nein, mir erschließt sich auch nicht, warum der UP drei Monate auf eine Erstuntersuchung und Diagnose warten muss.
Sicher ist er gesetzlich versichert (Privat geht üblicherweise schneller), trotzdem sollte bei hiesiger Arztdichte und den gesetzlichen Krankenkassenbeiträgen ein deutlich früherer Termin möglich sein.
nein, mir erschließt sich auch nicht, warum der UP drei Monate auf eine Erstuntersuchung und Diagnose warten muss.
Das ist ja auch nicht so.
Untersuchung und (evtl. vorläufige) Diagnose durch einen Fachharzt für Neurologie und Psychiatrie haben stattgefunden. Bei einem ins Auge gefassten Therapeuten ist der Beginn einer Therapie erst in drei Monaten möglich. Das ist eine völlig normale Situation und hat mit der Arztdichte (die beiläufig für niedergelassene Fachärzte für Psychiatrie nicht besonders hoch ist) nichts weiter zu tun und lässt sich auch durch Krankenkassenbeiträge und Maulen über die bösen Privatpatienten nicht beeinflussen.
Übergangstherapie
Hi,
es ist ein neues Projekt ab 1. März in Planung, bei dem man einen Übergangstherapieplatz bekommt, um die Zeit bis zum Therapieplatz zu überbrücken. Es ist noch nicht raus, welche Krankenkassen das bezahlen. Evtl. könnte es sich dann lohnen, die Kasse zu wechseln.
LG,
Julia
Sollte man den Betroffenen die Behandlung tatsächlich aufgrund von Vorurteilen verwehren??
Zudem, um auf das UP zurückzukommen, viele organische Probleme sind psychisch begründet. Behandelt man die Seele, so kommt der Körper auch wieder in´s Gleichgewicht,