Was die Tierversuchsfreiheit angeht, stimme ich Dir 100 % zu
(es ist auch für mich ein sehr wichtiges Kriterium). Leider
kann man es sich aber nicht immer aussuchen. Beispiel:
Lungenentzündung kannst Du nun einmal nur mit Antibiotika
behandeln, sonst wirst Du die fiesen Pneumokokken nicht los.
Die Dosis ließe sich aber sicherlich deutlich verringern, wenn
man zusätzlich mit homöopathischen Mitteln arbeiten würde.Huh, weites Feld und Unmengen von Gesprächsstoff…
Genau, dazu möcht ich auch noch was sagen: Nichts gegen Antibiotika, ist ein Klasse- Zeug, und sicher ist es in vielen Fällen von Pneumonie absolut indiziert, aber es geht anders!
(hiermit will ich das niemandem empfehlen oder anraten!!!)
Ich will nur von einer freundin erzählen, die eine HP-Ausbildung macht und ihren Mann (natürlich mit dessen Einverständnis und Vertrauen) REIN homöopathisch bei einer ziemlich heftigen Pneumonie erfolgreich behandelt hat.
Allerdings immer mit Rücksprache ihres (ebenfalls mit homöopathie arbeitenden) Hausarztes, der das ganze beobachtet und unterstützt hat.
Das ganze war allerdings ziemlich heftig, mit hohem Fieber anfangs und hat ca. 3-4 Wochen gedauert…aber ganz ohne irgendwas Synthetisches.
Ist doch klasse, oder?! Der körper hat das ganz alleine geschafft!
Ciao,shockscrew
Ciao
Tessa