Ärzte-Bewertung von Patienten - im Web

Bloß, gerade WEIL er so viel operierte, blieb keine Zeit für
Geplänkel, schön alles erklären, ausführlich Fragen
beantworten (hat er zwar, aber eben nur kurz und knapp) usw.

Aber genau das ist es, was ich von einem guten Arzt erwarte!!
Auch dies gehört zur Qualifikation unbedingt dazu! Wer
„fachlich top“ ist, aber mich als nicht als Menschen, sondern
als Krankeakte ansieht, ist für mich auch kein guter Arzt.
Schließlich gibt es auch immer die psychische Seite einer
Behandlung, die mit zur Heilung beiträgt. Bei wem fühle ich
mich besser aufgehoben? Beim „fachlich obertop Super-Prof“
oder jemandem, der mehr als nur Latein mit mir redet?

Warum gehst Du zum Arzt? Damit er Dich heilt oder damit er Dein Händchen hält?

Gruß,

Malte.

Hallo,

Jedem nur halbwegs intelligenten Menschen ist doch klar daß
derartige Bewertungen keine fachlich fundierte Beurteilung der
Leistungen eines Mediziners sind, sondern nur etwas über die
individuelle Zufriedenheit einzelner Patienten aussagen.
Daß da immer ein paar Deppen dazwischen sind, die Unsinn
hinterlassen oder Kunstfehler nicht erkennen und den
zugehörigen Arzt trotzdem loben - das weiß doch jeder
Internet-Nutzer aus jedem anderen Forum auch.

Wenn da aber ein paar glaubwürdige Beschreibungen auftauchen
würden könnte ein Patient allerdings eine gewisse Vorauswahl
treffen ob ihm die Behandlungsmethoden, der Umgang des Arztes
mit dem Patienten etc. gefallen könnten, ob er nach Meinung
vieler Patienten eine vertrauensvolle Athmosphäre geschaffen
hat, seine Diagnosen und Maßnahmen verständlich erklärt hat,
Zeit für Patienten hat und zuhört usw.

Man kann sich ja im Netz auch über Gebrauchtwagen informieren
und da weiß auch jeder ernstzunehmende Interessent daß einem
anonyme Poster aus dem Netz nicht wirklich sagen können ob ein
bestimmter Wagen wirklich etwas taugt oder nicht. Trotzdem
tragen derartige Diskussionen zur Meinungsbildung bei.

Das Problem liegt aber bei Ärzten ganz anders als bei Gebrauchtwagen. Es lässt sich objektiv feststellen, ob z.B. bei einer gewissen Zahl von Autos des Modells X immer wieder identische Fehler an der Elektrik auftreten. D.h. wenn 100 Leute festgestellt haben, dass ihnen plötzlich das Licht ausgeht, dann beschreiben 100 Leute einen für jedermann nachvollziehbaren und objektivierbaren (Pannenstatistik) Mangel, also eine Abweichung von Ist- und Soll-Beschaffenheit.

So einfach ist es beim Arzt leider nicht: Denn es gibt eben nicht die große Zahl tatsächlich vom Laien als identische Ausgangslage zu erkennender Fallkonstellationen. Wenn 100 Leute mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit zum Arzt gehen, dann erwarten sie einfach nur, dass diese Symptome schnell wieder verschwinden und werden den Arzt danach beurteilen, ob er dies schafft. Sie sind aber als Laien überhaupt nicht in der Lage zu erkennen, ob hier überhaupt eine sich ggf. auf Grund von Randbedingungen notwendige differenzierte Diagnostik stattgefunden hat, ob deren Ergebnis richtig war, und ob die ggf. sogar zu einem schnellen Behandlungserfolg führende Behandlung tatsächlich hier indiziert war. So lange alles gut geht, wird ihnen nie auffallen, dass die Medikamente ggf. vollkommen übertrieben waren und ein an sich unvertretbares Risiko an Nebenwirkungen hatten, …

Und sie werden natürlich andererseits auch immer einen Arzt schlecht bewerten, der „nicht in der Lage ist“, sie zu heilen, oder ihnen die gewünschte Linderung zu verschaffen, vollkommen unabhängig davon, ob die ggf. nur marginalen Erfolge bei einem komplexen Krankheitsbild schon an Wunder grenzen, ober ob man eine triviale Geschichte nicht noch erheblich effektiver hätte behandeln können.

Und somit fehlen hier die grundlegenden Bedingungen um überhaupt auch nur ansatzweise zu erträglichen Bewertungen kommen zu können. Und wenn man dann schon z.B. bei Hotelbewertungen - wo es genug objektive Kriterien für ein anständige Bewertung geben würde - feststellen muss, dass sich Laien von rein subjektivem persönlichen Empfinden leiten lassen, dann frage ich mich ernsthaft, wozu eine Bewertung von Ärzten, bei der um so mehr die Frage der persönlichen Chemie stimmen muss, noch herauskommen soll. Der eine Patient will eben den „lieben netten Onkel Doktor, der sich viel Zeit lässt und zuhört“ und der andere will lieber schnell rein, und zügig sein Rezept und die Krankschreibung in Händen halten. Der eine steht auf Schulmedizin und fühlt sich nur dann richtig beraten, wenn er hinterher das modernste verfügbare Hammerpräparat verschrieben bekommt, und der andere ist hocherfreut, wenn der Arzt genau hierauf verzichtet und lieber zu Wadenwickeln rät, …

Also nichts gegen Laienbewertungen bei einfachen und rein technischen oder zumindest objektivierbaren Dingen, aber bei komplexen und vom Laien nicht mal ansatzweise versteh- und objektivierbaren Dingen bringt dies gar nichts und trägt nur zur Verwirrung bei, zumal allgemein bekannt ist, dass grundsätzlich zigfach eher gemeckert als sich bedankt wird. Und wenn man dann noch davon ausgeht, dass die Zahl der Bewertungen pro Arzt ebenfalls keinerlei Anforderungen an eine auch nur ansatzweise aussagekräftoge Statistik genügen würde, dann wäre es ziemlich dumm, einen Arzt nur deshalb als schlecht und ungeeignet zu bewerten, nur weil er x anonyme Negativbewertungen in einem kleinen Webforum erhalten hat.

Gruß vom Wiz

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Hallo!

Ich habe meinem Posting mehr an der Idee ausgerichtet daß
Patienten aus ihrer individuellen, subjektiven Sicht
beschreiben welche Erfahrungen sie mit einem Arzt gemacht
haben, wie zufrieden sie waren.

Und genau DA liegt das Problem. Subjektivität, und die in einem Bereich, wo es um Gesundheit und womöglich auch Leben geht!
Nur ein Beispiel, es gibt da einen Hausarzt, den ich selbst früher konsultiert habe. Nahe Verwandtschaft von mir geht dort immernoch hin. Sie würden diesem Arzt für bestimmte Behandlungen beste Bewertungen geben, aus meiner Sicht ist das, was er tut, lebensgefährlich.
Nun habe ich im Gegensatz zu ihnen eine gewisse medizinische Vorbildung und schätze verschiedene Vorgänge ganz anders ein als sie.
Wer hat nun „recht“, wenn es um die Beurteilung dieses Arztes geht?

Ich denke daß Patienten sehr gut wahrnehmen ob der Arzt ihnen
Diagnose und Therapie ausreichend erklärt, ob er sich Zeit
nimmt, auf den Patienten eingeht, seine Behandlung routiniert
absolviert oder ob er einen unfreundlichen und inkompetenten
Eindruck macht.

Den Eindruck habe ich schon nicht, wenn ich hier im Forum lese! Ich will jetzt keine Beispiele nennen, aber es kommt sehr oft vor, dass da ein riesengrosses Misstrauen gegen die Ärzte besteht, dass Behandlungen nicht dort hinterfragt werden (wo sicherlich der erste Ansprechpartner sässe), sondern hier…
Wenn es um so sensible Themen geht, werden die meisten Leute höchst subjektiv.
Und wie in meinem anderen Posting beschrieben, eine solche Abwicklung einer Behandlung, wie Du sie beschrieben hast, kann genauso durch Zufall bei diesem Patienten anschlagen, einen anderen jedoch im Regen stehen lassen.
Die Kompetenz, zu beurteilen, was richtig oder falsch ist, hat der Patient nicht in ausreichendem Masse.
Natürlich immer unter der Voraussetzung, er ist normal gebildet, also sozusagen der „Normpatient“.

Klar, die Gefahr ist immer daß ein Arzt zu Unrecht eine
schlechte Kritik bekommt, von einem Patienten, der die
Ratschläge seines Arztes nicht beachtet hat und ein selber
verursachtes schlechtes Heilungsergebnis ungerechtfertigt dem
Arzt anlastet. Aber ich denke daß man bei einer ausreichenden
Anzahl an Berichten durchaus herausfiltern kann was einen bei
einem bestimmten Arzt vermutlich erwartet.

Ich kenne da eine ganze Abteilung von Ärzten, die mit Sicherheit zu den Grössen in ihrem Fachgebiet gehören, sehr viel an Publikationen veröffentlichen, engagiert sind, in der Forschung aktiv etc. pp.
Die sind fachlich nicht zu schlagen, aber ich persönlich kann sie keinem Patienten weiterempfehlen, weil sie mir eben nicht weiterhelfen konnten. Das liegt natürlich auch an meiner Persönlichkeit, aber ein Arzt kann sich nicht aussuchen, wie sein Patient ist. Er muss auch bei schwierigen Patienten erstmal versuchen, zu denen durchzudringen.
Sind diese Ärzte jetzt schlecht, weil sie mich persönlich (und es geht um persönliche Erfahrungen bei solchen Bewertungen!) nicht annähernd adäquat behandeln konnten? Weil ich persönlich mich dort absolut nicht verstanden gefühlt habe?
Oder sind es trotzdem die Koryphäen, die sie auf ihrem Fachgebiet nunmal sind?
Ich selbst würde niemals unreflektiert breittreten, dass die Ärzte mir nicht geholfen haben.
ICH weiss aber im Gegensatz zu extrem vielen anderen, woran der Misserfolg lag. Und wenn Du Dich umhörst, dann wirst Du merken, dass bei diesem Thema die Emotionen der Leute so sehr hochkochen, dass sie es nicht mehr schaffen, zu differenzieren. Der Arzt ist allein dann schon schlecht, wenn er nicht die Therapie vorschlägt, die gerade überall in aller Munde ist. Egal, ob die dem Patienten in diesem Fall helfen kann oder nicht.

Das Problem daß jemand zu Unrecht schlecht bewertet wird,
besteht natürlich in jeder Wissens-Tauschbörse im Netz - jeder
normal denkende Mensch weiß das allerdings und glaubt nicht
alles, was fremde Leute im Internet erzählen. Zur Orientierung
hilft das aber sicher sehr…

Hm, was hilft es mir, mich an subjektiven Meinungen zu orientieren, wo Objektivität das einzige Mittel wäre, meine Wahl zu beeinflussen?
Subjektive Meinungen zu lesen ist ausnehmend unterhaltsam. Aber mehr?
UND, und das ist meiner Meinung nach das grösste Problem, die Leute glauben eben schon, welcher Schund erzählt wird. Die Leute wollen es glauben, weil sie froh sind, dass jemand ihnen seine Meinung erzählt.
Und, schlechte Erfahrungen werden grundsätzlich weitaus mehr breitgetreten als gute. Wer würde schon schreiben, hey, Dr. XYZ hat meinen Schnupfen innerhalb kürzester Zeit kuriert?
Wenn derjenige jetzt aber trotz Medikamente etwas länger flachliegt als üblich, vielleicht zusätzlich auf einmal Fieber oder was-weiss-was bekommt, wird er eher sagen, der Arzt verschreibt mir nix richtiges, der will lieber, dass ich mehrmals komme und er möglichst viel Geld an mir verdient.

Sowas klappt anderswo absolut problemlos, egal ob es um
Hotelkritiken, Gebrauchtwagen etc. etc. geht. Und da weiß auch
jeder daß solche Kritiken immer nur Ausdruck einer
persönlichen Bewertung sind und nie objektiv richtig sein
werden.

Lies Dir mal die Hotelkritiken durch…nach denen waren sämtliche Hotels, in denen ich meine Urlaube verbracht habe, der reinste Schund. Aber wer sich beschwert, in einem All-inc-Hotel ein Armbändchen tragen zu müssen, obwohl es dick und fett im Katalog steht…oder beim Essen europäischen Standard und europäische Lebensmittel erwartet…der sollte eben besser daheim bleiben. DA kann ich aber als normal erfahrener Mensch auch nachvollziehen, wenn Stuss geredet wird!
Auch beim Auto…das sind Dinge, die sich nicht annähernd so kompliziert beurteilen lassen wie ärztliche Leistung. Ist das Auto kaputt, lässt sich ziemlich gut sagen, woran es liegt, und was man dagegen tun kann.
Ist etwas am Menschen kaputt, kannst Du nicht drei Kabel anschliessen, die Fehleranalyse durchlaufen lassen und dann eben ein Teil wechseln.
Jeder Mensch hat eine andere Konstitution, andere Begleiterscheinungen, Vorerkrankungen, Lebensgewohnheiten…all das muss ein Arzt mit einbeziehen in seine Behandlungswahl. Das sind aber eben die Dinge, die das Ganze nicht vergleichbar machen. Du kannst nicht einen gesunden 20jährigen mit einem 50jährigen vergleichen, der Bluthochdruck hat. Das sind Äpfel mit Birnen, aber so viel kann man in einem Forum gar nicht auseinanderklamüsern, damit klar wird, wieso der Arzt beim einen diese und beim anderen eine andere Behandlung durchgeführt hat.
Aber darüber jammern die Leute dann. Wieso kriegt der das neue Wundermittel, das innerhalb von ein paar Tagen Linderung verschafft, und ich muss mit dem alten nebenwirkungsreichen auskommen? Klar, mein Arzt ist knauserig und uninformiert…SO urteilen die Leute!

Wenn sich aber positive oder negative Erfahrungsberichte
häufen zeigt das IMHO durchaus einen Trend wie gut ein Arzt
auf Bedürfnisse seiner Kunden eingeht.

Aber welche bedürfnisse sind wirklich wichtig?
Es scheint, als wäre den meisten Leuten wichtig, dass der Arzt ihnen nach dem Mund redet. Wenn er das nicht tut, ist er nicht gut.
Andersrum, wie der oben genannte Hausarzt, der gerne das verschreibt, was Patient sagt, und von Neuerungen mit interessanten Argumenten (die sich aber zumindest in meinem Fall mit etwas Fachwissen bestens dementieren lliessen) abrät, dieser Arzt ist gut. Der nimmt nicht jeden neuen Mist und probiert den am Patienten aus. Und der gibt dem Patienten, was ihm guttut. „Seine“ bewährten Mittel.

Wenn es schon diese Form der
Marktwirtschaft gibt sollte es auch erlaubt sein sich darüber
auszutauschen wo man ausgezeichneten Service zu einem guten
Preis bekommt.

Ist Service, dass mir beim Zahnarzt nix wehtut?
Dann geh ich nämlich erst gar nicht mehr hin, Servicewüste Deutschland.
Das Problem ist meiner Meinung nach, dass das Thema zu komplex ist, als dass man es ohne Fachwissen beurteilen könnte!
Nichtmal jeder Mediziner kann ermessen, wieso einer aus einem anderen Fachgebiet etwas so oder so handhabt. Wie soll das dann ein Patient können?

Industrie und Gewerbe müssen sich ja auch imer wieder der
„Stiftung Warentest“ beweisen. Warum gibt es aber keinen
Austausch über die Zufriedenheit mit Ärzten?

Weil die Stiftung Warentest OBJEKTIV ist! Weil sich deren Ergebnisse messen lassen. Weil es nicht um Meinung, sondern um Fakt geht. Weil jedes Gerät gleich ist.
Du kannst keinen Menschen in irgendwelche messbaren Kategorien pressen und dann bewerten. Da liegt der Unterschied.

Puh, langer Text…war mir aber ein Bedürfnis :wink:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

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Hallo Anna!

Bei wem fühle ich
mich besser aufgehoben? Beim „fachlich obertop Super-Prof“
oder jemandem, der mehr als nur Latein mit mir redet?

ICH persönlich fühle mich bei dem besser aufgehoben, der mir eben auch gerne mit Fachausdrücken erklärt, was mir fehlt, und mir nicht nur oberflächlich das erzählt, was er der Omi von nebenan auch sagt.
Ich will und brauche Input in Form von fachlichem. Ich mag es nicht, wenn ein Arzt mich für dumm hält und mir deswegen auch die Erklärung für Dumme gibt. Nein, ich will die Erklärung, die ich auch in einem Fachbuch finden kann!
Ich mag auch keine Ärzte, die mir erst ihren Lebenslauf erzählen, bevor sie zum Thema kommen: meine Beschwerden. Vor allem dann nicht, wenn die „Sitzung“ nach hinten dann total verkürzt wird, sprich, ich meine Fragen nur mit Nachdruck anbringen kann, weil dem Arzt irgendwann auffällt, dass er sich mit der Zeit total verzettelt hat, und er jetzt möglichst schnell zum nächsten muss.
Nicht zu reden davon, dass ich bei so einem Arzt auch mit Termin anderthalb Stunden im Wartezimmer sitze, von denen er mit Sicherheit eine Stunde mit unnützem blabla verbracht hat.
Ich persönlich bin dort als Patient, ich will ernst genommen werden, Erläuterungen bekommen, die mir weiterhelfen. Und ich will nicht betüddelt und bequatscht werden.

Der Arzt, den Du gut findest, den würde ich vielleicht zu oberflächlich finden.
Und der, der nach meinem Geschmack ist, würde Dir vermutlich viel zu viel erzählen, was Du hinterher alles wieder vergessen hast, weil es zu lateinisch war.
Welcher von beiden ist nun der bessere? Das kann ich nicht dadurch ausmachen, zu lesen, wie andere das sehen.
Vielleicht redet Dein Arzt ja so, wie es mir auch gefallen könnte.
Oder meiner erklärt es zwar differenziert und mit Fachausdrücken, aber so, dass es Dir auch weiterhilft und dich verstehen lässt?
Das kann ich aber bloss feststellen, wenn ich selbst dort war. Jeder hat ja einen anderen Background. Und ich kenne denjenigen, der in einem Meinungsforum was erzählt, nicht und kann deswegen nicht einschätzen, ob wir das Gleiche meinen und es nur unterschiedlich ausdrücken.

Liebe Grüsse
Bine

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OT: Sorry, aber…
… ich kann dir leider nur ein Sternchen geben :wink:

Langsam schweifen wir zwar vom Thema ab, aber dieses Plädoyer klingt ganz so, als ob du selbst Arzt wärst - soviel Verständnis und Hintergrundwissen ist schon fast beängstigend *gg*

Super Posting, ich bin beeindruckt! :wink:
Endlich mal jemand, der es versteht…

Hoffe, du hast nichts dagegen, daß ich es mir ausdrucke.

Gruß,
Sharon

Focus-Artikel
Hallo,

es gab vor ein paar Jahren einen Focus-Titel mit den „besten“ Ärzten Deutschlands. Komischerweise waren daven sehr viele aus München :smile:
Vielleicht findest du den Artikel ja noch im Netz.

Viele Grüße,
Hannes (der sich lieber selber eine Meinung macht, als auf Geschwätz zu hören)