fragt sich und euch
t.
Hallo Tamansari,
das Rock- und Pop-Lexikon sagt dazu Folgendes:
Dub
Durch Neuabmischung und Verfremdung bestehender Reggae-Stücke produzierte Versionen. Pionier: King Tubby, Ende der 60er Jahre. Weiterentwicklung (Sly & Robbie) später hauptsächlich mit Hall und Echo. Dub ist aus der heutigen Dancefloor-Szene nicht mehr wegzudenken („The Disciples“, „Dub Syndicate“, Andy Fowler, „Revolutionary Dub Warriors“, „Zion Train“ oder unzählige von Adrian Sherwood produzierte Acts).
Quelle: http://www.wintonet.de/poprock.htm#dub
Grüßlis
Tessa
Hallo Tessa,
nun weis auch ich bescheid.
Es ging um Dub de France
Serge Gainsbourg
und
Aux Armes et Caetera
soll eine tolle CD sein.
t.
das Rock- und Pop-Lexikon sagt dazu Folgendes:
Dub
Durch Neuabmischung und Verfremdung bestehender Reggae-Stücke
produzierte Versionen. Pionier: King Tubby, Ende der 60er
Jahre. Weiterentwicklung (Sly & Robbie) später hauptsächlich
mit Hall und Echo. Dub ist aus der heutigen Dancefloor-Szene
nicht mehr wegzudenken („The Disciples“, „Dub Syndicate“, Andy
Fowler, „Revolutionary Dub Warriors“, „Zion Train“ oder
unzählige von Adrian Sherwood produzierte Acts).Quelle: http://www.wintonet.de/poprock.htm#dub
Grüßlis
Tessa
fragt sich und euch
t.
Die Meisterstücke des Dub hat meiner Meinung nach Linton Kwesi Johnson abgeliefert
fragt sich und euch
t.
Die vorherigen Antworten bezogen sich eher auf Dub als Musikrichtung. Eine Dub Version bzw. Dub-Mix ist laut „Techno-Lexikon“ eine Non-Vocal-Version eines Titels und somit das Gegenteil einer Acapella-Version. Im Gegensatz zu einer reinen Instrumentalversion benutzt es jedoch durchaus die Stilmittel des Dub (=Musikstil), soweit es die Verzerrung und Veränderung der vorhandenen Klänge angeht und ist nicht selten anders arrangiert als das Original. Im Bereich der elektronischen Musik beinhaltet eine Dub-Version normalerweise eine extrem tiefe Grundfrequenz: die Bassline (=niederfrequente Melodie)
fragt sich und euch
t.
folgender link gibt auch ganz gut antwort zum thema