das es üblich ist, hatte ich gehofft. Das sie mich nicht haben wollen, ist nicht strittig. Das wollen sie. Nur wissen sie noch nicht genau, welchen „Namen“ ich bekomme und vermutlich hängt es damit zusammen.
nur ich
sehe eben nicht ein, warum ich… sagen wir mal für 2500 Euro
arbeiten sollte, wenn andere, weniger qualifizierte mehr
bekommen.
Nun: zum einen kannste so hoch pokern wie Du nur willst, das verbietet Dir ja keiner Und zum zweiten mußt Du auch den Personalscheffe verstehen. Wenn der die Auswahl zwischen mehreren Bewerbern mit vergleichbaren Qualifikationen hat wird er doch den billigsten nehmen (denn viele Firmen müssen/wollen momentan sparen). Sprich, ihm wird’s völlig wurst sein, was er vielleicht noch vor ein paar Jahren für diese Leute gezahlt hat und was der Markt zahlt Eher noch wird er aufpassen, daß Du als „Neuling“ nicht wesentlich mehr kriegst als vergleichbar ausgebildete altgediente Mitarbeiter…
Sprich, Dir bleiben folgende Möglichkeiten:
Du pokerst hoch und hoffst, daß Du an einen Personaler kommst, der Dich (und zwar genau Dich!) um jeden Preis haben will
Du schraubst Deine Gehaltsvorstellungen runter, so daß Du über den Preis attraktiv wirst und überzeugst dann im Job durch außerordentliche Leistungen, so daß Du relativ schnell doch bei Deinem eigentlichen Wunschgehalt bist
Du bist so gut (oder hast irgendwelches Insiderwissen oder sonstige Qualifikationen / Eigenschaften), die Dich so attraktiv für den Personalscheffe machen, daß er unbedingt Dich zu jedem Preis (okay, im Rahmen, aber das ist eh klar, oder?) haben muß
Du arbeitest jetzt halt zu nem niedrigeren Gehalt und bewirbst Dich nach ein, zwei Jahren mit mehr Berufserfahrung und einem optimistischeren Markt woanders
Nur die „weil“ Gründe … die, die ich habe… die klingen
mir eher so, als wenn sie eben jeder vorbringt.
hat und was der Markt zahlt Eher noch wird er aufpassen,
daß Du als „Neuling“ nicht wesentlich mehr kriegst als
vergleichbar ausgebildete altgediente Mitarbeiter…
Klar… nur das Problem würde bei uns in der Firma ganz sicher nicht bestehen. Vor allem finde ich auch mal Aussagen wie: Ich habe vor x-Jahren mit Gehalt x angefangen (hochgerechnet auf heute wäre es mehr ) völlig daneben. Soviel zu diesem Thema.
Sprich, Dir bleiben folgende Möglichkeiten:
Du pokerst hoch und hoffst, daß Du an einen Personaler
kommst, der Dich (und zwar genau Dich!) um jeden Preis haben
will
Da bin ich guten Mutes.
Du schraubst Deine Gehaltsvorstellungen runter, so daß Du
über den Preis attraktiv wirst und überzeugst dann im Job
durch außerordentliche Leistungen, so daß Du relativ schnell
doch bei Deinem eigentlichen Wunschgehalt bist
Alternativmöglichkeit, wenn er nicht anbeißt.
Du bist so gut (oder hast irgendwelches Insiderwissen oder
sonstige Qualifikationen / Eigenschaften), die Dich so
attraktiv für den Personalscheffe machen, daß er unbedingt
Dich zu jedem Preis (okay, im Rahmen, aber das ist eh klar,
oder?) haben muß
Qualifikation dürfte es wohl treffen und eben auch die Vita mit dem Tätigkeitsprofil sowie der beruflichen Zeugnisse.
Du arbeitest jetzt halt zu nem niedrigeren Gehalt und
bewirbst Dich nach ein, zwei Jahren mit mehr Berufserfahrung
und einem optimistischeren Markt woanders
Auch möglich… aber der Apfel wäre sauer und wenn ich sauer bin, arbeite ich nicht gut.
Nur die „weil“ Gründe … die, die ich habe… die klingen
mir eher so, als wenn sie eben jeder vorbringt.
nun, wenn Du diese Argumente hast, die Deine Gehaltsforderung rechtfertigen (und Dich damit von der „billigen Masse“ abheben sollte es doch auch klappen mit dem Wunschgehalt
zum Gesprächsverlauf hast Du ja nun schon einige Tipps bekommen.
Hier ist immer viel von „Marktwert“ die Rede. Der ist aber, gerade in der Versicherungsbranche, alles andere als eine feste Größe.
Unternehmen zahlen im Vergleich für die gleiche Position mit vergleichbarer Fach- und Führungsverantwortung, die zudem von Personen mit ebenfalls vergleichbarer Qualifikation & Erfahrung besetzt ist, durchaus um einige 1000€ abweichende Jahresgehälter - und das betrifft nicht nur die Positionen mit variablem Entgelt, sondern z.B. auch die Mathematiker etc.