Diesen Zusammenhang gibt es bei den wenigsten K.
bei Hypermenorrhö gibt es meines Wissens (das ich jetzt doch
anläßlich deines Postings durch einen kurzen Blick in den
Kaiser/Pfleiderer gestützt habe) keinen Zusammenhang mit der
Ernährung.
Diesen Zusammenhang gibt es bei den wneigsten Krankheiten.
Es GIBT IHN trotzdem.
- Wenn du anders verhüten kannst, nimm KEINE Hormone (Pille).
- Und BEHALTE deine Gebärmutter.
Nur mal nebenbei gefragt: warum? Oder begründet eine
„Heilerin“ (deine Berufsbezeichnung gemäß Vika) nicht, sondern
macht - äh - ja was macht eine Heilerin bei so etwas?
Ich muss nicht erklären, weil es dazu das www gibt (für alle):
Nach der Gebärmutterentfernung: Körperliche und seelische Probleme
Um es vorwegzunehmen: viele Frauen haben nach einer Operation keinerlei Beschwerden. Aber in einigen Fällen können Gebärmutterentfernungen noch nach Jahren orthopädische Probleme verursachen, vor allem Haltungsschäden, die oft Rückenschmerzen hervorrufen. Außerdem fördern sie unfreiwilligen Harnabgang. Die Folgen sind noch gravierender bei einer »Totaloperation«, das heißt, wenn die Eierstöcke mit weggenommen werden. Frauen haben dann häufig Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und leiden je nach Alter unter den hormonellen Veränderungen. Manche fühlen sich nicht länger als vollwertige Frau. Selbst wenn diese Operationen medizinisch notwendig sind, können sich Frauen mit der Entscheidung Zeit lassen, sich informieren, welches Krankenhaus in diesem Spezialgebiet einen guten Ruf hat. Eine innere Vorbereitung auf die Operation und das bewusste Abschiednehmen von der Gebärmutter hilft oft, den Verlust besser zu verarbeiten.
Alternativen, die helfen können
Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin und Körpertherapien bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die heilen oder die Beschwerden zumindest lindern. Um Gebärmuttersenkungen von vornherein zu verhindern, raten Hebammen und Gynäkologen/Gynäkologinnen jungen Müttern direkt nach einer Geburt zu gezieltem Beckenbodentraining. Das stärkt die Beckenbodenmuskulatur und beugt nicht nur der Senkung, sondern in späteren Jahren auch unfreiwilligem Harnabgang vor. Auch wenn sich die Gebärmutter bereits gesenkt hat, kann regelmäßiges Beckenbodentraining die Folgen mildern.
Eine andere Möglichkeit stellen mechanische Stützen der Gebärmutter oder des Blasenbodens durch Ring- oder Würfelpessare in der Vagina dar. Diese Pessare können Frauen nach Bedarf einsetzen oder herausnehmen.
Die angegebenen Verfahren werden nicht oder nur teilweise von den Krankenkassen bezahlt, daher empfiehlt es sich, vorher abzuklären, in welchem Umfang eigene Kosten entstehen.
http://64.233.183.104/search?q=cache:rvxYgUD2DUcJ:ww…
Was ich als Heilerin tun würde?
Das ist hier uninteressant. Sie ist nicht meine Klientin.
LG Marina