Menstruation

Hallo liebe Experten,

meine Menstruation ist immer so schlimm, ich verliere sehr viel Blut, sodass ich schon chronischen Eisenmangel und Blutarmut habe. Heute ist ist es wieder besonders schlimm, ich habe deshalb eine Frage. Kann man eigentlich an seinen Regelblutungen verbluten?

Vielen Dank

Heike

Hallo,

normalerweise nicht, es sei denn, es liegen daneben noch andere Probleme vor (z.B. Bluterkrankheit).

Eine sehr starke Monatsblutung kann verschiedene Ursachen haben, sollte deswegen mal vom Gynäkologen untersucht werden, vor allem wenn sie auch gleichzeitig zu lange dauert.

Oft läßt sich die Blutung bei Verschreibung der Pille vermindern. Aber frag auch dazu mal deinen Gynäkologen.

Gruß

Tahere

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Tahere,

beim Gynäkologen war ich schon, er hat mir Gelbkörperhormone verschrieben und festgestellt, dass ich eine übermäßig große Gebärmutter habe und mir eine Entfernung angeraten, aber ob ich das machen lasse, das muss ich mir noch schwer überlegen, denn wohl ist mir dabei nicht. Anderseits habe ich, wenn ich meine Tage habe, große Schmerzen, großen Blutverlust und Kreislaufstörungen, besonders heute mal wieder.

Lieben Gruß

Heike

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Heike!

beim Gynäkologen war ich schon, er hat mir Gelbkörperhormone
verschrieben und festgestellt, dass ich eine übermäßig große
Gebärmutter habe und mir eine Entfernung angeraten,

Hast du dir schon einmal eine zweite Meinung eingeholt? Soweit ich informiert bin, gibt es auch auf der schulmedizinischen Seite noch andere, weniger radikale Methoden, z.B. die weniger invasive Endometrioablatio.

Außerdem könnte dich vielleicht auch dieser Artikel interessieren: http://www.universimed.com/frame.php?frame=http%3A//…

aber ob
ich das machen lasse, das muss ich mir noch schwer überlegen,
denn wohl ist mir dabei nicht.
Anderseits habe ich, wenn ich
meine Tage habe, große Schmerzen, großen Blutverlust und
Kreislaufstörungen, besonders heute mal wieder.

Solltest du dich für die seelische Bedeutung einer Hypermenorrhoe nach Dahlke interessieren, kann ich dir die entsprechenden Infos aus seinem Buch „Frauen-Heil-Kunde“ abtippen. Das könnte allerdings einen Moment dauern. Es sind ein paar Seiten.

Grüße
Christiane

1 „Gefällt mir“

Hallo Heike,

ich hatte auch immer große Probleme - seit ich die 3-Monats-Spritze habe, ist alles vorbei… :smile:

Nach der ersten Spritze hat es noch etwas gedauert und dann ist die Periode ausgeblieben. Es geht mit gleichmässig gut - kein PMS mehr und die heftigen Bauchschmerzen während der Tage sind auch weg…

Ich habe auch nicht zugenommen oder andere Nebenwirkungen wie bei der Pille gehabt. Wenn man sie verträgt, ist das eine echte Alternative - und man kann sie bis nach der Menopause „nehmen“, sagt meine Gyn.

Das Problem ist halt, wenn die Spritze drin ist und man verträgt sie nicht, dauert es eine Weile, bis alles wieder „beim Alten“ ist. Außerdem wird sie bei Frauen in den Dreißigern oft nicht gegeben, weil es nach einer Weile der Anwendung ziemlich lange dauern kann, bis man schwanger wird.

Viel Erfolg und gute Besserung!

Gabi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Vielen Dank für Eure Mühe.

@ Christiane - Das mit dem Buch kann ich doch auch selber nachlesen. Du musst Dich nicht bemühen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wie sieht deine Ernährung aus?

Es ist eine schwierige Sache, weil du leidest, trotzdem:

  • Wenn du anders verhüten kannst, nimm KEINE Hormone (Pille).
  • Und BEHALTE deine Gebärmutter.

Wie sieht deine Ernährung aus?

LG Marina

Hallo Marina,

die Pille nehme ich nicht und meine Ernährung ist nicht sehr ausgewogen, weil ich berufstätig bin und meistens in der Kantine esse, zwar versuche ich dort nur Salat und Gemüse, wenig Fleisch oder/und vielleicht noch eine Suppe zu essen, aber das geht ja nicht immer. Abends esse ich vielleicht etwas Obst oder Joghurt.

Dass meine Beschwerden von der Ernährung herrühren glaube ich weniger, denn die habe ich schon sehr, sehr lange, nur wird das mit dem Alter immer schlimmer.

Lieben Gruß

Heike

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

bei Hypermenorrhö gibt es meines Wissens (das ich jetzt doch anläßlich deines Postings durch einen kurzen Blick in den Kaiser/Pfleiderer gestützt habe) keinen Zusammenhang mit der Ernährung. Bekannt ist aber, das anatomische Anomalien so etwas verursachen können.

  • Wenn du anders verhüten kannst, nimm KEINE Hormone (Pille).
  • Und BEHALTE deine Gebärmutter.

Nur mal nebenbei gefragt: warum? Oder begründet eine „Heilerin“ (deine Berufsbezeichnung gemäß Vika) nicht, sondern macht - äh - ja was macht eine Heilerin bei so etwas?

Leicht kopfschüttelnden Gruß

Tahere

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ernährung und Menstruation

die Pille nehme ich nicht und meine Ernährung ist nicht sehr
ausgewogen, weil ich berufstätig bin und meistens in der
Kantine esse, zwar versuche ich dort nur Salat und Gemüse,
wenig Fleisch oder/und vielleicht noch eine Suppe zu essen,
aber das geht ja nicht immer. Abends esse ich vielleicht etwas
Obst oder Joghurt.

Dass meine Beschwerden von der Ernährung herrühren glaube ich
weniger, denn die habe ich schon sehr, sehr lange, nur wird
das mit dem Alter immer schlimmer.

Es geht nicht um Glauben.
Es geht darum, WAS IST MÖGLICH?
Ohne, dass du überlastet wirst.

Bitte Obst nur morgens VOR den Brötchen etc.

Wie wäre es mit 3 Monate auf Fleisch, Fisch und Milch(produkte) zu verzichten?
ES GIBT einen Zusammenhang.
Und dafür spricht für mich auch, dass es schlimmer wird.

Diesen Zusammenhang gibt es bei den wenigsten K.

bei Hypermenorrhö gibt es meines Wissens (das ich jetzt doch
anläßlich deines Postings durch einen kurzen Blick in den
Kaiser/Pfleiderer gestützt habe) keinen Zusammenhang mit der
Ernährung.

Diesen Zusammenhang gibt es bei den wneigsten Krankheiten.
Es GIBT IHN trotzdem.

  • Wenn du anders verhüten kannst, nimm KEINE Hormone (Pille).
  • Und BEHALTE deine Gebärmutter.

Nur mal nebenbei gefragt: warum? Oder begründet eine
„Heilerin“ (deine Berufsbezeichnung gemäß Vika) nicht, sondern
macht - äh - ja was macht eine Heilerin bei so etwas?

Ich muss nicht erklären, weil es dazu das www gibt (für alle):

Nach der Gebärmutterentfernung: Körperliche und seelische Probleme

Um es vorwegzunehmen: viele Frauen haben nach einer Operation keinerlei Beschwerden. Aber in einigen Fällen können Gebärmutterentfernungen noch nach Jahren orthopädische Probleme verursachen, vor allem Haltungsschäden, die oft Rückenschmerzen hervorrufen. Außerdem fördern sie unfreiwilligen Harnabgang. Die Folgen sind noch gravierender bei einer »Totaloperation«, das heißt, wenn die Eierstöcke mit weggenommen werden. Frauen haben dann häufig Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und leiden je nach Alter unter den hormonellen Veränderungen. Manche fühlen sich nicht länger als vollwertige Frau. Selbst wenn diese Operationen medizinisch notwendig sind, können sich Frauen mit der Entscheidung Zeit lassen, sich informieren, welches Krankenhaus in diesem Spezialgebiet einen guten Ruf hat. Eine innere Vorbereitung auf die Operation und das bewusste Abschiednehmen von der Gebärmutter hilft oft, den Verlust besser zu verarbeiten.
Alternativen, die helfen können

Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin und Körpertherapien bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die heilen oder die Beschwerden zumindest lindern. Um Gebärmuttersenkungen von vornherein zu verhindern, raten Hebammen und Gynäkologen/Gynäkologinnen jungen Müttern direkt nach einer Geburt zu gezieltem Beckenbodentraining. Das stärkt die Beckenbodenmuskulatur und beugt nicht nur der Senkung, sondern in späteren Jahren auch unfreiwilligem Harnabgang vor. Auch wenn sich die Gebärmutter bereits gesenkt hat, kann regelmäßiges Beckenbodentraining die Folgen mildern.

Eine andere Möglichkeit stellen mechanische Stützen der Gebärmutter oder des Blasenbodens durch Ring- oder Würfelpessare in der Vagina dar. Diese Pessare können Frauen nach Bedarf einsetzen oder herausnehmen.

Die angegebenen Verfahren werden nicht oder nur teilweise von den Krankenkassen bezahlt, daher empfiehlt es sich, vorher abzuklären, in welchem Umfang eigene Kosten entstehen.

http://64.233.183.104/search?q=cache:rvxYgUD2DUcJ:ww…

Was ich als Heilerin tun würde?
Das ist hier uninteressant. Sie ist nicht meine Klientin.

LG Marina

Mahlzeit,

normalerweise nicht, es sei denn, es liegen daneben noch
andere Probleme vor (z.B. Bluterkrankheit).

ich dachte, die Bluterkrankheit wird durch Frauen übertragen, aber sie erkranken nicht daran?

Gruß

Sancho

die Pille nehme ich nicht und meine Ernährung ist nicht sehr
ausgewogen, weil ich berufstätig bin und meistens in der
Kantine esse, zwar versuche ich dort nur Salat und Gemüse,
wenig Fleisch oder/und vielleicht noch eine Suppe zu essen,
aber das geht ja nicht immer. Abends esse ich vielleicht etwas
Obst oder Joghurt.

Dass meine Beschwerden von der Ernährung herrühren glaube ich
weniger, denn die habe ich schon sehr, sehr lange, nur wird
das mit dem Alter immer schlimmer.

Hallo!

Ich kann nachfühlen, wie es dir geht. Ich leide (ebenfalls?) an Primärer Dysmenorrhoe. Jahrelang hatte ich diese Schmerzen und den Blutverlust. Mit (normaler) Pille wurde es etwas besser. Aber erst, seitdem ich eine Pille namens Cerazette nehme (eine Pille OHNE Östrogen, nur mit Gestagen, die man durchgängig, also ohne Einnahmepause nimmt). Als Nebenwirkung bleibt nach offiziellen Angaben bei ca. 20-30% der Frauen die Blutung (fast) ganz aus. Nach Angaben meines Frauenarztes sollen es aber weitaus mehr sein. Ich gehöre auch dazu. In den ersten anderthalb Jahren hatte ich gelegentlich eine leichte Zwischenblutung, aber auch die sind inzwischen vollkommen ausgeblieben. Ich habe bisher (außer etwas Gewichtszunahme) keine sonstigen Nebenwirkungen erlebt. Und je weniger Östrogen man zu sich nimmt, desto besser ist es auch. Und die Migräne in der Einnahmepause durch den Östrogenentzug bleiben auch aus (sodenn man diese hatte).
Punktum: Seitdem ich Cerazette nehme, habe ich ein ganz anderes Lebensgefühl. Ich fühle mich wie neugeboren! Ein Versuch ist es vielleicht auch für dich wert.

Gruß, Liza

1 „Gefällt mir“

Auf Fleisch und Fisch kann ich gut verzichten, aber auch auf Milchprodukte? Wegen meines Eisenmangels und der Blutarmut hat mich meine Ärztin schon gefragt ob ich kein Fleisch essen würde. Sie hat mir geraten etwas mehr Fleisch zu essen. Und warum sollte Obst nur vor dem Brot gegessen werden? Ich hab das mal versucht, leider bekam ich davon Sodbrennen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Milchprodukte / Eisen / Obst nach Brot

Auf Fleisch und Fisch kann ich gut verzichten, aber auch auf
Milchprodukte?

Stufe ich als GEFÄHRLICHER ein.
man isst grössere mengen davon:

http://www.milch-den-kuehen.de/index2.html

http://www.milch-den-kuehen.de/sickkids.html

http://www.milchlos.de/

http://www.milch-den-kuehen.de/osteo.html

http://www.vegetarismus.ch/heft/2000-4/kalzium.htm

http://www.vegetarismus.ch/info/21.htm

http://www.vegetarismus.ch/info/24.htm

Wegen meines Eisenmangels und der Blutarmut hat
mich meine Ärztin schon gefragt ob ich kein Fleisch essen
würde. Sie hat mir geraten etwas mehr Fleisch zu essen.

Ernährung gehört nicht zum Medizinstudium :wink:)

http://www.vegetarismus.ch/info/17.htm

Und
warum sollte Obst nur vor dem Brot gegessen werden? Ich hab
das mal versucht, leider bekam ich davon Sodbrennen.

Weil du ansonsten Blähungen bekommen kannst.
Dies (zer)stört die Darmflora.

Schlimmste Kombi: Joghurt, Frucht, Fabrikzucker = Fruchtjoghurt

Sodbrennen?
Nimm wenig-saueres Obst: Banane, Birne etc.

LG Marina

Der Begriff „so schlimm“ und „Blutarmut“ beschreibt das Problem nicht genau. Ein Anhaltspunkt wäre es, wenn z.B. angegeben würde, wie oft ein Tampon gewechselt werden muß (auch nachts).

Auch ist es von Bedeutung, wie alt Du bist.

Zur Problembehebung gibt es mehrere Möglichkeiten: Regelmäßige Einnahme von Eisen, aber in kleinen Dosierungen. Die Ernährung sollte regelmäßige kleine Fleisch- und Wurstportionen (insbes. Leberwurst) enthalten, da Fleisch der wichtigste Eisenlieferant ist.

Die „Dreimonatsspritze“ ist mit Einschränkung zu empfehlen, da nicht ganz unproblematisch.

Man kann sich ev. vom Arzt „Cyklokapron“ verordnen lassen. In den ersten ein, zwei Tagen der Menstruation wird dadurch der Blutverlust etwas verringert. Die Tabletten sind nicht ganz billig und werden von der Kasse nicht übernommen.

Weitere Empfehlungen evtl. per e-Mail, falls gewünscht. Bitte nicht wegen starker Blutungen die Gebärmutter entfernen lassen. Es kann keine Frau an der Menstruation verbluten, auch wenn der Blutverlust durchaus ängstigen kann, wenn er sehr groß ist.

Gruß, Infotalk

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

bei Frauen ist es sehr selten, aber es gibt auch bluterkranke Frauen, nämlich wenn beide X-Chromosomen das Merkmal tragen.

Gruß

Tahere

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Sancho,
jaaa - eigentlich können das nur Männer bekommen, weil das Problem ist, daß die Information wie man Blut gerinnen läßt auf dem X-Chromosom gespeichert ist. Männer haben davon nur eins und deshalb bekommen sie die Info nicht oder nur unvollständig, wenn sie das „falsche“ x-Chromosomen ihrer Mutter erwischen, wenn diese Überträgerin ist.
Hab ich jetzt aber die Tochter eines Bluters und einer Überträgerin, dann bekommt, diese Tochter das falsch programmierte X vom Vater und könnte eine falsch programmiertes X von der Mutter bekommen. Sie wäre also gleichzeitig Überträgerin und Bluterin. Ihre weiblichen Kinder wären automatisch Überträgerin und nicht nur wahrscheinlich.

So kann eine Frau also zur Bluterin werden.

Nebenbei ist aber schon immer das Phänomen bekannt, daß die Frauen in den Familien in denen es Bluter gibt, zu verstärkter Menstruation und auch zu blauen Flecken und ähnlichem neigen.

Homöopathisch könnte ich das erklären, aber wer weiß ob das wissenschaftlich genug ist (*ggg*)

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, aber kein medizinisches Buch darüber lesen: Barbara Vine - Die königliche Krankheit
darin wird das Problem sehr übersichtlich dargestellt.

Schönen Abend noch
Kerstin

1 „Gefällt mir“

Die magische Großschreibung *HOKUSPOKUS*
Hallo,

Diesen Zusammenhang gibt es bei den wneigsten Krankheiten.
Es GIBT IHN trotzdem.

toll, du benutzt die Magie der Großschreibung. Wenn du etwas nicht begründen kannst, schreibst du es einfach groß und dadurch wird es automatisch wahr. Toll :smile:

Ansonsten danke, dass du per Copy-and-Paste den Artikel mit irgendwas naturheilkundlichen gefüllt hast.

Was ich als Heilerin tun würde?
Das ist hier uninteressant. Sie ist nicht meine Klientin.

OK, du sagst es nicht, ich vermute, es ist dir peinlich.

Lachende Grüße

Tahere

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Heike,
Infotalk und die anderen gaben dir ja aus schulmedizinscher Sicht z.T. sehr gute Tipps.
Dein Problem ist auch homöopathisch zu erklären und v.a. zu behandeln (auch wenn hier nicht alle daran „glauben“ - *lächel*).
Solltest du daran Interesse haben, dann könnte ich dir eine Kollegin in Witten empfehlen, deren Ausbildung und Erfahrung ich sehr schätze. Die könnte dir wahrscheinlich/sicherlich helfen.

Bis du die starken Blutungen in den Griff bekommen hast, solltest du ernährungstechnisch übrigens auf keinen Fall auf Fleisch verzichten und dich auch ansonsten gut und vollwertig ernähren um nicht noch in anderen Bereichen in einen Schwächezustand zu kommen.

Solltest du noch weitere Fragen dazu haben, kannst du mich auch gerne anmailen.

Gruß
Kerstin