Songs für die Insel
Heya.
Meine Einpackliste für die beste Musik aller Zeiten könnte z.B. so aussehen (ich gebe nur Musiker an, nicht Einzeltitel, weil die Vorliebe für bestimmte Einzelsongs noch viel stärker von Erinnerungen geprägt ist, die mit der Musik selber garnix zu tun haben, wie ich meine - anders kann ich mir meine jährlichen Mike Oldfield-Anfälle nicht erklären… *g*)
PETER GABRIEL
z.B. die komplette Us oder No. 4 - Gabriel ist m.E. einer der drei, vier besten lebenden Musikschaffenden dieses Planeten
RENAISSANCE
die gehören schon seit meiner allerersten Cassette dazu; bin halt Fan des Symphonic Rock. Ohne Scheherazade, Ashes Are Burning oder das komplette Novella-Album würde ich meine Robinsonade nur schreiend und wütend antreten.
KATE BUSH
Das Album The Dreaming ist einer meiner Privatklassiker, ich bin gewiß, das wird so bleiben.
JONI MITCHELL
Im Bereich der „SongwriterInnen“ die Klassikerin schlechthin, mit einem der vielseitigsten Oeuvres, die man in der Zeit von 1968-2000 finden kann. Meine Lieblinge: Dreamland, Shadows & Light, Coyote, Black Crow
JETHRO TULL
Mit denen bin ich musikalisch sozialisiert worden - die Songs From the Woods meines Bruders hörte ich immer durch die Wand. Ich höre sie nicht oft, werde diese Alben aber nie aussortieren - am allerwenigsten „Minstrel in the Gallery“, „Heavy Horses“ oder „Burstin’ Out“
JOE JACKSON
Schwer zu kauen, manches Album dieses Menschen - aber lohnend! Meine Lieblinge: Night Music, Will Power, Heaven & Hell
FLAIRCK
Kennt kein Mensch mehr, aber ihr (leider nie auf CD erschienenes) Live-Album von 198o ist ein Liebling von mir - war auch seinerzeit meine erste Open-Air-Konzerterfahrung
SUPERTRAMP
…erwähne ich nur, weil drei Stücke von ihnen wichtig für mich sind: „Fool’s Overture“, „Waiting so Long“, „Don’t Leave Me Now“
SAM BROWN
Das Album „43 Minutes“ ist leider ziemlich untergegangen - ich liebe es innig.
ANGELO BRANDUARDI
Doch, der hat mal richtig gute Mucke gemacht, und die „Concerto“ hält die ein und andere Überraschung für die bereit, die nur seine nichtssagenderen Popliedchen kennen.
MICHAEL NYMAN
Der Soundtrack zu „The Piano“ ist für mich zeitlos genial!
MARI BOINE
Sami-Sängerin mit Hypnosewirkung - speziell „Cuovgi Liekkas“ (Radiant Warmth) kann ich gar nicht oft & laut genug hören…
JEAN-MICHEL JARRE
Oxygene (1-6) - Das erste und letzte reine Synthesizeralbum, das für mich sein Geld wert ist.
…das war’s fürs erste, ich könnte ja stundenlang weitermachen. Hier noch ein paar Namen von Leuten, die noch dabei sind, Dauerlieblinge zu werden:
Loreena McKennitt („The Mask & Mirror“), Tori Amos („Bachelorette“), Portishead („Portland NYC Live“) & - ganz neu! verläßt meinen CD-Player augenblicks überhaupt nicht mehr - Jay-Jay Johanson („Poison“).
Best Wishes
hendrik