Wie viel Taschengeld für einen 17 Jährigen ?
(Autor: Ѕ A M, Frage gestellt am Do, 9. Okt 2003)
Und was soll er selber kaufen – wie macht ihr das ?
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Gleiche Frage nur 9 und 11 Jahre junge Mädels
(Autor: T w i n g О, Antwort nach 16 Min)
wie macht ihr das ?
DANKE
TwingO
DANKE
TwingO
Re: Gleiche Frage nur 9 und 11 Jahre junge Mädels
(Autor: D о r ο, Antwort nach 21 Min)
Hallo,
meine Mädels sind auch 9 und 11. Im Moment bekommen sie 10 bzw. 12 Euro im Monat. Dieser Betrag wird monatlich auf ihr Konto überwiesen, so daß sie sich, je nach Bedarf, selbst das Geld abholen können.
Beide haben im November Geburtstag, dann wird es wohl auch eine Taschengelderhöhung geben.
Kaufen müssen sie sich vom Taschengeld nur ihren eigenen Kram, wie Zeitschriften oder irgendwelchen unsinnigen Kleinkram.
Für z.B. Schlittschuhlaufen, Kino usw. gibt es extra was.
Gruß,
Doro
meine Mädels sind auch 9 und 11. Im Moment bekommen sie 10 bzw. 12 Euro im Monat. Dieser Betrag wird monatlich auf ihr Konto überwiesen, so daß sie sich, je nach Bedarf, selbst das Geld abholen können.
Beide haben im November Geburtstag, dann wird es wohl auch eine Taschengelderhöhung geben.
Kaufen müssen sie sich vom Taschengeld nur ihren eigenen Kram, wie Zeitschriften oder irgendwelchen unsinnigen Kleinkram.
Für z.B. Schlittschuhlaufen, Kino usw. gibt es extra was.
Gruß,
Doro
Re^2: Gleiche Frage nur 9 und 11 Jahre junge Mädel
(Autor: W о l f g a n g Β е r g e r, Antwort nach 46 Min)
Hallo Doro,
erst neulich habe ich mit meiner Frau über dieses Thema gesprochen. Wir sind der Meinung, daß die Taschengeldfrage ziemlich egal ist, weil man wirtschaftliches Denken und Verhalten ohnehin erst dann lernt, wenn es sein muß, nicht aber schon im Taschengeldalter.
Unsere Kinder bekommen Taschengeld etwa ab der 2. Grundschulklasse, und zwar relativ wenig.
Die Tochter hat zunächst ihr TG immer am Zahltag in Süßigkeiten angelegt, nach einer Weile hat sie sich darauf verlegt, keinen Pfennig mehr auszugeben, und dabei ist es bis heute geblieben. Neulich hat sie eine Brieffreundschaft aufgegeben, weil es ihr schade war um die 55 Zent Briefporto. Das ist kein wirtschaftliches Verhalten, weil sie kein Sparziel hat. Sparziel wäre auch sinnlos, weil die Großeltern jährlich dick auf ihr Sparkonto einzahlen.
Ihre Beste Freundin ist Großverdienerin, sie bekommt 2 Euros pro Woche - und von den Großeltern nochmal 10 Euros dazu. Sie gibt alles sofort aus, oft für häßliche Plüschtiere, die sie dann unserer Tochter schenkt, und die wir nach kurzer Zeit entsorgen müssen.
Auch unser Großer gibt sein monatliches TG noch am Zahltag für eine teure CD Popmusik aus, die er dann auf einem klapprigen Kofferradio abspielt. Er denkt nicht dran, sich ein vernünftiges Abspielgerät von dem Vermögen zu kaufen, das sich aus jährlichen Geschenken der Großeltern angesammelt hat (oder auch nur sich sowas zu Weihnachten zu wünschen), weil das Musikhören für ihn nicht so wichtig ist.
Taschengeld ist ein Spielzeug wie jedes andere. Taschengeld erzieht so wenig zu wirtschaftlichem Denken und Handeln wie ein Fahrad zu Sportsgeist und Akrobatik. Das normale Kind braucht eigenes Geld genauso wie ein eigenes Haustier, ein eigenes Telefon, ein eigenes Stück Garten, einen eigenen PC - nämlich eigentlich nicht.
Es mag Kinder mit wirtschaftlichem Talent geben; die dann Taschengeld so brauchen, wie ein musikalisches Talent ein Musikinstrument haben muß. Gesehen habe ich so eins noch nicht.
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
erst neulich habe ich mit meiner Frau über dieses Thema gesprochen. Wir sind der Meinung, daß die Taschengeldfrage ziemlich egal ist, weil man wirtschaftliches Denken und Verhalten ohnehin erst dann lernt, wenn es sein muß, nicht aber schon im Taschengeldalter.
Unsere Kinder bekommen Taschengeld etwa ab der 2. Grundschulklasse, und zwar relativ wenig.
Die Tochter hat zunächst ihr TG immer am Zahltag in Süßigkeiten angelegt, nach einer Weile hat sie sich darauf verlegt, keinen Pfennig mehr auszugeben, und dabei ist es bis heute geblieben. Neulich hat sie eine Brieffreundschaft aufgegeben, weil es ihr schade war um die 55 Zent Briefporto. Das ist kein wirtschaftliches Verhalten, weil sie kein Sparziel hat. Sparziel wäre auch sinnlos, weil die Großeltern jährlich dick auf ihr Sparkonto einzahlen.
Ihre Beste Freundin ist Großverdienerin, sie bekommt 2 Euros pro Woche - und von den Großeltern nochmal 10 Euros dazu. Sie gibt alles sofort aus, oft für häßliche Plüschtiere, die sie dann unserer Tochter schenkt, und die wir nach kurzer Zeit entsorgen müssen.
Auch unser Großer gibt sein monatliches TG noch am Zahltag für eine teure CD Popmusik aus, die er dann auf einem klapprigen Kofferradio abspielt. Er denkt nicht dran, sich ein vernünftiges Abspielgerät von dem Vermögen zu kaufen, das sich aus jährlichen Geschenken der Großeltern angesammelt hat (oder auch nur sich sowas zu Weihnachten zu wünschen), weil das Musikhören für ihn nicht so wichtig ist.
Taschengeld ist ein Spielzeug wie jedes andere. Taschengeld erzieht so wenig zu wirtschaftlichem Denken und Handeln wie ein Fahrad zu Sportsgeist und Akrobatik. Das normale Kind braucht eigenes Geld genauso wie ein eigenes Haustier, ein eigenes Telefon, ein eigenes Stück Garten, einen eigenen PC - nämlich eigentlich nicht.
Es mag Kinder mit wirtschaftlichem Talent geben; die dann Taschengeld so brauchen, wie ein musikalisches Talent ein Musikinstrument haben muß. Gesehen habe ich so eins noch nicht.
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Re^3: Gleiche Frage nur 9 und 11 Jahre junge Mädel
(Autor: D o r ο, Antwort nach 2 h, 10 Min)
Hallo Wolfgang,
Und ich werte es durchaus als Lernerfolg, wenn man mit dem eigenen Geld haushalten kann, und das geht eben nur, wenn man solches, und da kommt es weniger auf die Höhe an, auch zur Verfügung hat. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo Kinder mit Geld umgehen müssen, und wie soll das gehen, wenn sie es nie gelernt haben? Das Ausgeben des TG für irgendwelchen Krempel kann ich persönlich zwar auch nicht nachvollziehen, aber TG ist doch eigentlich dazu da, um sich Wünsche, auch wenn sie für uns nicht verständlich sind, zu erfüllen.
Es mag Kinder mit wirtschaftlichem Talent geben; die dann
Taschengeld so brauchen, wie ein musikalisches Talent ein
Musikinstrument haben muß. Gesehen habe ich so eins noch
nicht.
Meine jüngere Tochter ist so ein KInd, sie plant sehr genau, wann sie was wofür ausgibt, und Krempel gibt es bei ihr nicht. Sie spart, und ich habe nichts dagegen, wenn sie sich dann davon irgendwann mal was Größeres kauft.
Bei meiner älteren Tochter ist das ganz anders, bei ihr ist das TG relativ schnell weg. Sie kauft sich ihren Interessen entsprechend viele Bücher, da geht das ziemlich schnell.
Ich halte TG für wichtig, die Höhe muß sich natürlich nach den Möglichkeiten der Eltern richten.
Gruß,
Doro
Das normale Kind
braucht eigenes Geld genauso wie ein eigenes Haustier, ein
eigenes Telefon, ein eigenes Stück Garten, einen eigenen PC -
nämlich eigentlich nicht.
Ich kann mich in diesem Punkt deiner Meinung überhaupt nicht anschließen. Wenn meine Kinder ihr TG am Monatsanfang direkt ausgeben, dann haben sie eben für den Rest des Monats nichts mehr, d.h. keine Zeitschrift mehr, keine, zugegeben nutzlose Kleinigkeit (das sehen die Kinder natürlich anders).braucht eigenes Geld genauso wie ein eigenes Haustier, ein
eigenes Telefon, ein eigenes Stück Garten, einen eigenen PC -
nämlich eigentlich nicht.
Und ich werte es durchaus als Lernerfolg, wenn man mit dem eigenen Geld haushalten kann, und das geht eben nur, wenn man solches, und da kommt es weniger auf die Höhe an, auch zur Verfügung hat. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo Kinder mit Geld umgehen müssen, und wie soll das gehen, wenn sie es nie gelernt haben? Das Ausgeben des TG für irgendwelchen Krempel kann ich persönlich zwar auch nicht nachvollziehen, aber TG ist doch eigentlich dazu da, um sich Wünsche, auch wenn sie für uns nicht verständlich sind, zu erfüllen.
Es mag Kinder mit wirtschaftlichem Talent geben; die dann
Taschengeld so brauchen, wie ein musikalisches Talent ein
Musikinstrument haben muß. Gesehen habe ich so eins noch
nicht.
Bei meiner älteren Tochter ist das ganz anders, bei ihr ist das TG relativ schnell weg. Sie kauft sich ihren Interessen entsprechend viele Bücher, da geht das ziemlich schnell.
Ich halte TG für wichtig, die Höhe muß sich natürlich nach den Möglichkeiten der Eltern richten.
Gruß,
Doro
Wirtschaftstalent
(Autor: W ο l f g а n g В e r g е r, Antwort nach 4 h, 15 Min)
Hallo Doro,
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Meine jüngere Tochter ist so ein KInd, sie plant sehr genau,
wann sie was wofür ausgibt, und Krempel gibt es bei ihr nicht.
Gratuliere! Das muß ein Spaß sein, mit so einem Kind einkaufen zu gehen. Da kann man zusammen ein Budget aufstellen, den Einkauf planen, Preise vergleichen usw. wann sie was wofür ausgibt, und Krempel gibt es bei ihr nicht.
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Re: Wirtschaftstalent
(Autor: Р а t r i c k, Antwort nach 1 Tag, 11 h, 37 Min)
Hallo Wolfgang,
du scheinst hier ja der Stoiker des Forums zu sein.
Was haelst du von dieser Ueberlegung?
Wenn du deinen Kindern wenig Geld gibst, koennen sie sich regelmaessig wenig
kaufen. Oder sie koennen selten viel kaufen.
Welches davon ist denn rational gesehen das Bessere?
Deiner Meinung nach wohl das letztere, da man so "Wirtschaftstalent" erlernt,
bzw. erlernen muss.
Fuer mich klingt das etwas seltsam, sicher sollen Kinder verantwortungsbewusst
werden, aber mit solchen Massnahmen geraet das Kind zum Objekt, welches
Faehigkeiten erlernen muss, da es sonst gestraft wird. Irgendwie sollte man bei
einem Kind auch nicht von soetwas sprechen, auch wenn Kinder schon viel von
Kommerz& Kapitalismus via Medien mitbekommen.
Das ist prinzipiell bei Erziehungen auch so.
Aber es mag Modelle geben, die nicht nur hart sind, "trial and error" halte ich
dafuer nicht unbedingt geeignet.
Zumindest sollte man dem Kind wenigstens etwas Freiraum geben.
Es sollte auch nicht ausser Acht gelassen werden, dass es da noch
zwischenmenschliche Dinge gibt, die zu erlernen bzw. zu erleben viel wichtiger
als dein sog. "Wirtschaftstalent" sind.
Und dummerweise bauen diese zwischenmenschlichen Dinge auf dem Geld auf. Ein
Dilemma!
Sollten deine Kinder nicht unbedingt extrem selbstbewusst und aktzeptiert sein,
koennte es ihnen schwer fallen, "mitzuhalten", da man sie evtl. als arm ansieht.
Nun koennte man erwidern, gerade das sollten sie auch lernen,
"Selbstbewusstsein", "sich selbst behaupten", "Respekt und Akzeptanz
verschaffen", "gruppendynamische Verantwortung".
Das setzt vorraus, man koenne dies lernen, was zu bezweifeln ist.
Nach neuesten Untersuchungen ist soviel der spaeteren Persoenlichkeit inklusive
Durchsetzungs(un)faehigkeit und Schuechternheit genetisch festgelegt, dass selbst
des Meisters beste Erziehung dies nicht kompensieren kann.
Wie sollte sich ein schuechternes Kind ohne Markensachen und ohne Geld wehren?
Wenn man nun deinen Gedanken weiterspinnt, kann man ueberspitzt sagen, das Mass
von unten aufzuziehen (minimales Taschengeld zu waehlen), schadet dem Kind eher,
als dass man ihm dieses sog. "Wirtschaftstalent" jemals nuetzen mag.
Ich denke jeder stimmt damit ueberein, dass es von viel essenziellerer Bedeutung
ist, Mensch in der Gesellschaft zu sein und sich hier mit seiner soziologischen
Existenz zu behaupten, denn mit der Materiellen (wenn auch relevant).
Auch wenn dies von hohem Wert fuer dich ist, so sollte man wenn man schon den Weg
des Minimalismus zu beschreiten gedenkt, dem Kind dabei helfen seinen Weg unter
Menschen zu gehen, ohne dabei gleich unterzugehen.
Uebrigens, handelten alle Eltern wie Du, so saehe es mit der Wirtschaft noch
schlechter aus... (nicht ganz ernst gemeint, wenn auch richtig...)
Patrick
du scheinst hier ja der Stoiker des Forums zu sein.
Was haelst du von dieser Ueberlegung?
Wenn du deinen Kindern wenig Geld gibst, koennen sie sich regelmaessig wenig
kaufen. Oder sie koennen selten viel kaufen.
Welches davon ist denn rational gesehen das Bessere?
Deiner Meinung nach wohl das letztere, da man so "Wirtschaftstalent" erlernt,
bzw. erlernen muss.
Fuer mich klingt das etwas seltsam, sicher sollen Kinder verantwortungsbewusst
werden, aber mit solchen Massnahmen geraet das Kind zum Objekt, welches
Faehigkeiten erlernen muss, da es sonst gestraft wird. Irgendwie sollte man bei
einem Kind auch nicht von soetwas sprechen, auch wenn Kinder schon viel von
Kommerz& Kapitalismus via Medien mitbekommen.
Das ist prinzipiell bei Erziehungen auch so.
Aber es mag Modelle geben, die nicht nur hart sind, "trial and error" halte ich
dafuer nicht unbedingt geeignet.
Zumindest sollte man dem Kind wenigstens etwas Freiraum geben.
Es sollte auch nicht ausser Acht gelassen werden, dass es da noch
zwischenmenschliche Dinge gibt, die zu erlernen bzw. zu erleben viel wichtiger
als dein sog. "Wirtschaftstalent" sind.
Und dummerweise bauen diese zwischenmenschlichen Dinge auf dem Geld auf. Ein
Dilemma!
Sollten deine Kinder nicht unbedingt extrem selbstbewusst und aktzeptiert sein,
koennte es ihnen schwer fallen, "mitzuhalten", da man sie evtl. als arm ansieht.
Nun koennte man erwidern, gerade das sollten sie auch lernen,
"Selbstbewusstsein", "sich selbst behaupten", "Respekt und Akzeptanz
verschaffen", "gruppendynamische Verantwortung".
Das setzt vorraus, man koenne dies lernen, was zu bezweifeln ist.
Nach neuesten Untersuchungen ist soviel der spaeteren Persoenlichkeit inklusive
Durchsetzungs(un)faehigkeit und Schuechternheit genetisch festgelegt, dass selbst
des Meisters beste Erziehung dies nicht kompensieren kann.
Wie sollte sich ein schuechternes Kind ohne Markensachen und ohne Geld wehren?
Wenn man nun deinen Gedanken weiterspinnt, kann man ueberspitzt sagen, das Mass
von unten aufzuziehen (minimales Taschengeld zu waehlen), schadet dem Kind eher,
als dass man ihm dieses sog. "Wirtschaftstalent" jemals nuetzen mag.
Ich denke jeder stimmt damit ueberein, dass es von viel essenziellerer Bedeutung
ist, Mensch in der Gesellschaft zu sein und sich hier mit seiner soziologischen
Existenz zu behaupten, denn mit der Materiellen (wenn auch relevant).
Auch wenn dies von hohem Wert fuer dich ist, so sollte man wenn man schon den Weg
des Minimalismus zu beschreiten gedenkt, dem Kind dabei helfen seinen Weg unter
Menschen zu gehen, ohne dabei gleich unterzugehen.
Uebrigens, handelten alle Eltern wie Du, so saehe es mit der Wirtschaft noch
schlechter aus... (nicht ganz ernst gemeint, wenn auch richtig...)
Patrick
Re^2: Wirtschaftstalent
(Autor: W о l f g a n g B e r g е r, Antwort nach 1 Tag, 12 h, 6 Min)
Hallo Patrick,
Interessiere Dich nicht für Erziehungsfragen! Meide Kinder! Werde schwul!
O quae mutatio rerum.
Wolfgang Berger
du scheinst hier ja der Stoiker des Forums zu sein.
Und Du scheinst ja so eine Art Oberdurchblicker zu sein.
Was haelst du von dieser Ueberlegung?
Ich sagte, daß es reichlich egal ist, wieviel TG und ob überhaupt, weil wirtschaftliches Denken und Verhalten ohnehin zumeist frühestens beim Jobben erlernt wird und nicht durch den Umgang mit TG.Interessiere Dich nicht für Erziehungsfragen! Meide Kinder! Werde schwul!
O quae mutatio rerum.
Wolfgang Berger
Re^3: Wirtschaftstalent
(Autor: Р а t r і c k, Antwort nach 1 Tag, 13 h, 23 Min)
Hallo Wolfgang,
ich habe dich nicht beleidigt.
Soviel zur stoischen Gelassenheit:-)
Fuehlst Du dich angegriffen, weil ich gerade in diesem Forum Beitraege poste, die
dir nicht gefallen?
"Interessiere Dich nicht für Erziehungsfragen!"
Deshalb schreibe ich stundenlang meine Meinung hier rein, aus reinem
Desinteresse. Weil ich Deine Meinung nicht teile, ergibt sich das?
Haette ich so unrecht, wuerdest du wohl nicht mit sowas daher kommen.
"Meide Kinder! Werde schwul!"
Hallo?! Was soll das? Ist das dein wahres Niveau?
Das passt leider nicht mal.
Ich interessiere mich sehr wohl fuer solche Fragen.
Du arguemtierst leider unsachlich.
Concordia fax, foris domi
Patrick
ich habe dich nicht beleidigt.
Soviel zur stoischen Gelassenheit:-)
Fuehlst Du dich angegriffen, weil ich gerade in diesem Forum Beitraege poste, die
dir nicht gefallen?
"Interessiere Dich nicht für Erziehungsfragen!"
Deshalb schreibe ich stundenlang meine Meinung hier rein, aus reinem
Desinteresse. Weil ich Deine Meinung nicht teile, ergibt sich das?
Haette ich so unrecht, wuerdest du wohl nicht mit sowas daher kommen.
"Meide Kinder! Werde schwul!"
Hallo?! Was soll das? Ist das dein wahres Niveau?
Das passt leider nicht mal.
Ich interessiere mich sehr wohl fuer solche Fragen.
Du arguemtierst leider unsachlich.
Concordia fax, foris domi
Patrick
Re^3: Wirtschaftstalent
(Autor: Р а t r і с k, Antwort nach 1 Tag, 13 h, 48 Min)
Hallo,
> "Ich sagte, daß es reichlich egal ist, wieviel TG und ob überhaupt, weil
wirtschaftliches Denken und Verhalten ohnehin zumeist frühestens beim Jobben
erlernt wird und nicht durch den Umgang mit TG."
Lesen!
Aber der Beitrag golt nicht nur Dir.
Die Idee stammt uebrigens nicht nur von mir.
"daß es reichlich egal ist, wieviel TG und ob überhaupt"
Nach der Theorie ist das ganz und gar nicht egal.
Ja, der Umgang mit Geld, den lernt man nicht mit dem TG, das stimmt wohl!
Aber darum geht es ja nicht in meinem Beitrag.
Ich wollte nur aufwerfen, dass ein zu geringes oder unangemessenes TG
problematisch fuer die die gesellschaftliche Rolle und (zu erlernenden) soziale
Kompetenzen des Kindes sein kann, weil die soziale Kometenz nicht bei jedem Kind
gleich ist da genetischt disponiert.
Patrick
> "Ich sagte, daß es reichlich egal ist, wieviel TG und ob überhaupt, weil
wirtschaftliches Denken und Verhalten ohnehin zumeist frühestens beim Jobben
erlernt wird und nicht durch den Umgang mit TG."
Lesen!
Aber der Beitrag golt nicht nur Dir.
Die Idee stammt uebrigens nicht nur von mir.
"daß es reichlich egal ist, wieviel TG und ob überhaupt"
Nach der Theorie ist das ganz und gar nicht egal.
Ja, der Umgang mit Geld, den lernt man nicht mit dem TG, das stimmt wohl!
Aber darum geht es ja nicht in meinem Beitrag.
Ich wollte nur aufwerfen, dass ein zu geringes oder unangemessenes TG
problematisch fuer die die gesellschaftliche Rolle und (zu erlernenden) soziale
Kompetenzen des Kindes sein kann, weil die soziale Kometenz nicht bei jedem Kind
gleich ist da genetischt disponiert.
Patrick
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