American Beauty: Glücklich und erschossen

Rosen
Huhu!

Ich bin auch ganz begeistert von dem Film
gewesen. Er hat eine ganz andere Art der
Kameraführung und Erzählens - fast wie
bei einem Theaterstück.

Was ja nicht von ungefähr kommt…

*diedenfilmwahrhaftgenialfindet*

Nun, ich habe ihn eben gerade gesehen und muß sagen, ich habe mehr erwartet…
Er war recht vorhersehbar… und obwohl er die amerkianische Gesellschaft (ich denke, es ist doch eher auf die amerkiansiche Gesellschaft zugeschnitten) stark aufs Korn nimmt ordnet er sich ihr zumt Eil doch wieder unter. Nämlich in dem Punkt, dass LEster doch nicht mit dem Mädels chläft,w eils ie ja eigentlich noche ine kleine Unschuld ist.

Aber, kannst du mir das Rosenmotiv erklären? Durch den ganzen Film ziehen sich diese roten Rosen! Als erstes stehen sie für seine Frau, warum werden sie dann aber auch in den Träumen verwendet? Um deutlich zu machen, dass er im Grunde doch seine Frau liebt und eigentlich von ihr träumt??? Naaajaaa… Auch sind immer wieder Rosensträuße zu sehen. Oder hat es etwas mit der blutroten Farbe zu tun?

Bye, Vanessa

Huhu!

Mein Tipp: schau dir den Film in 2 oder 3 Jahren noch einmal an. Du wirst dann wahrscheinlich einiges andes verstehen als heute. So geht mir da mit Filme, die ich vor Jahren gesehen ahbe auch oft.

Was meist Du, er hatte es doch
geschafft???

Er hat es geschafft SEIN Leben zu leben - mit sich im Reinen zu sein.

Doch dann wird er
erschossen.

Was von der Geschichte her konsequent war.
Sein Tod hat ja nichts damit zu tun, dass er es geschafft hat. Sein Nachbar war es, der es nicht geschafft hat. Denn der mußte den nun wissenden Nachbarn umbringen und konnte nicht dazu stehen, homosexuelle Neigungen zu haben.

Abgesehen von ein Paar
schrägen Einlagen wie Sex mit 'ner
Teenagern und Drogen, war es ja ziemlich
optimistisch.

Was ja nun nicht gerade als ‚schräg‘ zu bezeichnen ist… das ist eher die Realität…
Der Film hatte für mich vielleicht noch eine optimistische Schlußbotschaft, aber sonst fand ich ihn teilweise sogar beklemmend.

Bye, Vanessa