Hallo,
ich suche einen Nebenjob und hab jetzt eine Stelle gefunden. Sitz nun grad über der Bewerbung. Was schreibt man da eigentlich? Mir fehlen im Moment alle Ideen. Kann mich ja schlecht als Putzteufel outen. Hab schon im Netz geschaut aber nix brauchbares gefunden.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
LG Nadine
ich suche einen Nebenjob und hab jetzt eine Stelle gefunden.
Sitz nun grad über der Bewerbung. Was schreibt man da
eigentlich?
Hallo Nadine, wollen die denn definitiv eine schriftliche Bewerbung? Wenn nicht ausdrücklich verlangt, dann würd ich an deiner Stelle mal dort anrufen. Ich hab meinen Nebenjob ohne großes Gewese und ohne Bewerbungsunterlagen bekommen. Telefoniert, persönliches Gespräch, Job bekommen.
Ansonsten würde ich die Bewerbung an der Ausschreibung ausrichten und vielleicht auch ein bischen auf den Stil der Anzeige eingehen. Wenn da also ganz nüchtern steht: „Reinigungskraft für Büro 2 mal/Woche 3 h gesucht.“
Danke dir erstmal, hat mir schon geholfen.
Die wollen nur kurze schriftliche Bewerbungen, werd trotzdem mal anrufen. Mehr als Nein kann nicht kommen.
Nadine
Danke dir erstmal, hat mir schon geholfen. 
Fein. 
Die wollen nur
kurze schriftliche Bewerbungen,
Dann halt kurz. Vielleicht fällt dir was ein, was du als Pluspunkt gegenüber anderen Bewerberinnen haben könntest. Ortsnähe z.B. (Arbeitgeber haben manchmal so ihre Bedenken, wenn man für nen Stundenjob extra aus Honolulu anreist). Was ich jetzt nicht schreiben würde (aber da geh ich nur von mir aus) wäre sowas wie „… Putzen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und ich sehne micht danach bei Ihnen meinen Putzfimmel ausleben zu dürfen…“ (mir eine glatte Lüge wäre 
werd trotzdem mal anrufen.
Mehr als Nein kann nicht kommen.
Eben. Viel Glück!
Nö, aber…
Hi Xolophos,
aus) wäre sowas wie „… Putzen ist eine meiner
Lieblingsbeschäftigungen und ich sehne micht danach bei Ihnen
meinen Putzfimmel ausleben zu dürfen…“ (mir eine glatte Lüge wäre 
Da geb ich Dir recht. Andererseits könnte ich mir schon vorstellen, dass es gut ankommt, wenn sie sinngemäss schreibt „ich gehe nicht nur putzen weil ich MUSS, sondern es ist echt so, dass ich das lieber mache als ein grosser Teil der Menschheit“ 
*wink*
Petzi
Hallo Nadine!
ich suche einen Nebenjob und :hab jetzt eine Stelle :gefunden. Sitz nun grad über :der Bewerbung.
Rufe dort an und vereinbare einen Termin! Nach meiner Erfahrung ist es gar nicht so einfach, für ein kleines Unternehmen oder einen Privathaushalt mit nur wöchentlich wenigen Stunden jemanden zu finden. Es melden sich etliche Leute, aber entweder wollen sie den Job wegen des geringen Umfangs gar nicht erst anfassen oder sie haben keine Arbeitserlaubnis oder wollen ein „Schlüsselrevier“, wo man hinschicken kann, wen man will und man erscheinen kann, wann man will. Noch schwieriger ist es, eine Putzfee zu finden, der man nicht jeden Handgriff erklären muß, die von alleine sieht, ob und wo gerade Putzbedarf ist und die mit dem Lappen für die Toilette nicht ans Geschirr geht.
Wer so eine Perle gefunden hat, guckt nicht auf den letzten Euro. Hauptsache die Arbeit wird gut und zuverlässig erledigt. Putzen ist nun mal keine besonders spaßige Tätigkeit, anstrengend noch dazu und hat deshalb ihren Preis.
Vor Jahren trennte ich mich dennoch von einer guten Reinmachefrau. Nach einem Monat kam nämlich statt der Frau plötzlich ihr Mann und eröffnete mir, daß seine Frau nichts sagen mochte, aber sie käme nur noch, wenn ich den Stundenlohn um 2 Euro erhöhe. Na gut, die 2 Euro machen den Kohl nicht fett und daran sollte nichts scheitern. Vier Wochen später ein neues Spiel. Der Ehemann stand auf der Matte und erzählte mir stolz, er sei jetzt selbständig, betriebe ein Reinigungsunternehmen und würde dafür sorgen, daß seine Frau Arbeit hätte. Seine Tätigkeit, so teilte er mir mit, würde natürlich Kosten verursachen und der Stundenlohn für seine Frau müsse deshalb um weitere 2 Euro steigen. Sagte es, wurde von mir zur Tür hinaus begleitet und ward nebst Ehefrau nie wieder gesehen. Leute gibbet…
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Gruß
Wolfgang
Ich komme aus dem Reinigungsgewerbe. Das Wort „putzen“ ist unprofessionell, besser „reinigen“. Der Beruf heißt ja auch „Gebäudereiniger“
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Gefragt sind Kenntnisse der Reinigungsmittel (Dosierungen, Anwendungen), Kenntnisse der Bodenbeläge (Pflege). Zuverlässigkeit, Gründlichkeit u. selbstständiges Arbeiten (den Schmutz sehen). Viel Erfolg !
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