Anonyme anzeige wg. Leistungserschleichung

Hallo,
mal fiktive Situation,

Familie B bezieht schon seit ca. 8 Jahren Staatliche Hilfe, hat einen BMW vor der Tür und wohnt in einem Einfamilienhaus zur Miete welches das Amt bezahlt.
Herr B fährt jeden morgen regelmäßig zur „Arbeit“, und Frau B hält auch den einen oder anderen Nebenjob.
Fragt man die Kinder, sagen diese das Herr B bei der Arbeit ist.

Familie A hadert schon seit langem diese Familie anzuzeigen. Frau A ärgert sich einfach maßlos das diese Familie den Staat so sehr ausnutzt. Nach einem Zwischenfall hat Frau A die Nase voll und ruft beim zuständigen Amt an.
Sie macht es nicht anonym, bittet aber um diese anonymität, was ihr auch zugesichert wird.

Nun ist die Anzeige schon ca 4 Wochen zurück. Frau A hat aber nichts gehört. Nichts was darauf hinweist das da was getan wurde.

Ich hoffe das ihr mir meine Frage bezogen auf dieses kleine Märchen beantworten könnt.
Wenn ein Amt versucht solchen schwarzen Schafen auf die Schliche zu kommen, kann das mehrere Wochen dauern?
Geht es da um regelrechte Detektivarbeit?
Kann die Anzeigende Partei noch weiter zum Nachweis dienlich sein?
Wie soll sich Frau A verhalten?

Frau A ist einfach der Meinung das Familie B damit einfach nicht weiter durchkommen darf und hofft das zuständige Ämter es einfach klug genug anstellen um ihnen das nachweisen zu können.

Viel Spaß beim weiterspinnen…:smile:))

Hallo claudia,

einige meiner Bekannten gehen jeden gottverdammten Tag arbeiten und zwar im Niedrigstlohnbereich, will sagen, ca. 6,50€/h brutto. Kommen also bei ner 40h-Woche höchst selten auf nen vierstelligen Betrag.

Bei ner mehrköpfigen Familie geht das beim besten Willen nicht ohne Transferleistungen von Vater Staat. Ist heutzutage eher die Regel als die Ausnahme.

Ich will damit sagen, dass in deinem fiktiven Fall die Familie vllt völlig zu Recht Unterstützung erfährt und deine Anzeige nicht verschludert, sondern als unbegründet ad acta gelegt wurde.

Gruß

Awful Annie

Da hast du wohl was mißverstanden!

Es geht hier nicht um einen fiktiven Fall einer Familie die arbeiten geht und zusätzlich unterstützt werden muß.Jede Familie die sich beim Arbeiten den A… aufreißt und es trotzdem nicht reicht oder welche die ungewollt arbeitssuchend sind haben die Unterstützung verdient und brauchen sie auch!

In meiner Story geht es um eine Familie die sich das Leben vom Staat finanzieren lässt. Beide gehen SCHWARZ arbeiten!!!

Der Mann hat in dieser Geschichte sogar ganz bewußt dafür seinen sicheren Job gekündigt.

Diese Familie hatte in diesem Fall auch schonmal den Staat besch…
Sie hat Unterhaltsvorschuss für das eine Kind erhalten obwohl sie schon lange zusammen in einer Eheähnlichen Gemeinschaft gelebt haben. Das hat das Amt herausbekommen und sie sollte 3000€ zurückzahlen.

Bist Du jetzt immernoch der Meinung das das ok ist?

Hallo Claudia

du hast alle Akten, Bescheide etc. selber gesehen??? Erst dann kannst du sowas behaupten…

LG
Mikesch

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Ja, das kann behauptet werden.

[MOD] anonyme anzeige wg. Leistungserschleichung

du hast alle Akten, Bescheide etc. selber gesehen???

Wie denn?? Es ist doch ein FIKTIVER Fall… Da gibt es doch gar keine Unterlagen zu. :smile:

Gruß
MOD Liza

Vielleicht nochmal zum Verständnis.

In diesem Fiktiven Fall handelt es sich um die Tatsache das da ein Mißbrauch geschieht. Nicht um irgendwelche Mutmaßungen.
Es geht nur darum das es das Amt nachweisen kann. Haben die überhaupt die Mittel dazu?
Mir aht mal jemand erzählt das die da teilweise regelrechte Detektivarbeit leisten.

Das es in der Realität mehr als genug mißbräuche gibt wissen wir doch alle!!!
Ich habe fast das Gefühl das ich mit dieser Geschichte eher angefeindet werde, so als wäre alles tutti und keiner macht das.
Es liest ja auch keiner die Bild.

Echt traurig das ich nicht einfach objektive Antworten bzw. Meinungen erhalten kann.

Hallo

Ich habe fast das Gefühl das ich mit dieser Geschichte eher
angefeindet werde, so als wäre alles tutti und keiner macht
das.

Na ja, man fragt sich natürlich, wieso denn Frau A der Familie B nicht offen gegenübertritt und denen sagt, was sie darüber denkt. Es macht halt den Eindruck, als sei Frau A mit Familie B befreundet, habe daher die ganzen notwendigen Informationen, und wegen eines persönlichen Ärgers über diese Familie zeigt die Frau diese Familie an. Mit so einer Frau möchte man halt nichts zu tun haben, ist doch verständlich.

Wenn sie den geraden Weg gewählt hätte, nämlich der Familie von Anfang an direkt ins Gesicht zu sagen, dass sie das nicht gut findet, hätte diese Familie sich doch niemals so weit in die Illegalität begeben. So ganz heimlich geht es nämlich auch nicht, auf so großen Fuß zu leben.

Insofern empfinde ich das Verhalten der Frau A als hinterhältiges Denunziantentum, womit übrigens in hohem Grade die Kinder der Familie in Mitleidenschaft gezogen werden, jedenfalls falls diese fiktive Geschichte irgendwo tatsächlich in der Form stattfinden sollte, und das Amt der Sache noch nachgeht.

Viele Grüße
Simsy

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Zwischen A und B hat nie eine Freundschaft bestanden, und würde es auch nie. Trotzdem bestand zwischen den beiden Familien eine Verbindung.

Wieso wird das Verhalten von Fam. A verurteilt?

Das was Fam B betreibt ist illegal und beim Nachweis gibt es dafür sogar ne (Geld-)strafe.
Fam. B hat doch die Konsequenz für ihr Verhalten zu tragen. Erwachsene Leute müssen sich doch wohl über ihr tun im Klaren sein.

Wegen des Verhaltens von Fam. B wurden in meinem fiktiven Fall schon viele Diskussionen geführt. Es wurde von Anfang an Fam. B gesagt das dieses Verhalten so nicht geht!
Frau A und B hatten deswegen auch schon viele Streits.
Es interessiert Familie B nicht ob das illegal ist oder nicht.
Sie sieht das völlig lässig. Frau B äußert auch ganz klar das sie zum arbeiten keinen „Bock“ hat, und kann auch nicht verstehen das jemand so „blöd“ ist (so jemand wie ich z.B. der trotz 2 Kinder 11 und 5 Vollzeit arbeiten muß und es auch tut)und jeden Tag zur Arbeit geht.

Auch bei der Rückzahlung der 3000€ sah Frau B den Fehler woanders und nicht das sie selbst betrogen hat.
Im Bezug auf die Kinder; die werden in dieser Geschichte von den Eltern leider vernachlässigt, und der große Sohn entwickelt sich auch (scheinbar durch diese Vernachlässigung) in eine sehr bedenkliche Richtung.

Tja, wäre diese Geschichte real wäre sie meiner Meinung nach schon sehr traurig…

Hallo Claudia,

Auch bei der Rückzahlung der 3000€ sah Frau B den Fehler
woanders und nicht das sie selbst betrogen hat.

nun, gerade in Sachen Unterhaltsvorschuss gibt es eine imho gravierende Gerechtigkeitslücke.

Wenn der leibliche Vater nicht in der Lage oder willens ist, Unterhalt für sein Kind zu zahlen, erhält eine Alleinerziehende Unterhaltsvorschuss; dies nicht unbegrenzt, sondern nur für insgesamt sechs Jahre in dem Zeitraum bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres des Kindes, und auch nur in bescheidenstem finanziellen Rahmen (da das Kindergeld hälftig angerechnet wird, liegt der Betrag noch unter dem Mindestunterhalt).

Geht eine Alleinerziehende nun eine neue Partnerschaft ein, wird automatisch von dem neuen Partner erwartet, dass er für das mit ihm in keinster Weise verwandte Kind aufkommt. Sofern die Mutter des Kindes nicht die entsprechenden finanziellen Mittel hat, um an Stelle der Unterhaltsvorschusskasse anwaltlich die Interessen des Kindes verfolgen zu lassen, entfällt für den leiblichen Vater fürderhin jeglicher Druck, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

Dies erschwert Alleinerziehenden die Aufnahme einer neuen Partnerschaft ungemein.

Gruß

=^…^=
Katze

Entschuldigung, da habe ich mich falsch ausgedrückt.
Frau B hat für Kind C Unterhaltsvorschuss bekommen.
Frau B hat da aber schon lange mit dem LEIBLICHEN Vater von Kind C zusammengelebt!!! Sie hat Vorschuß kassiert obwohl sie mit dem Vater zusammenglebt hat. Das ist erst später rausgekommen da der Vater woanders gemeldet war, aber bei ihr gelebt hat. Also glatter Betrug würde ich sagen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Claudia,

Frau B hat für Kind C Unterhaltsvorschuss bekommen.
Frau B hat da aber schon lange mit dem LEIBLICHEN Vater von
Kind C zusammengelebt!!! Sie hat Vorschuß kassiert obwohl sie
mit dem Vater zusammenglebt hat.

das hat, was die Höhe des Gesamtbetrages für das Kind angeht, keinerlei Unterschied gemacht, da sowohl Unterhalt als auch Unterhaltsvorschuss in voller Höhe auf das Alg2 angerechnet werden.

Das ist erst später
rausgekommen da der Vater woanders gemeldet war, aber bei ihr
gelebt hat.

Der einzige monetäre Unterschied ergibt sich aus dem Zusammenleben oder Nichtzusammenleben der Eltern: leben sie als eheähnliche Gemeinschaft zusammen, entfällt der Alleinerziehendenzuschlag und einer der Partner erhält statt €347 nur €311 (wenn ich mich recht entsinne - zahlentechnisch bin ich nicht auf dem neuesten Stand).

Also glatter Betrug würde ich sagen.

Darüber ließe sich streiten.

Aber wer weiß - vielleicht kennt Frau A die Lebensumstände von Familie B doch nicht so gut, wie sie denkt?

Gruß

=^…^=
Katze

Hallo claudia,

es kann dauern bis solche Anzeigen bearbeitet sind, da die ARGE oder auch die Arbeitsagentur nicht mehr selbst die Dedektivarbeit machen. Das war früher mal anders.

Gruß

Samira

Hallo Katze,

immernoch nicht richtig verstanden.

Frau B hat für Kind C Unterhaltsvorschuss bekommen.
Frau B hat da aber schon lange mit dem LEIBLICHEN Vater von
Kind C zusammengelebt!!! Sie hat Vorschuß kassiert obwohl sie
mit dem Vater zusammenglebt hat.

das hat, was die Höhe des Gesamtbetrages für das Kind angeht,
keinerlei Unterschied gemacht, da sowohl Unterhalt als auch
Unterhaltsvorschuss in voller Höhe auf das Alg2 angerechnet
werden.

— Oh doch, denn sie hat den Unterhaltsvorschuss kassiert und (unter anderem) beim Antrag diese Einnahmen nicht angegeben( Sie hat erzählt sie hätte das nicht gewußt das sie das angeben müßte), so das dieser erstmal gar nicht auf das Hartz IV angerechnet wurde, bzw. in Abzug gebracht. Heißt, sie hat das volle Hartz IV für das Kind + den Vorschuss kassiert. Solange bis die dahinter gekommen sind —

Das ist erst später
rausgekommen da der Vater woanders gemeldet war, aber bei ihr
gelebt hat.

— Der Vater hatte ne Wohnung zum Schein angemietet, damit sie das volle Hartz IV bekommt + Unterhaltsvorschuss.
Bis die vom Amt dahintergekommen sind, dann mußte sie das Geld zurückzahlen, bzw sollte —

—In meiner Geschichte machte Frau A nie ein besonders großes Geheimnis davon—

— Ob das Dummheit oder einfach nur dreiste Frechheit ist, weiß ich auch nicht.—

Aber wer weiß - vielleicht kennt Frau A die Lebensumstände von
Familie B doch nicht so gut, wie sie denkt?

—Doch, mehr als ihr lieb ist, denn dann bräuchte sie sich nicht ärgern über solche Sozialschmarotzer, die von denen finanziert werden die brav arbeiten gehen, und das oft zu einem Minimallohn wie das 1. Statement schon sagte.
Darf man bei sowas wirklich wegschauen?
Ich guck doch auch nicht einfach nur zu wie beim Nachbarn die Wohnung leergräumt wird, jemand ein Auto aufknackt oder sonstiges.
Sozialbetrug ist strafbar und kann mit Gefängnisstrafe einhergehen.
Das ist meiner Meinung nach keine Bagatellsache…

Gruß Claudi

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Hallo

—In meiner Geschichte machte Frau A nie ein besonders großes
Geheimnis davon—

— Ob das Dummheit oder einfach nur dreiste Frechheit ist,
weiß ich auch nicht.—

Man muss sich das also so vorstellen, dass irgendwo im Bekanntenkreis der Frau A eine Frau B damit rumprahlt, dass sie und ihr Mann schwarz arbeiten gehen und dabei ALG II beziehen. Frau A sagt ihr ständig, dass sie das nicht korrekt findet und es gibt auch Streit deswegen. Frau B zeigt hemmungslos ihre ALG-II-Bescheide herum. Ist das so korrekt?

Dann scheint Frau B es für eine Selbstverständlichkeit zu halten, dass jeder den Staat schröpft, wo er kann. - Oder?

Oder stimmt meine Deutung nicht, und Frau A und Frau B sind irgendwie verwandt miteinander?

Sozialbetrug ist strafbar und kann mit Gefängnisstrafe
einhergehen.
Das ist meiner Meinung nach keine
Bagatellsache…

Das ist Betrug, und wenn es schon jahrelang so geht, dann geht es auch um eine große Summe. Ich würde auch nicht sagen, dass es eine Bagatellsache ist.

Trotzdem macht es bislang den Eindruck einer persönlichen Rache, und dass Frau A diesen Schritt nicht unternommen hätte, wenn sie sich mit Frau B besser verstehen würde. Wenn sie diese Sache nicht für falsch hält, warum hat sie denn nicht von Anfang an eine Anzeige gemacht?

Viele Grüße
Simsy

Hallo

SIMSY: ERSTMAL DANKE FÜR DEINE ANTWORT

—In meiner Geschichte machte Frau A nie ein besonders großes
Geheimnis davon—

iCH GLAUBE WIR VERDREHEN GERADE A UND B.NEHMEN WIR MAL AN DAS IN DIESER GESCHICHTE DIE BEIDEN FRAUEN NACHBARINNEN SIND: SIE HABEN EINE GEMEINSAME FREUNDIN. AUS DEM GRUND DER ENGE KONTAKT. DER BESCHEID WURDE NUR GESEHEN ALS DIE BEZIEHERIN VON HARTZ IV DAS GELD ZURÜCKZAHLEN MUßTE. DARÜBER HATTE SIE SICH SO SEHR AUFGEREGT DAS SIE DEN BEIDEN FRAUEN DEN AKTUELLEN BESCHEID UNTER DIE NASE HIELT.
ES IST NICHT SO DAS DIE NETTE DAME EIN SCHILD UM DEN HALS HÄLT ICH GEH SCHWARZ ARBEITEN. ES GAB IN DIESEN VIELEN JAHREN SO VIELE SITUATIONEN IN DENEN KLAR DARGESTELLT WURDE DAS DIE DIE ARBEITEN GEHEN DOOF SIND UND ES SO VIEL BESSER GEHT. WENN SIE GEFRAGT WIRD WO IHR MANN IST WIRD GEANTWORTET - ER IST ARBEITEN.
WAS IST DAS WENN MAN ÜBER JAHRE MORGENS UM 10 BIS CA 18 UHR DAS HAUS VERLÄSST VON MONTAG BIS SAMSTAG. EIN FREUNDSCHAFTSDIENST.
ER SCHRAUBT SCHWARZ AUTOS: SIE HAT ES IHR AUCH MAL ANGEBOTEN. IST DOCH BILLIGER!!!

— Ob das Dummheit oder einfach nur dreiste Frechheit ist,
weiß ich auch nicht.—

Man muss sich das also so vorstellen, dass irgendwo im
Bekanntenkreis der Frau A eine Frau B damit rumprahlt, dass
sie und ihr Mann schwarz arbeiten gehen und dabei ALG II
beziehen. Frau A sagt ihr ständig, dass sie das nicht korrekt
findet und es gibt auch Streit deswegen. Frau B zeigt
hemmungslos ihre ALG-II-Bescheide herum. Ist das so korrekt?

Dann scheint Frau B es für eine Selbstverständlichkeit zu
halten, dass jeder den Staat schröpft, wo er kann. - Oder?

JA,SIE STELLT IMMER WIEDER DIE MEINUNG DAR DAS DER STAAT NE KUH IST DIE MAN IMMER SCHÖN MELKEN KANN.

Oder stimmt meine Deutung nicht, und Frau A und Frau B sind
irgendwie verwandt miteinander?

Sozialbetrug ist strafbar und kann mit Gefängnisstrafe
einhergehen.
Das ist meiner Meinung nach keine
Bagatellsache…

Das ist Betrug, und wenn es schon jahrelang so geht, dann geht
es auch um eine große Summe. Ich würde auch nicht sagen, dass
es eine Bagatellsache ist.

Trotzdem macht es bislang den Eindruck einer persönlichen
Rache, und dass Frau A diesen Schritt nicht unternommen hätte,
wenn sie sich mit Frau B besser verstehen würde. Wenn sie
diese Sache nicht für falsch hält, warum hat sie denn nicht
von Anfang an eine Anzeige gemacht?

ANFÄNGLICH KAMEN DIE BEIDEN FRAUEN „MITEINANDER AUS“. DIESES MITEINANDER AUSKOMMEN ERSTARB ALLERDINGS IMMER MEHR EBEN AUF GRUND DIESER LEBENSART.
DER GRUND WARUM NICHT SCHON LANGE ANGEZEIGT WURDE WAREN DIE KINDER DIE VON DEN GEBAHREN DER ELTERN NICHTS WISSEN UND DER HEMMSCHWELLE JEMANDEN ANZUZEIGEN. WIE DIE LEUTE DARAUF REAGIEREN SIEHT MAN JA AN DEN MEISTEN STATEMENTS.
DIE ANGST DAVOR DAS DIE KINDER WIEDER MAL DIE LEIDTRAGENDEN SIND, WIE SCHON SO OFT.
ES IST SCHWIERIG EINE MEHRJÄHRIGE GESCHICHTE SO RÜBERZUBRINGEN DAS SIE AUCH RICHTIG VERSTANDEN WIRD.

ES GEHT HIER NICHT UM RACHE SONDERN EINFACH UM DIE MEINUNG DAS MAN SO NICHT EINFACH DURCHS LEBEN GEHEN KANN.WO WÄREN WIR WENN JEDER SO NE EINSTELLUNG HAT.

GRUß CLAUDIA

Hi,

Nun ist die Anzeige schon ca 4 Wochen zurück. Frau A hat aber
nichts gehört.

Hab mir jetzt nicht alle bisherigen Antworten durchgelesen.
Auf jeden Fall wird das Amt Frau A. mit Sicherheit nicht über sein weiteres Vorgehen oder ein Ergebnis informieren.

Gruß
Nelly

Erstmal gaanz tief durchatmen!!!
Hallo liebe claudia,

wie du unschwer erkennen kannst, habe ich mich für eine simple Grußformel entschieden. Überhaupt kein Grund für mich, die simpelsten Etikette außer acht zu lassen, bloß weil der Ursprungsposter dies tut. Das nur mal nebenbei. Nennt man Kinderstube, glaub ich.

Nein, ich finde es nicht in Ordnung, wenn man schwarz arbeitet. Bedauerlicherweise bin ich des Hellsehens nur bedingt mächtig, will sagen, in deinem Posting stand irgendwie nix davon.

Meine Wenigkeit scheint, wie ich dem Thread entnehme, allerdings auch nicht die einzige zu sein, der es schwerfällt, aus dem unvollständigen Infos deines Ursprungspostings eine dir genehme Replik schustern zu können. Ich bin also nicht diejenige, die da wohl was mißverstanden hat…

Und an dieser Tatsache ändern auch ganzganz viele Ausrufezeichen und Hervorhebungen nichts. Von deiner mir doch recht angefressen erscheinenden Art und Weise mal ganz abgesehen.

Kleiner, vollig wertungsfreier Tip zum Abschluß: Unsere Antworten wären für dich möglicherweise wesentlich hilfreicher gewesen, wenn du dir gleich die Mühe gemacht hättest, doch lieber gleich mit allen relevanten Infos aufzuwarten, nich wahr.

So, und nun wollen wir uns doch mal den Schaum vom Mund wischen, gelle?

So, jetzt aufgemerkt:

Die Abschlußformel!!!

Es grüßt dich herzlich

Awful Annie

(Ist nich halb so schwer gewesen, wie manche denken)

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Hallo!

Hab mir jetzt nicht alle bisherigen Antworten durchgelesen.
Auf jeden Fall wird das Amt Frau A. mit Sicherheit nicht über
sein weiteres Vorgehen oder ein Ergebnis informieren.

Genau das war auch mein erster Gedanke. Frau A darf sicherlich anzeigen, aber was dann passiert geht sie einfach nichts an.

Gruß
Tom

Hallo!

Insofern empfinde ich das Verhalten der Frau A als
hinterhältiges Denunziantentum, womit übrigens in hohem Grade
die Kinder der Familie in Mitleidenschaft gezogen werden,

Hätte würde sollte… wenn wir mal vom durch die Fragestellerin vorgegebenen fiktiven Sachverhalt ausgehen, liegt hier ein Leistungsmissbrauch vor - eine Antwort die vom vorgegebenen Sachverhalt nicht ausgeht ist zwangsläufig eine Themenverfehlung. Über die Unsachlichkeit der Diskussion hier kann ich mich nur wundern.

Zweitens finde ich persönlich es nicht akzeptabel, bei Anzeigen in rechtstaatlich organisierten Ländern von „hinterhältigem Denunziantentum“ zu sprechen. Das verharmlost nämlich maßlos echte Fälle von Denunziantentum, wie sie in totalitär organisierten Staaten vorkommen und eine solche Verharmlosung ist nicht akzeptabel.

Und zur Klarstellung: ich gehöre nicht zu denjenigen, die gerne und ständig Leute anzeigen (auch wenn ichs berufsbedingt hin und wieder tue).

Gruß
Tom