Es geht darum, dass das Berufe sind, in denen man jederzeit zum Einsatz gerufen werden kann und dort sein Leben und seine Gesundheit riskiert.
Du bist doch auch Vater. Du bist nicht früher unbekümmerter
(Motorrad z.B) durchs Leben gegangen, als du noch keine
Verantwortung für den Nachwuchs hattest?
Du würdest einer sehr kleinen (kopfschüttelnden) Minderheit
angehören.
Nein. Ich hatte zwar früher ein Motorrad, aber wenn ich jetzt die Zeit zum Fahren hätte, würde ich mir sofort wieder eines holen (FJR 1300). Ich gehe immer noch Hochrisikosportarten wie Skifahren nach, zusammen mit den Kindern. Nur die Kneipenbesuche sind massiv zurückgegangen, aber auch aus Zeitgründen und weil 10-jährige in einer Kneipe nichts verloren haben.
Deine Annahme könnte richtig sein. Genaueres wird man nur sehr aufwändig recherchieren können. Aber sie hat auch Schwachstellen:
Der ein oder andere Soldat wird (mutmaßlich) im Laufe seines Einsatzes in mehrere „Zwischenfälle“ verwickelt gewesen sein. Dennoch nur 1 Person.
Es war von Feuergefechten die Rede. Die Zwischenfälle sind aber unterschiedlichster Natur. Vom Feuergefecht über den Bombenanschlag bis hin zu Verletzungen bei normaler Tätigkeit (bspw. Unfall). Auch geringere Verletzungen bei der Auflösung ziviler Demos fallen darunter. Selbst Suizide.