Dieses Thema gab es doch nun schon wirklich oft genug.
Tja, es ist eben immer noch der gleiche Mist. Und ich habe das hier gepostet, weil ich feststellen muss, dass es langsam Überhand nimmt!
Jedes Mal kommt dann z.B. heraus, daß die alten Sachen deshalb
immer noch Anklang finden, weil sie in der Substanz wohl nicht
ganz schlecht sind. Sie wurden nur an den jeweiligen
Zeitgeschmack angepaßt.
Wo ist denn die Subtanz dabei? Mich würde interessieren, was diese Substanz ist? Gerade bezogen auf Black-Music und Cover-Trance.
Und auch die inhaltlich etwas übersichtlichere Musik wird sehr
gern genommen, da man bestimmt nicht auf die Piste geht, um
sich in Kompositionstechnik fortzubilden. Da zählt nur der
Spaßfaktor, und dagegen ist nix einzuwenden.
"die inhaltlich etwas übersichtlichere Musik "
Die wohl beste Umschreibung für haltloses Geseiere, die ich je gehört habe. Musik die als Inhalt „Liebe und Verlust“ hat, ist nun wirklich bis zum erbrechen ausgelullt.
In Sachen Cover- Trance klage ich vor allem die „Poduzenten“ der Musik an, da es sich hier um rein einfallsloses Nachmachen und Abkucken handelt. Jeder, der sich mit nem Computer auskennt, sich ne Trance-Sampel-CD besorgt und die alte Kuschelrock aus dem Schrank holt, kann sowas selber machen!
In Sachen Black-Music geht es um die Konsumenten. Hier sehe ich den Wiederspruch in Spaß und Black-Music. Klar kann auch kommerzielle, ruhige Musik sehr interessant oder begeisternd sein. Aber Black und vieles drum rum finde ich einfach nur langweilig und dazu hat sie meist noch sinnfreien Inhalt.
In Sachen 80er, 70er, 60er, geht es den DJs an den Kragen.
Hier scheint mittlerweile die Devise „Lieber Geld verdient als Musik gespielt mit der ich mich identizifieren kann“ Einzug zu halten.
Abgesehen davon denkt heute jeder Depp, er kann mit zehn CDs und ner Festplatte voll MP3s das Auflegen anfangen.
Nur dass ich hier nicht falsch verstanden werde: Ich bin auch DJ (ich mach das zwar erst seit ein paar Jahren, aber ich mehr als 10 CDs 