Autokauf, aber billig!

Hi Sebastian,

nun würde mich aber mal interessieren, wie alt die Pandas bei
150.000km waren. Beim Pizza liefern hast Du doch 150.000km
nach drei Jahren drauf.

Nun ja. Du hast irgendwie schon recht. Aber selbst nachdem unser damaliger Chef einen 34PS Vergaser Panda kaufte, weil einer der neuen zu Schrott verarbeitet wurde, war an der alten Möhre auch kein nennenswerter Rost, als daß man den Besen bräuchte.

Die Zeiten, wo die Windschutzscheiben beim Ausliefern der Fahrzeuge vom Laster rausfielen sind vorbei. Das war mal bei den frühen Alfa-Sud-Modellen der Fall, weil die Arbeiter, des in Süditalien zugunsten der hohen Arbeitslosigkeit gebaute Werk, nur schlampten.

Und dann streikten Sie sich von einem Mal zum anderen, wo dann sogar unlackierte Karossen draußen stehen durften.

So habe ich das mal einem OldtimerMArkt-Bericht entnommen. Dort war ein AlfaSud Titel oder nur Zeilenstory.

gruß

dennis

Hi!

Leute, das ist mir zu pauschal.
Wie ich unten schrieb, ist Rost genauso viel oder wenig ein
Thema wie bei einem Mercedes.

Seine sonstigen Postings kann ich ja nachvollziehen, aber das
ist doch wirklich Unsinn. Allein schon aufgrund der
schlampigen Verarbeitung (zugegebenerweise kann man bei dem
Preis nicht mehr erwarten), rostet der Panda in den unsauber
verarbeiteten Ecken.

Unserer nicht.
Ohne Waschen, ohne Polieren, 11 Jahre draussen.

Mechanisch basiert der Panda auf dem Fiat 128 Limo. aus den
60ern. Das bedeutet, dass der Motor schlichtweg unzerstörbar
ist, man muss lediglich, wie bei fast jeder bweglichen
Metallverbindung, für ausreichend Öl sorgen.

Der 128er Motor war eine Katastrophe. Bis heute ist den
Fiat-Technikern keine genügende Abdichtung der Nockenwelle
gelungen. Dadurch kommt Öl auf den Zahnriemen und zack, das
wars. Mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter haben
damals den 128er gefahren (der übrigens aus den 70ern stammt),
weil der Wagen bis auf katastrophale Durchrostungen überall
sonst ganz praktisch war. Aber rate mal, warum ich den Motor
incl. der Nebenarbeiten innerhalb von 3 Stunden wechseln
konnte. Da hatte ich nachher reichlich Erfahrung. Lediglich
der 40 PS-Motor überlebte den Riss des Zahnriemens. Ein
Mitarbeiter meiner Firma fährt auch einen Panda. Den Anschiss
unseres Vermieters wegen dem ständigen Öl getropfe hättest Du
erleben sollen. Und der Wagen ist auch erst 5 Jahre alt. Die
Plakette vor ein paar Tagen gab es wegen erheblicher Mängel
nicht (unter anderem wegen den Öl-Leckagen).

Unserer leckt nicht, der Motor erträgt bislang alles bestens.

Das Getriebe ist anfällig,

unseres kratzt nach 11 Jahren und 95.000 km Stadtbetrieb im 3.
Gang (genauso, wie es das auch schon am Anfang in 1991
tat…).

Das Fiat und lfa keine Getriebe bauen können, die haltbar
sind, ist hinlänglich bekannt. So sportlich die Abstimmung
auch immer ist, die Haltbarkeit ist erbärmlich.

Sagte ich ja. Macht aber nix, denn Austausch kostet EUR 150 inkl. Einbau.

Die Inspektionskosten inkl. aller Ersatzteile und Reifen sowie
Öl in 11 Jahren beliefen sich auf umgerechnet ca. 1200 Euro.
Fahrer eines Golf 4 TDI 115 werden wissen, dass dies der Preis
einer einzigen Inspektion bei VW ist.

Nun vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen. Der Panda ist
technisch einem Motorroller ebenbürtig. Was willst Du an dem
Auto denn grossartig „inspizieren“? Der Golf 4 ist
vollgestopft mit moderner Technik. Das ist doch wirklich kein
Vergleich.

Ich halte diesen Vergleich für zulässig, denn eine Wartung an einem modernen Wagen ist nichts anderes als Luftdruck prüfen. Öl wechseln und einen RS232 Stecker anzuschließen.
Beim Panda muss man schon mal nachsehen, gerade nach einigen Jahren. Und dennoch ist das bei ihm billiger.

Ausserdem ist der Wertverlust beim Panda schon
erstaunlich.

Prozentual gesehen richtig. Absolut gesehen kostet der Panda neu soviel wie der Wertverlust bei einem Golf im 1. Jahr hoch ist…

Der Fiat läuft ca. 140 bis 160 (je nach Besetzung), auch
Langstrecken kann man überleben und er ist einfach
superpraktisch. Die Rücksitzbank ist variabel, man kann sogar
eine Art „Hundeschaukel“ daraus machen, um eben Hunde,
Flaschen oder pflanzen zu transportieren.

Das kann man mit anderen Autos dieser Grössenordnung auch. Und
die sind nicht zwangsläufig teurer.

Beispiel?

Die Übersichtlichkeit der Karosserie ist enorm, Einparken ein
bisher nie gekanntes Kinderspiel. Mein Kombi mit
Rückfahrwarner ist Stress dagegen…

Eindeutiger Punkt für den Panda.

Das einzige Manko ist die Sicherheitsausstattung. Sie ist
nicht mehr up-to-date, weshalb wir den Wagen auch in
Deutschland nicht mehr einsetzen. Zu viele Wahnsinnige,
Oberlehrer und wahnsinnige Oberlehrer, die ihr Recht
todesverachtend durchzusetzen versuchen…

Uneingeschränkte Zustimmung.

Alles in allem ist der Panda jedoch ein superpreiswertes
Schnäppchen für alle, die wenig Autobahn und Landstraße fahren
müssen und die das Image nicht juckt.

Das ist auch richtig. Sofern es sich um ein gepflegtes
Exemplar handelt. Aber die Garagen-Pandas sind eher die
Seltenheit. Und was optisch noch top ist, muss nicht
zwangsläufig intakte Technik beherbergen.

Das gilt für alle Kleinwagen.
Ein bisschen aufpassen muss man eben, wenn man einen gebrauchten Wagen kauft. Nur beim Panda ist es leicht, eine fundierte Beurteilung abzugeben.

Entgegen Sebastian´s Annahme gibt es tonnenweise gepflegte
Gebrauchtpandas aus 1. Hand. Die Preise liegen bei 1 bis 2.000
Euro, je nach Baujahr und Zustand. Unseren hätte ich
beispielsweise für 1.000 Euro verkaufen können, wäre die Bude
in F. nicht dazwischengekommen. Der Käufer war dann auch „not
amused“ von der Umentscheidung. Hat 5 Bier gekostet, ihn
wieder happy zu stimmen…

Und wieder: was vom Kaufpreis billig ist, kann hinterher schön
ins Geld gehen. Glaub mi, nach 23 Jahren Schraubererfahrung an
allen möglichen und unmöglichen Marken kann ich das schon
beurteilen.

Das gilt für alle Gebrauchtwagen.

So schlecht kann der Panda also nicht sein, denke ich.

Ist er ja auch nicht. Das einzige was ich meinte: Für den
Preis eines guterhaltenen Panda bekommst Du einen sehr gut
erhaltenen Jetta oder Astra. Aber das mit erheblich besserer
Ausstattung und Sicherheitsmerkmalen. Einen Astra fährst Du
auch mit 6-7 Litern (75PS).

Jetta oder Astra sind dann älter, kosten mehr Versicherung, verbrauchen mehr (6-7 Liter ist ein Traum, ich hatte verschiedene Golf 2 und weiß, daß solche Autos 8.10 Liter brauchen) und sind in der Wartung teurer.

Ich persönlich halte von diesen ganzen alten Gurken nichts mehr, aber es ging ja um einen billigen Wagen. Und da ist der Panda für mich nach wie vor erste Wahl.
Ich kann nur jedem Menschen ohne viel Kohle empfehlen, einen Neuwagen zu finanzieren. Schlimmstenfalls eben einen Hyundai. Da hat man 3 Jahre Garantie und seine Ruhe.

Grüße,

Mathias

Hi Dennis,

nun würde mich aber mal interessieren, wie alt die Pandas bei
150.000km waren. Beim Pizza liefern hast Du doch 150.000km
nach drei Jahren drauf.

Nun ja. Du hast irgendwie schon recht. Aber selbst nachdem
unser damaliger Chef einen 34PS Vergaser Panda kaufte, weil
einer der neuen zu Schrott verarbeitet wurde, war an der alten
Möhre auch kein nennenswerter Rost, als daß man den Besen
bräuchte.

Das die Zeiten, wo ein Fiat nach 3 Jahren wirklich nur noch mit der Kehrschaufel in die Garage gebracht werden konnte, sind sicher vorbei, das ist schon richtig. Nur zu behaupten, da sei zu Mercedes kein Unterschied mehr, halte ich für, naja, sagen wir mal „gewagt“.

Die Zeiten, wo die Windschutzscheiben beim Ausliefern der
Fahrzeuge vom Laster rausfielen sind vorbei. Das war mal bei
den frühen Alfa-Sud-Modellen der Fall, weil die Arbeiter, des
in Süditalien zugunsten der hohen Arbeitslosigkeit gebaute
Werk, nur schlampten.

Ich habe selbst eine Zeit einen 78er Alfa-Sud ti gehabt. Toller Motor, mieses Getriebe, Karosse nach 5 Jahren quasi nicht mehr vorhanden. Im Prinzip gebe ich Matthias auch recht, nur denke ich, sollte man auf Alternativen hinweisen. Top erhaltene Honda Civic gibts genauso für kleines Geld. Klar ist Panda fahren die spartanischste Möglichkeit ein Automobil zu bewegen, aber gerade die Japaner haben im Gebrauchtwagensegment durchaus interessante Angebote, die auch im Unterhalt nicht teurer sind, aber deutlich mehr Auto (und Sicherheit) bieten als der Panda. Alles eine Frage der Relation: Wenn ich den Verbrauch eines Panda in Relation zur Motorleistung und Fahrzeuggewicht setze, ist der Panda ein Säufer. Mein Zafira wiegt bestimmt das 2,5 fache, hat die mehr als 4-fache Leistung, verbraucht aber trotzdem „nur“ 10,5 Liter auf 100km.

Gruss Sebastian

Hi Mathias,

Unserer nicht.
Ohne Waschen, ohne Polieren, 11 Jahre draussen.

Glaube ich Dir ja, aber das gilt nicht für alle Pandas. Wie sonst sind diese Grotten auf Rädern zu erklären?

Unserer leckt nicht, der Motor erträgt bislang alles bestens.

So hat jeder seine eigenen Erfahrungen.

Sagte ich ja. Macht aber nix, denn Austausch kostet EUR 150
inkl. Einbau.

Würde ja sonst auch schnell den Zeitwer überschreiten :wink:

Ich halte diesen Vergleich für zulässig, denn eine Wartung an
einem modernen Wagen ist nichts anderes als Luftdruck prüfen.
Öl wechseln und einen RS232 Stecker anzuschließen.
Beim Panda muss man schon mal nachsehen, gerade nach einigen
Jahren. Und dennoch ist das bei ihm billiger.

So einfach ist das nicht. Allein das Öl von deutlich höherer Qualität und Quantität, die Überprüfung der komplexen Leitungen.
Allein die Anzahl der Keilriemen dürfte sich im Gegensatz zum Panda verdrei- oder vierfachen.

Ausserdem ist der Wertverlust beim Panda schon
erstaunlich.

Prozentual gesehen richtig. Absolut gesehen kostet der Panda
neu soviel wie der Wertverlust bei einem Golf im 1. Jahr hoch
ist…

Klar. Aber ob sich das für jemanden rechnet, muss jeder selbst entscheiden.

Das kann man mit anderen Autos dieser Grössenordnung auch. Und
die sind nicht zwangsläufig teurer.

Beispiel?

Jede Menge Japaner und Koreaner.

Das gilt für alle Kleinwagen.
Ein bisschen aufpassen muss man eben, wenn man einen
gebrauchten Wagen kauft. Nur beim Panda ist es leicht, eine
fundierte Beurteilung abzugeben.

Auch richtig. Mir ging es auch hier nicht darum, den Panda niederzumachen, sondern darum Alternativen aufzuzeigen, die es durchaus gibt.

Jetta oder Astra sind dann älter, kosten mehr Versicherung,
verbrauchen mehr (6-7 Liter ist ein Traum, ich hatte
verschiedene Golf 2 und weiß, daß solche Autos 8.10 Liter
brauchen) und sind in der Wartung teurer.

Wie ich schon zu Dennis schrieb, wenn ich Leistung, Gewicht und Ausstattung in Relation setze, kommt der Panda (auch beim Verbrauch) nicht besser weg, eher schlechter.

Ich persönlich halte von diesen ganzen alten Gurken nichts
mehr, aber es ging ja um einen billigen Wagen. Und da ist der
Panda für mich nach wie vor erste Wahl.

Wie gesagt, ich denke es gibt Alternativen (keineruhegeb)

Ich kann nur jedem Menschen ohne viel Kohle empfehlen, einen
Neuwagen zu finanzieren. Schlimmstenfalls eben einen Hyundai.
Da hat man 3 Jahre Garantie und seine Ruhe.

Nun ja, das ist eine andere Geschichte.

Gruss Sebastian

Hi Sebastian,

Alles eine Frage der
Relation: Wenn ich den Verbrauch eines Panda in Relation zur
Motorleistung und Fahrzeuggewicht setze, ist der Panda ein
Säufer. Mein Zafira wiegt bestimmt das 2,5 fache, hat die mehr
als 4-fache Leistung, verbraucht aber trotzdem „nur“ 10,5
Liter auf 100km.

Was glaubst Du warum ich meinen Starlet verkaufe ??

Automatik, Benziner mit D-Jetronik —> Benzinverbrauch in der Stadt = 10 Liter

Da ich jetzt mindestens einmal im Jahr nach Marokko fahre, kommen 6000-8000km dazu zu den 18000 die ich so fahre.

Wobei der Starlet auch mit Automat auf der Autobahn auf 7,5l zu drücken ist. (Wandlerüberbrückungskupplung im dritten Gang)

Die neuen Diesel sind einfach unschlagbar und ein größeres mußte es sein.

gruß

dennis

Hi!

Unserer nicht.
Ohne Waschen, ohne Polieren, 11 Jahre draussen.

Glaube ich Dir ja, aber das gilt nicht für alle Pandas. Wie
sonst sind diese Grotten auf Rädern zu erklären?

Durch Baujahr 1982.

Unserer leckt nicht, der Motor erträgt bislang alles bestens.

So hat jeder seine eigenen Erfahrungen.

Sagte ich ja. Macht aber nix, denn Austausch kostet EUR 150
inkl. Einbau.

Würde ja sonst auch schnell den Zeitwer überschreiten :wink:

Die FRage ist, was kostet ein Jetta in derselben Zeit?

Ich halte diesen Vergleich für zulässig, denn eine Wartung an
einem modernen Wagen ist nichts anderes als Luftdruck prüfen.
Öl wechseln und einen RS232 Stecker anzuschließen.
Beim Panda muss man schon mal nachsehen, gerade nach einigen
Jahren. Und dennoch ist das bei ihm billiger.

So einfach ist das nicht. Allein das Öl von deutlich höherer
Qualität und Quantität, die Überprüfung der komplexen
Leitungen.
Allein die Anzahl der Keilriemen dürfte sich im Gegensatz zum
Panda verdrei- oder vierfachen.

Nach den AMS Werkstatttests muss ich davon ausgehen, dass der getriebene Aufwand derselbe ist…

Ausserdem ist der Wertverlust beim Panda schon
erstaunlich.

Prozentual gesehen richtig. Absolut gesehen kostet der Panda
neu soviel wie der Wertverlust bei einem Golf im 1. Jahr hoch
ist…

Klar. Aber ob sich das für jemanden rechnet, muss jeder selbst
entscheiden.

Das will ich ja gerade widerlegen. Ein Panda rechnet sich von der reinen Kostenseite auch nach einer Teilrestaurierung bei Fiat noch.

Das kann man mit anderen Autos dieser Grössenordnung auch. Und
die sind nicht zwangsläufig teurer.

Beispiel?

Jede Menge Japaner und Koreaner.

Die Werkstattpreise sind hier wohl deutlich höher, die Teilepreise sowieso.

Das gilt für alle Kleinwagen.
Ein bisschen aufpassen muss man eben, wenn man einen
gebrauchten Wagen kauft. Nur beim Panda ist es leicht, eine
fundierte Beurteilung abzugeben.

Auch richtig. Mir ging es auch hier nicht darum, den Panda
niederzumachen, sondern darum Alternativen aufzuzeigen, die es
durchaus gibt.

Naja, ein Jetta ist jedenfalls kein. Ist ja auch eine Klasse größer und daher zwangläufig im Unterhalt teurer.

Jetta oder Astra sind dann älter, kosten mehr Versicherung,
verbrauchen mehr (6-7 Liter ist ein Traum, ich hatte
verschiedene Golf 2 und weiß, daß solche Autos 8.10 Liter
brauchen) und sind in der Wartung teurer.

Wie ich schon zu Dennis schrieb, wenn ich Leistung, Gewicht
und Ausstattung in Relation setze, kommt der Panda (auch beim
Verbrauch) nicht besser weg, eher schlechter.

Darum geht es nicht. Wir vergleichen hier absolute Kosten, dachte ich.
Ein Panda transportiert 5 Leute genauso wie ein Jetta: trocken und unbequem.

Ich persönlich halte von diesen ganzen alten Gurken nichts
mehr, aber es ging ja um einen billigen Wagen. Und da ist der
Panda für mich nach wie vor erste Wahl.

Wie gesagt, ich denke es gibt Alternativen (keineruhegeb)

Klar gibt es die. Nur habe ich hier noch keine brauchbare gehört…:wink:

Ich kann nur jedem Menschen ohne viel Kohle empfehlen, einen
Neuwagen zu finanzieren. Schlimmstenfalls eben einen Hyundai.
Da hat man 3 Jahre Garantie und seine Ruhe.

Nun ja, das ist eine andere Geschichte.

Klar. Ich würde sowas nie fahren. Aber ich gebe auh gerne ein bisschen mehr Geld für Autos aus, weil ich Spaß daran habe und keine 18 mehr bin.

Grüße,

Mathias

Hi!

also wenn Du keine besonderen Ansprüche an die Optik stellst,
bekommst Du die Autos am billigsten, die so recht keiner
freiwillig fahren will (VW-Jetta oder Astra-Stufenheck z.B.)
Da bekommst Du teilweise Top-Autos zu Dumpingpreisen.

Aber doch bitte keinen Jetta!!!

Moin moin,

fahre seit 12 Jahren, zuerst Golf, dann seit 9 Jahren Jetta,

ich mag diesen Wagen! Robust, einfach, günstig, vieles ist noch selbst zu machen und Ersatzteile bekommt man bei jedem Resteverwerter für kleines Geld.

Und kaum ein Stufenheck hat einen solch großen Kofferraum.

Das Ding hat mittlerweile einen gewissen Kultstatus erreicht, ich sehe immer mehr davon auch von jüngeren Menschen gefahren.
Aasserdem kann ich (1,89 m groß) in diesem Wagen vernünftig sitzen, was in einem Panda, soweit er baugleich ist mit dem Seat Marbella, nicht kann.

Gruß

ALex

Hi Mathias,

Glaube ich Dir ja, aber das gilt nicht für alle Pandas. Wie
sonst sind diese Grotten auf Rädern zu erklären?

Durch Baujahr 1982.

Gut gekontert, aber es gibt trotzdem auch neuere Rostmöhren.
Allerdings ist mir dies bei anderen Autotypen auch schon aufgefallen.

Die FRage ist, was kostet ein Jetta in derselben Zeit?

Bei dem hält das Getriebe üblicherweise bis zum Verwerter.

Allein die Anzahl der Keilriemen dürfte sich im Gegensatz zum
Panda verdrei- oder vierfachen.

Nach den AMS Werkstatttests muss ich davon ausgehen, dass der
getriebene Aufwand derselbe ist…

Naja, ich traue eher meinen eigenen Erfahrungen als Testberichten. Wenn die Keilriemen gewechselt werden müssen, dauert das eben bei 4 Riemen länger und vier Riemen kosten mehr als einer. Aber ein Golf 4 hat mit einem Panda nur eines gemeinsam: Beide haben 4 Räder.

Klar. Aber ob sich das für jemanden rechnet, muss jeder selbst
entscheiden.

Das will ich ja gerade widerlegen. Ein Panda rechnet sich von
der reinen Kostenseite auch nach einer Teilrestaurierung bei
Fiat noch.

Nur das man für den Panda später Geld für die Entsorgung zahlen muss, während andere Autos noch Geld bringen.

Das kann man mit anderen Autos dieser Grössenordnung auch. Und
die sind nicht zwangsläufig teurer.

Beispiel?

Jede Menge Japaner und Koreaner.

Die Werkstattpreise sind hier wohl deutlich höher, die
Teilepreise sowieso.

Nun, Qualität hat ihren Preis.

Auch richtig. Mir ging es auch hier nicht darum, den Panda
niederzumachen, sondern darum Alternativen aufzuzeigen, die es
durchaus gibt.

Naja, ein Jetta ist jedenfalls kein. Ist ja auch eine Klasse
größer und daher zwangläufig im Unterhalt teurer.

Wie wärs denn mit Fiat 126 ?

Darum geht es nicht. Wir vergleichen hier absolute Kosten,
dachte ich.
Ein Panda transportiert 5 Leute genauso wie ein Jetta: trocken
und unbequem.

Also doch Fiat Bambino.

Klar gibt es die. Nur habe ich hier noch keine brauchbare
gehört…:wink:

Daihatsu Cuore, Mazda 121, Suzuki Swift…

Klar. Ich würde sowas nie fahren. Aber ich gebe auh gerne ein
bisschen mehr Geld für Autos aus, weil ich Spaß daran habe und
keine 18 mehr bin.

Hmm, 18 bin ich schon lange nicht mehr, daher spielt das Auto nur noch eine untergeordnete Rolle bei mir. Das Geld würde ich lieber für Urlaub verwenden, davon hab ich noch was, wenn das Auto längst in der Presse ist. Aber wir schweifen vom Thema ab…:wink:

Greetinx nach MUC
Sebastian

Tach auch!

Glaube ich Dir ja, aber das gilt nicht für alle Pandas. Wie
sonst sind diese Grotten auf Rädern zu erklären?

Durch Baujahr 1982.

Gut gekontert, aber es gibt trotzdem auch neuere Rostmöhren.
Allerdings ist mir dies bei anderen Autotypen auch schon
aufgefallen.

Eben das isses!
Man sieht doch viele Modell von vor 10-12 Jahren, die bereits rosten: BMW 5er, Opel Vectra/Astra, Mercedes 190, VW Passat u.s.w.

Die FRage ist, was kostet ein Jetta in derselben Zeit?

Bei dem hält das Getriebe üblicherweise bis zum Verwerter.

Und alles andere wie Reifen, Bremsen, Kupplung u.s.w. ist deutlich teurer und fällt auch dem Verschleiß anheim.

Allein die Anzahl der Keilriemen dürfte sich im Gegensatz zum
Panda verdrei- oder vierfachen.

Nach den AMS Werkstatttests muss ich davon ausgehen, dass der
getriebene Aufwand derselbe ist…

Naja, ich traue eher meinen eigenen Erfahrungen als
Testberichten. Wenn die Keilriemen gewechselt werden müssen,
dauert das eben bei 4 Riemen länger und vier Riemen kosten
mehr als einer. Aber ein Golf 4 hat mit einem Panda nur eines
gemeinsam: Beide haben 4 Räder.

Naja, der Golf 4 von meiner Schwester ist Baujahr 1999 und dauern fehlt irgendwas. Viel mehr Ausstattung als der Panda hat er auch nicht (usser Klima und Radio und die funktionieren).
Beispielsweise waren beim Golf bislang der Klappmechanismus der Sitze und die Sitzschienen defekt. Beim Panda nicht.

Klar. Aber ob sich das für jemanden rechnet, muss jeder selbst
entscheiden.

Das will ich ja gerade widerlegen. Ein Panda rechnet sich von
der reinen Kostenseite auch nach einer Teilrestaurierung bei
Fiat noch.

Nur das man für den Panda später Geld für die Entsorgung
zahlen muss, während andere Autos noch Geld bringen.

Das sehe ich anders.
Ein Panda kann immer noch an einen Bastler für 20EUR verscheuert werden.
Genauso eben wie fast alles andere außer Japanern.

Das kann man mit anderen Autos dieser Grössenordnung auch. Und
die sind nicht zwangsläufig teurer.

Beispiel?

Jede Menge Japaner und Koreaner.

Die Werkstattpreise sind hier wohl deutlich höher, die
Teilepreise sowieso.

Nun, Qualität hat ihren Preis.

Das ist die Frage. Ein Freund von mir fährt einen Honda Civic von 2000. Ich fahre einen BMW 530d von 2000. Beide waren letztens zur großen Inspektion bei 40-50.000 km. Der Honda kostete 500 EUR, der BMW 300 EUR…
Das sagt wohl alles. Übrigens sind hier keine auffälligen Unterschiede in Ersatzteilen auf der Rechnung.

Auch richtig. Mir ging es auch hier nicht darum, den Panda
niederzumachen, sondern darum Alternativen aufzuzeigen, die es
durchaus gibt.

Naja, ein Jetta ist jedenfalls kein. Ist ja auch eine Klasse
größer und daher zwangläufig im Unterhalt teurer.

Wie wärs denn mit Fiat 126 ?

Fiat 126 ist eine scharfe Sache. Macht Spaß, ist jedoch noch unsicherer als der Panda.
Und es ist ebenfalls ein Fiat, was ja Deine eigene Argumentationslinie konterkariert.

Darum geht es nicht. Wir vergleichen hier absolute Kosten,
dachte ich.
Ein Panda transportiert 5 Leute genauso wie ein Jetta: trocken
und unbequem.

Also doch Fiat Bambino.

Da passen nur 4 rein…

Klar gibt es die. Nur habe ich hier noch keine brauchbare
gehört…:wink:

Daihatsu Cuore, Mazda 121, Suzuki Swift…

Oh Gott!
Wobei der Swift Cabrio ein cooles Gerät ist.
Der Cuore ist von der Sicherheit her schlimmer als ein ´69er Fiat 500 (hierzu hatte ich vor einigen Wochen bereits etwas geschrieben) und einen Mazda 121 fährt man einfach nicht…

Klar. Ich würde sowas nie fahren. Aber ich gebe auh gerne ein
bisschen mehr Geld für Autos aus, weil ich Spaß daran habe und
keine 18 mehr bin.

Hmm, 18 bin ich schon lange nicht mehr, daher spielt das Auto
nur noch eine untergeordnete Rolle bei mir. Das Geld würde ich
lieber für Urlaub verwenden, davon hab ich noch was, wenn das
Auto längst in der Presse ist. Aber wir schweifen vom Thema
ab…:wink:

Ist eben Einstellungssache. Ich muss noch relativ viel fahren, daher brauche ich ein ordentliches Auto. Mit Image hat das noch nicht mal was zu tun. Eigentlich wollte ich einen Lexus. Nur sind die Dinger mir zu teuer. Daher eben mal ein BMW. Als nächstes allerdings teste ich vielleicht doch auch mal einen Japaner. Ich denke da an einen Honda S2000…
Welch ein Gerät! Das ist genau das Auto, welches ich ´95 von Alfa Romeo erwartet hätte!

Greetinx nach MUC

Zurück!

Mathias

Neue sind billiger wie gebrauchte.
Bald 18 …
Bist du in der Ausbildung?
Verdienst du schon richtiges Geld?
Was heißt „billig“ für dich?

Ich fahre schon seit Jahren nur noch nagelneue Autos, weil ich mir ein gebrauchtes nicht mehr leisten kann …
Ein Wiederspruch in sich?
Nicht ganz.

Früher fuhr ich immer gebrauchte Autos.
Die waren billig in der Anschaffung.
Aber bald merkte ich, das ein altes Auto erheblich höhere Nebenkosten hat wie höhere Versicherung, höhere Steuer, öfters höhere Reparaturkosten und immer weiß man nicht so genau, ob man bei der nächsten Fahrt auf den eigenen vier Rädern heimkommt oder per ADAC.

Wenn ich meinen letzten gebrauchten Ford Sierra und meinen aktuellen Neuwagen Daihatsu Cuore in den Kosten nebeneinander stelle, muß ich klar sehen das ich durch die Einsparungen in der Versicherung (niedrigere Typklasse), der Steuer („Stinker“ gegen 7 1/2 Jahre Steuerfrei), dem Verbrauch (11,0 L Super gegen 5,0 L Normal) und den Wartungskosten (Sierra häufige Altersreparaturen, Daihatsu 3 Jahre Neuwagengarantie) soviel Geld spare, das ich mir den neuen Daihatsu mit monatlicher Ratenzahlung leisten kann und noch Geld übrig bleibt im Verhältnis zum Gebrauchtwagen.

Außerdem bin ich Berufspendler und MUSS jeden Tag SICHER auf der Arbeit erscheinen. Ich kann es mir nicht leisten morgens anzurufen und zu sagen, mein altes Auto springt nicht an.

Aus den Gründen fahre ich nur noch neue Autos, fahre die im Schnitt 2 bis 3 Jahre und gebe die dann in Zahlung. Der Wertverlust ist dann nicht höher wie der Kaufpreis eines gebrauchten, so das man nur beim ersten mal viel Geld auf den Tisch legt, was man per Ratenzahlung machen kann (bei Ford z.B. zu 0,75% oder bei Daihatsu kostet ein Cuore wie meiner nur DM 14.000,-).
So habe ich immer neue Autos, komme sicher ans Ziel und habe im Vergleich Geld gespart.

Was verstehst du also unter billig?

Winni the Pooh

Sorry, Eigenwerbung :smile:)
Cuore Homepage unter http://www.winni-the-pooh.de/auto.htm oder http://www.daihatsu.de

Schönen guten Abend,

Eben das isses!
Man sieht doch viele Modell von vor 10-12 Jahren, die bereits
rosten: BMW 5er, Opel Vectra/Astra, Mercedes 190, VW Passat
u.s.w.

Geb ich Dir recht. Ich hab ne Zeit Passat Kombi von 1983 gefahren. Meiner hatte nicht so viel Rost wie die anderen.

Die FRage ist, was kostet ein Jetta in derselben Zeit?

Bei dem hält das Getriebe üblicherweise bis zum Verwerter.

Und alles andere wie Reifen, Bremsen, Kupplung u.s.w. ist
deutlich teurer und fällt auch dem Verschleiß anheim.

Da geb ich Dir bedingt recht. Jettateile = Golfteile (zumindest 90%). Und die gibt´s überall für ´n Appel und ´n Ei (obwohl, bei den heutigen Obstpreisen… aber lassen wir das).

Naja, der Golf 4 von meiner Schwester ist Baujahr 1999 und
dauern fehlt irgendwas. Viel mehr Ausstattung als der Panda
hat er auch nicht (usser Klima und Radio und die
funktionieren).
Beispielsweise waren beim Golf bislang der Klappmechanismus
der Sitze und die Sitzschienen defekt. Beim Panda nicht.

VW ist schon lange nicht mehr das, was es mal war. Aber Deine Argumentation schliesst auch mit ein, daß das, was nicht da ist, beim Panda auch nicht kaputtgehen kann oder gewartet werden muss.

Nur das man für den Panda später Geld für die Entsorgung
zahlen muss, während andere Autos noch Geld bringen.

Das sehe ich anders.
Ein Panda kann immer noch an einen Bastler für 20EUR
verscheuert werden.
Genauso eben wie fast alles andere außer Japanern.

Oops, das beisst sich aber. Warum soll ich für einen Panda 20€ ausgeben, wenn ich die in gutem Zustand billig bekomme? Die Arbeit macht sich keiner mehr. Früher habe ich zwecks Broterwerb billige Autos gekauft, repariert, durch den TÜV gebracht und weiterverkauft. Das lohnt sich seit Jahren nicht mehr.

Nun, Qualität hat ihren Preis.

Das ist die Frage. Ein Freund von mir fährt einen Honda Civic
von 2000. Ich fahre einen BMW 530d von 2000. Beide waren
letztens zur großen Inspektion bei 40-50.000 km. Der Honda
kostete 500 EUR, der BMW 300 EUR…
Das sagt wohl alles. Übrigens sind hier keine auffälligen
Unterschiede in Ersatzteilen auf der Rechnung.

Ich wusste doch, irgendwie holen sich die Japaner die Knete wieder, die sie beim Kaufpreis billiger sind :wink:
Aber hast recht. BMW hat echt gute Qualität und preiswerte gute Werkstätten (entgegen der allgemeinen Sichtweise).

Wie wärs denn mit Fiat 126 ?

Fiat 126 ist eine scharfe Sache. Macht Spaß, ist jedoch noch
unsicherer als der Panda.
Und es ist ebenfalls ein Fiat, was ja Deine eigene
Argumentationslinie konterkariert.

Mist ! Du hast es gemerkt :wink:

Darum geht es nicht. Wir vergleichen hier absolute Kosten,
dachte ich.
Ein Panda transportiert 5 Leute genauso wie ein Jetta: trocken
und unbequem.

Also doch Fiat Bambino.

Da passen nur 4 rein…

Hast Du ne Ahnung :wink: Ich habe neun Leute in meinem 71er Fiat 500 transportiert (zugegeben, das Faltdach war offen und es waren nicht alle vorschriftsmässig angegurtet).

Klar gibt es die. Nur habe ich hier noch keine brauchbare
gehört…:wink:

Daihatsu Cuore, Mazda 121, Suzuki Swift…

Oh Gott!
Wobei der Swift Cabrio ein cooles Gerät ist.
Der Cuore ist von der Sicherheit her schlimmer als ein ´69er
Fiat 500 (hierzu hatte ich vor einigen Wochen bereits etwas
geschrieben) und einen Mazda 121 fährt man einfach nicht…

(grins)

Ist eben Einstellungssache. Ich muss noch relativ viel fahren,
daher brauche ich ein ordentliches Auto. Mit Image hat das
noch nicht mal was zu tun. Eigentlich wollte ich einen Lexus.
Nur sind die Dinger mir zu teuer. Daher eben mal ein BMW. Als
nächstes allerdings teste ich vielleicht doch auch mal einen
Japaner. Ich denke da an einen Honda S2000…
Welch ein Gerät! Das ist genau das Auto, welches ich ´95 von
Alfa Romeo erwartet hätte!

Absolute und uneingeschränkte Zustimmung. Scharfes Teil, das.
Schönen Wochenanfang
Gruss Sebastian

Na billig heisst bei mir das ich 200€ jeden Monat habe!
Also brauche ich ein Auto was nicht zu groß ist, aber auch nicht zu klein!

Hi!

Eben das isses!
Man sieht doch viele Modell von vor 10-12 Jahren, die bereits
rosten: BMW 5er, Opel Vectra/Astra, Mercedes 190, VW Passat
u.s.w.

Geb ich Dir recht. Ich hab ne Zeit Passat Kombi von 1983
gefahren. Meiner hatte nicht so viel Rost wie die anderen.

Die FRage ist, was kostet ein Jetta in derselben Zeit?

Bei dem hält das Getriebe üblicherweise bis zum Verwerter.

Und alles andere wie Reifen, Bremsen, Kupplung u.s.w. ist
deutlich teurer und fällt auch dem Verschleiß anheim.

Da geb ich Dir bedingt recht. Jettateile = Golfteile
(zumindest 90%). Und die gibt´s überall für ´n Appel und ´n Ei
(obwohl, bei den heutigen Obstpreisen… aber lassen wir das).

Das gilt auch für Fiat Teile. Und hier noch mehr, da man ja einen ganzen Ersatzteilträger schon für 20 Eur kaufen kann…

Naja, der Golf 4 von meiner Schwester ist Baujahr 1999 und
dauern fehlt irgendwas. Viel mehr Ausstattung als der Panda
hat er auch nicht (usser Klima und Radio und die
funktionieren).
Beispielsweise waren beim Golf bislang der Klappmechanismus
der Sitze und die Sitzschienen defekt. Beim Panda nicht.

VW ist schon lange nicht mehr das, was es mal war. Aber Deine
Argumentation schliesst auch mit ein, daß das, was nicht da
ist, beim Panda auch nicht kaputtgehen kann oder gewartet
werden muss.

Stimmt. Aber ich hatte bewusst Teile gewählt, über die beide Wagen verfügen.

Nur das man für den Panda später Geld für die Entsorgung
zahlen muss, während andere Autos noch Geld bringen.

Das sehe ich anders.
Ein Panda kann immer noch an einen Bastler für 20EUR
verscheuert werden.
Genauso eben wie fast alles andere außer Japanern.

Oops, das beisst sich aber. Warum soll ich für einen Panda 20€
ausgeben, wenn ich die in gutem Zustand billig bekomme? Die
Arbeit macht sich keiner mehr. Früher habe ich zwecks
Broterwerb billige Autos gekauft, repariert, durch den TÜV
gebracht und weiterverkauft. Das lohnt sich seit Jahren nicht
mehr.

20 Eur sind nicht 1000 Eur.
Es ging um billige Autos und für 1020 EUR zwei Autos ist eben eine feine Sache…

Nun, Qualität hat ihren Preis.

Das ist die Frage. Ein Freund von mir fährt einen Honda Civic
von 2000. Ich fahre einen BMW 530d von 2000. Beide waren
letztens zur großen Inspektion bei 40-50.000 km. Der Honda
kostete 500 EUR, der BMW 300 EUR…
Das sagt wohl alles. Übrigens sind hier keine auffälligen
Unterschiede in Ersatzteilen auf der Rechnung.

Ich wusste doch, irgendwie holen sich die Japaner die Knete
wieder, die sie beim Kaufpreis billiger sind :wink:

Meine Rede.

Aber hast recht. BMW hat echt gute Qualität und preiswerte
gute Werkstätten (entgegen der allgemeinen Sichtweise).

Man muss eben wissen, was man will. Wer viel fährt, ist mit einem BMW gut beraten. Wer wenig fährt, vielleicht eher mit einem Panda. Kommt eben darauf an.

Wie wärs denn mit Fiat 126 ?

Fiat 126 ist eine scharfe Sache. Macht Spaß, ist jedoch noch
unsicherer als der Panda.
Und es ist ebenfalls ein Fiat, was ja Deine eigene
Argumentationslinie konterkariert.

Mist ! Du hast es gemerkt :wink:

Ganz schön clever, nicht wahr…? :wink:

Darum geht es nicht. Wir vergleichen hier absolute Kosten,
dachte ich.
Ein Panda transportiert 5 Leute genauso wie ein Jetta: trocken
und unbequem.

Also doch Fiat Bambino.

Da passen nur 4 rein…

Hast Du ne Ahnung :wink: Ich habe neun Leute in meinem 71er Fiat
500 transportiert (zugegeben, das Faltdach war offen und es
waren nicht alle vorschriftsmässig angegurtet).

Aber das ist doch verboten!

Klar gibt es die. Nur habe ich hier noch keine brauchbare
gehört…:wink:

Daihatsu Cuore, Mazda 121, Suzuki Swift…

Oh Gott!
Wobei der Swift Cabrio ein cooles Gerät ist.
Der Cuore ist von der Sicherheit her schlimmer als ein ´69er
Fiat 500 (hierzu hatte ich vor einigen Wochen bereits etwas
geschrieben) und einen Mazda 121 fährt man einfach nicht…

(grins)

Ist eben Einstellungssache. Ich muss noch relativ viel fahren,
daher brauche ich ein ordentliches Auto. Mit Image hat das
noch nicht mal was zu tun. Eigentlich wollte ich einen Lexus.
Nur sind die Dinger mir zu teuer. Daher eben mal ein BMW. Als
nächstes allerdings teste ich vielleicht doch auch mal einen
Japaner. Ich denke da an einen Honda S2000…
Welch ein Gerät! Das ist genau das Auto, welches ich ´95 von
Alfa Romeo erwartet hätte!

Absolute und uneingeschränkte Zustimmung. Scharfes Teil, das.
Schönen Wochenanfang

Gleichfalls!
Meiner ist besser, wetten!? Ich habe nämlich 2 Wochen Urlaub!

Grüße,

Mathias