Zutaten
700 g Kartoffeln
100 g Karotten
100 g Lauch
50 g Zwiebel
1 Eigelb
1 Maggi-Blatt
Salz
Pfeffer
Muskatnuß
Fett (Margarine)
Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen und zu einem feinen Brei zerreiben.
Mehrere Stunden kühl und dunkel - ab Besten mit einem sauberen Tuch zugedeckt - ruhen lassen, damit sich die Kartoffelmasse vom Wasser absetzt. Durch ein Tuch seihen. Dabei gründlich das Wasser rausdrücken. Das Wasser erstmal aufheben - wir brauchen vielleicht noch was davon.
Karotten, Lauch und Zwiebel zu ganz so fein wie die Kartoffeln reiben. Unter die Kartoffelmasse mischen. Das Eigelb ebenfalls unter die Masse rühren.
Die Masse müßte jetzt etwa die Konsistenz von festem Pfannkuchenteig haben. Wenn nicht, wird sie entweder mit etwas Mehl eingedickt oder mit etwas von dem aufgehobenen Kartoffelwasser verdünnt.
Mit etwas Maggi-Blatt, Salz, Pfeffer und frisch geraspelter Muskatnuß abschmecken.
Waffeleisen vorheizen, beide Seiten mit Margarine bepinseln. Masse portionsweise einfüllen und zu Waffeln ausbacken.
Dazu schmeckt - wie bei Kartoffelpuffern - natürlich Apfelkompott, aber auch jedes andere Kompott aus leicht säuerlichen Früchten.
Ebenfalls ganz lecker dazu ist eine Suppe aus jungen, grünen Bohnen.
Zutaten
500 g Kartoffeln
1 Zwiebel
75 g Mehl
4 Eier
Salz
Zubereitung
Kartoffeln und Zwiebel reiben, mit Mehl, Eiern sowie Salz verrühren und Waffeln backen.
Mit Apfelmus oder Frühlingsquark servieren.
Zutaten
2.50 kg Kartoffeln
3 El. Mehl
5 Eier
2 Lauch; Stangen
10 Scheibe Dürrfleisch; dünn; evtl.
- die Hälfte mehr
15 g Hefe
;Salz
;Pfeffer
;Muskat
;Maggi
Zubereitung
Kartoffeln schälen, reiben und durch ein Tuch drücken. Das Kartoffelwasser ein bis zwei Stunden stehen lassen, damit sich die Kartoffelstärke absetzt. Dann das Wasser vorsichtig wegschütten und die Stärke gut ausdrücken. Die geriebenen Kartoffeln solange zugedeckt an einen kühlen Ort stellen.
Lauch waschen, fein schneiden, mit den Eiern, dem Mehl und der Kartoffelstärke zu den geriebenen Kartoffeln geben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.
Wer's nun typisch saarländisch mag, füge zwei bis drei Spritzer saarländisches Rauschgift - Maggi oder eine andere Flüssigwürze - hinzu. Wer sich den Geschmack nicht verderben will, lässt das besser.
Die Hefe mit etwas Salz anrühren und unter den Teig ziehen, damit dieser schön locker wird.
Ein rechteckiges Waffeleisen gut vorheizen und fetten. Auf die untere Hälfte des Eisens jeweils eine dünne Dürrfleisch-Scheibe legen und einen Esslöffel Teig darauf geben. Das Eisen schliessen und die Waffeln goldbraun ausbacken.
Sie werden gerne zu Bambelsubb (Mangoldsuppe) oder Bibbelchesboonesubb (Suppe mit jungen grünen Bohnen) gegessen, sind aber auch solo und sogar kalt sehr schmackhaft.