Bestes Gitarrensolo?

Moin Leute

bein anhören einer Live Lp von Dire Straits kam mir diese Umfage in den Sinn. Knopflers Solo bei „Sultans of Swing“ jagte mir unerhörte musikalische Erregungschauer über den Rücken und zwar einen nach dem andern. Danach musste ich mir gleich die Live DVD ansehen, genau das gleiche: eine Gänsehaut nach der anderen.

Welche Gitarrensoli haltet ihr für die besten bzw könnt Ihr Euch immer wieder anhöhren?

Grüsse

Markus

ENDLOSTHREAD!!!
Bevor es hier zu einem solchen ausartet, schlage ich folgendes vor: schickt Markus Eure Vorschläge per Mail , damit er die dabei entstehende Liste dann irgendwann hier veröffentlichen kann.
Auf diese Weise wird nicht nur das Archiv „geschont“ bzw. übersichtlicher gemacht, sondern die anderen Threads werden auch nicht so schnell von den ganzen zu erwartenden Antworten in ebendieses gedrückt.

Vielen Dank,
HOFee [MOD]

HOFee hat recht

moin,
wo willst du da anfangen? haste mal zigeunerjazzer gehoert, ist dir jimi hendrix ein begriff? was war mit ten years after, cream/blind faith oder dann yes?
van halen kennst du noch, aber auch john petrucci, michael angelo, steve vai und viele viele andere?
und frag mal studiomusiker, die selbst
sehr gut spielen und beurteilen koennen - die sagen joe satriani…
also lassen wir es besser…
gruss
khs

Wobei…
…die von Dir genannten Leute technisch alle ziemlich brilliant sind, aber ein gutes Gitarrensolo m.E. nicht unbedingt auch ein technisch brilliantes sein muss.

Ich sage John Petrucci. Satriani finde ich entsetzlich langweilig.

Mein Tip: Firth of Fifth von Genesis. Ist noch aus der Gabriel-Zeit. Eine bombastisch gute Variante des Selbigen gibt es auf der 93er Live-Scheibe (the way we walk / Volume II – The Longs). Keine Angst: Wird nicht von Rutherford sondern von Daryl Stuermer gespielt.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

…es muss nicht mal der gitarrenfrontman sein, sondern es gibt auch excellente alleinstehende kultgewordene soli mit dem bass…

Firth of Fifth

Mein Tip: Firth of Fifth von Genesis. Ist noch aus der
Gabriel-Zeit. Eine bombastisch gute Variante des Selbigen gibt
es auf der 93er Live-Scheibe (the way we walk / Volume II –
The Longs). Keine Angst: Wird nicht von Rutherford sondern von
Daryl Stuermer gespielt.

Hallo Jan-Philipp,

Respekt! Auch ich halte „Firth of Fith“ für eines der bombastischsten Arrangements der Rock- und Popgeschichte. Besonders genial arrangiert ist m.E. die 77er Live-Version auf der „Seconds Out“. Wenn es nur um die Gitarre geht, dann aber bitte auch die Steve Hackett-Version von ´97 auf dem Album „Genesis Revisted“ beachten. Hier bekomme ich noch immer eine Gänsehaut (*wuahhahhh* läuft gerade) :wink:

Gruss,
Klaus