2. Weltkrieg für insider

Korrektur: veraltete Lehrbücher

Hallo,

was Mathematik betrifft, dürfte sich bezüglich der Aktualität von Lehrbüchern ein deutlich anderes Bild ergeben, wenn man betrachtet, was sich an Ingenieurkunst und informationstechnisch zuletzt alles so entwickelt hat.

Da sollte man sich eher darüber beschweren, dass die Schule der effizienten Einsatzpraxis angewandter technischer Mathematik der heutigen Zeit nicht richtig nachkommt als die Verwendung alter Bücher mit oft höchst umständlichen und undurchsichtigen Darstellungen in Schutz zu nehmen. Man kann hier die Qualität kaum gut genug verbessern hin zu konstruktiverem Wissensmanagement statt Hangeln durch Formalismen.

Ansonsten kennt und benutzt z.B. jeder Student, der was mit
Mathematik zu tun hat den „Bronstein“. Der ist schon mind. 40
Jahre alt und wird schon von Generationen ohne Probleme
genutzt.

Dieser wurde in letzter Zeit auch verstärkt überarbeitet und um teilweise um Software ergänzt. Leider kann der damit noch immer so gut wie kein Lehrbuch ersetzen. Auch bezüglich von Verfahren modernster effizienter Anwendung ist er noch höchst unvollständig. So gibt es dort nicht mal einen Ansatz für ein Gesamtverfahren zur Berechnung aller Nullstellen von Polynomen, was aber für Ingenieurberechnungen mit Eigenwerten und dafür geeignete Software grundwichtig ist.

Was die Mathematik in der Schule angeht, könnte das Buch
100Jahre
alt sein, vom mathm. Inhalt wäre das immer noch aktuell.

Dies kann nur für sehr primitive Anwendungen wie etwa geometrische Zusammenhänge zutreffen. Aber auch hier ist es heute oft besser, anwenderfreundlichere Verfahren mit Parametrisierungen zu verwenden statt elementare Berechnungsformeln.

Und was die Sache mit Pisa angeht da hab ich nicht
Teilgenommen aber die Fragen hab ich mir trotzdem mal
angesehen und bin zu dem Schluss gekommen das die doch eh viel
zu leicht waren, ich kann nicht verstehen wie man so
„beklo…“ sein kann und die nicht beantworten kann.

Ich habe mal ein paar davon im Nachrichtenmagazin Focus gelesen. Diese fand ich teilweise idiotentesthaft, so weit, dass der Eindruck entstand, es komme manchmal hauptsächlich darauf an, zu erraten, wie diese wohl gemeint sein könnten. Dies gilt in vieler Hinsicht auch für die hier gestellten.

Falls Du also mal studieren willst, dann mußt Du auch lernen, :wie man sich selbstständig Wissen aneignet.

Dies ist grundsätzlich richtig. Aber in der Schule mit zahlreichen Referaten und Arbeiten zu Allerweltsthemen mit nötigem aufgeblähtem Aktionismus für wenig Substanz kann dies heute auch sehr schnell zur Farce geraten. Dann fragt sich schon, wie man einen möglichst bequemen Weg findet, ohne sich mit solch abgedroschenen und heute erkenntnismäßig nicht weiterführenden Fragen nur für wenig Gewinn an akademischem Profilierungskredit viel herumekeln zu müssen.

Gruß
Gerald

Änderung der Rechenkultur hin zu mehr Modellierung
Da kann es sich aber nur um sehr triviale Dinge handeln. Früher ging es mehr um Rechnereien, wobei mangels Computer viel mit Tabellen gearbeitet wurde. Der Umgang mit exponentiellen Aufgaben und auch Modellierungen spielte früher für gewöhnliche Schüler wohl kaum eine Rolle außer für Facheliten wie Ingenieure oder gewisse Finanzmathematiker. Heute findet schon in der Schule viel mehr vieldimensionale Vektorrechnung statt wie auch der Umgang Konvergenzreihen und ähnlichem sowie mit trigonometrischen Funktionen, was zusammen mit der komplexen Mathematik Grundinstrumentarium für alle Berechnungen mit Wellenphänomenen ist wie auch schwingende Mechanik. Da nun die Rechentechnik besser ist, hat die Komplexität der heute vor allem in der Oberstufe behandelten Mathematik schon deutlich zugenommen auch mit starker Bedeutung neuer Gebiete wie Kurvendiskussion oder Stochastik, wo dann auch aufwendige Analyseverfahren eingesetzt werden mit Normalverteilungen und ähnlichem.

Leider sind die heutigen meist von älteren erfahrenen Lehrkräften ohne modernen Praxisbezug verfassten Bücher noch nicht so weit, diesen Entwicklungen voll Rechnung zu tragen.

Gruß
Gerald

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

man sollte den Lehrern vielleicht vorschlagen die Aufgaben im
Klassenzimmer mit Internetzugang lösen zu lassen und eine
Vorgabe von 45min festelegen … jeder der es nicht schafft,
hat verloren.

ich bin der meinung daß das gekonnte recherchieren im netz
inklusive wertung der fundstücke eine größere leistung ist als
irgendwelche seiten aus schulbüchern auswendig zu lernen und
dann bei der prüfung nachzubeten. leider ist es immer noch so,
daß die schulnoten nur auskunft über die qualität des
kurzzeitgedächtnisses geben.

der meinung bin ich auch … wenn aber das nutzen des internetes allgemein dazu ausartet diskussionsforen zu benutzen, dann hat das nichts mit recherche zu tun.
schulbücher haben wie andere bücher auch den vorteil, das die informationen schon thematisch zusammengetragen sind - im internet findet man neben korrekten informationen auch subjektives, pseudowissenschaftliches und absolut schwachsinniges, das einige leute für bare münze nehmen

z.b. den moon-hoax-hoax oder internetseiten wie diese hier:
http://www.zyn.de/
http://www.schwerdaten.de/
http://www.totalitaer.de/

das problem bei solchen internetseiten ist, das meistens keine nachvollziehbare quelle angegeben ist - wenn dann jemand ein textstückchen rauskopiert und woanders benutzt oder wiederum seine quelle anzugeben, hat man ein wunderbaren nährboden für gerüchte und spekulationen.
sowas prägt sich im gehirn ein … und irgendwann weiss man nur noch _das_ man mal sowas gelesen hat … aber nicht woher und ob es der wahrheit entspricht.
ein problem unserer informations(flut)gesellschaft …

beim geschichtsthema ist das problem sicher nicht so gravierend … aber bei allen anderen dingen sollte es schülern schon möglich sein ohne das internet an die selben informationen zu kommen.

grüße
lehitraot

STK

[MOD] @Stefan, lehi et al.: zum Thema bitte.
Hallo Ihrs,

weitere Postings zum Thema Hausaufgaben etc.pp bitte im Plauderbrett oder im Schule- und Unterichtsbrett. Hier ist das länsgt offtopic, genauso wie Pisa.

Danke!

Beste Grüße,

barbara [MOD]

Hallo.

winzig kleines Problem, ich finde zu fast keiner frage eine
Antwort, nicht in meinem Hefter, nicht im Geschichtsbuch und
auch nicht in Encarta 2002 Prof.

Das könnte möglicherweise darauf zurückzuführen sein, dass zumindest einige Fragen selbständiges Denken (Def.: aktive Benutzung der weichen grauen Masse zwischen den Ohrmuscheln) erfordern und sich nicht einfach nachschlagen lassen.

Wäre echt nett von euch wenn ihr mir mit Antworten, Hinweisen,
Internetlinks, Stichpunkten oder auf irgend eine andere Art
und Weise Helfen könntet.

O.K., ein paar Anregungen gebe ich Dir zu den Fragen, die nicht ganz trivial sind.

  1. Beschreibe den Weg in den Krieg (Stichworte)! (9)

Aufhebung der Beschränkungen des Versailler Vertrages, danach Hochrüstung. Errichtung bzw. Ausweitung des Arbeitsdienstes in paramilitärischer Form zur Erhöhung der „Wehrtüchtigkeit“. Dazu auch Autobahnbau zur Verbesserung der Logistik. Paramilitärische Jugendorganisationen gegründet (Jungvolk, HJ, BDM). Teilnahme deutscher Truppen am spanischen Bürgerkrieg. Schrittweise Eliminierung der politischen Gegner, besonders der Arbeiterbewegung, damit einhergehende Produktionssteigerung, unmittelbar vor Kriegsbeginn Umstellung auf Rüstungsproduktion. Arisierung von Wirtschaftsunternehmen (=Linientreue in die Betriebsleitungen). Austritt aus dem Völkerbund. Erhöhung der Militärkontingente. Abschluss des Konkordats mit dem Heiligen Stuhl. Bündnis mit Mussolini. Bündnis mit Japan. Einmarsch in Österreich und der Tschechoslowakei. Appeasementpolitik seitens GB (Chamberlain).

In eine Reihenfolge solltest Du diese Stichworte und die der anderen Antwortenden schon selbst bringen.

  1. Zähle die vier Etappen des Krieges auf! (13)

Blitzkrieg bis 1940/41. 1941 Überfall auf die Sowjetunion (Zweifrontenkrieg). 1943 Stalingrad, Wende im Osten, Überfall der Japaner auf Pearl Harbour, Kriegseintritt der USA. 1944 Einmarsch der Alliierten in der Normandie - fertigmachen zum Zusammenbrechen.

  1. Was versteht man unter „Kriegswirtschaft“? (4)

s.o. zu 04.

  1. Zähle gründe für den Wiederstand auf! (8)
  2. Zähle Wiederstandskreise auf! (6)

Nur "Such"stichworte : Weiße Rose, Bekennende Kirche, Aufstand im Warschauer Getto, 21. Juli. Finztu auch Gründe, wenn guxtu.

  • Über viele fragen wie z.B. Aufgabe 10 habe ich bereits
    Antworten doch hätte ich diese lieber noch von euch experten
    bestätigt außerdem kann ich so viel besser wiedergeben wie ich
    zu dieser Antwort gelangt bin.

Ja, klar. Und Osama bin Laden kriegt den Friedensnobelpreis - netter Versuch, Pinocchio.

Gruß kw

Hi Christian,

unser fieser Geschichtslehrer hat uns über die
Sommerferien ein Arbeitsblatt mit Fragen zum 2. Weltkrieg
gegeben welches wir zu bearbeiten haben, da gibt es nur ein
winzig kleines Problem, ich finde zu fast keiner frage eine
Antwort, nicht in meinem Hefter, nicht im Geschichtsbuch und
auch nicht in Encarta 2002 Prof.

  1. Wie dachte Hitler über die Zukunft Deutschlands? (2)

Das kann man nicht wissen, weil man ihn nicht mehr fragen kann. Und soweit man es wagen möchte, irgendetwas von dem zu glauben, was er sagte, stellt sich die Frage, was. Denn es widerspricht sich fast alles. Soll man das mit dem Agrarfimmel oder eher die gigantomanische Bauwut Ernst nehmen? Oder die Idee von Himmler, als er meinte, ein prima Volk bleibe nur dann prima, wenn es pro Familie bis in alle Ewigkeiten 2-3 Gefallene im Ural als dem anzustrebenden Grenzgebirge Deutschlands aufbringe? Da sollte schon etwas mehr kommen, vom Herrn Lehrer als so eine unglaublich dumm formulierte Frage.

  1. Wo gab es nach Hitlers Meinung noch „Lebensraum“? (1)

Vielleicht auf dem Meeresboden? Eine atemberaubend unverant-wortliche Frage, die den Irrsinn vom „Lebensraum“ unter der Hand in den Rang von etwas erhebt, was man halt auch so „meinen“ kann. Als wenn wir alle ein paar Quadratmeilen Tundra um uns herum bräuchten, um uns nicht auf die Nerven zu gehen!

Den Eindruck kann man manchmal so verzweifelt haben, dass er sich für manche als verlockend anhört, wenn er plötzlich in Aussicht gestellt wird. Bevor man sich zuviel Mühe geben muss, sich auf Spielregeln zu einigen, verspricht man den Leuten einfach, dass irgendwann mal jeder einen riesenhof kriegt und da machen kann was, er will, weil es kein anderer mitkriegt und es keinen stören kann. Dafür braucht man leider ziemlich viel Platz und dafür müssten wir jetzt leider etwas Krieg machen.

So etwas „meint“ man nicht; zu so etwas nimmt man Zuflucht vor den Schrecken des Nachdenkens über Kompromisse und Spielregeln.

  1. Eine Nation hielt Hitler für den Todfeind Deutschlands.
    (1)

Er wird wohl die Juden meinen. Nur waren die damals, auch nach eigener Meinung, noch keine ordentliche Nation mit Fahne, Hymne und Briefmarke. Aber es gibt einen Geheimtipp zu der Frage: Die Tschechen. Hitler hatte einen Tschechenfimmel aus seiner mis-ratenen multikulturellen Kindheit im kunterbunten Österreich-Ungarischen Böhmen, alias Tschechien. Aber dafür muss man seine „Tischgespräche“, die Monologe im Führerhauptquartier lesen. Und dafür lohnt sich das nun eigentlich wieder auch nicht.

  1. Beschreibe den Weg in den Krieg (Stichworte)! (9)

Die Panzer fuhren erst nach Osten und dann nach Westen und später wieder zurück - soweit sie halt noch da waren und Benzin hatten - für die Flugzeuge ging es dagegen immer nach oben und sann alle wieder nach unten. Darauf war Verlass. Bei den U-Booten umgekehrt wie bei den Fluzeugen; und dass die meisten auch unten blieben, was beweist, das die Schwerkraft auch im Krieg die wichtigste ist und veilleicht Physik erkellender als Geschichte; zumindest, wen man in Gechichte so fragt, wie euer Pauker. Ist er aus dem Westen, Altgenosse, Neuliberaler, Moderechter oder Alkoholiker? Oder ist er nur ein armer Tropf, so verständnislos in dieser Welt, wie er fragt?

Dem Lehrer gehört die Pisa-Studie um die Ohren geschlagen, wenn er die Fragen wirklich so gestellt hat. Eine Frage ohne Subjekt, dafür mit zwei Objekten, unglaublich. Wie konnte Hitler den Krieg so anbahnen, dass er dabei einen Eindruck durchsetzen konnte, er bemühe sich um Frieden? So etwa wäre die Frage richtig gestellt, ob der Herr Lehrer zu ihrer Beantwortung etwas Hilfreiches beisteuern könnte, würde ich mal austesten. Die Art, wie er weiter fragt, spricht nicht dafür.

  1. Wer waren die Gegner im zweiten Weltkrieg? (8)

„Gegner“ als Oberbegriff für Opfer und für welche die sich erfolgreich wehren können? England war eigentlich der einzige Gegener im strengen Sinne des Wortes. Polen und die SU wurden erst als Überfallene zu „Gegnern“ und wären es gerne nicht geworden.

Den Deutschen eine Einigung mit Polen zu versprechen, die mit Polen nicht zu erzielen ist; nicht so wichtig finden, dass Frankreich und England sich verpflichten, Polen beizustehen; sich mit Stalins Sowjetunion heimlich über die Aufteilung Osteuropas verständigen und damit dann einfach anzufangen.

So macht man sich alle zu Gegnern, die man nicht zu Opfern machen kann. Und wenn dann die, die man sich so geschickterweise zu Gegnern gemacht hat, sich in Übersee befinden oder es so saukalt haben, dass einem Diesel und Öl gefrieren, dann hat man schlechte Karten und muss hinterher erzählen, man hätte so viele Gegner gehabt.

  1. Zähle die vier Etappen des Krieges auf! (13)

Zu Lande, zu Wasser, in der Luft und unter Wasser. Da soll er mal das Gegenteil beweisen. Wenn er eine Etappentheorie hat, dann soll er sie selber vertreten und dann diskutieren, aber nicht irgendwelche willkürlich herausgesuchten Einteilungen einfach abfragen.

  1. Beschreibe das Ziel der deutschen Besatzungpolitik! (4)

Das Ziel war, Beliebtheit zu erlangen und Begeistung auszulösen.

Nur waren die Vorstellungen, davon, wie Beliebtheit zu stande kommt und Begeisterung sich bildet, etwas anders als wir das heute sehen würden. Verhungern lassen, vergasen, erpressen, Geisseln massakrieren und willkürlich verdächtigen, um ausgiebig foltern zu können, halten wir heute überwiegend nicht mehr für geeignet, um sich wirklich beliebt zu machen. Die deutsche Besatzungspolitik hat dagegen nie das Ziel verkündet, sich gerne unbeliebt machen zu wollen. Wieder ist die Frage so falsch gestellt, dass jeder Versuch sie zu beantworten, vom Verständnis wegführt, statt hinzuführen.

  1. Wie bechreibt Goebbels den „totalen Krieg“? (1)

Hat er den beschrieben? Totaler und radikaler als wir uns ihn überhaupt vorstellen können, hat er, glaube ich gesagt, oder besser gesagt geschrien. Er hat also gesagt, dass etwas passieren wird, was sich die Leute nicht vorstellen können. Und das fanden die Leute grossartig, jedenfalls die, die gefilmt wurden, von denen, die im Saal waren. Und gesagt hat er noch, dass man da rein gehen wird, wie in einen Gottesdienst, in den totelen Krieg.

Laut jedenfalls, beschrieb er ihn, LAUT!!!

  1. Was versteht man unter „Kriegswirtschaft“? (4)

Gegenfrage: Wozu gibt es Wörter?

  1. Wie und wo kam es zum Abwurf der ersten Atombomben? (3)
  2. Wann begann der Zweite Weltkrieg? Wann endete er? Wie sah
    seine Bilanz aus? (4)

Endlich mal was, was man exakt nachlesen kann. Zu der Bombe wäre allerdings noch zu ergänzen, dass sie dazu diente, um Stalin Angst zu machen. Dieser hat das aber missverstanden und gedacht, dass er jetzt auch schnell was machen muss, damit nicht die armen Amerikaner die ganze schwere Kriegslast so alleine tragen müssen. Und da hat er schnell halb China und halb Korea den Japanern weggeschnappt, etwas was die Amerikaner dann wenigstens mächtig beeindruckt hatte. Die Japaner waren natürlich sauer, weil sie nur wegen ihrer eingenen Sachen bereit sind, zu sterben, aber nicht wegen irgendwelcher verschlüsselter Bot-schaften von Amerikanern an Russen, die die Russen dann sowieso völlig anders verstehen. Wegen der Hunderttausenden die in ihren Papierhütten in amerikanischem Phosphor verbrannt sind, hat kein Japaner was gesagt; aber das mit Hiroschima, nur um Stalin zu zeigen, wie man mit einem Knopfdruck zehntausende töten kann, das finden viele Japaner bis heute nicht ganz fair. Ausserdem wusste Stalin, wie man mit einem Knopfdruck zehntausende töten kann: man muss nur Torpedos auf überladene Flüchtlingsschiffe abschiessen. Das kam auch gut und ging sogar öfter. War also nichts neues für Onkel Joe, wofür die Japaner da sterben mussten.

  1. Zähle gründe für den Wiederstand auf! (8)

Die Antwort müsste sich aus Frage 11, Satz drei, ergeben.

  1. Zähle Wiederstandskreise auf! (6)

Kann man nachlesen, Kreisauer, Rote Kapelle etc. und sich dann prima streiten, ob Widerstand auch Spionage sein darf oder gefälligst einen ordentlichen Putsch hinzulegen hat und ob das auch dann gibt, wenn das Ausland einen Putsch aber doof fände.

Schnee von gestern, brotlose Kunst.

Ich spüre eine ganz schöne Wut, gegen die Art von Geschichts-unterricht, die sich in dieser Art, zu „fragen“ da mitteilt. In dieser strikt und geschickt verstandnisvermeidenden, verstand-nisverhütenden, verstandnisscheuenden Form zu fragen, gegen jede Anschauung, jede Chance auf Nachvollziehung, Einsicht, Entsetzen und Demut. Leute, die so blutleer fragen, wie dieser Pauker sollten abgeschoben werden in irgendwelche hinterletzten Ver-waltungsstellt, die irgendwas verwalten, was es schon längst nicht mehr gibt. Aber nicht auf lebendige Menschen losgelassen werden.

Schon mal VIELEN DANK an alle Helfer !!!

Die Lehrer müssten eure Helfer sein, aber viele von denen finden es wohl auch ok, euer Problem zu sein. So sind sie auch für euch da, auf die Art, auf die sie es halt können.