Hi Walter,
jetzt kommen wir zur Beantwortung desTauglichkeitstest.
Zunächst die Intelligenz-Fragen:
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Ergänze bitte die fehlenden Buchstaben: Ohne Fleisch kein Preisselbeeren!
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Beschreibe bitte den körperlichen und geistigen Zustand eines Betriebsausflug-teilnehmers nach dem Genuss von 20 Glas Bier.
Leider muss ich hier passen, denn es war mir bisher nicht vergönnt irgendeine Kol-leginn bzw. einen Kollegen zu treffen, der/die diese Menge an Bier in sich reinge-schüttet hat, da das Koma bereits vorher erreicht war!
Jedoch habe ich mal folgendes beobachten können, dass z.B. eine ehemalige Se-kräterin nach Einnahme div. Bierchen zu einem Table-Dancer mutierte bzw. ein sab-bernder Chef sich in eine Krake verwandelte, deren Arme kein weibliches Wesen entwischen konnte.
- Als Arbeitnehmer in einem gut geführten Unternehmen muss man mindestens 5 Sinne beisammen haben.
Welche sind das?
Keine Ahnung, hab’ noch nicht in einem gut geführten Unternehmen gearbeitet! *bg
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Wie viele Kalorien verbraucht man
a) bei einem vorgetäuschten Orgasmus? was’n das’n
b) beim Rückzug auf die unbenutzte Bettseite? was’n das’n -
Bitte vervollständige den nachstehenden Satz:
Lieber einen wackeligen Stammtisch … als ‘ne wacklige Olle auffem Tisch!
Nun die persönlichen Fragen:
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Mit welchen Hilfsmitteln bewältigst Du Dein Leben?
a) Alkohol
b) Nikotin
c) Sonstiges und zwar: immer einen im Sinn haben! -
Bist Du
a) kurzsichtig
b) vorsichtig
c) durchsichtig
d) umsichtig -
Welche Krankheiten hattest Du
c) Kapern
d) Einlauf
f) Rotlauf
h) Spermakoller
i) Dödelei -
Kannst Du Deine Augenbrauen nach hinten kämmen?
Ständig! -
Mit welcher/n der folgenden Ausreden hast Du schon versucht der ‚schönsten Sache der Welt‘ aus dem Wege zu gehen?
g) Sonstiges und zwar: Streich ein was Du brauchst Kleines, ich bin gerade auf dem Sprung in die Kneipe!
Abschliessend noch Fragen zur Allgemeinbildung:
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Was bedeutet folgendes Verkehrsschild: Dreieck, Spitze nach oben, rot umran-det, in der Mitte eine von links nach rechts abfallende schwarze Fläche, drüber die Angabe 15%
a) Liegesitze auf 15% Neigung einstellen (was’n das’n für’ne nummer?) -
Was bedeutet folgender Spruch: ‚Der lässt mal wieder den Harten raus‘?
Das ist nicht so einfach zu beantworten, deshalb diese kleine Geschichte:
Nun, wie ist es, kommen Sie mit in die Disko heute Nacht?
Ich kenne da eine, da geht´s tierisch los, sag´ ich Ihnen.
Ganz toller Laden, schon seit 24 Jahren. Wo?
In Heinbockel, kurz hinter Stade, in Düdenbüttel links ab.
Klar ist Heinbockel ein Kuhdorf. Gerade mal 1000
Einwohner, wenn man die von Hagenah mitzählt. Aber wenn
Thorsten Hinrichs und Vater Hans-Heinrich freitags den
„Musikladen“ machen - einsame Spitze, glauben Sie mir.
Und Preise wie vor 20 Jahren: Bier zwei Mark fünfzig und
KGB zwei Mark. KGB - Korn-Gelbe-Brause. Cola-Korn oder
Cola-Carolus kosten dasselbe, wenn Sie KGB nicht mögen.
Ob ich da jemanden kenne? Flüchtig. Aber ich stelle Ihnen
die Leute schon vor; natürlich nicht alle mit richtigem
Namen. Manche sind schließlich verheiratet, und Muttern
muß freitags zu Hause bleiben, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Die Dorfstraße rechts rum, da ist es schon. Überm Eingang steht zwar „To´n Utspann“, aber so heißt nur die Gastwirtschaft. Die macht heute Nacht übrigens die Mutter von Hans-Heinrich. Der gehörte ja auch die Disko, bis Hans-Heinrich sie übernahm und gleich an Thorsten weiterverpachtete, weil er selber noch mit dem Hof zu tun hat. Aber das interessiert Sie vermutlich gar nicht.
Ich sage das nur, weil hier eben immer alles in der Familie bleibt.
Na, dann wollen wir mal. Haben Sie vier Mark klein? Für den Eintritt, meine ich. Stimmt, teuer ist das nicht, aber bei 600 Leuten läppert sich das. Klar kommen hier 600. Mindestens. Da staunen Sie, was?
Guten Abend Erich. Wieder an der Kasse, bißchen die Rente aufbessern?
Erich, müssen Sie wissen, ist nämlich der Nachbar von diesem Anwesen. 66 Jahre und seit 20 Jahren Kassierer, wenn hier „Musikladen“ ist. Früher war er Landwirt, und dann hat er den Schulbus gefahren. Der kennt hier die meisten Gäste schon aus der Zeit, als sie noch mit der Pausenstulle unterwegs waren.
Jetzt fährt ja Gerhard den Schulbus, der Breitschultrige da, am Zigarettenautomaten neben dem Eingang. Der mit dem roten T-Shirt, wo draufsteht „Musikladen Heinbok-kel Team“.
Gerhard macht hier den Rausschmeißer. Meistens muß er aber keinen rausschmei-ßen, sondern sich nur von allen die Sorgen anhören, wenn sie nachher breit sind. Aber das werden Sie ja auch noch sehen.
Hier links ist erstmal die Gaststube. Wie immer rappelvoll. Sitzen hier alle zum Vor-glühen, damit sie nachher schneller auf Touren kommen. Früher saßen sie draußen in ihren Autos und haben sich die harten Sachen reingepfiffen, aber inzwischen kommen ja fast alle mit der Taxe.
Wie spät haben wir? Halb elf? Was habe ich gesagt: Es füllt sich. Die drei Mädels da bei Erich - die mit den Schlaghosen und Bauch frei - sind Schülerinnen aus Ol-dendorf. Und die vier Jungs gleich dahinter, das ist die Clique aus Himmelpforten. Die werden wieder die ganze Nacht bei Hermann an der Bar stehen und sich ta-blettweise mit Cola-Korn begießen.
Hier trinken sie nämlich meistens Tabletts, müssen Sie wissen: Zehn Gläser auf dem
Tablett, 20 Mark. Und wenn die leer sind, ist das nächste schon fertig. Die können was ab hier.
Also los, gehen wir in den Saal. Immer den Bässen hinterher.
Der mit der gelben Krawatte da hinten, das ist Werner. Werner ist der DJ. Und Dennis, mit dem Pullover, ist der LightJ. Also der Lichtjockey. Pustet nachher be-stimmt wieder literweise Kunstnebel auf die Tanzfläche.
Werner war früher ja bei Granini. Stellvertretender Abfüllungsleiter. Zieht aber schon seit zehn Jahren als Discjockey über die Dörfer. Und ich sage Ihnen was: Der weiß, was die Leute hören wollen. Wolfgang Petry, Jürgen Drews, Nena, Lighthouse Fa-mily und die Charts rauf und runter - da bleibt hier kein Bein mehr stehen.
Sehen Sie sich nur richtig um im Saal; später ist es hier so nebelig, da sehen Sie nämlich gar nichts mehr. Acht Tresen, alle mit Dach, und die Fässer da sind die Stehtische. Dann die verspiegelten Säulen mit indirekter Beleuchtung - hat doch echt Atmosphäre, was? Und die zwei Glitzerkugeln machen nachher lauter Punkte auf die Tänzer. Wie früher.
Sieh´ mal an, Wolli und Björn sind früh dran heute! Sind aus dem Dorf, kommen aber nur alle zwei Wochen, kriegen sonst Ärger mit der Frau. Wollen in Ruhe einen schlabbern, sagt Wolli immer. Wolli hat übrigens früher die Fußballer trainiert. Kennt die ganzen Bagaluten hier, sagt er.
Überhaupt kennt hier jeder jeden. Fast jedenfalls. Die beiden Damen da drüben kennen auch ziemlich viele, obwohl ihnen niemand Hallo sagt. Würde Ihnen auch raten, sich von denen fernzuhalten. Sonst wird der Abend zu teuer, meine ich. Ande-rerseits sehen sie heute nicht aus, als wären sie im Dienst. Aber man kann ja nie wissen.
Werner legt echt gut los. „Männer sind Schweine“ - und Dennis orgelt mit dem Licht. Im NDR spielen sie „Die Ärzte“ ja nie. Und wie die Mädels vom Schulzentrum Ol-dendorf wieder mitsingen! Als hätten sie´s gestern im Schulchor geübt.
Da drüben, die Truppe, das ist Alexander mit seinen Freunden. Alex trägt im Dorf die
„Bild-Zeitung“ aus. Hat noch was mit seiner Ex-Freundin, die kommt aber erst spä-ter. Der neben ihm ist Bommel, gerade wieder solo. Der Schmale mit den dunklen Haaren ist Stefan aus Hagenah, auch noch solo. Mit Betonung auf noch. Lernt auf Landwirt und schimpft über die Milchpreise. Und die Blonde in der Runde heißt Freia. Die anderen kenne ich nicht. Sie nennen sich … da hören Sie´s: „Hurraaa, hurraaa! Wir sind die Koma-Kolonne, sind wieder daaa!“
Da kommt sogar Werners Hip Hop nicht gegen an.
Sehen Sie mal, auf der Tanzfläche: Auftritt Martin! Und alle um ihn rum. Vor allem die Mädchen. Überschlag, Handstand, Luftsprung. Und nun Kreiseln auf einer Hand. Martin ist nämlich Breakdancer bei den „Stader Rap Kings“. Legt hier immer eine Sondernummer hin, solange noch Platz ist. Natürlich, so einer ist in festen Händen. Die mit den langen Haaren, die ihm jetzt Küßchen gibt, heißt Nadia und ist Martins Freundin. Da können die anderen nur neidisch gucken.
Werner legt Nena auf. Jetzt geht´s ab, sehen Sie ja. Sturm auf die Tanzfläche! Um-kippen kann da keiner, und wenn er noch so besoffen ist. Und wer trotzdem umfällt, kommt bis morgen nicht mehr hoch. „Die Zeit ist reif für ein bißchen Zärtlichkeit - irgendwie, irgendwo, irgendwann.“ Für die zwei da rechts ist Irgendwo wohl genau hier: Die Blonde im kleinen Schwarzen, die mit dem Langen tanzt - Dirty Dancing, da könnte sich Jennifer Grey mit ihrem Patrick Swayze noch was abgucken. Und die andere Blonde, die genauso aussieht wie die eine, nur im langen Schwarzen, wartet aufs nächste Lied. Dann ist nämlich sie dran beim Swayze-Double. Wollen wir ihn Reiner nennen? Sein Freund Ronald hat mir vorhin erzählt, daß Reiner verheiratet ist. Allerdings mit keiner von den beiden Blonden.
„Boney M“! Na los, bewegen Sie sich auch mal! „Brown Girl in the Ring, lalalalala“ (da tanzen doch tatsächlich zwei Jungs auf eng!), und alle singen mit. „Hab´ ich schon lauter gehört!“ ruft Werner ins Mikro. BROWN GIRL IN THE RING, LALALALALALA … Nun hört man´s endlich bis Buxtehude. Und drüben an der Bar splittern die ersten Gläser.
Na, ist das Stimmung? „Nu is Paadie hier!“ ruft Werner. Und alle rufen: „Jooooo!“ Und dann spielt Werner nochmal die „Ärzte“.
Hallo Thomas, wieviel Tabletts habt ihr denn schon hinter euch? Fünf?
Thomas, müssen Sie nämlich wissen, lernt Maurer, und Thorsten, der neben ihm, wird Koch. Manchmal macht Thomas hier den Rausschmeißer, und wenn nicht, dann kommt er mit Thorsten und ein paar anderen Freunden zum Saufen. Jeden Freitag. „Saufen bis der Arzt kommt“, sagt er immer, „wir sind hier auf’m Land.“ Unter 20 Ta-bletts gehen die Jungs nicht ins Bett.
Nur Thorstens Freundin, die trinkt nichts. Die muß ja morgen wieder früh raus. Au-ßerdem muß sie Thorsten nachher stützen.
Grönemeyer! Der fehlte gerade noch, aber Werner kennt eben keine Gnade. „Männer sind so verletzlich, Männer stehn ständig unter Strom …“ Sieh´ mal einer an, Stefan aus Hagenah ist auch nicht mehr solo. Vorhin stand er noch rum, als hätte er sich gerade die Stillegungsprämie abgeholt, und nun zieht er mit einer Brü-netten ab.
Und Dennis hat endlich die Nebelmaschine entdeckt! Eine Luft wie London im Smog. Und mittenrein läßt er noch Neonblitze zischen und das Schwarzlicht zittern und Lichtfinger schweifen wie im Science-Fiction-Film. Und Werner haut dazwischen mit AC/DC. „Thunderstruck“. Echt hart, was?
Jetzt hotten sie, daß die Bude wackelt. Sehen Sie den Langhaarigen da, in der Mitte der Tanzfläche, der dauernd seine Mähne schüttelt? Der läßt einen Joint kreisen. Wahrscheinlich Oberschüler aus Stade. Die nehmen sowas ja lieber als KGB oder Carolus.
Drei Uhr. Gehen wir mal raus, bißchen Frischluft schnappen. Aber Vorsicht, neben der Tür sitzt Otto und reihert. Und Pauli versucht mal wieder, seinen Kumpel auf die Beine zu stellen. Wie jeden Freitag um diese Zeit. Wenn der nämlich zu viele KGB hat, und dann die frische Luft - peng! haut´s ihn weg. Leider haben die Taxis hier noch keinen Greifarm, um Paulis Kumpel aufzusammeln.
Nun starren Sie nicht immer um die Ecke! Klar stehen da die Kids und knutschen, deswegen kommen die doch her.
Vor den Typen da hinten an der Bar, wo die Zimmerlinde aus Plastik wächst, brau-chen Sie übrigens keine Angst zu haben. Das sind nur die von den Motorradclubs: die „Voices of Liberty“ vom MSC Isensee, die „Reveler´s“ aus Burweg, die „Riders of Spirit“ vom MC Schwarzenmoor. Kommen nur zum Trinken her und sind ganz fried-lich. Hier gibt´s nie Ärger.
Schon 4 Uhr? Deshalb nimmt Werner jetzt Dampf raus. Spielt schon zum vierten Mal „High“ von der „Lighthouse Family“. Den Text können hier auch alle. Und der Lange schlängelt immer noch mit den beiden Blonden rum, immer abwechselnd. Und Ro-nald hat glasige Augen. Was sagst du? „Nach dem dritten Glas sind die Weiber doch echt spitzer wie wir.“ Klaro, Ronald, wie du auf jeden Fall.
„Stand by me“ - Kußtanz ist angesagt. Ein paar von den Jüngeren üben noch, aber dafür ist die Disko schließlich da. Und Werner kann endlich den Abtanz ausrufen: „Tschüßikowski, bis es wieder heißt: Musikladen in Heinbockel!“ Und spielt dazu „New York, New York“ von Frankieboy. Halb fünf.
Nun, zufrieden? Wie wär´s noch mit einem Absacker am Tresen? Ein Taxi können Sie jetzt nicht rufen. Das Telefon ist von den Kids belagert, die ihre Eltern aus den Federn klingeln, damit die sie abholen.
Na, Dörte, auch noch da? Nein, sei mir nicht böse, aber ich komme jetzt wirklich nicht mehr mit zu dir. Vielleicht nächsten Freitag. Versprochen.
- Mindestens einen Witz erzählen.
Ein Türke wird von den E-Werken angestellt, um die Zähler abzulesen.
Er kommt an die erste Adresse auf seiner Liste, eine Frau öffnet die Tür.
Der Türke fragt sie: „Wieviel Nummern Du haben gemacht bei Licht ?“
Die Frau empört: „Egon, komm mal schnell, hier steht ein Türke und
beleidigt mich!“
Egon kommt, breit wie ein Schrank: „Was willst Du?“
Der Türke: „Wieviel Nummern Du haben gemacht bei Licht?“
Egon brüllt laut: „Willst Du’n paar auf die Fresse?!“
Der Türke: „Wenn du mir nicht sagen, wieviel Nummern Du haben gemacht
bei Licht, ich dir schneiden Strippe ab, und deine Frau muß nehmen Kerze…“
Eines Abends sagt die Freundin von Pinochio zu ihm:“Ich hab’ keinen Bock mehr - jedes Mal wenn wir uns lieben, ziehe ich mir einen Splitter rein … !“
Daraufhin geht Pinochio zu seinem Vater und fragt um Rat. Dieser antwor-tet:“Sandpapier, mein Junge, ist alles was Du brauchst!“
Ein paar Tage später treffen sie sich wieder:“Und, wie geht’s jetzt mit den Mädels?“
Pinochio:“Scheiss auf die Mädels, hast Du noch was von dem Sandpapier?“
Ein Ehepaar besucht den Frankfurter Zoo.
Gemeinsam stehen sie vor dem Gorillakäfig …
Sagt der Mann zu seiner Frau: Schatz, zeig dem Gorilla doch mal deine Brüste …
Die Frau empört: Du bist ja wohl völlig übergeschnappt … was hast Du da gesagt ??
Mann: Ach stell dich doch nicht so an … es ist ja gerad niemand hier und keiner kann dich sehen …
Die Frau überlegt kurz … hebt aber dann schliesslich den Pullover und zeigt dem Gorilla die Brüste …
Der Gorilla ist kurz vorm ausflippen …
Er schlägt auf seine Brust und macht ganz laut UH UH UH …
Sagt der Mann … so, und nun zeig ihm noch Deine Muschi …
Die Frau sieht sich um … es ist weit und breit kein anderer Zoobesucher zu sehen … na, denkt sie sich … ok …
Sie hebt ihren Rock und zeigt dem Gorilla die Muschi …
Der Gorilla flippt aus …
Er rennt wie wild durch den Käfig und rappelt an den Gitterstäben …
Plötzlich öffnet der Mann den Gorillakäfig, schubst seine Frau zu dem Gorilla in den Käfig und sagt …
- So Schatz, … und nun erklär ihm mal, dass Du Migräne hast …
Ein Bauer in Canada entdeckt eine Marktluecke und eroeffnet auf seiner Farm eine Art Puff. Er stellt hinter seinem Haus eine Bretterwand auf und bohrt drei Loecher rein. Fuer ein paar Canadian-Dollars kann jeder notgeile Farmer seinen Schniedel reinhaengen. Soweit sogut. Am ersten Tag kommt der Bauer von der Nachbarranch und probiert das erste der drei Loecher aus. Nach zehn Minuten ist er total erledigt und meint:
„Hey, Dein Teil ist spitze, das Geld geb ich dir gern, aber sag mir bitte… wer stand hinter dem Loch???“
Der Bauer:„Das war meine Frau.“
Ein paar Tage spaeter kommt der selbige wieder und steckt seinen Schniedel in das zweite Loch. Nach einer Viertelstunde drueckt er voellig entkraeftet seine Kohle ab und fraegt:„Oh Mann, das war Obersahne, sag mir bitte- wer stand hinter dem Loch???“
Der Bauer:„Das war meine Tochter.“
Wieder ein paar Tage spaeter probiert, wie kann es anders sein, unser Freier das dritte Loch. Nach einer Dreiviertelstunde Dauerorgasmus torkelt er zum Bauer hin:"…Oahh…Oooooaaahh…Mann, sag mir bitte um Himmelwillen, wer war hiner dem Loch???"
Der Bauer:„Das war meine Melkmaschine, die laesst nicht unter zwanzig Liter los!!“
- Mindestens einen Limmerik erzählen
Es kam zu uns einst die Dagmar
primär deshalb, weil Donnerstag war.
Ihr Blick sprach verschwommen:
„Wo bin ich da hingekommen?“
„Ist für mich denn das überhaupt tragbar?“
Zwei Knaben saßen auf der Bank,
der eine roch, der andere stank.
Sagte der roch zum stank,
ich setz’ mich auf ‘ne andere Bank.
Die Haustürklingel an der Wand,
Der Mädchenbusen in der Hand,
Sind zwei Dinge, die gar sehr verwandt;
Denn wenn man beides zart beruehrt
Man oben deutlich spürt,
Dass unten, draussen einer steht,
Und sehnsuchtsvoll um Einlass fleht!"
Eine steinreiche Tante aus Kerben
verkündete kurz vor dem Sterben,
sie könne nur kleine gediegene Steine
aus Blase und Galle vererben.
Eine magere Alte in Flingern
traegt Korsettstangen an ihren Fingern.
Fragt man sie, weswegen, so sagt sie verlegen:
"Wohin soll ich denn sonst mit den Dingern?“
P.S. Kann die dralle Chefsekräterin trotzdem mit meinem Halma spielen *gggg
So, nun wünsche ich viel Spass bei der Auswertung!
Gruss
Joker