Kirchen in der Türkei
(Autor: R а m і s, Frage gestellt am Fr, 21. Okt 2005)
Da das Thema irgendwie angeschnitten wurde und immer wieder Behauptungen von fundamentalistischen Christen (CM als Beisp.) aufkommen, hier mal ein Link zu einigen Kirchen in der Türkei. Allein in Nevsehir, wo es kaum Christen gibt, gibt es über 100 Kirchen, die nicht nur von der UNESCO aufrecht gehalten werden, sondern auch vom Türkischen Staat. Dies tut man nicht nur des Tourismus willen. Natürlich geht es nicht allen gut in der Türkei, so werden Muslime zB tagtäglich in der Türkischen Öffentlichkeit unterdrückt, sei es in Gefängnissen oder durch Bart- und Kopftuchverbote. Da können sich einige andere Religionsgemeinschaften glücklich fühlen. Fragt mal die orthodoxen Christen in Istanbul oder einige jüdische Geschäftleute. Denen geht es nicht nur gut, die stehen im Volk unter hohem Ansehen.
http://www.lighthouseic.org/welcome.asp
http://www.kiliseler.tk/ (15sec Wartezeit)
http://www.guidetoturkey.com/abouttur...
Ich möchte hier weder eine vom Militärbewachte Demokratie gutheissen, noch die Lage in der Türkei verschönern. Wer aber annimmt, Muslimen, die zu ihrem Lebensweg stehen, gehe es weitaus besser, der irrt.
Auch die Kirchen sprechen für sich: http://religion.orf.at/projekt02/news...
Was der Patriarch von Istanbul und Türkei zu der Lage in der Türkei sagt ist ebenso interessant:
http://www15.dht.dk/~2westh/interview...
Muslime in Deutschland würden sich freuen, wenn sie genauso in Deutschland "verfolgt" würden, wie die Christen in der Türkei. Zwar ist es nicht das Paradies, aber besser als jetzt allemal.
http://www.lighthouseic.org/welcome.asp
http://www.kiliseler.tk/ (15sec Wartezeit)
http://www.guidetoturkey.com/abouttur...
Ich möchte hier weder eine vom Militärbewachte Demokratie gutheissen, noch die Lage in der Türkei verschönern. Wer aber annimmt, Muslimen, die zu ihrem Lebensweg stehen, gehe es weitaus besser, der irrt.
Auch die Kirchen sprechen für sich: http://religion.orf.at/projekt02/news...
Was der Patriarch von Istanbul und Türkei zu der Lage in der Türkei sagt ist ebenso interessant:
http://www15.dht.dk/~2westh/interview...
Muslime in Deutschland würden sich freuen, wenn sie genauso in Deutschland "verfolgt" würden, wie die Christen in der Türkei. Zwar ist es nicht das Paradies, aber besser als jetzt allemal.
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Re: Seit 1924 kein Neubau von Kirchen in TR
(Autor: Ј ο с һ е n Ѕ с һ m і d t k е, Antwort nach 17 Min)
Da das Thema irgendwie angeschnitten wurde und immer wieder
Behauptungen von fundamentalistischen Christen (CM als Beisp.)
aufkommen, hier mal ein Link zu einigen Kirchen in der Türkei.
Allein in Nevsehir, wo es kaum Christen gibt, gibt es über 100
Kirchen, die nicht nur von der UNESCO aufrecht gehalten
werden, sondern auch vom Türkischen Staat. Dies tut man nicht
nur des Tourismus willen.
Meines Wissens gibt es seit 1924 KEINEN Neubau von Kirchen in der Türkei.Behauptungen von fundamentalistischen Christen (CM als Beisp.)
aufkommen, hier mal ein Link zu einigen Kirchen in der Türkei.
Allein in Nevsehir, wo es kaum Christen gibt, gibt es über 100
Kirchen, die nicht nur von der UNESCO aufrecht gehalten
werden, sondern auch vom Türkischen Staat. Dies tut man nicht
nur des Tourismus willen.
Natürlich geht es nicht allen gut in
der Türkei, so werden Muslime zB tagtäglich in der Türkischen
Öffentlichkeit unterdrückt, sei es in Gefängnissen oder durch
Bart- und Kopftuchverbote. Da können sich einige andere
Religionsgemeinschaften glücklich fühlen. Fragt mal die
orthodoxen Christen in Istanbul oder einige jüdische
Geschäftleute. Denen geht es nicht nur gut, die stehen im Volk
unter hohem Ansehen.
http://www.lighthouseic.org/welcome.asp
http://www.kiliseler.tk/ (15sec Wartezeit)
http://www.guidetoturkey.com/abouttur...
Ich möchte hier weder eine vom Militärbewachte Demokratie
gutheissen, noch die Lage in der Türkei verschönern. Wer aber
annimmt, Muslimen, die zu ihrem Lebensweg stehen, gehe es
weitaus besser, der irrt.
Auch die Kirchen sprechen für sich:
http://religion.orf.at/projekt02/news...
Was der Patriarch von Istanbul und Türkei zu der Lage in der
Türkei sagt ist ebenso interessant:
http://www15.dht.dk/~2westh/interview...
Muslime in Deutschland würden sich freuen, wenn sie genauso in
Deutschland "verfolgt" würden, wie die Christen in der Türkei.
Zwar ist es nicht das Paradies, aber besser als jetzt allemal.
Diesen Satz verstehe ich nicht.der Türkei, so werden Muslime zB tagtäglich in der Türkischen
Öffentlichkeit unterdrückt, sei es in Gefängnissen oder durch
Bart- und Kopftuchverbote. Da können sich einige andere
Religionsgemeinschaften glücklich fühlen. Fragt mal die
orthodoxen Christen in Istanbul oder einige jüdische
Geschäftleute. Denen geht es nicht nur gut, die stehen im Volk
unter hohem Ansehen.
http://www.lighthouseic.org/welcome.asp
http://www.kiliseler.tk/ (15sec Wartezeit)
http://www.guidetoturkey.com/abouttur...
Ich möchte hier weder eine vom Militärbewachte Demokratie
gutheissen, noch die Lage in der Türkei verschönern. Wer aber
annimmt, Muslimen, die zu ihrem Lebensweg stehen, gehe es
weitaus besser, der irrt.
Auch die Kirchen sprechen für sich:
http://religion.orf.at/projekt02/news...
Was der Patriarch von Istanbul und Türkei zu der Lage in der
Türkei sagt ist ebenso interessant:
http://www15.dht.dk/~2westh/interview...
Muslime in Deutschland würden sich freuen, wenn sie genauso in
Deutschland "verfolgt" würden, wie die Christen in der Türkei.
Zwar ist es nicht das Paradies, aber besser als jetzt allemal.
Schönen Tag noch.
Jochen
Re^2: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: Ј o c h е n S c һ m i d t k е, Antwort nach 39 Min)
Hier ein Link zu diesem Thema.
http://www.igfm.de/index.php?id=120
Der Link gehört zur Seite der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte". Ist also seriös!!
Auszug aus diesem Link:
Rechtliche Benachteiligung
Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen für die damals neu entstehende Türkische Republik die Rechte der in der Türkei lebenden nichtmuslimischen Minderheiten. Es schützt aber nicht alle Minderheiten: Die assyrische Minderheit, deren Angehörige sich überwiegend zum syrisch-orthodoxen Glauben bekennen, werden nicht geschützt, wie übrigens auch Katholiken und Protestanten keinen gesicherten Rechtsstatus haben. Die Schutz- und Rechtsbestimmungen des Lausanner Vertrages werden restriktiv nur auf armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe Christen und Juden angewandt. Andere Christen haben kein Recht auf die Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen. Bereits seit Gründung der Republik 1923 haben die Behörden den Neubau und die Renovierung von Kirchen praktisch unmöglich gemacht oder verhindert, die seit 1970 geschlossenen theologischen Seminare dürfen nicht wiedereröffnet werden. Der an Armeniern und assyrischen Christen verübte Völkermord während des I. Weltkrieges - also vor der Gründung der heutigen Türkei - wird bis heute geleugnet, abweichende Meinungen können mit schweren Strafen geahndet werden.
Gruß
Jochen
http://www.igfm.de/index.php?id=120
Der Link gehört zur Seite der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte". Ist also seriös!!
Auszug aus diesem Link:
Rechtliche Benachteiligung
Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen für die damals neu entstehende Türkische Republik die Rechte der in der Türkei lebenden nichtmuslimischen Minderheiten. Es schützt aber nicht alle Minderheiten: Die assyrische Minderheit, deren Angehörige sich überwiegend zum syrisch-orthodoxen Glauben bekennen, werden nicht geschützt, wie übrigens auch Katholiken und Protestanten keinen gesicherten Rechtsstatus haben. Die Schutz- und Rechtsbestimmungen des Lausanner Vertrages werden restriktiv nur auf armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe Christen und Juden angewandt. Andere Christen haben kein Recht auf die Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen. Bereits seit Gründung der Republik 1923 haben die Behörden den Neubau und die Renovierung von Kirchen praktisch unmöglich gemacht oder verhindert, die seit 1970 geschlossenen theologischen Seminare dürfen nicht wiedereröffnet werden. Der an Armeniern und assyrischen Christen verübte Völkermord während des I. Weltkrieges - also vor der Gründung der heutigen Türkei - wird bis heute geleugnet, abweichende Meinungen können mit schweren Strafen geahndet werden.
Gruß
Jochen
Re^3: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: R а m і s, Antwort nach 49 Min)
Achso, daher weht der Wind. Stehst du zur IGFM, oder wieso werden hier dem Rechten Spektrum naheliegende Seiten als SERIÖS!! bezeichnet?
http://www.nadir.org/nadir/periodika/...
Aber wie gesagt. Nehmen wir an es stimmt und es ist zu solchen Seiten zu verlinken, dann sollten sich doch diese Organisationen freuen, wenn Muslime in Deutschland ihr hab und gut zur re-islamisierung der Türkei einsetzen. Oder habe ich da was falsch verstanden?
http://www.nadir.org/nadir/periodika/...
Aber wie gesagt. Nehmen wir an es stimmt und es ist zu solchen Seiten zu verlinken, dann sollten sich doch diese Organisationen freuen, wenn Muslime in Deutschland ihr hab und gut zur re-islamisierung der Türkei einsetzen. Oder habe ich da was falsch verstanden?
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Re^4: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: G e r n о t G е y e r, Antwort nach 5 h)
Hallo,
was hat denn das damit zu tun?
Die türkische Regierung ist jederzeit frei in ihren Entscheidungen - auch darin, christliche Gem eionschaften anzuerkennen, zu dulden oder zu fördern. Dazu braucht es keine Reislamisierung.
Und da die Regierung der Türkei ja gewählt und demokratisch lehitimiert ist, nehme ich einfahc mal an, daß die Masse der Bevölkerung auch hinter deren von jeher verfolgten Politik steht, d.h. sowohl den damaligen Völkermord an den Armeniern, die Unterdrückung der Kurden, die indirekte Unterdrückung christlicher Richtungen und mehr gutheißt.
Gernot Geyer
was hat denn das damit zu tun?
Die türkische Regierung ist jederzeit frei in ihren Entscheidungen - auch darin, christliche Gem eionschaften anzuerkennen, zu dulden oder zu fördern. Dazu braucht es keine Reislamisierung.
Und da die Regierung der Türkei ja gewählt und demokratisch lehitimiert ist, nehme ich einfahc mal an, daß die Masse der Bevölkerung auch hinter deren von jeher verfolgten Politik steht, d.h. sowohl den damaligen Völkermord an den Armeniern, die Unterdrückung der Kurden, die indirekte Unterdrückung christlicher Richtungen und mehr gutheißt.
Gernot Geyer
Re^3: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: Β е s о, Antwort nach 2 h, 8 Min)
Hier ein Link zu diesem Thema.
http://www.igfm.de/index.php?id=120
Der Link gehört zur Seite der "Internationalen Gesellschaft
für Menschenrechte". Ist also seriös!!
Auszug aus diesem Link:
Rechtliche Benachteiligung
Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen für die damals neu
entstehende Türkische Republik die Rechte der in der Türkei
lebenden nichtmuslimischen Minderheiten. Es schützt aber nicht
alle Minderheiten: Die assyrische Minderheit, deren Angehörige
sich überwiegend zum syrisch-orthodoxen Glauben bekennen,
werden nicht geschützt, wie übrigens auch Katholiken und
Protestanten keinen gesicherten Rechtsstatus haben. Die
Schutz- und Rechtsbestimmungen des Lausanner Vertrages werden
restriktiv nur auf armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe
Christen und Juden angewandt. Andere Christen haben kein Recht
auf die Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen.
Bereits seit Gründung der Republik 1923 haben die Behörden den
Neubau und die Renovierung von Kirchen praktisch unmöglich
gemacht oder verhindert, die seit 1970 geschlossenen
theologischen Seminare dürfen nicht wiedereröffnet werden. Der
an Armeniern und assyrischen Christen verübte Völkermord
während des I. Weltkrieges - also vor der Gründung der
heutigen Türkei - wird bis heute geleugnet, abweichende
Meinungen können mit schweren Strafen geahndet werden.
Kurz und knappe meine Meinung dazu: Deshalb bin ich strikt gegen den Bau von Moscheen in Deutschland. Wir sind nun mal ein christlich gesprägtes Land. Eine Moschee gegen 2 Kirchen (1 Neubau und ein Ersatz für die zig zerstörten Kirchen) das wäre ein Deal, dem ich zustimmen würde. Des weiteren ein Stop der Diskriminierung von Christen in der Ausübung ihrer Religion in der Türkei.http://www.igfm.de/index.php?id=120
Der Link gehört zur Seite der "Internationalen Gesellschaft
für Menschenrechte". Ist also seriös!!
Auszug aus diesem Link:
Rechtliche Benachteiligung
Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen für die damals neu
entstehende Türkische Republik die Rechte der in der Türkei
lebenden nichtmuslimischen Minderheiten. Es schützt aber nicht
alle Minderheiten: Die assyrische Minderheit, deren Angehörige
sich überwiegend zum syrisch-orthodoxen Glauben bekennen,
werden nicht geschützt, wie übrigens auch Katholiken und
Protestanten keinen gesicherten Rechtsstatus haben. Die
Schutz- und Rechtsbestimmungen des Lausanner Vertrages werden
restriktiv nur auf armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe
Christen und Juden angewandt. Andere Christen haben kein Recht
auf die Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen.
Bereits seit Gründung der Republik 1923 haben die Behörden den
Neubau und die Renovierung von Kirchen praktisch unmöglich
gemacht oder verhindert, die seit 1970 geschlossenen
theologischen Seminare dürfen nicht wiedereröffnet werden. Der
an Armeniern und assyrischen Christen verübte Völkermord
während des I. Weltkrieges - also vor der Gründung der
heutigen Türkei - wird bis heute geleugnet, abweichende
Meinungen können mit schweren Strafen geahndet werden.
Bin mir bewusst, daß diese Meinung kontrovers ist, aber ich steh dazu!
|beso
Re^3: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: ѕ i n a, Antwort nach 3 h, 9 Min)
Wenn über die EInschränkungen bzgl der Religionsfreiheit in der Türkei
gesprochen wird, so werden ldgl. - wie auch aus diesem Auszug recht deutlich geworden - die RECHTLICHEN Einschränkungen bzgl. der jeweiligen religiösen Institutionen der Türkei vorgeworfen.
In der individuellen religiösen Freiheit selbst gibts keine Probleme.
Für den Laien mögen diese Beiden Freiheiten als zwei Seiten einer Medaille darstellen, in rechtlicher Hinsicht sind es aber zwei Paar Schuhe.
Die religiöse Freiheit der jeweiligen Institutionen, das ist in jedem Land so, wird nicht "automatisch" gewährt. Damit diese gewährt werden müssen gewisse Voraussetzungen da sein, ohne dessen Vorliegen kein STaat verpflichtet ist dort Rechte zuzulassen.
Im konkreten sind diese Rechte zb die Ausbildung von religiösen Lehrern (Priester/ Pfarrer/Hodscha) die Errichtung von staatlich anerkannten Religionsschulen usw.
Man wirft nun der Türkei wie gesagt vor, dass sie die Freiehit der religiösen Institutionen einschränkt, also zb keinen staatlich anerkannten Religionsunterricht zulässt etc.
Nun muss man wissen, dass gerade die STaaten aus der EU hier eine Doppelmoral an den Tag legen, die unerträglich ist.
WEil mitten in der EU zb ganz konkret in Deutschland die Freiheit der religiösen Institutionen bzgl der moslemsichen Gemeinden GAR NICHT EXISTIERT.
Weil hier in Deutschland gibts es keine staatlich anerkannten moslemischen Religionsunterricht geschweige denn staatlich anerkannte Religionsschulen!
Genauso wenig dürfen hier in Deutschland die Moslems ihre Hodschas ausbilden. Vielmehr müssen diese von den Heimatländern wie der Türkei "importiert" werden.
Man muss dazu wissen zb dass diese Rechte den moslemischen Gemeinde nur gewährt wird wenn sie rechtlich als Religionsgemeinschaft akzeptiert wird. D.h. um diese instutionelle Religionsfreheit zu gewährleisten reicht es nicht dass eine Religion existiert, sondern sie muss vom BRD als eine Religiöse Gemeinde anerkannt werden. Bis dahin werden den Personen der dieser Gemeinde angehören über die persönlichen Freiheiten in der Religionsausübung hinaus keinerlei Rechte gegeben.
Langer Rede kurzer Sinn: Man kann nicht päpstlicher als der Papst sein. Bevor man über irgendwelche Pseudounterdrückungen redet muss die EU selbst ganz besonders Deutschland seine Hausaufgaben in Sachen Menschenrechte machen.
Mann muss selbst den staatlich anerkannten Religionsunterricht, die Ausbildung von Hodschas in Deutschland die Errichtung von Religionsschulen etc gewähren....erst dann hätte man ein Recht ein ähnliche HALTUNG von der Türkei erwarten zu können.
MfG
Re^4: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: W ο l f g a n g, Antwort nach 4 h, 2 Min)
Hi,
Grüße
Wolfgang
Weil hier in Deutschland gibts es keine staatlich anerkannten
moslemischen Religionsunterricht geschweige denn staatlich
anerkannte Religionsschulen!
Kleine Anmerkung: Wenn ich mich richtig erinnere wird es ab nächstem Schuljahr in Baden-Württemberg an 12 Schulen einen Religionsunterricht für Moslems geben. Wenn die Versuche erfolgreich verlaufen wird wohl nichts gegen eine Ausweitung sprechen. Das ist jetzt sicherlich kein Ruhmesblatt, aber ein Anfang!moslemischen Religionsunterricht geschweige denn staatlich
anerkannte Religionsschulen!
Grüße
Wolfgang
Re^4: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: Β е ѕ о, Antwort nach 10 h, 43 Min)
Hallo sina,
Toleranz ist ja ok, aber hier geht sie eindeutig zu weit!
Allein die unsägliche Kopftuchdebatte in BaWü oder die "Ehren"morde in Berlin stellen für mich einen nicht akzeptablen Rahmen dar.
Wohingegen ich mich verwahre ist, daß hier in Dtl. Muslime keine Religionsfreiheit haben sollen. Das ist Blödsinn. Wenn sie keine hätten, gäbe es nicht an jedem Gartenzaun ne Moschee.
Hätte es keinen "Kalifen von Köln" gegeben oder sonstige Hassprediger.
Als gläubiger Christ sehe ich nicht ein, wieso ich zT mit Steuergeldern Moscheen (Berlin) finanzieren soll, während in muslimischen Staaten (u.A. in der TR) Christen verfolgt werden. Null Toleranz habe ich diesbezüglich.
Gruß
|beso
Toleranz ist ja ok, aber hier geht sie eindeutig zu weit!
WEil mitten in der EU zb ganz konkret in Deutschland die
Freiheit der religiösen Institutionen bzgl der moslemsichen
Gemeinden GAR NICHT EXISTIERT.
Weil hier in Deutschland gibts es keine staatlich anerkannten
moslemischen Religionsunterricht geschweige denn staatlich
anerkannte Religionsschulen!
und das ist gut so! Wir sind nun mal ein christlich geprägte Wertegemeinschaft. Auch wenn viele nicht mehr daran glauben, so resultieren die Grundwerte aus der christlichen Tradition.Freiheit der religiösen Institutionen bzgl der moslemsichen
Gemeinden GAR NICHT EXISTIERT.
Weil hier in Deutschland gibts es keine staatlich anerkannten
moslemischen Religionsunterricht geschweige denn staatlich
anerkannte Religionsschulen!
Allein die unsägliche Kopftuchdebatte in BaWü oder die "Ehren"morde in Berlin stellen für mich einen nicht akzeptablen Rahmen dar.
Langer Rede kurzer Sinn: Man kann nicht päpstlicher als der
Papst sein. Bevor man über irgendwelche Pseudounterdrückungen
redet muss die EU selbst ganz besonders Deutschland seine
Hausaufgaben in Sachen Menschenrechte machen.
Also man kann Deutschland viel nachsagen, aber Menschenrechte zu unterdrücken halte ich ja sehr gewagt, um nicht zu sagen anmaßend. Ich weiss Dtl. steht auch im AI Report, doch diese müssen als Einzelfälle betrachtet werden. Papst sein. Bevor man über irgendwelche Pseudounterdrückungen
redet muss die EU selbst ganz besonders Deutschland seine
Hausaufgaben in Sachen Menschenrechte machen.
Wohingegen ich mich verwahre ist, daß hier in Dtl. Muslime keine Religionsfreiheit haben sollen. Das ist Blödsinn. Wenn sie keine hätten, gäbe es nicht an jedem Gartenzaun ne Moschee.
Hätte es keinen "Kalifen von Köln" gegeben oder sonstige Hassprediger.
Mann muss selbst den staatlich anerkannten
Religionsunterricht, die Ausbildung von Hodschas in
Deutschland die Errichtung von Religionsschulen etc
gewähren....erst dann hätte man ein Recht ein ähnliche HALTUNG
von der Türkei erwarten zu können.
Nein, aus einem einfachen Grund: Solang die Türkei den Genozid an die (christlichen) Armenier nicht anerkennen wollen und Austellungen, die sowas dokumentieren von rechten Nationalisten gestürmt werden. Wenn Leute, die das in der Türkei anprangern, wie der Preisträger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 2005 Orhan Pamuk, mit Gefängnisstrafe bedroht werden, muss die Türkei den ERSTEN Schritt tun, nicht die EU. Allein wegen dem Fall Pamuk hat die Türkei in der EU nichts zu suchen, aber auch rein gar nichts!Religionsunterricht, die Ausbildung von Hodschas in
Deutschland die Errichtung von Religionsschulen etc
gewähren....erst dann hätte man ein Recht ein ähnliche HALTUNG
von der Türkei erwarten zu können.
Als gläubiger Christ sehe ich nicht ein, wieso ich zT mit Steuergeldern Moscheen (Berlin) finanzieren soll, während in muslimischen Staaten (u.A. in der TR) Christen verfolgt werden. Null Toleranz habe ich diesbezüglich.
Gruß
|beso
Re^5: Seit 1923 kein Neubau von Kirchen in TR Link
(Autor: f e r r a m і ѕ, Antwort nach 11 h, 51 Min)
Hallo,
als Muslim verstehe ich dich ja einigermaßen. Ich möchte zB auch nicht das die Türkei in die EU aufgenommen wird, da ich so hoffe, dass die Türkei sich auf ihre Identitär besinnt. Aber nich immer warte ich auf irgendwelche Beweise für die Christenverfolung in der Türkei? Ich habe etliche Links gegeben und habe nur eine Rechtsradikale Menschenrechtsorganisation als SERIÖS Empfohlen bekommen.
Ich denke nicht dass man deine Aussage bezüglich der christlichen Werte so stehen lassen kann. War nicht die eher atheistische oder dem christentum entgegenstehende Aufklärung jene Bewegung die Europa stärker geprägt hat? Von Nächstenliebe kann nicht viel die Rede gewesen sein, wenn ich mich da an die Hugenotten, die Juden in Spanien usw erinnere. Wir sollten schon das gleiche maß anlegen, wenn wir die Welt in Gut und Böse einteilen.
Viele Muslime wollen weder einen Gebetsruf von Moscheen, noch wollen sie einen musl. Feiertag statt eines christlichen, noch wollen sie besser behandelt werden als jüdische Mitbürger. Keiner will einen Umsturz oder dergleichen. Als Muslim leben. Weder die Ehrenmorde, deren Anzahl den Kindsermordungen nicht mal nahe kommt, wird von keiner islamischen Vereinigung gutgeheissen, ganz im gegenteil ist es eine verkommene Tradition, die dem Islam zuwiderkommt. Natürlich ist der Islam gegen Homosexualität, Sex vor der Ehe oder Nacktheit, aber wer wirklich denkt, dass in Moscheen dazu aufgerufen wird, Sebstjustiz auszuüben, der lebt in einer anderen Welt.
als Muslim verstehe ich dich ja einigermaßen. Ich möchte zB auch nicht das die Türkei in die EU aufgenommen wird, da ich so hoffe, dass die Türkei sich auf ihre Identitär besinnt. Aber nich immer warte ich auf irgendwelche Beweise für die Christenverfolung in der Türkei? Ich habe etliche Links gegeben und habe nur eine Rechtsradikale Menschenrechtsorganisation als SERIÖS Empfohlen bekommen.
Ich denke nicht dass man deine Aussage bezüglich der christlichen Werte so stehen lassen kann. War nicht die eher atheistische oder dem christentum entgegenstehende Aufklärung jene Bewegung die Europa stärker geprägt hat? Von Nächstenliebe kann nicht viel die Rede gewesen sein, wenn ich mich da an die Hugenotten, die Juden in Spanien usw erinnere. Wir sollten schon das gleiche maß anlegen, wenn wir die Welt in Gut und Böse einteilen.
Viele Muslime wollen weder einen Gebetsruf von Moscheen, noch wollen sie einen musl. Feiertag statt eines christlichen, noch wollen sie besser behandelt werden als jüdische Mitbürger. Keiner will einen Umsturz oder dergleichen. Als Muslim leben. Weder die Ehrenmorde, deren Anzahl den Kindsermordungen nicht mal nahe kommt, wird von keiner islamischen Vereinigung gutgeheissen, ganz im gegenteil ist es eine verkommene Tradition, die dem Islam zuwiderkommt. Natürlich ist der Islam gegen Homosexualität, Sex vor der Ehe oder Nacktheit, aber wer wirklich denkt, dass in Moscheen dazu aufgerufen wird, Sebstjustiz auszuüben, der lebt in einer anderen Welt.
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