Moin!
Immer so fahren, als hätte man eine offene Milchtüte im Beifahrerfußraum stehen.
Munter bleiben… TRICHTEX
Moin!
Immer so fahren, als hätte man eine offene Milchtüte im Beifahrerfußraum stehen.
Munter bleiben… TRICHTEX
Hi!
Es ist wirklich irre, was man hier liest!
Ich muss sagen, ein paar Tips wie konstantes Fahren, vorausschauend fahren u.s.w. finde ich richtig und da die meisten das definitiv nicht können oder wollen, kann man das nicht oft genug erwähnen.
Aber ich muss es ablehnen, dass hier kleine Autos pauschal als sparsam und umweltfreundlich und große als das Gegenteil dargestellt worden sind.
Große Autos haben, auch bei einem höheren Spritverbrauch, oft dennoch eine bessere Umweltbilanz als Kleinwagen, da sie länger halten und längere Serviceintervalle haben, was zu weniger Ressourcenverbrauch bei der Produktion und zu weniger Schmiermittelverbrauch im Betrieb führt.
Ferner gibt es doch sparsame, große Autos, die auch noch anständig laufen. Ein BMW 520d ist recht fix und braucht 6-7 Liter bei einer Fahrweise mit Hirn und um die 170 Km/h.
Dasselbe dürfte für Benz E220CDI u.ä. gelten.
Was bitte soll ich also mit einer unsicheren Keksdose, nur um 1 Liter Sprit zu sparen?
Zur Fahrweise: wer mit 110 auf der Autobahn fährt und auch zum Überholen nicht beschleunigt, sorgt für erheblichen Spritverbrauch bei den anderen. Das sollte man sich evtl. auch überlegen, wenn man derart realitätsfern unterwegs sein möchte…
Und das rechtzeitige Ausrollen vor der AB-Abfahrt sollte auch seine Grenzen haben, denn man sollte zumindest an die Laster denken, die man nicht durch solche Spielchen einbremsen sollte. Auch das kostet nämlich gleich wieder 2 Liter Sprit, wenn auch nur bei einem anderen.
Grüße,
Mathias
habt Ihr Tipps wie man einige Liter Benzin sparen kann? Wie
kann man seine Fahrweise ändern um kostengünstig Auto zu
fahren?Lieben Gruß
Jim Beam
Toyota Yaris
Hallo Nils,
Ende des Jahres steht wohl ein neues Auto an. Taugt der was,
insbesondere der D4D?
Insgesamt bin ich mit dem Yaris zufrieden. Er fährt zuverlässig, wie ich es von einem Toyota erwarte. Er verliert kein Öl und kein Kühlwasser. (Gell Mathias).
Die 3D-Armatur ist Klasse wenn man sich daran gewöhnt hat. Nett ist auch der Bordcomputer.
Es gibt aber einige Mankos:
Fazit: Der Yaris eignet sich eher für Kurzstrecken als für lange Autobahnfahrten. Er ist das perfekte Auto für Rentner und Hausfrauen.
Hallo Matthias,
Aber ich muss es ablehnen, dass hier kleine Autos pauschal als
sparsam und umweltfreundlich und große als das Gegenteil
dargestellt worden sind.
Große Autos haben, auch bei einem höheren Spritverbrauch, oft
dennoch eine bessere Umweltbilanz als Kleinwagen, da sie
länger halten und längere Serviceintervalle haben, was zu
weniger Ressourcenverbrauch bei der Produktion und zu weniger
Schmiermittelverbrauch im Betrieb führt.
Die Haltbarkeit eines Fahrzeuges hängt von seiner Qualität und Zuverlässigkeit ab. Diese Kriterien hängen nicht von der Größe eines Fahrzeugs ab, sondern von dem Einsatz des Fahrzeugherstellers. Eines der zuverlässigsten Autos überhaupt war jahrelang interessanterweise ein Kleinwagen (Toyota Starlett).
Ferner gibt es doch sparsame, große Autos, die auch noch
anständig laufen. Ein BMW 520d ist recht fix und braucht 6-7
Liter bei einer Fahrweise mit Hirn und um die 170 Km/h.
Dasselbe dürfte für Benz E220CDI u.ä. gelten.
Die Fahrzeugmasse spielt bei konstanten Geschwindigkeiten keine Rolle, sondern der Roll- und Luftwiderstand. D.h., dass ein fetter Benz bei gleicher Geschwindigkeit weniger verbrauchen kann, als ein Opel Corsa. Spätestens auf städtischen und Landstraßen sieht das ganz anders aus.
Was bitte soll ich also mit einer unsicheren Keksdose, nur um
1 Liter Sprit zu sparen?
Wenn Sicherheit eine Rolle spielen würde, dann würdest du mit 90 Km/h auf der rechten Spur fahren und 60 m Abstand zum vorausfahrenden Laster halten. Das Argument der Sicherheit ist nur ein Alibi.
Zum Verständnis:
Wer sich für dafür entscheidet seine Fahrweise aufgrund seiner Ratio und nicht seines Bauchgefühls auszubilden, sollte auch in der Lage sein die Bedürfnisse anderer Autofahrer zu berücksichtigen.
Wenn es möglich sein sollte zügig zu fahren ohne andere Autofahrer zu gefährden oder zu behindern, dann sollte das auch für eine benzinsparende Fahrweise gelten.
Oder siehst du das anders?
Gruß
Carlos
Hallo,
Ruiniere ich
mit 1300U/min
bei 50km/h 5.Gang in der Stadt, vielleicht meinen Motor?
ich würde bei diesem Tempo im fünften nicht Vollgas geben, aber zum reinen Dahingleiten reicht das aus. Der Motor sollte eben nicht ins Stottern und Ruckeln kommen.
Gruss, Niels
Hallo Nils,
So, da haben wir so langsam den Knackpunkt: Vorher hiess es,
ausrollen, Sprit sparen, fertig. Nun kommst du mit
Vorausschauen, Einordnen, ohne Behinderung, unterschiedliche
Bremswirkung.
Na, das ist genau das was ich von Anfang an meinte mit „so zu fahren, dass man möglichst wenig bremsen muss“.
Das alles sind, unabhängig vom Sprit sparen,
Faktoren, die nach meinen Erfahrungen viele Autofahrer nicht
beherrschen.
Da hast du recht. Aber man kann es lernen, wenn man nur will.
Ich bin oft freitags gegen späten Nachmittag die A 1 zwischen
Hamburg und Bremen unterwegs gewesen. 95% der Pkw fahren mit 2
m Abstand und abwechselnd 90 und 120 km/h links, um den Lkw am
Horizont zu überholen. Rechts fuhren alle 5 km ein Lkw und
ganz entspannt und mit konstanter Geschwindigkeit ich. Sieht
so eine optimale Ausnutzung des knappen Verkehrsraums aus?
Traust du solchen Leuten Vorausschauen, Einordnen und Fahren
ohne Behinderung des Verkehrsflusses zu?
Das ist mir ja durchaus alles bekannt. Nur geht es um die Frage, was ich persönlich tun kann, um meinen eigenen Verbrauch zu senken (und dabei nicht anderen einen höheren Verbrauch aufzuzwingen).
Das Problem im Strassenverkehr ist doch, das jeder glaubt, das
einzig richtige zu tun, alle anderen sind natürlich
Schwachköpfe. Der Spritsparer denkt, die Raser sind
Umweltverschmutzer, Sicherheitsrisiken und natürlich pauschal
Idioten. Der Raser denkt, Spritsparer sind
Verkehrshindernisse, Leute mit zuviel Zeit und Idioten. Das
Schlimme ist: beide haben Recht. So kann es aber auf Dauer
nicht funktionieren.
Ja, im Endeffekt muss man feststellen, dass die wenigsten Autofahrer weiter als bis zum Ende Kante ihrer Motorhaube mitdenken können. Schon der Blick in den Rückspiegel scheint zu viel Kraft zu kosten. Aber auch das kann (muss) man berücksichtigen.
Was „sportliches“ Fahren sein soll, habe ich bislang sowieso
nicht verstanden. Wer sportlich sein will, kann doch neben der
Fahrbahn joggen. Und ja, langsamer als mit zeitsparenden 180
km/h ist spritsparendes Dahingleiten nun mal.
Meist auch entspannender.
Gruss
Niels
Hallo Carlos,
Aber ich muss es ablehnen, dass hier kleine Autos pauschal als
sparsam und umweltfreundlich und große als das Gegenteil
dargestellt worden sind.Große Autos haben, auch bei einem höheren Spritverbrauch, oft
dennoch eine bessere Umweltbilanz als Kleinwagen, da sie
länger halten und längere Serviceintervalle haben, was zu
weniger Ressourcenverbrauch bei der Produktion und zu weniger
Schmiermittelverbrauch im Betrieb führt.Die Haltbarkeit eines Fahrzeuges hängt von seiner Qualität und
Zuverlässigkeit ab. Diese Kriterien hängen nicht von der Größe
eines Fahrzeugs ab, sondern von dem Einsatz des
Fahrzeugherstellers. Eines der zuverlässigsten Autos überhaupt
war jahrelang interessanterweise ein Kleinwagen (Toyota
Starlett).
Das sind Statistiken, die die wahre Situation nicht abbilden, da sie die Einsatzbereiche vernachlässigen.
Unsere Frage hier basiert doch wohl darauf, welches Auto ich, Mathias, für meinen täglichen Bedarf kaufen sollte. Meine Strecke ist dabei immer gleich, egal, ob ich mit einem Smart oder einem Maybach fahre.
Ich fahre z.B. jeden Tag mit 160 Km/h 70 km ins Büro. Dass da ein Corsa schneller stirbt, mehr Abgas produziert (da er ja immer am Anschlag dreht) und öfter liegen bleiben wird, als ein Maybach, ist klar (den Smart nehme ich hier mal raus, er läuft keine 160).
Ferner gibt es doch sparsame, große Autos, die auch noch
anständig laufen. Ein BMW 520d ist recht fix und braucht 6-7
Liter bei einer Fahrweise mit Hirn und um die 170 Km/h.
Dasselbe dürfte für Benz E220CDI u.ä. gelten.Die Fahrzeugmasse spielt bei konstanten Geschwindigkeiten
keine Rolle, sondern der Roll- und Luftwiderstand. D.h., dass
ein fetter Benz bei gleicher Geschwindigkeit weniger
verbrauchen kann, als ein Opel Corsa. Spätestens auf
städtischen und Landstraßen sieht das ganz anders aus.
Das kommt darauf an.
Ein Peugeot 607 Diesel mit 2.2 Liter Motot braucht 6 Liter, in der Stadt 7 und hat einen Rußfilter. Ein Corsa Diesel braucht 5-6 Liter, ohne Filter.
Es kommt also zusätzlich auch auf die Technologie an.
Was bitte soll ich also mit einer unsicheren Keksdose, nur um
1 Liter Sprit zu sparen?
Wenn Sicherheit eine Rolle spielen würde, dann würdest du mit
90 Km/h auf der rechten Spur fahren und 60 m Abstand zum
vorausfahrenden Laster halten. Das Argument der Sicherheit ist
nur ein Alibi.
Nein, am sichersten fährt man mit angepasster Geschw. Extrem langsamer oder extrem schneller als der Rest ist gefährlich. Deshalb fährt man alltags am besten 160 - 190 und am Wochenende 120-140.
Zum Verständnis:
Wer sich für dafür entscheidet seine Fahrweise aufgrund seiner
Ratio und nicht seines Bauchgefühls auszubilden, sollte auch
in der Lage sein die Bedürfnisse anderer Autofahrer zu
berücksichtigen.
Das ist wohl ein Grunderfordernis.
Wenn es möglich sein sollte zügig zu fahren ohne andere
Autofahrer zu gefährden oder zu behindern, dann sollte das
auch für eine benzinsparende Fahrweise gelten.
…sofern es eine zügige, benzinsparende Fahrweise gibt…
Oder siehst du das anders?
Nicht ursächlich.
Das Problem sind die Extreme. Extrem sparsam heißt 70 Km/h auf der Autobahn. Das geht nicht. Auch das extrem sparsame Fahren in der Stadt, sprich kaum Gasgeben, nervt die anderen Verkehrsteilnehmer wohl sehr.
Daher ist, wie meistens, hier der Mittelweg sinnvoll, d.h. man muss nicht unbedingt versuchen, den Verbrauch bei seinem Mercedes 600 SEL von 1992 durch Pedalstreicheln zu optimieren, sondern sollte sich für ein Paket entscheiden, dass für alle Beteiligten o.k. ist. Ich persönlich brauche ein großes, sicheres Auto für mein Wohlbefinden, habe aber kein problem damit, wenn es sehr sparsam und dafür nicht so schnell ist, daher habe ich mich für einen Dieselkombi entschieden.
Anderen ist das egal, die fahren Smart und verbrauchen soviel Sprit wie ich, der auch noch teurer ist (Super), aber halten sich für die größten Umweltfreunde, weil das Ding klein ist… Naja, jeder nach seiner Facon.
Grüße,
Mathias
Hallo Niels
Es geht vor allem darum, die Schubabschaltung möglichst
effizient zu nutzen. Das können dann je nach Auto schon mal
ein oder zwei Liter /100 km sein.
Könntest Du das einmal möglichst detailliert erläutern, wie man das macht? Oder kennst Du eine Website, wo das beschrieben wird?
CU
Peter
Hallo Niels
Versuche eigentlich auch Sprit zu fahren und liege mit
einem 110PS Diesel bei 4.3 Liter.
Wie machste das denn?? 
Ich fahr nen 115PD PD und der is bei Mischbetrieb kaum unter 6.1 Liter zu bringen…
Allerdings muß ich dazu noch sagen das es schwierig ist so ein Auto mit 310Nm wirklich spritsparend zu fahren. Ich habs mal versucht… wirklich… aber es macht aaaabsolut keinen Spaß…
Ich werd dieses Jahr mal über die warme Jahreszeit komplett auf Biodiesel umsteigen, da is dann der Verbauch eh n bisschen höher.
Appropos Biodiesel: http://www.biodiesel-page.de/
Interessant ist hier das Forum…
Das für’s Spritsparen sinnvolle „frühe Hochschalten“ macht mir
aber Sorgen, da dies doch heisst den Motor mit „mehr Last“,
also einer Drehzahl zu fahren, die verschleisseitig für nicht
optimal sein kann. DIe Frage die hier ansteht: Ruiniere ich
mit 1300U/min
bei 50km/h 5.Gang in der Stadt, vielleicht meinen Motor?
Hmm, naja also sooo gesund ist das für den Motor nicht dermaßen untertourig bewegt zu werden.
)Also ich per. schalte bei 70 in 5. Gang und bei 100 in 6., das ist dann so ziemlich das Drehmomentmaximum.
Irgendwann drücke ich dann auf den Tempomat und fahre gemütlich dahin…
Claus
)
Jeder hat seinen Zaubertrick
1.) Was für ein Auto hast du.
2.) Was für ein Typ Autofahrer bist du.
Daraus ergibt sich dann der Rest.
Beispiel :
Mein Vater hat einen Kia Carnival Van mit 2,5 Liter V6 Motor und 2 Tonnen Leergewicht. Der bewegt das Ding mit seiner altväterlichen Fahrweise mit 8-9 Liter Normalbenzin auf 100 km.
Ich fahre einen Citroen 2CV mit 600cm, 2-Zylinder Boxer und 28 PS. Das Ding braucht im Schnitt zwischen 6,5 und 7,5 Liter auf 100 km. Egal wie man fährt.
Vorher hatte ich einen Daihatsu Cuore, 1000 ccm und 45 PS, den habe ich als Berufspendler bewegt, meist auf der Autobahn mit Tempomat, meist im Vollgasbereich oder dicht dran, und dabei kam der Wagen niemals über 4,5 Liter auf 100 km.
(Als Kostensparer habe ich mir dann ein Motorrad mit Diesel-Motor gekauft, das nur 1 Liter Diesel auf 100 km braucht)
Man kann also sagen, es gibt große wie kleine Wagen die wenig brauchen können. Bei Wagen die viel brauchen kann man aber auch was über die Fahrweise machen, das ist klar.
Wichtig ist : Defensiv fahren, Vorrausschauend fahren.
Die Tips die ich lernte :
Mein Vater sagte immer, fahre so als hättest du einen offenen Eimer mit Farbe im Kofferraum stehen.
Mein Fahrlehrer sagte immer, fahre einen Berg niemals schneller runter wie du hoch fahren kannst.
Ich würde sagen, nutze niemals das volle Motorpotenzial sondern halte dich an die Richtgeschwindigkeiten.
Eine ruhige Fahrweise ergibt sich dabei automatisch.
Ein Niederiger Spritverbrauch auch.
Achja, lese dazu mal meine Homepage unter
http://www.winni-the-pooh.de/auto/cuore.htm
http://www.winni-the-pooh.de/auto/enfield.htm
http://www.winni-the-pooh.de/auto/ente.htm
http://www.winni-the-pooh.de/auto/carnival.htm
winni
Hallo Peter,
Könntest Du das einmal möglichst detailliert erläutern, wie
man das macht?
Ich kann dir sagen, wie ich das mache:
Von der Ampel weg beschleunige ich zügig und schalte früh hoch. Damit werde ich nicht zu Verkehrshindernis und komme schnell in den verbrauchsgünstigen fünften Gang.
Wenn sich abzeichnet, dass ich anhalten muss (rote Ampel, Vorfahrtsstraße etc) nehme ich einfach Gas weg. Bis 50 km/h ist bei meinem Auto auch im 5. Gang noch die Schubabschaltung aktiv.
Wichtig ist, den höchsten Gang zu wählen, bei dem die SA noch aktiv ist, weil der Motor in höheren Gängen weniger Bremswirkung
hat und dau ja möglichst lang ausrollen willst. Je nach Bedarf schalte ich dann noch in der vierten oder dritten Gang um die SA auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten nutzen zu können.
Wie ich weiß, dass die SA aktiv ist? Ich habe einen Verbrauchsmesser, der dann Null anzeigt. Ansonsten merkst du das Ende der SA an einem kleinen Ruck, so als würde ein Widerstand wegfallen (mit SA bremst der Motor etwas stärker als ohne).
Und bevor jetzt jemand wegen des Runterschaltens nach der Kupplung fragt: ich habe derzeit 156.000 km mit der ersten Kupplung.
Gruss, Niels
Hallo Niels
Ich kann dir sagen, wie ich das mache:
Danke erstmal.
Von der Ampel weg beschleunige ich zügig und schalte früh
hoch.
Das tu ich auch, schliesslich will ich ja zügig wegkommen.
Damit werde ich nicht zu Verkehrshindernis und komme
schnell in den verbrauchsgünstigen fünften Gang.
Ich habe einen Polo 16V. Bei dem finde ich Tempo 50 oder 60 im 5. Gang etwas zuviel des Guten. Vor allem 50 fahre ich eher im 4. weil er da etwas spritziger bleibt. Im 5. wird er einfach zu lahm…
Wenn sich abzeichnet, dass ich anhalten muss (rote Ampel,
Vorfahrtsstraße etc) nehme ich einfach Gas weg.
Wo es geht, tu ich das auch. Je nachdem halt mit etwas Bremse dazu…
Je nach Bedarf
schalte ich dann noch in der vierten oder dritten Gang um die
SA auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten nutzen zu können.
Wo liegt da aber der Unterschied zum ‚normalen‘ Herunterschalten? Das tu ich nämlich eigentlich seit jeher.
Wie ich weiß, dass die SA aktiv ist? Ich habe einen
Verbrauchsmesser, der dann Null anzeigt. Ansonsten merkst du
das Ende der SA an einem kleinen Ruck, so als würde ein
Widerstand wegfallen (mit SA bremst der Motor etwas stärker
als ohne).
Muss ich wohl mal drauf achten…
CU
Peter