‚Spiel mir den Ball zu, ich spiel ihn dir zuueck‘ ist der Refrain, ansonsten kommt in dem Lied auch noch
‚hackepickepackevoll‘
und
‚Kopfballspiel wie Kafka‘
vor.
Gespielt wurde es mal im Dezember letzten Jahres auf (WDR) Eins Live. Waere klasse, wenn es jemand erkennen wuerde.
Dike
Der Interpret heißt Dike, hier habe ich eine Rezension über ihn gefunden, da steht alles Wissenswerte drin:
_"Kafkas Kopfballspiel
PottHop in Oberhausen
HipHop mit den richtigen Skillz und einem ordentlichen Flow schmeichelt der deutschen Sprache. In kaum einer anderen Musikart kann sich Deutsch so geschmeidig anhören. HipHop made im Ruhrgebiet hat auch einiges zu bieten. Schon Lee Buddha hat bewiesen, daß sich Rapper aus dem Revier nicht verstecken müssen. Dike kommt auch aus dem Ruhrgebiet, und er veröffentlicht auch auf dem Dortmunder Label Deck 8 und wurde von DJ Funky Chris und…Lee Buddha produziert. Ein Akt unter Freunden, man hilft sich und hält die Kosten niedrig. Die Singfreundlichkeit des HipHop scheint offensichtlich dafür zu sorgen, daß erfreulicherweise mehr Zeit für die Texte aufgebracht wird, denn die sind oftmals gar nicht so doof. Dikes Texte drehen sich um Erlebtes im Revier, klar, Fußball darf nicht fehlen, und er singt so nette Sachen wie „Kopfballspiel wie Kafka, doch es kommt nicht zur Verwandlung“. Sein aktuelles Album „Pottpüree“ steckt voller Skillz, die sich aus seinem Leben erheben, man kann sich so richtig schön darin wiederfinden - ein recht verkaufsfördernder Identifikationsfaktor - und ist furztrocken produziert. So richtige Hits, wie sie Freundeskreis oder Fünf Sterne Deluxe schon produzierten, sind zwar nicht darauf zu finden, aber es geht schon stark in die Richtung. Zwar massentauglich und kein Underground - HipHop, aber Dike ist mit Herz und Kopf unterwegs und rappt sich, wenn nicht schon mit diesem Album, dann spätestens mit dem nächsten, in die obersten Ränge. Live zusammen mit Die L.P. und Joineez am Samstag im Oberhausener Music Circus 2000."_
HipHop mit den richtigen Skillz und einem ordentlichen Flow schmeichelt der deutschen Sprache. In kaum einer anderen Musikart kann sich Deutsch so geschmeidig anhören. HipHop made im Ruhrgebiet hat auch einiges zu bieten. Schon Lee Buddha hat bewiesen, daß sich Rapper aus dem Revier nicht verstecken müssen. Dike kommt auch aus dem Ruhrgebiet, und er veröffentlicht auch auf dem Dortmunder Label Deck 8 und wurde von DJ Funky Chris und…Lee Buddha produziert. Ein Akt unter Freunden, man hilft sich und hält die Kosten niedrig. Die Singfreundlichkeit des HipHop scheint offensichtlich dafür zu sorgen, daß erfreulicherweise mehr Zeit für die Texte aufgebracht wird, denn die sind oftmals gar nicht so doof. Dikes Texte drehen sich um Erlebtes im Revier, klar, Fußball darf nicht fehlen, und er singt so nette Sachen wie „Kopfballspiel wie Kafka, doch es kommt nicht zur Verwandlung“. Sein aktuelles Album „Pottpüree“ steckt voller Skillz, die sich aus seinem Leben erheben, man kann sich so richtig schön darin wiederfinden - ein recht verkaufsfördernder Identifikationsfaktor - und ist furztrocken produziert. So richtige Hits, wie sie Freundeskreis oder Fünf Sterne Deluxe schon produzierten, sind zwar nicht darauf zu finden, aber es geht schon stark in die Richtung. Zwar massentauglich und kein Underground - HipHop, aber Dike ist mit Herz und Kopf unterwegs und rappt sich, wenn nicht schon mit diesem Album, dann spätestens mit dem nächsten, in die obersten Ränge.
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Danke Nike fuer Dike!
Tschuldigung, aber dass daemliche Wortspiel konnte ich dann doch nicht verkneifen.
Soso, ein Ruhrie. Ich haette auf einen Hamburger Jung getippt, aber ist ja auch egal. Werd ich meine naechste Bestellung bei amazon wohl um den Titel erweitern.