Die Horrormeldung des Jahres oder

Hallo,

wie sieht die Realität aus ? MS tüftelt an irgendwelchen
Sicherheitsmechanismen, und in irgend einem kleinen Zimmer
irgendwo auf der Welt tüfteln andere daran, diese Mechanismen
wieder auszuhebeln.

Irgendwann ist der Schutz geknackt, und fertig. Alles eine
reine Zeitfrage. Hähä.

Freu Dich nicht zu früh. Bisher war es so, ja. Aber vielleicht nur,
weil MS gar kein Interesse daran hatte, etwas wirklch zu unterbinden?
Wenn sie sich ihres Marktanteils sicher sein können, was dann?
Vielleicht machen sie dann ernst?

Gruss

Andreas

Hi,

Zitat aus diesem enorm sachlichen Artikel:

„Gutmann gesteht selbst zu, dass seine Kritik nicht
vorurteilsfrei ausfällt.“

Zitat Ende.

Wie bei Dir üblich ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat, was
dadurch völlig verzerrt wird.

Damals bei der Markteinführung von XP wurde ja schon einige
schwere Geschütze in Stellung gebracht (auch vorher bei
Windows 95), aber das hier hat schon eine neue Qualität…

Wie Vist auch.

Euch Pinguin-Taliban geht offenbar der A*** derartig auf
Grundeis wegen Vista, dass ihr vor nichts zurück schreckt.

Was für ein netter Umganhston. Ich steh auf derart sachliche
Argumente, hat echt Aussagekraft.

Trotzdem: Guten Rutsch!

Viele Grüße
WoDi

Hallo,

ich bekenne, leicht anarchistische Tendenzen zu verspüren, wenn es um die Wahrung meiner Rechte geht.

Allerdings frage ich mich ernsthaft, für wie blöd die Industrie den Verbraucher hält.

Was nutzten z. B. die ausgefeiltesten Mechanismen, wenn man bei Musik einfach die Soundkarte anzapfen kann ?

Zu denken gibt nur, dass wir alle immer mehr auf Hacker angewiesen sein werden, denen es gelingt, das immer enger werdende MS-Korsett wieder aufzuschnüren.

Gruss

Andreas

Mal sollte den Artikel (wie jeden Artikel der Presse) kritisch hinterfragen und nicht einfach jeden Mist ungeprüft glauben. Der Artikel dramatisiert schon auf eine ziemlich polemische Weise.

Es gibt sicher an Vista allerhand zu kritisieren, vor allem in technischer und in „vertriebspolitischer“ Hinsicht. Es ist klar, dass jeder Benutzer heute die Möglichkeit hat, selbst sein Schicksal zu wählen. Die aktuellen Linuxe lassen sich jedenfalls genauso komfortabel installieren und bedienen, wie ein Windows Vista; vielleicht sogar noch komfortabler. Der Umstieg ist weniger schwer, als die meisten Leute glauben. Aber da ist eben noch die Angst vor Veränderungen…

Einzig schlimm ist nur, dass Microsoft seine Marktmacht voll ausnützt, um ein Quasi-Monopol zu schaffen. Es ist immer noch schwierig, einen PC zu kaufen, ohne ein Windows dabei mitzukaufen. Ich bin gespannt, ob Microsofts Rechnung bei Vista abermals aufgeht.

Ich persönlich werde aber (selbst nach 10 Jahren Windows) lieber auf Linux umsteigen, als mir ein Vista zu installieren.

Grüße,
Andreas

weltumspannender Kindergeburtstag

Hallo.

Ich möchte mich einigen anschließen.
Laßt Vista erst einmal kommen.
Hatte selber die Beta RC1 benutzt.
Ohne gravierende Probleme. Ist ja halt BETA, ne.

Die MS-DOSler hatten ja auch Angst vor Win3.11 oder Win95.

Und weißt Du auch, womit? Mit Recht :smile:))

Ach, und wieso das? Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische Benutzeroberfläche eingeführt, mit Win 95 wurden die 347 .ini-, .sys- und .bat-Dateien, die Systeminformationen enthielten, fast vollständig in die Registry überführt und die elende Bastelei bei der Installation und Umkonfiguraton von Geräten hatte ein Ende. Mit XP wurde der alte DOS-Kern endlich Geschichte, USB wurde unterstützt usw. Mit jeder Windows-Version wurde die Funktionalität besser und die interne und externe Systemsicherheit erhöht.

Keine Software ist in irgendeiner Hinsicht perfekt, weder Windows noch Linux noch irgendeine andere. Überall gibt es Fehler und unentdeckte Sicherheitslücken. Der entscheidende Unterschied zwischen Linux und Windows ist, daß ersteres mehr Anwender hat und damit als Ziel für Angriffe interessanter ist.

Auch bei open source-Software gibt es Sicherheitslücken, die nur deshalb nicht die Bekanntheit der Windows- und IE-Lücken erreichen, weil die wenigsten Windows- und IE-Benutzer den ganzen Tag nach Gelegenheiten suchen, um der gegnerischen (und so kriegerisch muß man das inzwischen schon formulieren) Fraktion eins überzubraten.

Während die Sicherheitslücken bei Windows oft Berücksichtigung in den Massenmedien finden, werden die Sicherheitslücken von os-Software vor allem still und leise in den betreffenden Foren und Newsgroups diskutiert.

Daraus abzuleiten, daß man mit Linux und Firefox für immer und ewig auf der sicheren Seite sei, ist fahrlässig. Über kurz oder lang werden die Angriffe auf os-Software zunehmen. Die sicherheitsbezogene Werbung für os wird letztlich dazu führen, daß Linux und Konsorten von genauso unbedarften Anwendern benutzt werden wie jetzt schon Windows und IE. Damit wird sich auch os-Software endlich zu einem zu Windows gleichwertigen Vertriebsweg für Malware entwickeln.

Mir für meinen Teil geht das schadenfrohe und kassandrahafte Einhacken auf Microsoft-Produkte ebenso auf den Zeiger, wie das bewußte Verballhornen des betreffenden Firmennamens. Wer meint, seine Glaubwürdigkeit durch Bezeichnungen wie Mickeysoft oder Winzigweich steigern zu können, unterliegt einem Irrtum. Ich jedenfalls betrachte derartige Gestalten als kindische und kleinkarierte Wichtigtuer.

C.

1 „Gefällt mir“

Hi,

tut mir Leid, dass ich nur ein Sternchen vergeben kann.
Ich stimme dir in sämtlichen Punkten voll zu.

Viele Grüße
WoDi

Hallo.

Ich möchte mich einigen anschließen.
Laßt Vista erst einmal kommen.
Hatte selber die Beta RC1 benutzt.
Ohne gravierende Probleme. Ist ja halt BETA, ne.

Die MS-DOSler hatten ja auch Angst vor Win3.11 oder Win95.

Und weißt Du auch, womit? Mit Recht :smile:))

Ach, und wieso das?

Ist halt meine Meinung :smile: Du hast doch auch eine?

Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische
Benutzeroberfläche eingeführt,

Ups, da bist Du aber schlecht informiert:

Die Entwicklung dessen, was wir heute als GUI verstehen, erfolgte ab
1973 am Palo Alto Research Center (PARC) der FIRMA XEROX. Erstmals
verwendet wurde es im XEROX ALTO, die erste kommerzielle Verwendung
folgte 1981 imXEROX STAR. Ab 1979 arbeiteten Teams beim
Computerhersteller APPLE an der Entwicklung der grafischen
Benutzeroberfläche, dabei flossen auch Entwicklungen von Xerox PARC
ein. 1983 erschienen mit LISA und ab 1984 mit dem MACINTOSH COMPUTER
mit grafischer Benutzeroberfläche.

Mit dem Macintosh, dem Atari ST und dem Amiga erlangten GUIs in den
1980er Jahren eine weite Verbreitung. In der gleichen Zeit tauchten
erste GUIs für IBM-PCs auf: Microsoft Windows 1.0, OS/2 Version 1.1,
GeoWorks, bzw. PC/GEOS, etc. Das von der Firma Microsoft entwickelte
Windows setzte sich auf Dauer erfolgreich gegen die Konkurrenz durch.
Die grafische Benutzeroberfläche von Windows gilt heute als De-facto-
Standard beim Arbeiten mit PCs. Unter Unix- und Linux gibt es
mehrere, auf das X-Window-System aufsetzende Arbeitsumgebungen, die
den Zweck einer grafischen Oberfläche erfüllen. Besonders bekannt
sind sowohl das etwas in die Jahre gekommene CDE, als auch GNOME und
KDE.

mit Win 95 wurden die 347
.ini-, .sys- und .bat-Dateien, die Systeminformationen
enthielten, fast vollständig in die Registry überführt und die
elende Bastelei bei der Installation und Umkonfiguraton von
Geräten hatte ein Ende.

Was aber bei anderen Systemen ohnehin nicht der Fall war, die so
einen Mist erst gar nicht hatten. Und auch die von Dir gelobte
Registry ist Murks, was jder weiß, der mit Systemen ohne jenen Murks
arbeitet.
Übrigens wollte MS in Vista auch keine Reg mehr haben. Aber leider
wurden die wichtigsten Sachen wie eben keine Reg mehr oder endlich
ein gescheites Dateiformat immer nioch nicht erreicht, drum hat man
sie wieder einmal aufgeben müßen, damit Vista überhaupt mal fertig
wird.

Mit XP wurde der alte DOS-Kern endlich
Geschichte,

Auch ein Ballst, den es woanders nicht gab.

USB wurde unterstützt

Oh, toll, wirklich, ganz toll. Zu der Zeit hatten z.B. Apple
Computer schon längst usb - und Firewire, falls Dir das was sagt. Das
war z.Zeiten von usb 1 schon so schnell wie heute usb 2, und das bei
erheblich geringerer Systembelastung. Und Bootbar …

usw.

Nicht sehr konmkret.

Mit jeder
Windows-Version wurde die Funktionalität besser und die
interne und externe Systemsicherheit erhöht.

… weil MS natürlich ständig schaut, was die anderen so haben und es
in seine nächste Version übernimmt. Glaub es oder laß es, MS war nie
Vorreiter, nur Nachahmer.
Das, was man in GUIs vor sich hatte, wurde von Anfang an von allen
Beteiligten windows (Fenster) genannt. MS machte es sich einfach und
nannte einfach sein Betriebssystem so. Und besitzt sogar die
Frechheit, den Begriff schützen lassen zu wollen, genauso wie den
Mausklick und den Doppelklick, die - Du ahnst es schon, oder? -
natürlich auch von den anderen übernommen wurden.

Keine Software ist in irgendeiner Hinsicht perfekt, weder
Windows noch Linux noch irgendeine andere. Überall gibt es
Fehler und unentdeckte Sicherheitslücken. Der entscheidende
Unterschied zwischen Linux und Windows ist, daß ersteres mehr
Anwender hat und damit als Ziel für Angriffe interessanter
ist.

Davon wird aber ein System nicht sicherer. Du kennst ganz
offensichtlich nur Windows, sonst würdest Du derartiges nicht
behaupten. Natürlich haben alle Systeme Sicherheitslücken. Alle außer
Windows, das het keine, das ist eine Sicherheitslücke.
Kleines Beispiel: Ein frisch installiertes Windows hat erst mal
reichlich Ports offen und Dienste aktiviert, der User kann dann
zusehen, wie er das nicht benötigte schließt. Wenn er es denn
überhaupt weiß, ansonsten bleibt alles offen.
Bei Unix - Systemen (Linux, BSD, Mac OS X) ist von hause aus alles zu
und erst bei Bedarf müßen Dienste aktiviert und Ports geöffnet
werden.
Bei allen Linux - Ditributionen, die ich installiert habe, war es
zwingend, ein root - Paßwort zu vergeben, welches dann bei
Systemveränderungen oder Softwareinstallationen konsequent abgefragt
wurde, es ist so gut wie unmöglich, ständig als root (sprich Admin)
unterwegs zu sein, was bei Windows erst mal Standard ist, so lange es
niemand ändert. Ein Virus, der sich installieren möchte, muß an
dieser Hürde erst mal vorbei. Das ist bestimmt nicht unmöglich, aber
von einem 16- jährigem Hobby - Hacker seinem kleinem Keller wohl eher
nicht zu berwerkstelligen.

Auch bei open source-Software gibt es Sicherheitslücken,

… die i.d.R. viel schneller geschloßen werden …

die
nur deshalb nicht die Bekanntheit der Windows- und IE-Lücken
erreichen, weil die wenigsten Windows- und IE-Benutzer den
ganzen Tag nach Gelegenheiten suchen, um der gegnerischen (und
so kriegerisch muß man das inzwischen schon formulieren)
Fraktion eins überzubraten.

Wer will denn wem eins überbraten? *kopfschüttel*

Während die Sicherheitslücken bei Windows oft Berücksichtigung
in den Massenmedien finden, werden die Sicherheitslücken von
os-Software vor allem still und leise in den betreffenden
Foren und Newsgroups diskutiert.

Werf doch mal einen Blick in die Bretter „IT Sicherheit“ und Viren,
Spam und Dialer". Nun, um wessen Sicherheitsproblem gehtßs da?
Windows? Linux? Mac OS?

Daraus abzuleiten, daß man mit Linux und Firefox für immer und
ewig auf der sicheren Seite sei, ist fahrlässig. Über kurz
oder lang werden die Angriffe auf os-Software zunehmen.

Ohje, wie lange ich daß schon höre …

Die
sicherheitsbezogene Werbung für os wird letztlich dazu führen,
daß Linux und Konsorten von genauso unbedarften Anwendern
benutzt werden wie jetzt schon Windows und IE. Damit wird sich
auch os-Software endlich zu einem zu Windows gleichwertigen
Vertriebsweg für Malware entwickeln.

Lies noch mal oben.

Mir für meinen Teil geht das schadenfrohe und kassandrahafte
Einhacken auf Microsoft-Produkte ebenso auf den Zeiger, wie
das bewußte Verballhornen des betreffenden Firmennamens. Wer
meint, seine Glaubwürdigkeit durch Bezeichnungen wie
Mickeysoft oder Winzigweich steigern zu können, unterliegt
einem Irrtum. Ich jedenfalls betrachte derartige Gestalten als
kindische und kleinkarierte Wichtigtuer.

Das ist dumm, da gebe ich Dir Recht. Außerdem heißt es Kleinweich,
nicht Winzigweich (micro = klein)

C.

lg :wink:

Hallo,

ich bekenne, leicht anarchistische Tendenzen zu verspüren,
wenn es um die Wahrung meiner Rechte geht.

Allerdings frage ich mich ernsthaft, für wie blöd die
Industrie den Verbraucher hält.

Was nutzten z. B. die ausgefeiltesten Mechanismen, wenn man
bei Musik einfach die Soundkarte anzapfen kann ?

Zu denken gibt nur, dass wir alle immer mehr auf Hacker
angewiesen sein werden, denen es gelingt, das immer enger
werdende MS-Korsett wieder aufzuschnüren.

Wie wär´s mit gar nicht erst anziehen? *grins*

Gruss

Andreas

Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische
Benutzeroberfläche eingeführt,

Ups, da bist Du aber schlecht informiert:

(unnötiger Kurzabriß und von Wikipedia geklauter über die Computergeschichte)

Die MS-DOSler hatten ja auch Angst vor Win3.11 oder Win95.

Und weißt Du auch, womit? Mit Recht :smile:))

Alles klar?

mit Win 95 wurden die 347
.ini-, .sys- und .bat-Dateien, die Systeminformationen
enthielten, fast vollständig in die Registry überführt und die
elende Bastelei bei der Installation und Umkonfiguraton von
Geräten hatte ein Ende.

Was aber bei anderen Systemen ohnehin nicht der Fall war, die
so
einen Mist erst gar nicht hatten. Und auch die von Dir gelobte
Registry ist Murks, was jder weiß, der mit Systemen ohne jenen
Murks
arbeitet.

Geräte ohne jeden Murks? Du meinst so etwas wie einen Atari ST, Macintosh usw., die Du oben zitierst hast und bei denen man zwischen zwei bis drei Ausstattungsvarianten wählen könnte und bei denen sich die Aufrüstoptionen auf zusätzlichen Speicherplatz, eine externe Festplatte und einen neue Maus beschränkten?

Klar, Betriebssystem im ROM ist super: Nach drei Sekunden ist das System gestartet. Dumm nur, wenn die Anwendungs- und Unterhaltungssoftware weiterentwickelt wird und man nicht nur das TOS im ROM braucht, sondern zwei oder drei andere auf Diskette und man bei jedem zweiten Programm vermerken muß, mit welchem TOS es gestartet werden muß. Die Workbench war natürlich noch anwendungsfreundlicher. Selbst in Tibet gab es weniger Gurus als auf deutschen Bildschirmen zwischen 1986-1994.

Mit jeder
Windows-Version wurde die Funktionalität besser und die
interne und externe Systemsicherheit erhöht.

… weil MS natürlich ständig schaut, was die anderen so haben
und es
in seine nächste Version übernimmt. Glaub es oder laß es, MS
war nie
Vorreiter, nur Nachahmer.

Das war nicht die Frage: s.o.

Keine Software ist in irgendeiner Hinsicht perfekt, weder
Windows noch Linux noch irgendeine andere. Überall gibt es
Fehler und unentdeckte Sicherheitslücken. Der entscheidende
Unterschied zwischen Linux und Windows ist, daß ersteres mehr
Anwender hat und damit als Ziel für Angriffe interessanter
ist.

Davon wird aber ein System nicht sicherer. Du kennst ganz
offensichtlich nur Windows, sonst würdest Du derartiges nicht
behaupten.

Meinen ersten Computer benutzte ich mit 12, was seinerzeit ein 64er mit 8 Betriebssystemen war, davon fünf - nicht von mir - selbstgestrickt. Anschließend kamen Ataris, Amigas und zwischen dem ersten PC 1993 und dem letzten 2007 PC (sieben weitere Betriebssysteme) habe ich noch zwei Jahre als so eine Art Redaktuer bei einer PC-Zeitung gearbeitet. Noch Fragen, Kienzle?

Alle außer
Windows, das het keine, das ist eine Sicherheitslücke.
Kleines Beispiel: Ein frisch installiertes Windows hat erst
mal
reichlich Ports offen und Dienste aktiviert, der User kann
dann
zusehen, wie er das nicht benötigte schließt.

Und wären die Ports geschlossen und Dienste deaktiviert, wäre das Gejammer der Benutzer groß, weil sie nicht von Anfang an ihren Kühlschrankvorglüher, ihre internetbasierte Kellerschlüsseldatenbank oder ihren netzwerkfähigen Nasenhaartrimmer benutzen könnten.

Ein Virus, der sich installieren möchte, muß
an
dieser Hürde erst mal vorbei.

Die ersten Viren, die das konnten, gab es Anfang 2000, wenn ich mich recht entsinne.

Auch bei open source-Software gibt es Sicherheitslücken,

… die i.d.R. viel schneller geschloßen werden …

Interessantes Gerücht.

die
nur deshalb nicht die Bekanntheit der Windows- und IE-Lücken
erreichen, weil die wenigsten Windows- und IE-Benutzer den
ganzen Tag nach Gelegenheiten suchen, um der gegnerischen (und
so kriegerisch muß man das inzwischen schon formulieren)
Fraktion eins überzubraten.

Wer will denn wem eins überbraten? *kopfschüttel*

Die Leute, die angebissene Äpfel in ihren Visitenkarten herumtragen und Menschen, die die Thematik etwas sachlicher betrachten, mit halbwahren und falschen Argumenten bequatschen, nur um wieder einen vermeintlich Unwissenden von der unbestreitbaren Überlegenheit von Open Source-Software zu überzeugen.

Während die Sicherheitslücken bei Windows oft Berücksichtigung
in den Massenmedien finden, werden die Sicherheitslücken von
os-Software vor allem still und leise in den betreffenden
Foren und Newsgroups diskutiert.

Werf doch mal einen Blick in die Bretter „IT Sicherheit“ und
Viren,
Spam und Dialer". Nun, um wessen Sicherheitsproblem gehtßs da?
Windows? Linux? Mac OS?

Wie ich sagte: Die Zahl der Anwender ist bei diesen Systemen leicht unterschiedlich.

Daraus abzuleiten, daß man mit Linux und Firefox für immer und
ewig auf der sicheren Seite sei, ist fahrlässig. Über kurz
oder lang werden die Angriffe auf os-Software zunehmen.

Ohje, wie lange ich daß schon höre …

Ich habs falsch formuliert: Sie nehmen zu, nur muß das noch öffentlichkeitswirksam bemerkt werden.

Mickeysoft oder Winzigweich steigern zu können, unterliegt
einem Irrtum. Ich jedenfalls betrachte derartige Gestalten als
kindische und kleinkarierte Wichtigtuer.

Das ist dumm, da gebe ich Dir Recht.

Immerhin sind wir uns in einem Punkt einig.

Außerdem heißt es
Kleinweich,
nicht Winzigweich (micro = klein)

Einerseits liegt winzigweich bei google klar vorne, andererseits steht mikro bei Maßeinheiten für Millionstel. Das finde ich schon ziemlich klein.

Gruß,
Christian

2 „Gefällt mir“

Ach, und wieso das? Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische
Benutzeroberfläche eingeführt,

kann meinem Vorredner nur recht geben, das ist alles nur geklaut… Aber möchte mich bei selbigem für den ausführlichen geschichtlichen Abriss bedanken, ich dachte immer Apple waren die ersten… wieder was gelernt, sehr schön :smile:

mit Win 95 wurden die 347 .ini-, .sys- und .bat-Dateien, die
Systeminformationen enthielten, fast vollständig in die Registry
überführt und die elende Bastelei bei der Installation und
Umkonfiguraton von Geräten hatte ein Ende.

…und DAS Argument von Microsoft höchstpersönlich FÜR .NET ist das es KEINE Registry mehr gibt… Microsoft leided selber ganz schön an Gedächtnisschwund und predigt mittlerweile selbst gegen die Registry…
Ach ja und wenn wir schon bei Gedächtnisschwund und Graphischen Oberflächen sind, da hab ich doch tatsächlich irgendwo gelesen, dass es unter Vista DIE Shell geben wird.
Moment???

Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische Benutzeroberfläche
eingeführt

und alle jubelten, denn sie hatten eine ganz tolle Idee wir machen alles mit Fenstern und graphisch, Shells sind veraltet und unnütz. Und jetzt? *stutz*

Microsoft hat ein Talent, schwupdiwup alles was brauchbar erscheint als DIE Sensation auf dem Markt herauszubringen und wenn man dann genauer hinsieht merkt man, dass ist alles schon mal da gewesen und lange erprobt. Microsoft hat es nur ein wenig adaptiert, Fehler rausgenommen und dann besser vermarktet, man schaue sich nur mal C# an… (aber das ist ein anderes Thema).

Keine Software ist in irgendeiner Hinsicht perfekt

nope, aber es gibt bessere und schlechtere…
und wer jetzt da wem eins überbraten will sei mal dahingestellt, fakt ist, genau das

Bei Unix - Systemen (Linux, BSD, Mac OS X) ist von hause aus alles
zu und erst bei Bedarf müßen Dienste aktiviert und Ports geöffnet
werden.

Lustigerweise ist Windows meiner Meinung nach genau deshalb das beliebtere Betriebssystem, nicht weil es besser ist, aber der DurchschnittsDAU muss sich nicht lange überlegen wie er Ports konfiguriert er kann ohne sich irgendeinen Gedanken zu machen sofort loslegen. Grotesk ist, dass er sich mit einem System wie Linux viel weniger Gedanken um seine Sicherheit machen bräuchte, aber weil er gar nicht denkt, haben wir den Salat…

Werf doch mal einen Blick in die Bretter „IT Sicherheit“ und Viren,
Spam und Dialer". Nun, um wessen Sicherheitsproblem gehtßs da?
Windows? Linux? Mac OS?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es besser wäre, wenn jeder Linux oder ähnliches benutzen würde, dann gibt es halt keine Sicherheitsprobleme sondern es heißt „ich komm nicht ins Internet/kann nicht saugen/mein chat geht nicht/austauschen mit beliebigen Problemen die man hat wenn man zu faul ist sich mit irgendwas auseinanderzusetzen“

Wie gesagt, Microsofts große Stärke ist genau das auf den Markt zu bringen, was der Markt will… und Vista ist nur das Produkt von Angebot und Nachfrage.

So das musste ich loswerden :smile: Finde das ganze „Linux-Taliban“ vs „Bluescreendeppen“ nämlich auch ziemlich kindisch. Die, die da aufeinander losgehen, haben nämlich keine Probleme, die wissen ja was sie tun, sonst könnten sie sich nicht so streiten! Man sollte lieber mal gemeinsam überlegen, was man tun könnte um zu verhindern, das Microsoft die Weltherrschaft übernimmt (ohne gleich Bill und Konsorten auf den Mond zu schießen)…

Amen :wink:

/silvl

warum wir uns gemeinsam ernsthaft mit einer Alternative zu
diesem BS beschäftigen müssen:

Warum gemeinsam ? Du hast doch schon mit Novell dich
umorientiert.Oder sitzt dir jetzt die Angst im Nacken, das
unter Susi DRM ein Thema wird :wink:

Interessant finde ich vor allem, wer wegen seines DRM-Systems gerade ein bißchen Streß hat:
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,457522,00…

Gruß,
Christian

Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische
Benutzeroberfläche eingeführt,

Ups, da bist Du aber schlecht informiert:

(unnötiger Kurzabriß und von Wikipedia geklauter über die
Computergeschichte)

Was nicht bestritten wird und auch nichts an der Tatsache ändert, das
Deine Behauptung, die GUI wurde mit Windows 3.1 eingeführt unrichtig
ist.

mit Win 95 wurden die 347
.ini-, .sys- und .bat-Dateien, die Systeminformationen
enthielten, fast vollständig in die Registry überführt und die
elende Bastelei bei der Installation und Umkonfiguraton von
Geräten hatte ein Ende.

Was aber bei anderen Systemen ohnehin nicht der Fall war, die
so
einen Mist erst gar nicht hatten. Und auch die von Dir gelobte
Registry ist Murks, was jder weiß, der mit Systemen ohne jenen
Murks
arbeitet.

Geräte ohne jeden Murks?

Wurde nicht behauptet.

Du meinst so etwas wie einen Atari
ST, Macintosh usw., die Du oben zitierst hast und bei denen
man zwischen zwei bis drei Ausstattungsvarianten wählen könnte

Die dann aber auch tadellos funktionieren und nicht mit
Treiberkonflikten und so Kram nerven. Qualität geht vielleciht nicht
jedem, aber eben doch einigen vor Quantität.

Klar, Betriebssystem im ROM ist super: Nach drei Sekunden ist
das System gestartet. Dumm nur, wenn die Anwendungs- und
Unterhaltungssoftware weiterentwickelt wird und man nicht nur
das TOS im ROM braucht, sondern zwei oder drei andere auf
Diskette und man bei jedem zweiten Programm vermerken muß, mit
welchem TOS es gestartet werden muß. Die Workbench war
natürlich noch anwendungsfreundlicher. Selbst in Tibet gab es
weniger Gurus als auf deutschen Bildschirmen zwischen
1986-1994.

Wenn Du das sagst.

Mit jeder
Windows-Version wurde die Funktionalität besser und die
interne und externe Systemsicherheit erhöht.

… weil MS natürlich ständig schaut, was die anderen so haben
und es
in seine nächste Version übernimmt. Glaub es oder laß es, MS
war nie
Vorreiter, nur Nachahmer.

Das war nicht die Frage: s.o.

Nicht?

Keine Software ist in irgendeiner Hinsicht perfekt, weder
Windows noch Linux noch irgendeine andere. Überall gibt es
Fehler und unentdeckte Sicherheitslücken. Der entscheidende
Unterschied zwischen Linux und Windows ist, daß ersteres mehr
Anwender hat und damit als Ziel für Angriffe interessanter
ist.

Davon wird aber ein System nicht sicherer. Du kennst ganz
offensichtlich nur Windows, sonst würdest Du derartiges nicht
behaupten.

Meinen ersten Computer benutzte ich mit 12, was seinerzeit ein
64er mit 8 Betriebssystemen war, davon fünf - nicht von mir -
selbstgestrickt. Anschließend kamen Ataris, Amigas und
zwischen dem ersten PC 1993 und dem letzten 2007 PC (sieben
weitere Betriebssysteme) habe ich noch zwei Jahre als so eine
Art Redaktuer bei einer PC-Zeitung gearbeitet. Noch Fragen,
Kienzle?

Ich bin tief beeindruckt.
PC - Zeiztung? So ein buntes Heftchen, das sich PC - Zeitung /
Zeitschrift / Magazin or whatever nennt und wo sich doch nur alles um
Windows dreht, es also eher Windows - Zeitung heißen müßte?

Alle außer
Windows, das het keine, das ist eine Sicherheitslücke.
Kleines Beispiel: Ein frisch installiertes Windows hat erst
mal
reichlich Ports offen und Dienste aktiviert, der User kann
dann
zusehen, wie er das nicht benötigte schließt.

Und wären die Ports geschlossen und Dienste deaktiviert, wäre
das Gejammer der Benutzer groß, weil sie nicht von Anfang an
ihren Kühlschrankvorglüher, ihre internetbasierte
Kellerschlüsseldatenbank oder ihren netzwerkfähigen
Nasenhaartrimmer benutzen könnten.

Ach komm, bei Anderen funktioniert das auch tadellos. Meine
Freundin, die wirklich von Computern so viel Ahnung hat wie eine Kuh
vom Fliegen, hat innerhalb einer Stunde alles allein eingerichtet und
keinerlei Probleme gehabt.

Ein Virus, der sich installieren möchte, muß
an
dieser Hürde erst mal vorbei.

Die ersten Viren, die das konnten, gab es Anfang 2000, wenn
ich mich recht entsinne.

Auch bei open source-Software gibt es Sicherheitslücken,

… die i.d.R. viel schneller geschloßen werden …

Interessantes Gerücht.

So interressant wie jenes, wonach Linux und Mac OS nur deshalb nicht
infiziert werden, weil keiner Bock hat, Viren für kaum verbreitete
Systeme zu schreiben.
Aber Geld ist immer ein gutes Motiv, oder willst Du das bestreiten?
Ein Schwede hat nämlich mal einen Mac out of the box ans Netz gehängt
und dem 5 000 ,- € geboten, dem es als erstem gelingt, dort
einzubrechen. Der Betrag wurde durch Spenden laufend erhöht, aber das
Geld wechselte nicht den Besitzer …
Wenn ich wüßte, wie man so was macht, für so viel Geld hätte ich´s
gemacht.
Ruhm ist das zweite große Motiv. Und den würde in der Szene wohl
jemand genießen, dem das gelungen wäre. Aber weder Geld noch Ruhm
haben die Szene nicht interressiert, weil das Sysztem ja keine
Verbreitung hat?

die
nur deshalb nicht die Bekanntheit der Windows- und IE-Lücken
erreichen, weil die wenigsten Windows- und IE-Benutzer den
ganzen Tag nach Gelegenheiten suchen, um der gegnerischen (und
so kriegerisch muß man das inzwischen schon formulieren)
Fraktion eins überzubraten.

Wer will denn wem eins überbraten? *kopfschüttel*

Die Leute, die angebissene Äpfel in ihren Visitenkarten
herumtragen und Menschen, die die Thematik etwas sachlicher
betrachten, mit halbwahren und falschen Argumenten
bequatschen, nur um wieder einen vermeintlich Unwissenden von
der unbestreitbaren Überlegenheit von Open Source-Software zu
überzeugen.

Ich will weder jemanden eins überbraten noch irgendjemand von
irgendwas überzeugen, weder von Open Source noch von sonstwas, wozu
auch?
Was ich allerdings wollte, war, Deiner Behauptung, die GUI wurde mit
Windows 3.1 eingeführt, widersprechen. Ich bin erstaunt, das jemand
mit so viel und so langer Computer- und PC- Erfahrung wie Du so etwas
behauptet und dabei sogar Windows 1 und 2 unterschlägt.

Während die Sicherheitslücken bei Windows oft Berücksichtigung
in den Massenmedien finden, werden die Sicherheitslücken von
os-Software vor allem still und leise in den betreffenden
Foren und Newsgroups diskutiert.

Werf doch mal einen Blick in die Bretter „IT Sicherheit“ und
Viren,
Spam und Dialer". Nun, um wessen Sicherheitsproblem geht es da?
Windows? Linux? Mac OS?

Wie ich sagte: Die Zahl der Anwender ist bei diesen Systemen
leicht unterschiedlich.

Damit kann man wohl allesa erklären? Tolle Logik. Demnach habe die
anderen System also GAR KEINE Anwender?

Daraus abzuleiten, daß man mit Linux und Firefox für immer und
ewig auf der sicheren Seite sei, ist fahrlässig. Über kurz
oder lang werden die Angriffe auf os-Software zunehmen.

Ohje, wie lange ich daß schon höre …

Ich habs falsch formuliert: Sie nehmen zu, nur muß das noch
öffentlichkeitswirksam bemerkt werden.

Behaupten kann jeder alles.

Mickeysoft oder Winzigweich steigern zu können, unterliegt
einem Irrtum. Ich jedenfalls betrachte derartige Gestalten als
kindische und kleinkarierte Wichtigtuer.

Das ist dumm, da gebe ich Dir Recht.

Immerhin sind wir uns in einem Punkt einig.

Wir würden bestimmt noch mehr finden, wenn wir nur wollten :wink:

Außerdem heißt es
Kleinweich,
nicht Winzigweich (micro = klein)

Einerseits liegt winzigweich bei google klar vorne,

Google ist nicht die Welt.

andererseits steht mikro bei Maßeinheiten für Millionstel.

Richtig. Bei Maßeinheiten.

Das finde ich schon ziemlich klein.

Klein ist ja auch korrekt.

Ein Firmenname ist aber keine Maßeinheit, und sprachlich
übersetzt bedeutet „micro“ nun mal „klein“.

Gruß,
Christian

Mit Windows Win 3.1 wurde die graphische
Benutzeroberfläche eingeführt,

Ups, da bist Du aber schlecht informiert:

(unnötiger Kurzabriß und von Wikipedia geklauter über die
Computergeschichte)

Was nicht bestritten wird und auch nichts an der Tatsache
ändert, das
Deine Behauptung, die GUI wurde mit Windows 3.1 eingeführt
unrichtig
ist.

Der Artikel Abschnitt bezog sich - wie ich nun schon mehrfach anmerkte - auf diese Bemerkung:

Die MS-DOSler hatten ja auch Angst vor Win3.11 oder Win95.

Und weißt Du auch, womit? Mit Recht :smile:))

Es ging also rein um MS-Produkte. Daß Du nun immer noch bzw. schon wieder darauf rumreitest, daß ich Blödsinn erzählt hätte, ist insofern absurd, als daß ich in meinem letzten Artikel etwas von Atari und Amiga schrieb, so daß offensichtlich sein sollte, daß mir bekannt ist, daß die graphische Benutzeroberfläche nicht erst mit Windows 3.0 bzw. 3.1 eingeführt wurde.

Du meinst so etwas wie einen Atari
ST, Macintosh usw., die Du oben zitierst hast und bei denen
man zwischen zwei bis drei Ausstattungsvarianten wählen könnte

Die dann aber auch tadellos funktionieren und nicht mit
Treiberkonflikten und so Kram nerven. Qualität geht vielleciht
nicht
jedem, aber eben doch einigen vor Quantität.

Daß der Quasistandard PC überhaupt entstanden ist, liegt nun einmal gerade daran, daß jeder Bauteile dafür produzieren konnte. Daß Commodore und Atari als Comuputerhersteller untergegangen sind, lag hingegen daran, daß sie zu sehr in ihren eigenen Konzepten verharrten und hätte Steve Jobs den Laden nach seinem Wiedereinstieg kräftig aufgemischt, gäbe es Apple heute auch nicht mehr oder nur noch als Nischenmarke ohne relevante Bedeutung.

So, und nach einem ersten Überfliegen habe ich in Deinem Artikel anschließend nur noch persönliche Anmache gefunden. Eine Komentierung spare ich mir gern. Paßt übrigens zu dem, was ich vorher schrieb: Sachargumente haben bei diesem Thema Seltensheitswert, weswegen ich mich an solchen Diskussionen nur selten beteilige.

Und um Deine Neugier zu befriedigen: Ich war bei der PC Intern beschäftigt.

C.

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und noch eine zu Vista…
Hallo@alleBIG BROTHER’s:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/…

MfG

Hallo,

Mal sollte den Artikel (wie jeden Artikel der Presse) kritisch
hinterfragen und nicht einfach jeden Mist ungeprüft glauben.
Der Artikel dramatisiert schon auf eine ziemlich polemische
Weise.

Dann lies doch mal den Originalartikel von Peter Gutmann, insbesondere seine FAQ zu diversen Reaktionen:

http://www.cs.auckland.ac.nz/~pgut001/pubs/vista_cos…

Ich würde mir als Betreiber von sicherheitskritischen Einrichtungen kein Vista ins Haus holen, solange mir Microsoft nicht schriftlich garantiert, dass alle „content protection“ Maßnahmen aus dem Quellcode entfernt wurden.

Gruß

Fritze

Hallo,

Was nutzten z. B. die ausgefeiltesten Mechanismen, wenn man
bei Musik einfach die Soundkarte anzapfen kann ?

Genau das soll bei Vista konsequent verhindert werden.

Gruß

Fritze