicht
so gern!Also, ich entferne bei den Äpfeln (am
besten
so bißchen säuerliche) das Kernhaus,
mische
Waldfruchtmarmelade mit gehobelten
Mandeln
(evtl. auch ein Schuß Rum) und fülle die
Mischung in die Äpfel - ab in den Ofen.
Ich hab auch mal eine Füllung mit
Marzipan
ausprobiert, muß ich aber erst zuhause
das
genaue Rezept nachschauen!
Viele Grüße Claudia
Herzliche Grüsse
Helmut Külpmann
Re^3: hmmm
(Autor: R а і n е r D і с k, Antwort nach 2 Tagen, 26 Min)
Echte englische bittere Orangenmarmelade
mit einem Schuß Calvados nach innen bei
einem Boskoop und noch heiß obendrauf
nochmal etwas Calvados träufeln und mit
halbfüssiger vanillierter Schlagsahne
(noch besser geschlagene Creme fraiche
ohne Vanille, aber mit etwas Zimt)
schmeckt auch ganz gut!
Herzliche Grüsse
Helmut Külpmann
Hallo Helmutmit einem Schuß Calvados nach innen bei
einem Boskoop und noch heiß obendrauf
nochmal etwas Calvados träufeln und mit
halbfüssiger vanillierter Schlagsahne
(noch besser geschlagene Creme fraiche
ohne Vanille, aber mit etwas Zimt)
schmeckt auch ganz gut!
Herzliche Grüsse
Helmut Külpmann
das klingt aber sehr gut, werd ich sofort mal ausprobieren. Bloss schade, das es die alten eisernen Kohleherde nicht mehr gibt, die Bratäpfel waren da immer besonders lecker.
Gruss
Rainer
Re^4: klar gibts die noch!
(Autor: S t е f a n K о r n, Antwort nach 7 Tagen, 2 Min)
Bloss schade, das es
die alten eisernen Kohleherde nicht mehr
gibt, die Bratäpfel waren da immer
besonders lecker.
in Kachelöfen, in denen die Äpfel von der Stahlungswärme zart gegart werden...die alten eisernen Kohleherde nicht mehr
gibt, die Bratäpfel waren da immer
besonders lecker.
wieso solls die nicht mehr geben?
Re^5: klar gibts die noch!
(Autor: R а i n е r D і с k, Antwort nach 7 Tagen, 23 h, 28 Min)
Bloss schade, das es
die alten eisernen Kohleherde nicht mehr
gibt, die Bratäpfel waren da immer
besonders lecker.
in Kachelöfen, in denen die Äpfel von derdie alten eisernen Kohleherde nicht mehr
gibt, die Bratäpfel waren da immer
besonders lecker.
Stahlungswärme zart gegart werden...
wieso solls die nicht mehr geben?
hab ich leider nicht, wir kommen dann zum Bratapfelessen zu Dir *g*
Schön, wenn man so was hat.
Gruss
Rainer
vom Bratapfelgroßmeister
(Autor: R а ү m o n d Ѕ c h о r r a d t, Antwort nach 3 Tagen, 15 h, 2 Min)
benötigt werden:
ein alter Holzofen (Küchenofen)
Boskop-Äpfel (müssen schon schrumpelig sein)
getrockenete Aprikosen
gehackte Mandeln
Honig
Vanillsauce
den Ofen gut vorheizen (Backröhre),
Äpfel mittels Durchstechen entkernen und ein klein wenig aushöhlen (nicht zu viel),
das untere Loch mit einem Stück getrockneter Aprikose verstopfen,
Apfel halb mit Mandeln füllen,
mit Honig auffüllen (nicht ganz),
Äpfel in die Backröhre (sollten sich nicht berühren),
die Bratäpfel sind fertig wenn sie zu reissen beginnen (oben tritt schaumiger Honig aus)
die Bratäpfel in Glasschalen und mit kalter Venillsauce übergiessen
gegessen wird mit kleineren Löffeln (und es gibt so viele Bratäpfel pro Person wie sie wollen - müssen dann u.U. auf die nächste "Fuhre" warten - sie tun`s gern`)
dazu empfiehlt sich Tee oder auch Grog oder Glühwein (nur guten Wein nehmen - das ist hier dann keine Verschwendung)
Wir celebrieren das gelegentlich und diese Bratäpfel sind in unserem Bekanntenkreis legendär und die Leute kommen tatsächlich über mehrere hundert Kilometer Entfernung (dann mit Übernachtung) und schwärmen noch Jahre später von den Bratäpfeln :-)) was mich persönlich mit Stolz erfüllt (ich eitler Geck:-)
ansonsten habe ich vom Kochen nicht den blassesten Schimmer - das übernimmt dann doch besser meine über alles geliebte Frau
ein alter Holzofen (Küchenofen)
Boskop-Äpfel (müssen schon schrumpelig sein)
getrockenete Aprikosen
gehackte Mandeln
Honig
Vanillsauce
den Ofen gut vorheizen (Backröhre),
Äpfel mittels Durchstechen entkernen und ein klein wenig aushöhlen (nicht zu viel),
das untere Loch mit einem Stück getrockneter Aprikose verstopfen,
Apfel halb mit Mandeln füllen,
mit Honig auffüllen (nicht ganz),
Äpfel in die Backröhre (sollten sich nicht berühren),
die Bratäpfel sind fertig wenn sie zu reissen beginnen (oben tritt schaumiger Honig aus)
die Bratäpfel in Glasschalen und mit kalter Venillsauce übergiessen
gegessen wird mit kleineren Löffeln (und es gibt so viele Bratäpfel pro Person wie sie wollen - müssen dann u.U. auf die nächste "Fuhre" warten - sie tun`s gern`)
dazu empfiehlt sich Tee oder auch Grog oder Glühwein (nur guten Wein nehmen - das ist hier dann keine Verschwendung)
Wir celebrieren das gelegentlich und diese Bratäpfel sind in unserem Bekanntenkreis legendär und die Leute kommen tatsächlich über mehrere hundert Kilometer Entfernung (dann mit Übernachtung) und schwärmen noch Jahre später von den Bratäpfeln :-)) was mich persönlich mit Stolz erfüllt (ich eitler Geck:-)
ansonsten habe ich vom Kochen nicht den blassesten Schimmer - das übernimmt dann doch besser meine über alles geliebte Frau
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