BWL Berufseinstieg

huhu,

mich interessiert die derzeitige lage von bwl absolventen. wie siehts bei denen im berufseinstieg aus?? lange/kurze bewerbungsphase? kriterien fuer den job… alter, note etc. welche schwerpunkte sind gefragt??

mich interessieren eure erfahrungen aber auch allg. berichte/studien aus dem netz. das, was ich bisher gefunden hatte, waren ansammlungen gefrusteter bewerber, wobei ich befuerchte, dass sich die, bei denen es gut gelaufen ist, nicht zu wort gemeldet haben. haett gern was repraesentatives.

viele gruesse

saus

Hallo saus!

mich interessieren eure erfahrungen aber auch allg.
berichte/studien aus dem netz. das, was ich bisher gefunden
hatte, waren ansammlungen gefrusteter bewerber, wobei ich
befuerchte, dass sich die, bei denen es gut gelaufen ist,
nicht zu wort gemeldet haben. haett gern was repraesentatives.

Was willst Du nun? Erfahrungen oder was Repräsentatives?
Eine Statistik, die mir sofort einfiel, ist folgende.
Zahlen zur Arbeitslosigkeit der BWLer:
http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/D/B8812105_amz…

Danach sieht es nicht allzu schlecht aus.
Ich kenne persönlich auch nur die schlechten Beispiele. Darüber schweige ich mich lieber aus, denn mich deprimiert das ganz schön…
Heißt es wohl für uns beide: Hoffen und bangen!

Lg,
Nic

heo nics,

danke mal fuer den link:smile: war nicht ganz das, was ich gesucht habe. such mehr so, worauf die personaler achten, wenn sie nen berufseinsteiger einstellen… alter, studiendauer, note, sonstiges. und halt, wielange es im schnitt bei welchem absolventen dauert, bis er nen job findet. also alle, die zwei fremdsprachen koennen, finden schneller nen job oder so. das mal als daemliches beispiel. weisst wie?

ich suchte erfahrungen und was repraesentatives*ggg* also was ich gefunden hatte, waren wirklich extrem-beispiele, zwei jahre nach dem abschluss immernoch kein job, trotz guter note oder so. haett mir halt gewuenscht, dass leute schreiben „ich hab das und das, kann das und das, hab das und das gemacht und so hab ich meinen ersten job bekommen oder eben nicht“. da koennte man rueckschluesse machen, was bei „ich hab ne super note aber such seit zwei jahren nen job“ nicht moeglich ist. so mal als einblick in die faktoren, vielleicht haben die ne geile note, aber eben sonst nichts.

viele gruesse

saus

heo nics,

danke mal fuer den link:smile: war nicht ganz das, was ich gesucht
habe. such mehr so, worauf die personaler achten, wenn sie nen
berufseinsteiger einstellen… alter, studiendauer, note,
sonstiges. und halt, wielange es im schnitt bei welchem
absolventen dauert, bis er nen job findet. also alle, die zwei
fremdsprachen koennen, finden schneller nen job oder so. das
mal als daemliches beispiel. weisst wie?

Mal ganz ehrlich, das weiß kein Mensch, was die Personaler wollen. Ich glaube, mittlerweile, dass die es selbst nicht wissen.
Haben 2001 - 2002 unser Examen gemacht, alle mit Prädikat oder kurz vorbei geschrabbt, mit ner Zusatzausbildung oder gar richtiger Ausbildung beherrschen neben Deutsch 1,5 Sprachen oder mehr und fallen damit tatsächlich unter die so gelobten High Potentials. Keine von uns Frauen hat nach dem ersten Einbruch im IT Bereich seit dem auch nur annäherungsweise den Beruf bekommen, den sie ursprünglich ausüben wollte bzw. ist überhaupt bis zu nem Vorstellungsgespräch gekommen. Da ich selbst während des Studiums als Personalberater gerabeitet habe liegt das bestimmt nicht an der Form der Bewerbung. Das Argumnet war dann viel mehr man könne Kinder bekommen, der Preis sei zu hoch etc…

Kenn auch ein paar Männer, die um den Dreh rum Ihren Abschluß gemacht haben und trotz guter Qualifikation und sozialer Kompetenz kommen die einfach nirgendwo unter.

Wennman nen Job machen möchte, der einem dann zumindest irgendwie Spaß macht und liegt, z. B. Backoffice etc. dann wird man auch nicht genommen, weil man ja überqualifiziert ist.

Also: Verrate mir einer was die Firmen noch wollen???

Mein Tip wäre an dieser Stelle, den großen Konzernen den Rücken zu kehren und sich lieber bei nem gesunden Mittelständler zu bewerben. Wenn man da einigermaßen flexibel ist udn vielleicht auch die einoder andere Aufgabe übernimmt, die nicht direkt in den Studienschwerpunkt fällt, dann hat man da vielleicht bessere Chancen.

Ich möchte Dir nicht alle Illusionen nehmen, aber wie gesagt vor 2002 haben wir alle x Jobangebote bekommen, z.T. ohne, dass wir auch nur irgendetwas dafür gemacht hätten. Die Lage ist im Moment einfach „komisch“
Nehme mich da als Firma auch nicht aus. Einstellen möchte ich auch gerade niemanden, auch, wenn der Wunsch generell schon da ist… ist halt so ein Bauchgefühl. Vielleicht auch, weil immer mehr AN ganz eigenartige Ansprüche anmelden???