Atemnot ! Brauche Hilfe

Hallo zusammen,

ZU Meiner Geschichte:

Ich bin 19 Jahre jung und so hat alles angefangen:

Am Samstag vor 2 Wochen hab ich bei mir Atemnot festgestellt und zwar so richtige derbe atemnot, dachte dass ich sterben müsse. Also Krankenwagen gerufen und ins Krankenhaus, Die haben dann die Blutwerte genommen und haben gesagt dass alles I.O. sei. Binn dann am nächsten Tag entlassen wurden (Hatte immernoch Probleme luft zu holen und so ein drücken auf der Brust). Dann hatte ich eigentlich andauernd diese Atemnot und ein druckgefühl in der Brust und hatte auch ziemlich viel Angst vor Lungenkrebs.

Freitags dann wurde es wieder so schlecht dass ich wieder ins Krankenhaus bin (Im Krankenhaus war es komischerweise besser) Die haben dann wieder Blutwerte genommen und meine Lunge gerönkt: Alles OK

Also wurde ich auch wieder entlassen.

Am nächsten Tag wollten dann meine KUmpels mit ir weg (wollte tagsüber auch noch)

Aber abends war es dann wieder ganz schlimm, wollte dann eigentlich absagen, aber meine kumpels haben mich überredet. War dann i Auto und hab wieder gedacht ich ersticke (war echt wieder ganz schlimm), aber nachdem wir dann etwas getrunken haben war es den ganzen abend weg.

Dann wurde es eigentlich besser und ich hatte Auch Tage wo nix war :smile:

War jetzt am Dienstag dann beim Neurologen, der hat hirnströme gemessen usw. und jetzt muss ich zum CT

Ich glaube allgemein dass es sich gebessert hat (Habe nicht mehr **ständig** das gefühl keine Luft zu bekommen) Aber ich hatte jetzt wieder Anfälle (gerade eben auch) und die sind echt die Hölle.

Bei den ANfällen kommt jetzt noch schwindel hinzu, der sich auch noch nach dem eigentlichen Anfall hält.

Diese Symthome machen mich echt alle :frowning: Bin sehr eingeschrenkt im Leben.

Was kann das denn sein?

Mfg

Ein verzweifelter Patient

hallo verzweifelter patient
ich kenne diese symtome nur zu gut. seid 1 1/2 Jahren laufe ich damit von arzt zu arzt und keiner kann mir helfen. bin auch des öfteren schon damit in der klinik gewesen. man hat eine laktoseunverträglichkeit bei mir festgestellt und meinte das die symtome sich bessern würden wenn ich mich laktosfrei ernähren würde. das war aber nicht so. nachdem ich vor gut einem monat wieder in der klinik war und man wieder nicht´s feststellen konnte( dieses mal aber auch gar nicht wirklich gesucht hat)sagte man mir jetzt, das es auch seelisch sein könnte. es tut mir leid das ich nicht weiter helfen kann und wünsche dir das es bei dir besser abläuft.

Hallo,

Ja sie sagen bei mir auch psychosomatisch -.-

Es war jetzt eie ganze zeit besser und jetzt habe ich wieder durchgehend so ein schwindelgefühl (Abwesend) und leichte atemnot.
Un manchmal eben die Attacken die ganz derbe sind.

Was kann man denn dagegen tun?

bei mir hilft nichts. ich muss tag täglich damit leben. mal mehr mal weniger aber der druck ist nie ganz weg. vielleicht solltest du von deiner hws und bws mal ein mrt machen lassen. viele haben dort probleme die diese symtome auslösen.

Hallo zusammen,

Hallo,

Binn dann am nächsten Tag entlassen wurden

Für solche Geschichten hab ich absolut kein Verständnis !
Du hattest Atemnot und dafür gibt es auch Gründe. Und egal welches die Gründe für deine Atemnot sind, man hätte dir helfen müssen.

immernoch Probleme luft zu holen und so ein drücken auf der
Brust). Dann hatte ich eigentlich andauernd diese Atemnot und
ein druckgefühl in der Brust und hatte auch ziemlich viel
Angst vor Lungenkrebs.

Du sprichst Angst an.
Atemnot kann auch durch Angst selbst hervorgerufen werden, sogar zusätzlich noch mit Schwindel, und das hast auch erwähnt. Ist aber jetzt nur ein Verdacht.
Es wäre doch an den Ärzten, der Ursache für deine Atemnot auf den Grund zu gehen. Wenn es keine organischen Ursachen gibt, dann sollte eigentlich auf einem anderen Gebiet weiteruntersucht werden.

Also wurde ich auch wieder entlassen.

Kann ich auch nicht verstehen !

Wenn du den Ärzten deine Geschichte so im Detail beschrieben hast wie jetzt hier, dann verstehe ich nicht warum die sich mit einer Diagnose so schwer tun.

Ich wünsche dir alles Gute,

allround

Du meinst hals- und Brustwirbelsäule?

Können davon so heftige atemprobleme kommen?
Was machst du dagegen?

Mfg

Hallo!

Binn dann am nächsten Tag entlassen wurden

Für solche Geschichten hab ich absolut kein Verständnis !
Du hattest Atemnot und dafür gibt es auch Gründe. Und egal
welches die Gründe für deine Atemnot sind, man hätte dir
helfen müssen.

Tja, die Leute da können auch nicht zaubern.
Man kann allgemeine organische Diagnostik betreiben und auch Lungenfunktionen testen.

immernoch Probleme luft zu holen und so ein drücken auf der
Brust). Dann hatte ich eigentlich andauernd diese Atemnot und
ein druckgefühl in der Brust und hatte auch ziemlich viel
Angst vor Lungenkrebs.

Du sprichst Angst an.
Atemnot kann auch durch Angst selbst hervorgerufen werden,
sogar zusätzlich noch mit Schwindel, und das hast auch
erwähnt. Ist aber jetzt nur ein Verdacht.
Es wäre doch an den Ärzten, der Ursache für deine Atemnot auf
den Grund zu gehen. Wenn es keine organischen Ursachen gibt,
dann sollte eigentlich auf einem anderen Gebiet
weiteruntersucht werden.

Naja, sie haben ihm ja anscheinend gesagt, dass sie nichts „organisches“ gefunden haben und dass sie psychosomatische Ursachen vermuten. Wenn er zur Diagnostik in einer Abteilung für innere Medizin war etc., haben die nicht unbedingt viel mit der Psychosomatik zu tun.

Also wurde ich auch wieder entlassen.

Kann ich auch nicht verstehen !

Wenn du den Ärzten deine Geschichte so im Detail beschrieben
hast wie jetzt hier, dann verstehe ich nicht warum die sich
mit einer Diagnose so schwer tun.

Sie haben ihm ja anscheinend gesagt, was sie vermuten.
Aber besonders was dpsychosomatische Symptome angeht, haben ja viele Patienten Schwierigkeiten, damit umzugehen, dass Psychosomatik vermutet wird.

Der nächste Schritt sollte eigentlich sein, sich um eine Abklärung in der Richtung zu bemühen.
Aber das muss ja nicht im Krankenhaus gemacht werden.

Viele Grüße,
Stefan

Hallo!

Wenn Du das Gefühl hattest, Atemnot zu haben, doch Sauerstoffsättigung und CO2 im Blut und ein paar Dinge normal waren, dann hat es schonmal nichts mit der Lunge zu tun.
Und Du hast keinen Lungenkrebs.
Hört sich neurologisch oder psychosomatisch an.
Schließlich konnten keine Zeichen einer tatsächlichen Lungenfunktionsstörung oder Kreislaufstörung gefunden werden.

Viele Grüße,
Stefan

bei mir blockieren immer Brust und Halswirbel. Als es noch schlimmer war, wie zur Zeit, konnte ich nur noch flach atmen. da hatte ich häufig einen irren Druckschmerz im Brustbereich und Atemnot, was auch wieder nachließ und immer wieder kam. Echt zum sterben!!! Manchmal habe ich das noch, aber weitaus seltener wie damals. Also lohnt sich es, schauen zu lassen, ob ALLE Wirbel frei sind! Blockierungen sieht man nicht auf Röntgenbilder oder MRT, habs beim MRT selbst ausprobiert.

Ich leide in letzter eit auch häufig an Schlechter Laune: Ich könnte einfach nur weinen und weis nich warum…

Danke für deine Antwort,

Ich habe jetzt noch einen CT für Hirn angesetzt, glaube aber kaum dass da was bei rauskommt.
Habe auch ganz oft sehr schlecht Laune und denke viel nach, könnte manchmal einfach nur weinen.

Es kann durchaus sein dass es nur Psychosomatisch bedingt ist, allerdings, finde ich, besteht auch dort Handlungsbedarf…

Ich muss dazusagen dass ich beim Bund bin, und die kommunikation zwischen Fachärzten un Bundeswehr funktioniert garnicht…

Mfg

Hattest du dann auch age an denen es besser war und Tage an denen es schlechter war?

Ich hatte schon Tage da war alles ok, oder Tage wo ich nur mal einen ANfall hatte und dann war wieder alles in Ordnung.
Dann gibt es aber auch Tage an denen spüre ich die ganze Zeit diese Luftnot: Das sind die schlimmsten! Vorallem wenn dann noch anfälle hinzukommen.

Mfg

ich habe ja ständig Blockierungen und die tun auch sauweh!! Habe fast immer Schmerzen, aber ich bin schon nachts aufgewacht und dachte, ich ersticke im liegen. Da habe ich mich auf dem Boden im Wohnzimmer gerollt und dann knackste es und war besser. Das ist bei mir ein Gefühl, als ob einer mir innen alles zusammendrückt und der Brustkorb bewegt sich kaum noch. Ich finde das immer auch als extrem schlimm und unerträglich. Wenn Wirbel oder Rippenbögen verschoben oder sogar blockiert sind, das macht echt solche Beschwerden. Ich bin da Kenner seit vielen Jahren. Dumm, daß heute Samstag ist. Zum Physiotherapeuten kannst erst am Montag. Der sollte manuelle Therapie können, bezw. fragen, ob er Blockierungen lösen kann. Wenns das nicht ist, dann muß man weiter schauen. Psychisch? Keine Ahnung, ich bekam von vielen Ärzten den Psychostempel auf die Stirn. Heute weiß ich, was ich alles habe und wie es entstand, also nix psychisch!!!

Hallo,

nachdem was Du bis jetzt geschrieben hast, denke ich Du wärst beim Neurologen erstmal ganz gut aufgehoben. Was kam bei den Hirnströmen heraus?

Mach Dir am besten eine Liste mit allen Beschwerden, vielleicht kannst Du auch feststellen, wann genau Dich so ein Anfall überfällt, also nicht zeitlich, sondern was dem Anfall vorangegangen ist (Handlung/Stimmung…).
Vergiss auf keinen Fall Deine niedergedrückte Stimmung zu erwähnen. Es gibt durchaus Formen bei Depressionen, die mit körperlichen Beschwerden einhergehen, wie zB Beklemmungsgefühle im Brustkorb.
Wenn Du dann das Gefühl hast zuwenig Luft zu bekommen und immer tiefer einatmest, könnte es auch sein, dass Du dann hyperventilierst.

Du schreibst in einem Beitrag, dass es besser wurde, nachdem Ihr etwas getrunken hattet…war das etwas Alkoholisches? Wenn ja fallen mir zwei Dinge dazu ein: Einerseits wirkt Alkohol gefäßerweiternd, andererseits aber auch angstlösend.
Vielleicht sollte das mit auf den Zettel.

Auch Blockaden im HWS oder BWS Bereich könnten Beklemmungen auslösen infolge derer man das Gefühl hat zuwenig Luft zu bekommen, man fängt wieder falsch an zu atmen…

Gibts ausser der Atemnot (die ansich schon schlimm genug ist) noch weitere Symptome, wie zB Herzrasen oder ähnliches?

Gruß und gute Besserung
Maja

Hallo,

Also was weitere symthome betrifft: ich bekomme sehr starkes schwindel- und „Abwesenheitsgefühl“ ausrdem habe ich grade so Erkältunggefühle…

könnte das Hashimoto sein?

Hallo,

Also mit den schmerzen hält es sich bei mir in grenzen, die atemnot ist das schlimme.
Habe aber auch oft depri anfälle, wie grad eben, musste einfach nut häulen und war total am ende, binn zu nem kumpel gefahren und estwas gelabert und jetzt gehts mir wieder besser.

Das mit dem psychostempel kenn ich :smile:
Haben auch viele der ärzte gesagt

Hallo,
was mich wundert:
Wurde denn kein Lungenfunktionstest gemacht bevor du beim Neurologen gelandet bist?

Ich würde der Vollständigkeit halber mal zum Lungenfacharzt gehen. Dann können zumindest akute Asthmaanfälle oder allergische Was-weiß-ich ausgeschlossen werden. Ich vermute zwar, dass deine Symptome bzw. die Art der Atemnot nicht in diese Richtung passen, sonst hätte einer der bisherigen Ärzte darauf reagiert, aber bei Atemnot ist es vielleicht doch nicht ungeschickt, die Lunge zu checken bevor es ans Hirn geht.

Viele Grüße
Kati

Hi,

kombination von Atemnot , Schwindel - da ist Dein „einfach nur weinen können“ nicht mehr nur einfach schlechte Laune, das ist eher eine depressive Verstimmung. Das ist auch, was mit „psychosomatisch“ gemeint ist. Darum kümmern sich Psychotherapeuten.

Die Franzi

Und Du hast keinen Lungenkrebs.

Den „Lungenkrebs“ können Sie - besonders ohne klinischen Befund - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen, da er sich i.d.R. erst spät meldet und ev. mit weiteren Begleitsymptomen.

Herzliche Grüße
sunconure

Binn dann am nächsten Tag entlassen wurden

Für solche Geschichten hab ich absolut kein Verständnis !
Du hattest Atemnot und dafür gibt es auch Gründe. Und egal
welches die Gründe für deine Atemnot sind, man hätte dir
helfen müssen.

Also wurde ich auch wieder entlassen.

Kann ich auch nicht verstehen !

Wenn du den Ärzten deine Geschichte so im Detail beschrieben
hast wie jetzt hier, dann verstehe ich nicht warum die sich
mit einer Diagnose so schwer tun.

Guten Abend,

alle denjenigen, die gerne die Augen vor Einschnitten im Gesundheitswesen verschließen, sei geraten, an dieser Stelle nicht weiterzulesen.

Sie können nur diejenigen Diagnosen bzw. Verdachtsdiagnosen abrechnen, die Sie auch - in welcher Form auch immer - behandeln. Steht keine Diagnose fest, weil eben nichts festzustellen ist, werden die meisten Klinikträger und Ärzte sich dafür entscheiden, den Patienten so schnell wie möglich zu entlassen, um den nächsten Patienten in das „rote“ Bett aufzunehmen, den man mit seinen Diagnosen cashen kann.

Wollen Sie wieder aufgenommen werden, brauchen Sie eine entsprechende (Verdachts-)Diagnose, die üblicherweise der Hausarzt mehr oder weniger gut begründet übermittelt.

Das hat also nichts mit der Inkompetenz der Ärzte zu tun, sondern vielmehr mit wirtschaftlichen Zwängen.

Worüber Sie sich aufregen, ist eine Wirtschaft, die das tägliche Handeln in den Kliniken seit mehr oder weniger 15 Jahren beherrscht.

Herzliche Grüße
sunconure

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