Hallo Henning,
wie Du meinem Beitrag weiter oben entnehmen kannst habe ich 3 Monate auf das Steuergerät für meinen Touran warten müssen.
Dagegen bekomme ich Ersatzteile für den ´94er Opel Corsa meiner Frau binnen 24 Stunden.
Ich bevorzuge daher Autos mit überschaubarer Technik die ich selbst reparieren kann 
Gruss Sebastian
Hallo Henning,
ja, obwohl der Manta wahrlich kein gutes Image hat ist er
trotzdem ein feines Auto. Der Motor entspricht weitestgehend
dem des Rekord und Ascona. Damit ist die Teilebeschaffung auch
kein Problem.
Hallo Sebastian,
na ja, Engpässe und Bastelarbeiten von „Krösern“ hat es schon gegeben - es gab keine Originalschläuche mehr.
Auf dem Bild sieht er ja wirklich tadellos aus. Hüte das
Schätzchen gut. Meine Schwester hat noch einen Opel
Rekord-Olympia Bj.63.
Aber den rückt sie leider nicht raus
Gruss Sebastian
Ja, mache ich. Gerade erst 2.500 investiert, für Kat und restaurierte Kotflügel vorne. Jetzt steht er erst mal als Saisonfahrzeug in der Garage.
MFG
Henning
Hi!
Interessante Diskussion.
Ich habe im Dezember einen gebrauchten, großen Kombi gesucht und kam dann beim Mercedes W210 an. Zur Auswahl standen ein E 320 4-matic und ein E 320 CDI. Der 4-matic braucht in der Stadt 14-18 und auf AB 13-14 L/100 Km. Der CDI braucht 9-12 bzw. 7-9 L/100 Km.
Das sind realistische, validierte Angaben für meine zügige, aber keineswegs brachiale Fahrweise.
Der CDI läuft zudem deutlich schöner, auf der AB sogar ruhiger. Die Leistungsentfaltung im Alltagsdrehzahlbereich liegt auf dem Niveau des E 430, den ich früher auch fuhr und der auf dem Verbrauchsniveau des 320 4-matic Benziners lag.
Das Argument finde ich wirklich witzig
Ich kenne genügend Benziner die jeden Diesel stehen lassen.
Ich kenne keinen einzigen, wenn man Hubraum und Leistung passend vergleicht.
Das hohe Drehmoment der Diesel führt zu einer klaren Überlegenheit dieses Prinzips im für den alltag relevanten Drehzahlbereich.
bei gleicher Motorleistung? Das kann ich nicht glauben!
Doch, das geht schon. Die Entwicklung bei Benzinern ist ja
auch nicht stehen geblieben. Vor 2 Jahren noch hatte ich einen
Zafira 2.2 16V.
Ein Auto was man durchaus in punkto Grösse und Gewicht mit dem
Touran vergleichen kann. Der Touran-TDI hat zwar mehr „Druck
aus dem Keller“, aber dafür fehlts ihm eben wieder im oberen
Drehzahlband.
Kurz: der TDI lässt sich schaltfauler fahren.
Der Verbrauch des Zafira lag im Schnitt bei 8,5 Litern.
Der Touran braucht bei mir im Schnitt jetzt 6,7 Liter.
Also so dramatisch finde ich den Unterschied nicht, noch dazu
da der Zafira Vollausstattung (auch Automatik) hatte.
Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Moderne Benziner sind mittlerweile auch einigermassen sparsam, zumindest im 2 Liter 4 Zylinder - Bereich. Der Dieselpreis gleicht sich immer mehr an.
Daher sollte man als Wenigfahrer aus den in diesem thread genannten Gründen ruhig einen Benziner wählen.
Aber der genannte Verbrauch des S350 gilt für die Stadt.
Auf Strecke saugt der nicht so viel.Da irrst du gewaltig, die Werte von ca. 13 Liter beziehen sich
auf Autobahn und Landstraße mit minimalem Stadtverkehr. Ich
habe den Wagen eine Woche gefahren - 1400 km! Und das schafft
man sicher kaum mit reinem Stadtbetrieb.
Das kann schon sein.
Die neuen 6 Zylinder von Benz sind zwar super zu fahren, aber nicht sonderlich sparsam.
Dann scheint das aber abnorm zu sein. Ich hatte mal einen BMW
735i.
Verbrauch innerstädtisch: gewaltige 14-15 Liter. Auf der Bahn
bei Vollgas nur 10 Liter (ich habs mehrmals nachgerechnet auf
jeweils über knapp 1.000km HH-Passau und zurück).
Keine Chance einen 735i bei Vollgas mit 10 Litern zu bewegen.
Bei Autobahnvollgas laufen da 25 Liter durch. Nur weil man ab und an vom Gas muss und streckenweise mit 170 hinter anderen herfährt, kann dieser Wert möglich sein.
Mein E 430, das nur zum Vergleich, brauchte bei wirklichem Vollgas, also nachts von München nach Garmisch, 26 Liter / 100 Km. Das war bei dauerhaft 250 Km/h.
Bei zügiger Fahrweise wie oben beschrieben hingegen war man auf 14 L.
Da ist mein Benz sehr gut gegen gedämmt. Lediglich im Leerlauf
ist er etwas rauh, aber das gibt sich nach kurzer Zeit.
Personen, die ich mitnehme, hören nicht, dass es ein Diesel
ist!Naja, Mercedes hat deutlich mehr Erfahrung mit Diesel, eine E-
oder S-Klasse ist mit einem Touran nicht zu vergleichen und VW
ist generell nicht mehr so toll
Meine Mutter fährt einen Touran 2.0 TDI.
Das Ding geht wie Schwein. Mit meinem E 320 CDI kann ich dem Wagen in der Stadt nicht davonfahren.
Zum Vergleich haben wir einen 2.0 FSI ausprobiert. Das war kein Thema, der Benziner sieht keine Sonne gegen den Diesel.
Ich habe noch nie einen Benziner gefahren, der im Winter so
schnell warm wurde - gerade im Stadtbetrieb.Hmm. Ein Diesel ohne Zusatzheizer bleibt kalt. Und ich merke
gerade jetzt bei Temperaturen um -7°C dass durch den
Zusatzheizer der Verbrauch um fast einen halben Liter auf
100km hochgegangen ist.
Das kenne ich. Selbst mein High-Tech-Schiffsdiesel sollte zusammen mit der Standheizung betrieben werden. Er wird zwar schnell warm, aber der Benziner-Golf von meiner Holden bleibt hier Benchmark. Allerdings auch im Vergleich zu anderen Benzinern.
Und der beschriebene Effekt mit dem Qualm aus dem Radkasten
der sofort in die Lüftung zieht ist echt übel. Da hat VW Mist
gebaut und das wird ja auch überall heftig kritisiert.
Dummerweise weiss man das als Käufer nicht vorher.
Mercedes hat aber auch die Erfahrung aus den Taxen. Da wurde
die Wärme immer schon besser genutzt.
Wenn die Autos warm sind, hat man kein Problem. Nur bis das so ist, dauert nach meiner Erfahrung beim Diesel eher länger.
Eine rühmliche Ausnahme war da übrigens mein 2000er BMW 530d. Der wurde fast so schnell warm wie unser Golf.
Aber du hast völlig Recht, man muss alle Punkte bedenken, und
für mamche kommt dann ein Benziner eher in Frage als ein
Diesel.Bei meiner Fahrleistung lohnt sich ein Diesel kaum. Mein
Touran ist jetzt 2 Jahre alt und hat knapp über 30.000km
drauf.
Bei mir lohnt sich zwar der Diesel knapp, aber bei einem nagelneuen Auto würde ich dennoch einen Benziner wählen, da die Zukunft der Besteuerung des Diesel unklar und die Anschaffung für Autos in der E-Klasse mit 60.000 Euro zu hoch für ein solches Risiko ist.
Da ich, auch eben aus diesem Grund, lieber gebrauchte Autos fahre, geniesse ich den Power des Diesel und ärgere mich nicht so sehr über Wertverlust und Wiederverkauf.
Grüße,
Mathias
Hi!
Das ist komisch. Normalerweise hat Mercedes Teile für alle Modelle der letzten 50 Jahre auf Lager.
Wenn man nun schon an diesem Service spart, wird Benz bald keine nennenswerten Zahlen an Oberklasseautos mehr verkaufen. So etwas ist ein Nono.
Lexus holt die Autos ab und bringt einen vergleichbaren Ersatzwagen.
So muss das heute in der 90.000 Euro Klasse laufen.
Grüße,
Mathias
Hi Mathias,
Lexus holt die Autos ab und bringt einen vergleichbaren
Ersatzwagen.
So muss das heute in der 90.000 Euro Klasse laufen.
Und mein Boss erhielt als Ersatzwagen für seinen 911er (Fensterheber war defekt) einen Smart 
So langsam wird mir klar warum kaum noch jemand ein deutsches Auto neu kauft.
Gruss Sebastian
Hi Mathias,
Das Argument finde ich wirklich witzig
Ich kenne genügend Benziner die jeden Diesel stehen lassen.Ich kenne keinen einzigen, wenn man Hubraum und Leistung
passend vergleicht.
Das hohe Drehmoment der Diesel führt zu einer klaren
Überlegenheit dieses Prinzips im für den alltag relevanten
Drehzahlbereich.
Hmm. Das wirft doch glatt die Frage auf:
Warum bauen Porsche, Ferrari, Meserati etc. ihre Topmodelle nicht mit Dieselmotor?
Diesel sind schon krätig, klar. Aber wie gesagt, auch bei den Benzinern ist die Entwicklung nicht stehen geblieben.
Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Moderne Benziner sind
mittlerweile auch einigermassen sparsam, zumindest im 2 Liter
4 Zylinder - Bereich. Der Dieselpreis gleicht sich immer mehr
an.
Daher sollte man als Wenigfahrer aus den in diesem thread
genannten Gründen ruhig einen Benziner wählen.
Jepp.
Dann scheint das aber abnorm zu sein. Ich hatte mal einen BMW
735i.
Verbrauch innerstädtisch: gewaltige 14-15 Liter. Auf der Bahn
bei Vollgas nur 10 Liter (ich habs mehrmals nachgerechnet auf
jeweils über knapp 1.000km HH-Passau und zurück).Keine Chance einen 735i bei Vollgas mit 10 Litern zu bewegen.
Bei Autobahnvollgas laufen da 25 Liter durch. Nur weil man ab
und an vom Gas muss und streckenweise mit 170 hinter anderen
herfährt, kann dieser Wert möglich sein.
Ich bin nun wirklich keiner der sich den Verbrauch schönredet. Aber der Verbrauch des BMW war fakt. In der Stadt ein Säufer und auf der Bahn 10 Liter bei bleifuss.
Ich hatte das Vergnügen an einem herrlichen Sommertag von HH nach Passau bei absolut freier Bahn zu fahren. Das ist sicher auch ein Glücksfall gewesen, so gut wie kein Bremsen oder Beschleunigen. Einfach nur laufen lassen. Und glaub mir, ich habe es dreimal nachgerechnet weil ich es selbst nicht glauben konnte.
Mein E 430, das nur zum Vergleich, brauchte bei wirklichem
Vollgas, also nachts von München nach Garmisch, 26 Liter / 100
Km. Das war bei dauerhaft 250 Km/h.
Bei zügiger Fahrweise wie oben beschrieben hingegen war man
auf 14 L.
Das zum Thema das moderne Motoren nicht unbedingt weniger verbrauchen als früher. Zumindest wenn ich die technische Entwicklung in Relation setze.
Meine Mutter fährt einen Touran 2.0 TDI.
Das Ding geht wie Schwein. Mit meinem E 320 CDI kann ich dem
Wagen in der Stadt nicht davonfahren.
Zum Vergleich haben wir einen 2.0 FSI ausprobiert. Das war
kein Thema, der Benziner sieht keine Sonne gegen den Diesel.
Den FSI habe ich noch nicht gefahren. Aber der 2.0TDI ist mir zu lahm. Ich fahre den jetzt seit 2 Jahren. Gottseidank werde ich den nächstes Jahr los.
By the way: Hast Du schon irgendwas über den Alfa Brera gehört?
Der gefällt mir ganz gut. Allerdings bei 260PS nur 240km/h?
Wie heisst es so schön? Da hätte ich aber mehr erwartet 
Wenn die Autos warm sind, hat man kein Problem. Nur bis das so
ist, dauert nach meiner Erfahrung beim Diesel eher länger.
Eine rühmliche Ausnahme war da übrigens mein 2000er BMW 530d.
Der wurde fast so schnell warm wie unser Golf.
Tja, nur mein Arbeitsweg ist nur 8km lang. Ohne Sitzheizung würde man bei dem Wetter einfrieren bevor man ankommt 
Bei mir lohnt sich zwar der Diesel knapp, aber bei einem
nagelneuen Auto würde ich dennoch einen Benziner wählen, da
die Zukunft der Besteuerung des Diesel unklar und die
Anschaffung für Autos in der E-Klasse mit 60.000 Euro zu hoch
für ein solches Risiko ist.
Da ich, auch eben aus diesem Grund, lieber gebrauchte Autos
fahre, geniesse ich den Power des Diesel und ärgere mich nicht
so sehr über Wertverlust und Wiederverkauf.
Allerdings. Die Preisdifferenz beim Sprit relativiert sich zunehmends.
Im Verbrauch liegt der Diesel zwar noch vorn, aber in Anschaffung und Wartung liegt man nicht zwangsweise mit jedem Diesel besser.
Gruss Sebastian
Hi!
Das Argument finde ich wirklich witzig
Ich kenne genügend Benziner die jeden Diesel stehen lassen.Ich kenne keinen einzigen, wenn man Hubraum und Leistung
passend vergleicht.
Das hohe Drehmoment der Diesel führt zu einer klaren
Überlegenheit dieses Prinzips im für den alltag relevanten
Drehzahlbereich.Hmm. Das wirft doch glatt die Frage auf:
Warum bauen Porsche, Ferrari, Meserati etc. ihre Topmodelle
nicht mit Dieselmotor?
Weil die Klientel für Sportwägen viel Leistung bei hohen Drehzahlen abfordert. Zudem wird ein breiteres nutzbares Drehzahlband gewünscht.
Letztendlich geht es bei solchen Autos auch nicht um wirtschaftliche Aspekte. Dass ein Benziner, bei dem der Verbrauch egal ist, besser geht als ein Diesel, ist klar.
Ich verweise in diesem Zusammenhang jedoch auch auf die DTM Teilnahme von Dieseln vor ein paar Jahren.
Für den Alltag geht es um den optimalen Mittelweg bzgl. wirtschaftlicher Aspekte und Fahrspaß sowie Haltbarkeit.
Und hier punktet das Dieselprinzip sehr häufig.
Diesel sind schon krätig, klar. Aber wie gesagt, auch bei den
Benzinern ist die Entwicklung nicht stehen geblieben.
Richtig. Aber sie war keineswegs so bahnbrechend in den etzten 15 Jahren, wie bei den Dieseln.
Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Moderne Benziner sind
mittlerweile auch einigermassen sparsam, zumindest im 2 Liter
4 Zylinder - Bereich. Der Dieselpreis gleicht sich immer mehr
an.
Daher sollte man als Wenigfahrer aus den in diesem thread
genannten Gründen ruhig einen Benziner wählen.Jepp.
Dann scheint das aber abnorm zu sein. Ich hatte mal einen BMW
735i.
Verbrauch innerstädtisch: gewaltige 14-15 Liter. Auf der Bahn
bei Vollgas nur 10 Liter (ich habs mehrmals nachgerechnet auf
jeweils über knapp 1.000km HH-Passau und zurück).Keine Chance einen 735i bei Vollgas mit 10 Litern zu bewegen.
Bei Autobahnvollgas laufen da 25 Liter durch. Nur weil man ab
und an vom Gas muss und streckenweise mit 170 hinter anderen
herfährt, kann dieser Wert möglich sein.Ich bin nun wirklich keiner der sich den Verbrauch schönredet.
Aber der Verbrauch des BMW war fakt. In der Stadt ein Säufer
und auf der Bahn 10 Liter bei bleifuss.
Absolut undenkbar. Sorry.
Bei 110 Km/ auf der Landstraße kaufe ich Dir die 10 L ab. Bei geschätzten 230 Vmax auf der AB schlicht unmöglich.
Ich hatte das Vergnügen an einem herrlichen Sommertag von HH
nach Passau bei absolut freier Bahn zu fahren. Das ist sicher
auch ein Glücksfall gewesen, so gut wie kein Bremsen oder
Beschleunigen. Einfach nur laufen lassen. Und glaub mir, ich
habe es dreimal nachgerechnet weil ich es selbst nicht glauben
konnte.
No way. Das geht nicht.
Ein Golf 1.8 braucht bei konstant 180 Km/h Vollgas ca. 11-12 Liter.
Mein E 430, das nur zum Vergleich, brauchte bei wirklichem
Vollgas, also nachts von München nach Garmisch, 26 Liter / 100
Km. Das war bei dauerhaft 250 Km/h.
Bei zügiger Fahrweise wie oben beschrieben hingegen war man
auf 14 L.Das zum Thema das moderne Motoren nicht unbedingt weniger
verbrauchen als früher. Zumindest wenn ich die technische
Entwicklung in Relation setze.
Natürlich verbrauchen die Motoren allein weniger. Aber die Autos wiegen mehr und es hängen viel mehr Verbraucher dran.
Meine Mutter fährt einen Touran 2.0 TDI.
Das Ding geht wie Schwein. Mit meinem E 320 CDI kann ich dem
Wagen in der Stadt nicht davonfahren.
Zum Vergleich haben wir einen 2.0 FSI ausprobiert. Das war
kein Thema, der Benziner sieht keine Sonne gegen den Diesel.
Den FSI habe ich noch nicht gefahren. Aber der 2.0TDI ist mir
zu lahm. Ich fahre den jetzt seit 2 Jahren. Gottseidank werde
ich den nächstes Jahr los.
Ich finde den 2.0 TDI nicht so schlecht.
Aber ich fahre auch relativ easy mittlerweile.
By the way: Hast Du schon irgendwas über den Alfa Brera
gehört?
Der gefällt mir ganz gut. Allerdings bei 260PS nur 240km/h?
Wie heisst es so schön? Da hätte ich aber mehr erwartet
Der Brera ist m.E. ein klassischer Fall von gut angetäuscht und schlecht ausgeführt. Die Studie war cool, die Realität ist bitter. Zu kurz und somit die schöne Form der Studie verwässert, schlecht verarbeitet und kein Maserati 8 Zylinder.
Ich kaufe keine neuen Alfa im moment, mein Spider macht da mehr Freude, wenngleich er nur 105 PS hat…
Wenn die Autos warm sind, hat man kein Problem. Nur bis das so
ist, dauert nach meiner Erfahrung beim Diesel eher länger.
Eine rühmliche Ausnahme war da übrigens mein 2000er BMW 530d.
Der wurde fast so schnell warm wie unser Golf.
Tja, nur mein Arbeitsweg ist nur 8km lang. Ohne Sitzheizung
würde man bei dem Wetter einfrieren bevor man ankommt
Das geht mir genauso.
Die Standheizung ist im Eimer, also Muschitoaster hinten und Kälte vorne…
Ich fahre öfter weitere Strecken, da ohnt sich das dann.
Bei mir lohnt sich zwar der Diesel knapp, aber bei einem
nagelneuen Auto würde ich dennoch einen Benziner wählen, da
die Zukunft der Besteuerung des Diesel unklar und die
Anschaffung für Autos in der E-Klasse mit 60.000 Euro zu hoch
für ein solches Risiko ist.
Da ich, auch eben aus diesem Grund, lieber gebrauchte Autos
fahre, geniesse ich den Power des Diesel und ärgere mich nicht
so sehr über Wertverlust und Wiederverkauf.
Allerdings. Die Preisdifferenz beim Sprit relativiert sich
zunehmends.
In D ja. Ich bin oft in Österreich, da sieht das noch besser aus.
Im Verbrauch liegt der Diesel zwar noch vorn, aber in
Anschaffung und Wartung liegt man nicht zwangsweise mit jedem
Diesel besser.
Üblicherweise schlechter. Aber bei einem 4-5 Jahre alten Auto relativiert sich das dann auch. Hier zählen eher der Fahrstil und die Pflege. Die höheren Kosten bei Steuer und Versicherung zerstören sowieso jeden vernünftigen Vergleich, wenn man 5-7 Jahre betrachtet.
Aber beim von mir gewählten Modell ist der Diesel eben der schönere Motor. Das kann auch ein sehr wichtiges Kriterium sein, wie gesagt…
Grüße,
Mathias
Hi!
Lexus holt die Autos ab und bringt einen vergleichbaren
Ersatzwagen.
So muss das heute in der 90.000 Euro Klasse laufen.Und mein Boss erhielt als Ersatzwagen für seinen 911er
(Fensterheber war defekt) einen Smart
Naja, hat auch nur 2 Sitze…
So langsam wird mir klar warum kaum noch jemand ein deutsches
Auto neu kauft.
Service ist eben alles, wenn die Produkte langsam austauschbar werden.
Das werden auch die Deutschen noch verstehen, denn die „Geiz-ist-geil“-Mentalität haben bei weitem nicht alle Menschen in diesem Land.
Grüße,
Mathias