Hallo…
Wollte mal nachfragen, welche Erfahrungen ihr mit Antidrepressiva gemacht habt und welche Risiken/Nebenwirkungen auftreten / auftreten könnten.
Ich bedanke mich schonmal für die Antworten.
Hallo…
Wollte mal nachfragen, welche Erfahrungen ihr mit Antidrepressiva gemacht habt und welche Risiken/Nebenwirkungen auftreten / auftreten könnten.
Ich bedanke mich schonmal für die Antworten.
Hi Stage,
die erfahrung, die ich mit Antidepressiva gemacht habe ist in erster Linie, daß sie bei regelmäßiger Einnahme das Stimmungsbild zum ositiven wenden und man befähigt ist, wieder klarere und ungefärbte Urteile zu fällen.
die anderen Nebenwirkungen kannst du soweit du ein Antidepri verschrieben bekommen hast, dem Beipackzettel entnehmen.
Bei der Unmenge von diesen Mitteln auf dem Markt, kann man nicht sagen, daß „alle“ „die“ Nebenwirkungen haben.
Bei gleicher Medikation treten sogar oft unterschiedliche Nebenwirkungen auf. Der eine wird dick, der andere nicht. Der eine wird unruhig, der andere entspannt. usw. usw.
gruss
winkel
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Hallo Stage Zero,
Wollte mal nachfragen, welche Erfahrungen ihr mit
Antidrepressiva gemacht habt und welche Risiken/Nebenwirkungen
auftreten / auftreten könnten.
Nebenwirkungen die auftreten können hier zu beschreiben, würde wahrscheinlich den Rahmen eines Postings sprengen. Der Beipackzettel „meines“ Antidepressivums (Nortrilen) ist ellenlang (ohne Übertreibung) und beschreibt nur Nebenwirkungen.
Allerdings tritt praktisch keine bei mir so stark oder überhaupt ein, so daß ich das Gefühl hätte, ich müßte es absetzen.
Es war aber auch das zweite Mittel, was ich probiert habe (vom ersten wurde mir so übel, daß ich es eigenmächtig abgesetzt habe, um mir vom Arzt was Anderes verschreiben zu lassen).
Nur ist es, wie Winkel bereits sagte: die positive Wirkung zählt!
Viele Grüße
HylTox
Hallo!!
Ich habe 8 Monate das pflanzliche Antidepressiva NEURAPAS genommen!
Das besteht hauptsächlich aus Johanniskraut, und braucht daher etwas länger, bis es richtig wirkt( eine Woche. oder so!)
Es hat den Vorteil, das es dir keine langzeitigen Schäden hinterlässt, du hast nur dann das Problem, dass du für eine zeitlang nicht mehr sonnenbaden kannst, weil deine Haut dadurch etwas" heller" wird!
Liebe Grüße
Berlind
Hallo Berlind,
Es hat den Vorteil, das es dir keine langzeitigen Schäden
hinterlässt,
…bis auf schwere Leberschäden und nicht minderschwere Interationen z.B. mit der Pille, welche unwirksam wird. Ganz abgesehen von photoallergischen Hautreaktionen:
du hast nur dann das Problem, dass du für eine
zeitlang nicht mehr sonnenbaden kannst
Das im Johanneskraut enthaltene, noch nicht sicher identifizierte und noch nie bezüglich Arzneimittelsicherheit untersuche Antidepressivum dürfte damit ein eher schlechtes Nutzen-Risiko-Verhältnis haben. Bedenke, Wirkstoff ist Wirkstoff, egal ob er von der Pflanze stammt oder in der Retorte synthetisiert wurde.
viele Grüße,
Oliver
Hallo Oliver!
…bis auf schwere Leberschäden und nicht minderschwere
Interationen z.B. mit der Pille, welche unwirksam wird. Ganz
abgesehen von photoallergischen Hautreaktionen:
Die Pille ist nicht unwirksam geworden;o), und ich habe auch keine schweren Leberschäden bekommen, und dass es davon welche geben kann ist mir auch neu, denn sonst hätte ich dieses Medikament ganz sicher nicht bekommen( aus gesundheitlichen Gründen und schon Lebervorbelastung!)
Das im Johanneskraut enthaltene, noch nicht sicher
identifizierte und noch nie bezüglich Arzneimittelsicherheit
untersuche Antidepressivum dürfte damit ein eher schlechtes
Nutzen-Risiko-Verhältnis haben. Bedenke, Wirkstoff ist
Wirkstoff, egal ob er von der Pflanze stammt oder in der
Retorte synthetisiert wurde.
Meinst du jetzt…von den Schulmedizinern noch nicht 100%ig anerkannt?!
Also…ich bin auf jeden Fall heilfroh, dass ich KEINE Psychopharmaka bekommen habe…und das Risiko, dass bei diesen Johanisskrautenthaltenden Mitteln etwas passiert strebt hart gegen Null, wogegen bei den Psychopharmaka 100%ig bei längerer Anwendung Nebenwirkungen auftreten!
Eine Bekannte von mir hat lange Zeit Psychopharmaka bekommen und sagt heute, dass sie nie im Leben wieder sowas nehmen würde, sondern eher die planzliche Variante!
Grüßle
Berlind
Hallo Berlind,
Du hast Psychopharmaka genommen. Du kannst es einem Molekül hinterher nicht mehr ansehen, ob es von einer Pflanze oder einem Chemiewerk hergestellt wurde. Das Ganze hat nichts mit Schulmedizin versus Naturheilkunde zu tun, sondern schlicht mit der menschlichen Biologie.
Würdest Du Penicillin, Digitalis oder Chemotherapeutika unkontrolliert einnehmen? Alles sind von der Natur entwickelte Wirkstoffe.
Woher weißt Du, wie es Deiner Leber in dieser Zeit ergangen ist? Die Leber tut nun mal nicht weh.
Würde man die Wirksubstanz des Johanneskrautes isolieren und in Reinform verkaufen wollen, so glaube ich nicht, daß dieses Präparat nach Sicherheitsprüfung eine Chance auf eine Zulassung als Arzneimittel hätte:
http://www.depression-therapie-forschung.de/0901oper…
http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/662481.stm (Warnung der englischen Gesundheitsbehörde, daher auf englisch)
http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0001a.php3
Ich darf vor allem den letzten Link ans Herzen legen. Der Wirkstoff im Johanniskraut ähnelt wohl den (in der Schulmedizin mittlerweile verlassenen) MAO-Hemmern. Diese verursachen unter anderem (nur als ein Beispiel) mit Tyramin (in Käse und Rotwein) schwere Blutdruckkrisen. Geichzeitig wird die Wirkung blutverdünnender Mittel reduziert. Der Hirnschlag läßt grüßen.
Wußtest Du das? Wurdest Du vom Beipackzettel gewarnt? Ist das „sanfte“ Medizin?
Man kann es nehmen, das sei jedem selbst überlassen. Empfehlungen sollten aber m.E. obige Informationen mit beinhalten. Welche ich hiermit weitergegeben habe 
viele Grüße,
Oliver
…wenn man sich dann anschaut, wie solche, ich sage es jetzt mal, „Chemie-Keulen“ frei verkauft werden, dann graust es einem ziemlich:
http://www.vitabasix.com/index2.htm?johanniskraut
nochmals viele Grüße,
Oliver
Johanniskraut vs. Psychopharmaka
Hallo Oliver,
die Leberschäden sind übrigens nicht bei Johanniskraut-Produkten, sondern bei KAVA-KAVA bekanntgeworden und daher werden solche Präperate auch vom Markt genommen.
Johanniskraut ist keine Chemie sondern Natur, aber wie auch chemisch behandelte Präperate handelt es sich aufgrund seiner Wirkweise um ein ARZNEIMITTEL, wie beispielsweise auch Knoblauch u.ä.
Bei den Johanniskrautpräperaten gibt es natürlich auch Untersuchungen. Nebenwirkungen sind bekannt, diese sind eher wie auch die Wirkungsweise bei mittleren bis schweren Depressionen bescheiden.
Daß nicht alles, was aus der Natur kommt, auch gesund sein muß, ist natürlich wahr - siehe auch die jüngst herausgegebene Warnung vor dem Verzehr von Basilikum und Fenchel(tee) aufgrund einer NACHWEISLICH krebserregenden Wirkung. Chilischoten gefährden den Magen Darm Trakt, und wirst Du eine komplette Knolle Knoblauch eseen, so wirst Du in der Folgenacht wohl keinen Schlaf finden können.
Bescheinigt werden aber auch einigen solcher Pflanzlichen Präperaten durchaus positive Wirkungen - wie zum Beispiel Johanniskraut gegen leichte Depressionen, Angst und Unruhe.
Weiter oben gebe ich Stage Zero noch einen Link über Medikamente und Johanniskraut, dort findest Du auch sehr viele Anbieter mit Johanniskraut, welche üblicherweise eher für „Chemie“ bekannt sind (z.B. Ratiopharm). Solche Produkte werden übrigens auch in der Psychatrie erfolgreich eingesetzt.
Gruß
Patrick
Hallo,
ich hoffe, es geht Dir besser? und die Therapie hat begonnen?
Nachfolgend habe ich einen Link für Dich - dort findest Du sehr umfangreiche Informationen über sowohl „pflanzliche“ als auch „chemische“ Antidepressiva nebst Wirkung und Nebenwirkung.
PS
-sorry, war noch nicht zu Ende - habe aus versehen statt auf Vorschau (um zu sehen, ob der Link funktioniert) auf Direkt abschicken geklickt…
Also: Unter „Wegweiser durch den Medikamentendschungel“ sind recht einfache Erklärungen zu den unterschiedlichen Wirkungsweisen der Medikamente aufgeführt.
Desweiteren findest Du auch Listen mit allen Präperaten, wo DU zu jedem auch einen kurzen „Beipackzettel“ findest.
Jetzt bin ich fertig - sollten noch Fragen offen sein, dann auch gerne via E-Mail,
Gruß
Patrick
Hallo Patrick,
Bei den Johanniskrautpräperaten gibt es natürlich auch
Untersuchungen. Nebenwirkungen sind bekannt, diese sind eher
wie auch die Wirkungsweise bei mittleren bis schweren
Depressionen bescheiden.
Nein, eben jener Wirksamkeitsbeweis ist laut der Metaanalyse im Lancet wacklig. Dei Nebenwirkungen sind aber da. Und die sind eben nicht gerade bescheiden. Relevant ist hier u.a. vor allem der Abbau über die Leber. Die Abbauenzyme, sogenannte Cytochrome (z.B. CYP450), werden in gesteigertem Maße gebildet. Andere Stoffen, die das ebenfalls tun, sind schwierig zu dosieren (geringe Toleranz zwischen minimaler Wirk- und toxischer Dosis), reich an Interaktionen mit ihrerseits schwer dosierbaren Medikamenten wie Digitoxin, Theophyllin und Kumarinen (ausgerechnet wiederum jene Medikamente, deren Über- als auch Unterdosierung schwere Auswirkungen haben können), eingreifend in den Sexualhormonstoffwechsel (Östrogenabbau ebenfalls über Cytochrome) und häufig eben schädlich für die Leber.
Ganz bestimmt nicht das, was man unbedenklich einnehmen könnte. In der Klinik verordnet man, falls überhaupt, solche Medikamente nur unter Blutspiegelkontrollen (und natürlich der Leberwerte).
viele Grüße,
Oliver
ein wenig klugscheißern
Hallo ihr Lieben,
daß sie bei regelmäßiger Einnahme das
Stimmungsbild zum ositiven wenden und man befähigt ist, wieder
klarere und ungefärbte Urteile zu fällen.
Ich wollte nur kurz erwähnen, das dieser Satz relativiert werden muss.
Bei solchen Mitteln, wird das Gefühlsleben egalisiert! (ähnlich wie bei MP3 Playern mit den Tonfrequenzen) das heisst, wenn ich schlecht gelaunt bin werden mir die ganz schlechten Gefühle ein wenig genommen, so dass es für den Patienten so aussieht als wäre er besser gelaunt. Würde man die Stoffe in einem Zustand höchster Glücksgefühle nehmen, würde dann das Gefühl nicht noch stärker werden, sondern es würde einen ein wenig herunterholen.
Was ich damit sagen möchte ist, es sind keine glückselig machenden Medikamente, sondern sie nehmen einem die Spitzen der Empfindung. Für einen Menschen mit Depression heisst das es geht Berg auf, für einen Menschen ohne heisst das es geht Berg ab.
(war das verständlich oder kam nicht rüber was ich sagen möchte???)
Grüße
Norbert
Wirkungsweise und Nebenwirkungen von Antidepressiv
Hallo!
Antidepressive Medikamente versuchen eine Veränderung der chemischen Vorgänge im Gehirn zu erreichen. Forschungsergebnisse zeigen, daß bei depressiven Menschen bestimmte Stoffe, die zur Kommunikation zwischen den Nervenzllen im Gehirn verwandt werden, weniger ausgeschüttet werden - die Kommunikation wird damit geringer, bzw. ist die Kommunikationsdauer zwischen den Zellen verkürzt. Serotonin und Noradrenalin stehen dabei als Transmitterstoffe (eben „Kommunikationsmittel“ zwischen Nervenzellen: eine Nervenzelle schüttet diesen Stoff aus und aktiviert damit eine andere Zelle) im Fokus der pharmakologischen Forschung.
Das Ziel der pharmakologischen Therapien ist eine Erhöhung der Konzentration von Serotonin und Noradrenalin im Synapsenspalt (jenem Spalt zwischen jeweils zwei oder mehr Nervenzellen, der zur Informationsübermittlung zwischen den Zellen durch einen Transmitterstoff - wie Serotonin oder Noradrenalin - überwunden werden muss). Hierfür stehen vor allem drei Strategien zur Verfügung:
MAO-Hemmer
jene Enzyme (allgem. Monoaminooxidase), die die Konzentration der beiden Substanzen innerhalb des Synapsenspalts abbauen, werden durch die sog. MAO-Hemmer in ihrer Funktionsweise gehemmt (Monoaminooxidase-Hemmer). Damit verbleiben die Transmitter länger im Spalt und können so länger zur Aktivierung der jeweils nachfolgenden (quasi „angerufenen“) Nervenzelle wirken. Nachteile sind v.a. Leberschäden und Hypertonie, weil Abbau von Tyramin blockiert wird, d.h. es muss eine bestimmte Diät eingehalten werden. Die MAO-Hemmer werden i.A. nur noch selten verschrieben.
Trizyklische Antidepressiva
teilweise an der MAO-Inhibition beteiligt, hemmen die trizyklischen Antidepressiva die Wiederaufnaheme von Serotonin und Noradrenalin in die präsynaptische Membran, damit wirken die Stoffe ebenfalls länger im Synapsenspalt.
Fluoxetine (z. B. Prozac) (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer)
Die Fluoxetine hemmen die Wiederaufnahme und den Abbau aus dem Synapsenspalt von Serotonin, nicht aber von Noradrenalin. Als Nebenwirkungen gelten v.a.: Übelkeit, Kopfschmerz.
Neben diesen typischen Antidepressiva existiert Lithium, das bei bipolaren Symptomen zur Prophylaxe gegeben wird und eine Extremauslenkung zur positiven Seite (Euphorie) oder negativen Seite (Depressionen) bei manischen Patienten verhindern soll. Dies ist allerdings kein Antidepressivum, sondern ein Medikament, daß bei Bipolaren Störungen verabreicht wird.
Bei der Anwendung einer der drei Behandlungsmöglichkeiten (hinsichtlich der Antidepressiva) zeigen die meisten Patienten nach einigen Tagen eine erhebliche Erleichterung ihrer Symptomatik. Allerdings kann hier ein Plazeboeffekt nicht ausgeschlossen werden, der durch das Ausschalten des belastenden Alltags innerhalb der stationären oder ambulanten Behandlung ausgelöst sein kann. Allgemein zeigt sich bei einem Absetzen der jeweiligen Medikamente in den meisten Fällen ein Rückfall, sofern nicht zusätzlich psychotherapiert wird.
Grüße,
Der Captain
PS:
Zusammenfassung meines Postings für das private Datenarchiv meiner Postings von Thomas Miller:
Hallo Captain!
Jetzt muß ich Dich aber kritisieren:
PS:
Zusammenfassung meines Postings für das private Datenarchiv
meiner Postings von Thomas Miller:
- Darstellung von Medikamentengruppen am 4.9.2002
Nein, so geht das nicht! Wenn Du schon Abstracts Deiner Postings für MOD Miller schreibst, dann bitte richtig:
Also, bitte etwas genauere Abstracts!
Lieben Dank, aber… (off topic)
Hallo Oliver & Captain,
es ist natürlich sehr lieb von Euch, dass Ihr Euch Mühe gebt, uns die Arbeit ein wenig zu erleichtern. Ich möchte aber nicht, dass der Captain sich die Arbeit ganz umsonst macht, und deswegen:
Die Zusammenfassung dessen ist gar nicht nötig. Wir können die Artikel mittels der Moderatorensuche auch Monate später noch nachvollziehen.
Also, Captain, mach Dir nicht zu viel Mühe. Ich sehe ja ein, dass es nett gemeint ist, und als Friedensangebot nehmen wir es auch sicher zur kenntnis, aber leider vergebens.
Mit herzlichen Grüssen,
Nike
Danke!
Hallo Oliver!
Also, bitte etwas genauere Abstracts!
Danke für den Hinweis - ich war etwas in Eile
Nächstes mal werde ich etwas genauer werden, damit auch Herr Miller weniger Arbeit hat und möglichst genau über die Inhalte meiner Postings für sein Archiv informiert wird.
Grüße,
Der Captain
PS:
Abstract für das private Datenarchiv meiner Postings von T. Miller:
?
Hallo Nike!
Die Zusammenfassung dessen ist gar nicht nötig. Wir können die
Artikel mittels der Moderatorensuche auch Monate später noch
nachvollziehen.
Oh, ich weiss - nachdem Thomas dies das letzte mal getan hatte, musste er sich viel Mühe geben und hat Abstracts einiger der von ihm als wichtig erscheinenden Postings von mir in kurzen Sätzen zusammenfassen müssen.
Also, Captain, mach Dir nicht zu viel Mühe. Ich sehe ja ein,
dass es nett gemeint ist, und als Friedensangebot nehmen wir
es auch sicher zur kenntnis, aber leider vergebens.
Friedensangebot? Sind wir im Krieg? Und was ist dann vergebens? Das mir unbekannte Friedensangebot? Die Kenntnisnahme des mir unbekannten Friedensangebots? Oder etwas anderes?
Mit herzlichen Grüßen,
Der Captain
PS:
Abstract für das private Datenarchiv meiner Postings von T. Miller:
Hallo Captain,
nun, da Du das ja weisst, kannst Du Dir die Mühe der Abstracts natürlich auch sparen. Andererseits, wenn es Dich befreit, habe ich aus Moderatorensicht natürlich keinerlei Einwände dagegen. Es ist ja nett, dass Du uns auf diese Weise unterstützen willst.
So, und nun sollten wir diese nette kleine Off-Topic Plauderei aber beenden. Wenn Du möchtest, können wir sie natürlich gerne im Plauderbrett fortsetzen.
Liebe Grüsse,
Nike