Haupt/Neben-Existenz mit BBA 'Projekt AKW'

Hallo zusammen…

Wer will nicht gerne Geld sparen…und das bis zu 60% auf alle Waren die es in Deutschland gibt!
Die Niederlassung der BBB (Berlin Brandenburg Agentur)in Osnabrück sucht noch Haupt-und Nebenberufliche Mitarbeiter aus der Umgebung von Osnabrück zur Unterstützung und Erweiterung des vorhandenen Nutzerstamms auf Provisionsbasis.

Info :www.toepfer-Reinhard.de

PS:Interessenten aus anderen Regionen werden an andere Niederlassungen vermittelt.

Dieser ausgekochte Barterscheiss ist doch schon 300mal gestorben.

du musst eindeutig blöd sein, daß du darauf reingefallen bist.

Dieser ausgekochte Barterscheiss ist doch schon 300mal
gestorben.

du musst eindeutig blöd sein, daß du darauf reingefallen bist.

Hi Local
Wie kannst Du nur so einen Blödsinn schreiben!!
Kennst Du die BBA überhaupt??Diese Geschäftsidee wird niemals sterben.
Und wer ein mal seine Ware 60% günstiger bekommen hat,wird niemals mehr 100% bezahlen.
Ich jedenfalls habe schon einige tausend Euro gespart.

reinhard

Hallo,

Wie funktioniert das denn ?

  1. Bündelt die BBA Einzelkäufe und macht eine Sammelbestellung beim Hersteller ? Tritt sie also rechtlich gesehen als Händler auf ? Dann vermisse ich einige rechtlich relevanten Angaben auf der Homepage.
  2. Wo kommen die 30-60% denn her ?

Wenn die Hälfte von dem Aufgezeigten wahr wäre, wäre es wohl die zentrale Einkaufsorganisation der Brüder Albrecht.

Gruß
André

Morgen Andre
Die BBA macht tatsächlich das selbe wie Aldi und Co,sie sammelt Bestellungen und erhält so die Prozente–mal weniger mal mehr,aber dass das Konzept funktioniert liegt nicht nur daran.
Ich bin nicht Inhaber der Firma,und Geschäftsgeheimnisse weiss ich nicht.Die BBA bestellt (kauft)die Waren für den Nutzer, aber handelt nicht damit.
Meine HP dient auch nur zur Information,den Link zu www.akw24.de solltest Du dir mal anschauen und mal eine Präsentation besuchen.
Die Termine stehen im Veranstaltungskalender.

Gruss Reinhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Morgen Andre
Die BBA macht tatsächlich das selbe wie Aldi und Co,sie
sammelt Bestellungen und erhält so die Prozente–mal weniger
mal mehr,aber dass das Konzept funktioniert liegt nicht nur
daran.
Ich bin nicht Inhaber der Firma,und Geschäftsgeheimnisse weiss
ich nicht.Die BBA bestellt (kauft)die Waren für den Nutzer,
aber handelt nicht damit.
Meine HP dient auch nur zur Information,den Link zu
www.akw24.de solltest Du dir mal anschauen und mal eine
Präsentation besuchen.
Die Termine stehen im Veranstaltungskalender.

Gruss Reinhard

Genau auf die Seite beziehe ich meine Fragen. Außer der Weisheit, daß 50% genau die Hälfte ist, gibt es aber nicht viel Substantielles dort.

Du schreibst:
„Die BBA bestellt (kauft)die Waren für den Nutzer,
aber handelt nicht damit.“

Das ist nicht logisch. Wer sind die beteiligten Parteien des jeweiligen Kaufvertrages ? Wer ist wem zur Lieferung und wer ist wem zur Zahlung verpflichtet ?

Du vergleichst das ganze mit Aldi.
„Die BBA macht tatsächlich das selbe wie Aldi und Co,sie
sammelt Bestellungen und erhält so die Prozente“

Ja aber das macht jeder Händler so. Wo sollen 60% Einsparung herkommen ?

Warum bietet so eine Organisation jemand eine Provision an, damit dieser „Kunden“ überzeugt Geld einzusparen ? Warum bietet AKW24 die Waren nicht einfach 10% unter dem Marktpreis an und behält 50% für sich ?

Kopfschüttelnd
André

Hallo Andre,

das Ganze erscheint mir fragwürdig, daher habe ich im MLM-Beobachter und in Finanztest mal nachgeschaut.
Der Artikel aus FINANZTEST hier:

Quelle: Finanztest, Ausgabe, 02/2004
Firma: Alternative Kollektive Wertschöpfung (AKW)
Zitat: Abzockerangebote
Wo der Nepp lauert
Ob per Brief, Fax, E-Mail oder auf Internetseiten, überall locken Anbieter mit lukrativen Gewinnen. Doch viele Offerten sind unseriös und enden für Verbraucher mit Verlusten.
Etwas gewinnen, günstig einkaufen oder eine lukrative Geldanlage abschließen, wer möchte das nicht. Doch gerade, wenn Gewinne garantiert werden, Waren billiger als in jedem Laden sind oder die Rendite traumhaft hoch ist, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn fast immer lauert hier Nepp. FINANZtest nennt ein paar besonders dreiste Maschen und Angebote.
… … …

Programmierter Verlust

Fette Verdienste machen auch die Organisatoren so genannter Pyramidensysteme. Ein als „Alternative Kollektive Wertschöpfung“ (AKW) auch mit einer Homepage im Internet auftretendes System macht derzeit in Berlin die Runde. Die AKW lockt mit billigen Einkaufsmöglichkeiten. Wer mitmacht, zahlt 250 Euro ein und erhält damit die Möglichkeit, sich binnen drei Monaten einen Wunsch im Wert von 650 Euro zu erfüllen. Egal wo der Kunde einkauft, die AKW zahlt.

Wem das gefällt, der wird sich gerne an einem weiteren AKW-Angebot beteiligen. Werbern neuer Mitglieder sollen Provisionen von bis zu 17 000 Euro winken. Die können die Initiatoren aber nur zahlen, wenn die Zahl der Mitglieder rasant ansteigt und so immer mehr Geld in das System gepumpt wird.

Gerade hier liegt die Krux dieser als Pyramiden- oder Schneeballsystem bekannten Verfahren. Je länger der Schneeball rollt, desto schwieriger wird es, weitere Mitglieder zu werben. Die sind aber nötig, um von deren Eintrittsgeldern die Provisionen an die Werber, deren „Vorgesetzte“ sowie an deren „Chefs“ zahlen zu können.

Werden keine zahlungswilligen Neulinge mehr gefunden, bricht das System zusammen. Die breite Masse verliert dann ihr Geld, während die Initiatoren satt abkassiert haben.

Auch die „Alternative Kollektive Wertschöpfung“ , die derzeit nach eigenen Angaben 2 700 Mitglieder zählt, wird schon bald nicht mehr in der Lage sein, die versprochenen Waren im Wert von 650 Euro, geschweige denn die Provisionen zu zahlen, warnt die Verbraucherzentrale in Berlin.
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Also, meiner Meinung nach kommt hier schon § 6c UWG in Frage:

§ 6c Progressive Kundenwerbung, Schneeballsystem
„Wer es im geschäftlichen Verkehr selbst oder durch andere unternimmt, Nichtkaufleute zur Abnahme von Waren, gewerblichen Leistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, ihnen besondere Vorteile für den Fall zu gewähren, dass sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, denen ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer gewährt werden sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Nichtkaufleuten im Sinne des Satzes 1 stehen Personen gleich, deren Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert.“

Au weh.

Michael