Abschieds Mail

Hallo Kai-Uwe,

kann es sein, daß du den Artikel gerade gelöscht und dann nochmal neu eingestellt hast? Ich hatte nämlich gerade schon eine Antwort formuliert, leider vergeblich, weil es den Ursprungsartikel nicht (mehr) gab. :o(

Dann also nochmal. Ich hoffe, ich weiß noch, was ich geschrieben hatte… ;o)

Nach fast genau einem sehr interessanten, ereignisreichen und
spannenden Jahr

Hier würde ich das „fast genau“ von Gefühl her weglassen, weil es für mich den Satz unnötig kompliziert macht. Würdest du das „interessanten etc.“ weglassen, wäre es okay, so aber wirkt es für mich ein bißchen umständlich. Ich glaube, es wird keinem auffallen, wenn es nur 362 Tage waren oder so. ;o)

heißt es heute Abschied nehmen. In dieser Zeit
habe ich viele nette und engagierte Kolleginnen und Kollegen
kennen und schätzen gelernt.

Finde ich gut.

Ich wünsche jedem einzelnen von euch alles Gute für die
Zukunft, viel Erfolg und vielleicht ein Wiedersehen irgendwo
im Konzern…

Den Satz würde ich trennen. So wie er dasteht, interpretiere ich das so, daß du den Kollegen ein Wiedersehen wünschst. Wie wäre es mit: „… für die Zukunft und viel Erfolg. Vielleicht gibt es ja irgendwo im Konzern ein Wiedersehen“ oder so ähnlich.

Gruß
„Raven“